So viele zecken! Was tun?

10 Antworten

Es liegt am Geruch vom Tier.

Das Tier richt für die einfach lecker. Es gibt Tiere und Menschen, die haben nie Zecken und es gibt Tier und Menschen die ständig und überall Zecken auflesen.

Fütterung überprüfen, evtl. Schwarzkümmelöl mit ins Futter um den Eingengeruch vom Tier zu ändern. Hilft sehr gut.

Von Außen kann man den Eigengeruch ändern indem man z.B. mit Knoblauchpulver oder Kokosöl bearbeitet.

Probier mal Apfelessig! Den Tipp hab ich aus Schweden für Menschen gegen Mücken und habe auch gelesen, dass es auch gegen Zecken wirken soll… Zumindest ist es keine Chemie und kostet nicht die Welt, so dass man das durchaus mal ausprobieren kann. Soll man aufs Fell auftragen/aufsprühen… die Wirkung gegen Mücken kann ich bestätigen, gegen Zecken habe ich es noch nicht ausprobiert – zumal wir auch keinen Hund haben…

T3Fahrer

Bravecto hilft gegen alles Ungeziefer.

Den Flohbefall kann man auf keinen Fall lassen. Ein Hund der Flöhe hat muss man auch entwurmen.

Geh bitte zum Tierarzt, er kennt deinen Hund und weiss was zu tun ist.

Laß dir die Zeckenpraline verschreiben. Bravecto. Ist gut verträglich, kostet 30€ und schützt das ganze Jahr.

Leider war das Zeug so erfolgreich, daß sich die Hersteller von Spot On und co in ihrer Existenz bedroht sahen und Fake News an mass verbreiteten.

Wir hatten das Thema gerade mit der Tierklinik besprochen. All das Zeug was ins Fell gechremt wird hat nicht diese Wirkung wie Bravecto.

Mein Hund bekommt diese Praline (riecht wie eine Halloren Kugel und sieht auch so aus) seit 5 Jahren. Wenn die Zecke den ersten Tropfen Blut aufnimmt, trocknet sie allmählich ein. Man findet später ausgetrocknete, flache, winzige Zecken im Fell.

Was man noch wissen sollte: Borrelien leben im Darm der Zecke. Sie schlafen dort und werden erst aktiv, wenn die Zecke saugt. Dieser Vorgang dauert etwa 6-8 Stunden. In den ersten Tropfen einer Blutmahlzeit sind folglich noch keine Borrelien. Da werden sie erst wach und wandern vom Zeckendarm zum Zeckenmund.

Normalerweise bin ich gegen diese chemischen Mittel wie den Spot-On aber ich denke den werde ich wohl verwenden müssen oder ?

Wir hatten in den 90igern mal einen Schäferhund der nach einem Spaziergang im Wald weit über 100 Zecken hatte. Er hat es nach Schwanzamputation und Blutvergiftung unterm Strich nicht geschafft, obwohl man damals sofort einen TA aufsuchte.

Wenn ich abwägen müsste zwischen Chemie und Borreliose dann hätte ich meine Wahl schnell getroffen. Dies Spot ons verwendet man idealerweise vorher damit das Mittel wirken kann.

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