Sinnvoll studieren vor der Pilotenausbildung?

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Noetig ist ein Studium nicht.

Aber als zweites Standbein sicherlich keine schlechte Idee. Es gibt tausende junge Piloten, die auf den Markt draengen und haenderingend einen Job suchen und zur Not auch bei schwarzen Schafen wie Ryanair fuer monatlich EUR 1.500 brutto anfangen, um ihre Lizenz zu halten.

Das Studienfach sollte dabei den eigenen Interessen / Neigungen entsprechen. Am Verwandtesten sind Luft- und Raumfahrttechnik und Ingenieurwesen und Physik.

"Später einfacher"? Nein, jedenfalls nicht als Linienpilotin.

Vielleicht als "Werkstattpilotin" sinnvoll, um bei einer Airline Flugzeuge nach einem Umbau, z. B. der Ausrüstung mit Internet- und Telefonantennen, einen Abnahmeflug zu machen.

Vorher studieren? Ja, solange Du nicht das Höchsteinstellungsalter für die fliegende Zunft überschreitest.

Ein naturwissenschaftliches und/oder technisches Studium lohnt sich aber nur (bzw. ist natürlich Pflicht), wenn Du mal Testpilotin oder vielleicht Forschungspilotin beim DLR werden möchtest. Da sind ein Studium, inkl. einer ATPL, ein paar der Voraussetzungen. Aber das ist für Dich (noch) weiter weg als der Mond.

Bildung lohnt sich immer. Zumal Du damit ein zweites Standbein hättest, falls Du Dein Medical verlierst oder die Ausbildung nicht packst.

Fachabi sinnvoll bei meinem Ziel?

Guten Tag, wollte fragen ob das Fachabi zu machen bei meinem Ziel sinnvoll ist.

Also ich mache ab nächstes Jahr September erstmal eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik.

Wollte jetzt eigentlich danach 2 Jahre neben der Arbeit Fachabitur machen oder 1 Jahr in Vollzeit falls ich nicht übernommen werde. (ausbildung übrigends bei thyssenkrupp) und danach hatte ich vor etwas in der Richtung zu studieren (was ja mit Fachabitur möglich ist) wahrscheinlich dann in die Elektrotechnik bzw IT Elektronik so in den Bereich.

Jetzt habe ich erfahren das mich der Meister ja auch für das studieren an einer fachhochschule berechtigt was bedeutet ich könnte ja auch den Meister machen (würde auch 2 jahre neben der arbeit sein) und danach würde ich dann halt studieren. Nur ist hier der Vorteil sollte ich das Studium nicht packen bin ich Meister und würde immer einen relativ guten Gehalt haben. Was mit Fachabi halt nicht der Fall wäre ich würde immer noch nur ein Geselle bzw Facharbeiter bleiben falls ich das Studium nicht packen würde.

Also was würdet ihr mir jetzt raten? von der Zeit her würde beides gleich sein. Wie sieht es mit ich sage mal mit der "bedeutung" aus? kommt man als geselle mit fachabi oder als meister eher in einen vorstand oder betriebsrat oder irgendeine besondere Ebene.

Also nur weil ich Ausbildung mache heißt das ja nicht ich will nichts besonderes werden nur heutzutage sehe ich in Abitur keinen Vorteil wenn man eine gute Ausbildung von einer angesehenen und großen Firma bekommt. Zudem (so hab ichs gehört) verdient ein Meister im technischen Bereich bsp industriemechaniker oder elektroniker oftmals mehr oder gleich so viel wie jemand der studiert hat und hier ist halt der Vorteil das man auf dem Weg bis zum "großen Gehalt" immerhin Geld verdient hat und mit abitur und studieren hat man halt nix verdient.

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