Smartphone über Mitarbeiterangebot gekauft...

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2 Antworten

Grundsätzlich darf ein Mitarbeiter so ein Gerät verkaufen, aber es sollte nicht so aussehen, als ob er damit ein Geschäft macht, denn damit würde er seiner Firma schaden.

Die Garantieansprüche hast DU und kannst sie mit Hilfe der Rechnung durchsetzen. (Oder er kümmert sich darum, wenn er lieber alles geheimhalten will.) ;)

Nun, wie es aussieht, macht er damit wohl einen kleinen Gewinn. Aber den Betrag, den ich ihm dafür zahlen würde, steht ja nicht auf der Rechnung ;) Kann das dann für ihn oder mich rechtl. Folgen haben? Denn es ist ja ein Privatverkauf...

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@ThomBer

Ok, Danke :)

Und wenn ich das Smartphone von dem Mitarbeiter zu seinem Preis erhalte, es nutze und dann nicht mehr möchte - darf ich es dann zu normalem Gebrauchthandelspreis verkaufen? Wäre dann ja ein Gewinn für mich, da sein Preis immernoch niedriger ist als der normale Handelspreis. Oder darf ich es ihm nur zurückgeben?

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@tobber

DU darfst mit deinem Handy ALLES tun, was du magst! Behalten, verkaufen und zerstören! ;)

Zu welchem Preis du es verkaufst, ist deine Sache!

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@ThomBer

Sogar wenn man Gewinn machen würde? Dachte, dass das bei einem Privatverkauf nicht erlaubt wäre.

Vielen Dank! Du hast gut geholfen.

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@tobber

Jeder darf Gewinn machen! Das ist der eigentlichen Sinn der Marktwirtschaft und gilt auch für Privatverkäufe.

Angebot und Nachfrage! ;)

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@ThomBer

Ja... Sinn der sozialen Marktwirtschaft ist dann ja aber auch die Versteuerung - ab wann gälte denn das, wenn ich als Privatmann einen echten Gewinn erzielen darf? Richtet sich das nach der Menge?

Und um den Mitarbeiter nicht zu schaden, sollte eine Garantieabwicklung wohl über den Hersteller, und nicht den Shop laufen, oder? Nicht, dass der Shop ihn rausschmeißt, weil er das Smartphone weiterverkauft hat? Aber gut, dass wäre dann nichts rechtliches...^^

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@tobber

Die Menge entscheidet, ob du als Gewerbetreibender anzusehen bist. Ab wann ein Einkommen steuerpflichtig ist, ist eine andere Frage. Bin kein Steuerfachmann aber ich kenne keinen Fall, wo so ein Verkaufserlös versteuert worden ist und im Übrigen ist nicht der Marktpreis entscheidend, sondern DEIN Profit und so wie ich das sehe, machst du ja gar keinen Profit! ;)

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Also der name usw. ist auf der Rechnung, die dem Kauf beigelegt ist, wegen Garantie und so...

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