So viele Probleme auf einmal ..?

2 Antworten

Hi, 

bitte lese dir mal meinen Kommentar weiter unten durch, weshalb ich der Meinung bin, warum ein Psychologe nicht selten die richtige Wahl ist. Vor allem dann, wenn man Probleme nicht mehr selbst bewältigen kann und sie einen dadurch regelrecht auffressen. 

Du hast geschrieben, dass sie deine Vertrauenslehrerin ist. Versuche mit ihr ein Gespräch zu führen. Dass sich Schüler in Lehrer verlieben, ist keine Seltenheit, somit braucht es dir auch nicht vor ihr peinlich zu sein. Auch, wenn du dir das jetzt nicht vorstellen kannst. 😉 

Allerdings muss ich dir auch gleich sagen, dass sie mit Sicherheit sagen wird, dass dies nicht funktionieren kann. Zum einen, weil ihr doch in "anderen Welten" lebt und sie sich zum anderen damit strafbar machen würde. Zudem hat sie vielleicht auch noch Familie. 

Zum Leben gehören Enttäuschungen, Wut, Trauer und auch Schmerzen einfach dazu. Das klingt erstmal furchtbar und kann einen vielleicht auch jetzt im Moment runterziehen, wenn man das so liest. 

Was Menschen aber leider viel zu oft vergessen ist, dass es auch Glück und viel Schönes im Leben gibt. 

Natürlich rufen negative Erlebnisse stärkere Emotionen auf und genau dadurch hält man auch eher an diesen fest. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn man mal weint, schreit und vielleicht mal tobt, um alles rauszulassen. Aber solange man auch noch an die schönen Dinge - auch an vermeintlich kleinen Dingen kann man sich erfreuen - denkt und diese auch erkennt und sich an sie erinnert, so wird das Leben wieder funktionieren. Überlege mal, welcher Tag für dich der schönste war, was dir Menschen sagten, das dich glücklich machte, was du dir schönes gekauft hast oder was du geschafft hast, was du dir selbst niemals zugetraut hättest, aber dennoch geschafft hast. 

Das Leben ist ein ewiges Auf und Ab und auch ein ewiges Lernen. Mache was daraus und lasse dich nicht immer bloß von negativen Erlebnissen und Gedanken herunterziehen, sondern denke auch mal an das Schöne. Schließlich ist das doch viel wertvoller und es sollte doch eigentlich dem Schönen mehr Beachtung geschenkt werden. 😜 

ich bin nicht in eine lehrerin verliebt? lies den text mal richtig

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@pandaanbord

Ja, tut mir Leid. Wollte nur helfen. ^^'

Irgendwie klang es ja schon so, als seist du in sie verliebt. 

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Nein sicherlich nicht. Und wenn, würde ich dies sagen. Ich hab kein Kontakt zu meiner Mutter und mein Vater sehe ich nur einmal im Monat ... ich wünsche mir einfach nur eine Person, die mir auch mal zuhört und mir Ratschläge gibt

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Hey du, 

deine Lehrerin willst du? 

Wieso? Was hat sie was andere, nicht haben? 

Ich kann dir helfen, weil Psychiater sind für mich studierte Idioten, diese nur aus Büchern ihr wissen haben. Und eine Beleidigung für die Menschheit sind, weil sie Menschen nach bestimmten Mustern einsortieren. Ich habe mein wissen aus Erfahrung aus meinen wirklichen erlebten Geschehnissen, dieses ich mit den Büchern auf jeden einesfall genau anpasse. Ohne kosten und ohne Bedingungen bitte ich meine Hilfe an, denn erst dann ist es auch eine Psychologische Stütze. Du musst nur ehrlich sein und dann kann ich dir auch helfen. 

Sie ist vertaruenslehrerin ...

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@pandaanbord

Eine Vertrauenslehrerin ist da, damit du jemanden hast dem du  vertrauen kannst. Du kannst sie ihr deine Gefühle zwar gestehen, und ist sie eine Gute Vertrauenspäthagogin, wird sie es dir erklären. Lehrkräfte sind leider Gesetzlich verpflichtet sich nicht auf ihre Schüler einzulassen. Sie verschafft dir ein Gefühl von Sicherheit, ich denke du weist welches Gefühl ich damit in dir meine. 

Sag es ihr, denn sie weis wie man in solch einer Situation umgehen sollte, bloß sei dir auch bewusst, dass sie höchstwahrscheinlich nicht so antworten wird, wie du es dir erhoffst, aber jedoch wird sie dir helfen. 

Und setzt dich selber auch nicht weiter unter Druck, weil durch diesen Druck entsteht Stress, welcher dir deine Appetitlosigkeit erklären sollte. 

Wenn du diesen Druck langsam immer schritt für schrittweise reduzierst bekommst du auch wieder den Mut dazu deine Lehrerin darauf anzusprechen, weil ohne Konzentration entsteht dieses hin und her (sage ich es ihr oder sage ich es ihr besser nicht), und mit Konzentration bleibt man dann auch fest bei einer Meinung, dir wird es dann viel leichter fallen sie darauf anzusprechen. 

Ich hoffe dass ich dir wirklich helfen konnte, denn auch ich kenne dieses Gefühl auf meine Lehrerin zu stehen;) Lg

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Ich muss jetzt mal einschreiten. Bitte nicht böse sein. 

Aber das kann ganz schnell nach hinten losgehen. Ich gebe dir dabei Recht, dass vielen Psychologen die emotionale Kompetenz fehlt und sie nur nach groben Mustern handeln, sich oftmals kein eigenes Bild gemacht wird und auch gerne mal die Pharma glücklich gemacht wird. ^^ Dennoch sind es Menschen, die Psychologie studiert haben. Psychologie besteht aus so vielen Einzelteilen, die schon in einem kleinen Teil steckt. Es sind genau diese Muster, die es nun mal gibt. Ich rede jetzt nicht von verallgemeinern einer Person, sondern vom Kern der Psychologie. Das ist jetzt nämlich ein ganz großer Unterschied. So gibt es schon allein bei der Depression ganz verschiedene Arten. Von Ängsten, Trauer, Wut, bis hin zum Narzissmus, ist alles mögliche dabei. So kann zum Beispiel auch eine Depression nicht durch die Psyche, sondern sogar durch nicht richtig funktionierende Hormone entstehen (Schilddrüse) entstehen. 

Du kannst aus deinen Erfahrungen berichten, aber du hast, genau wie ich und all die anderen, nicht alles erlebt und steckst somit nicht in den Personen mit drin, die Dinge am eigenem Leib erlebten. Siehe unsere gestrige Unterhaltung, in der ich schrieb, dass ich viele Menschen nicht verstehe, die sich wegen jedem vermeintlichen (für mich) Puper das Leben nehmen wollen, weil es für mich kein Problem darstellen würde, da ich mich wesentlich anderes gewohnt bin. Und so geht man eben als Laie subjektiv und nicht objektiv heran. Da geht es nämlich schon los. Eben, weil jeder Mensch anders tickt, als der andere, gehen sie unterschiedlich mit Problemen und auch Emotionen um. 

Der TE wird sich unverstanden fühlen, weil der Psychologe ihm nicht Recht gegeben hat. Aber genau das macht Kompetenz ebenso aus. Vernunft, statt Recht geben, ist hier angesagt, um Menschen vom Schlimmeren abzuhalten. 

Wir als Laien könnten da für sehr großen Schaden sorgen, wenn es nicht nur darum geht, jemanden einfach bloß zuzuhören und ein wenig zu helfen, wo es noch in unserer Macht steht. 

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@Hyaene

Ich weis schon was ich tue ;) Und vieles hat einfach nicht mit Psychische Erkrankung zutun, welche ich mir auch nicht anmassen tue, heilen zu können. Mir geht drum dass die Diagnose solch einer Krankheit zu oft vereinfacht wird. Zu oft liest man gehe zum Psychiater. Und wenn keine Erkrankung tatsächlich vorliegt, ist es der schlimmste Fehler den man machen kann, weil der Doc geht dann nach seinen Rastern vor... 

Und hier liegt ganz einfach Unsicherheit vor, Unsicherheiten welche sich aus mangeln der Erkenntnisse erklären lässt. 

Und der Doc macht im Grunde auch nix anderes als einen zusagen wo her dieses Gefühl stammt, wieso man es gerade hat, was man dagegen tun kann. Nur gibt es heute viele die nur dass Geld im Blickwinkel haben. 

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@Mko89

Man muss immer schauen, ob die Chemie stimmt. Anders wird das auch nichts. Und genau dafür gibt es Probesitzungen. Es geht nicht jeder Psychologe nur nach seinen Rastern. Um das aber zu merken, muss man offen und bereit sein, sich einzugestehen, dass man vielleicht doch ein Problem hat. Und das können nun mal viele Menschen aus falschem Stolz heraus, nicht. Bei solchen Menschen sehe ich auch keine Erfolgschance und eine Therapie ist dann auch meist sinnlos. Oft werden Depressionen - oder was es da noch alles gibt - im Laufe der Zeit dann so stark und unkontrollierbar, dass solche Menschen dann eingewiesen werden müssen.

Beim TE nehme ich doch an, dass es sich vielleicht um eine Phase handelt. Ich meine, das haben wir ja schon alle hinter uns. ^^' Aber dennoch wissen wir nicht, was der/die TE schon alles hinter sich hat, wie er/sie mit Problemen umgeht usw. Auch das wäre wichtig zu wissen. Denn ein vermeintlich kleines Problem, kann zum Weltuntergang werden, wenn es der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen brachte.

Ich denke, wir sind genauso wenig Psychologen, wie die meisten hier, die sagen können, "ja, dieser Mensch ist krank" oder "nein, dem fehlt nichts". Es weiß niemand. Und ja, da wird vielleicht manchmal zu schnell gesagt, dass man zum Psychologen soll. Aber ebenso können wir nicht sagen, ob denn nun eine Erkrankung vorliegt oder nicht. Wir sind keine Ärzte, die das studiert haben und ich finde, als solche sollten wir uns auch nicht aufführen. Selbst ein Psychologe könnte hier noch keine sichere Diagnose erstellen. Dafür muss man den Patienten erst einmal kennenlernen. 

Ich zum Beispiel, leide an einer Phobie, bei der ich weiß, dass ich ohne professionelle Hilfe keine Aussicht auf "Heilung" habe. Ich habe es schon mit mehr, als genug Konfrontationen probiert. Mit direkter, Schritt für Schritt und auch gedanklicher. Ich weiß, dass es eine Angst!Störung! ist und dass diese eigentlich völlig unbegründet ist. Denn meine Phobie ist eine, wo keine Gefahren von ausgehen KÖNNTEN, wo man bei einer Hundephobie zum Beispiel noch sagen kann. "Ja, ein Hund KÖNNTE gefährlich werden." Ich bin mir dem bewusst. Dennoch schaffe ich es nicht allein. Also hole ich mir Hilfe.

Im Übrigen hieß es damals von Seiten des Jobcenter immer wieder, dass ich geistig-, wie auch psychisch behindert sei, was mir mein Psychologe, der mich länger, als bloß eine halbe Stunde ;-D, kennenlernte, verneinte. Auch sagte er gleich zu Beginn, dass er kein Freund von Medikamenten ist und er erst dazu greifen würde, wenn ich anders nicht mehr meinen Alltag bewältigen könnte. Da dies aber zum Glück nicht der Fall ist, war ich auch nicht auf Medikamente angewiesen. Medikamente können dennoch, meist für die erste Zeit, hilfreich sein. Ob und wie lange, das sollte in Absprache mit dem Patienten, der Arzt entscheiden.

Auch finde ich es ganz wichtig, bevor man sich mit Problemen anderer auseinandersetzt, man vor allem mit sich selbst auseinandersetzt und man nur dann versucht zu helfen, wenn die eigene Psyche dafür stabil genug ist. Für denjenigen, dem geholfen werden soll, wie auch für sich selbst. Ansonsten läuft man Gefahr, sich, wie, vor allem auch dem anderen, zu schaden. Doktor sollte man aber meiner Meinung nach, niemals spielen.

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@Hyaene

Ja ich weis was du meinst, war einbisschen unglücklich formuliert von mir. Ich wollte nur reden, weil reden hilft immer. Aber ich kenne es selber dieses unsicher sein, hatte selber damit lange zu kämpfen, mir hat halt geholfen der Angst ins Auge zu sehen. Und meine Konzentration hat mich dann sicher gemacht. Sobald die Konzentration weck war, sind mir auch dauern Fehler passiert. Aber sobald ich mich konzentriert hatte, konnte ich auch ohne Fehler schneller und und sicher arbeiten. Bei mir war es so ich bin aus Zufall Schichtführer nach meiner Lehre geworden. Hatte auf einmal die Verantwortung von ganzen LKW Landungen bekommen, erst hatte ich auch Angst, auf welchen was drauf geladen werden musste, doch umso mehr ich die Konzentration bewahren konnte, desto leichter fiel es mir. Ich fast immer in 7 Jahren richtig entschieden, ein paar Fehler sind mir auch passiert, aber die wurden mir nie hoch angerechnet. Weil in meiner Schicht viel mehr geleistet wurde. In der Ruhe steckt die Kraft. 

Und wenn er diese Ruhe bewahrt, kann er auch vieles erreichen. 

Ich wollte mich nicht als Arzt oder Doc groß tun, nein weil ich wollte dass er mir zuhört. Und er sollte meinen Rat zu schätzen wissen. Denn im Grunde ist es das selbe, bloß bei ihn spielt halt die Gefühle eine große rolle. Was bei mir mehr gedanklich damals war. 

Ist jetzt auch egal, wer sich nicht interessiert, der soll halt zusehen wie er damit fertig wird, denn ich kann niemand dazu zwingen, meine Hilfe anzunehmen. Nur eins sollte man bedenken, es hat schon einmal funktioniert, warum sollte es nicht nochmal funktionieren. Und man sollte immer erstmal probieren. 

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@Mko89

Ich schrieb das unter anderem auch, weil ich selbst schon sehr böse Erfahrungen mit schwer psychisch Kranken, denen ich helfen wollte, gemacht habe. Ich bin da mehr, als froh, dass ich heute stark genug bin und viele Sätze an mir abprallen lassen kann. Vor ein paar Jahren hätte das nämlich noch ganz anders ausgesehen. 

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