So ist wohl das Leben?

10 Antworten

Ein wenig mehr Struktur in dem Text, kann das Lesen und Verstehen deiner Frage sehr vereinfachen...

Nun zu deinem "Problem". Viele denken, dass sie in so einem System leben müssen und das Geld das einzige Mittel ist um Ziele zu erreichen. Ja, es macht alles evtl einfacher, allerdings wird man nicht gezwungen in so einem System zu leben.

Ich habe Bekannte, die haben die letzten zwei Jahre damit verbracht durch die Welt zu reisen und mal hier und dort gegen Kost und Logis zu arbeiten.

Mal waren sie 6 Monate in der Slowakei, anschließend zwei Monate in Norwegen. Anschließend drei Monate in Südamerika - usw.

Sie wirken auf mich sehr glücklich und sind mit sich selber zufrieden und im Reinen. Für mich wäre das nichts, aber sie leben seit langem sehr erfolgreich ihr Leben ohne in irgendein System gepresst zu sein.

Der Einzige der dich daran hindert bist du selber und irgendwelche Mauern, die eigentlich nur in deinem Kopf existieren.

Na, da bist du nicht der/die Einzige mit solchen Problemen. Leider ist das Leben kein Ponnyhof.

Arbeiten müssen wir alle für unser Geld, um zu leben und zu überleben. Das ist so. Man muß einfach versuchen das Beste daraus zu machen. Und Fehler macht auch jeder......auch da bist du nicht allein damit auf der Welt.

Manches kann man wieder gradebiegen, manches nicht. Wenn du so große Probleme damit hast, könntest du dir mal einen Psychotherapeuten suchen, Dem kannst du auch dein Herz ausschütten.

Und noch etwas:

ich hatte große Mühe deinem Text hier zu folgen. Du solltest dir angewöhnen mit Satzeichen zu schreiben.....ist für den Leser nicht so anstrengend.

Also klar könnte ich jetzt damit ankommen, dass du glücklich sein aknnst hier zu leben und zumindets leben zu können, aber ich denke das würde dir auch nichts bringen, nicht wahr?

Nun, wie ich es sehe hast du das Problem, dass du irgendwo lebst, wo jeder dich kennt, entsprechend auch deien Vergangenheit und gerne aus diesem Muster ausbrechen würdest, aus deiner Stadt raus und in eine andere umziehen, dazu fehlt dir aber das Geld... nun ja, das ist zwar schwierig, aber nicht unmöglich. Wenn es wirklich das ist, was du brauchst, dann könntest du Eltern oder Freunde fragen, ob sie dir das Geld leihen oder erstmal zu einem Kumpel/Verwandten etc. ziehen, der woanders wohnt.

Natürlich ist es wichtig heutzutage einen Job zu haben, um dem Leben stabilität zu geben (nicht nur durch das Geld, sondern auch durch eine festgelegte Routine) dass du die nicht magst kann ich verstehen, aber es geht nunmal leider oft nicht anders. Möglich wäre es auch, dich mit deinen Freunden und Bekannten auszusprechen, wenn du aber wo wohnst, wo eh jeder jeden kennt ist es meist schwer den guten Ruf nach so einem Fehltritt wiederherzustellen. Eine Lösung um in RUhe udn Frieden zu leben wäre wirklich wegzuziehen. Versuch dir vielleicht woanders einen Job zu suchen (wenn du den hast, dann kannst du dir ja Geld bei Verwandten leihen) und fang einfach nochmal von vorne an. Ganz von vorne geht es nicht, das weiß ich, aber zumindest einigermaßen. Ansonsten gibt es auch solche Aussteiger-Kommunen, wenn du der Gesellschaft wie sie ist wirklich abschwören willst. Da kenn ich mich aber nicht aus und du müsstest dich genauer informieren.

Alles Liebe

Bevi

Sind die Wörter Vater und Mutter Synonym geworden?

Die Rollen von Vater und Mutter sind heutzutage so ähnlich, dass man kaum den Unterschied dazwischen wahrnehmen kann. Deswegen gibt es vielleicht immer mehrere alleinerziehende Mütter und Väter: Entweder die Mutter oder der Vater reicht in einer Familie, einfach weil diesselbe Sachen von einem der beiden erledigt werden können.

Ich denke, dass die Familie der Kern der Gesellschaft ist, aber in diesem Land bleiben Männer und Frauen meistens "Freunde" und haben keine Interesse Eheleute zu werden. Die Heirat kommt nur bei wenigen Leuten infrage und sie wird von den Meisten verachtet.

Vor 40 Jahren gab es mehrere Ehepaare als heute...ist es vielleicht so, weil heute die Frauen mehrere Arbeitsmöglichkeiten haben bzw. unabhängig von Männer sind?

Vor 40 Jahren war die Struktur der Familie fester: Der Mann war der Alleinverdiener und die Frauen waren die Hinzuverdienter. Heute wird von Männer und Frauen dasselbe verdient und manchmal haben die Frauen bessere Arbeitsstelle als Ihre Männer, was peinlich ist.

Wir leben in einer Gesellschaft voller Paradoxa, wo es immer weniger Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt...und wo die Frauen immer männlicher werden, und die Männer immer weiblicher.

Meine Frage ist: Ist eurer Meinung nach diese totale Gleichstellung von Männer und Frauen wirklich gesund für die Gesellschaft, oder wird damit nur die Auflösung der Familie hervorgerufen? Wenn ihr denkt, dass die Gleichstellung von Männer und Frauen sinnvoll ist, warum gibt es heute keine familiäre Stabilität mehr?

Diese Frage ist gemeint niemanden zu beleidigen.

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Mal ein Frage an die Damen da draussen.

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Nun gibt es dort einen Jungen (Michael) und ein Mädchen (Michaela) , die etwas voneinander wollen und sich die ganze Zeit mit flirten, augenkontakt, neckischen sprüchen etc aufziehen. Die beiden haben sich auch genau gegenüber gesetzt, so dass sie sich die ganze Zeit unter dem Tisch mit den Füssen berühren können....

Insgesamt also ein netter und chilliger Abend.

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Ab dem Zeitpunkt meldet sich Michael zu Wort und sagt: "Michaela zahlt"... holt sein Portemonnaie raus, wirft Michaela 100€ zu und sagt anschliessend zur Gruppe und zum Kellner: "Falls Michaela Geld vom Kellner zurück bekommt, kann sie den Rest davon behalten"...

Frage: So liebe Damen, ihr seit jetzt "Michaela". Wie verhaltet ihr euch bei der Bezahlung (und warum) ? Bezahlt ihr nur die 46,70€? Gebt ihr Trinkgeld, oder gebt ihr die kompletten 100 € ab? :D

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