Sinn des Lebens? Wofür leben wir? Wieso müssen wir diesen Alltagsstress ertragen?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du stehst mit deiner Ansicht wohl kaum allein da. Mehr und immer mehr menschen fragen so wie Du. Das ist sehr traurig, dass Ihr jungen Leute schon so empfindet.Eine Lösung ist erst einmal nicht in Sicht. In 60 Jahren BRD-Politik ist es den "Machern" gelungen, das Volk zu überwiegend denkfaulen Konsumenten zu erziehen. Jetzt bröckelt das System in Folge der zunehmenden Globalisierung und die "Mächtigen" von einst, bangen selbst um den Fortbestand ihrer Pfründe. Man spricht gönnerhaft von "Wettbewerb" und meint in Wahrheit beinharte Konkorenz, in der alle nur denkbaren Mittel erlaubt sind. Die Folge: Der ethisch- moralische und geistig-kulturelle Verfall unserer Gesellschaft Ich brauch ja hier nicht die Schlagzeilen unserer Tagespresse zu zitieren.Das Individuum sucht nach Auswegen und findet in Religionen, Sekten, billigen Vergnügungen oder aber in Ausübund brutaler Gewalttaten Heimat, Befriedigung bzw. Erfüllung. Doch schnell kommt auch die Ernüchterung - in der Erkenntnis, nicht dauerhaft befriedigt zu sein.Ich weiß, (!) dass jeder Mensch eine Lebensaufgabe hat, die er erst einmal entdecken muss, um sie dann in aller Konsequenz bis zum Ende durchzuleben. Suche- und Du wirst finden. Dann erkennst Du auch warum Du lebst. Leben heißt Kampf und nicht Honig schlecken! Am Ende deiner Tage wird entschieden werden, was weiter mit Dir geschieht. Mag Dein Körper vergehen, Deine Spiritualität tut es nie. Amen.

Gut beschrieben - echt gut!

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Der Weg ist das Ziel ... der Sinn des Lebens ist das Leben selbst ... Genau das ist es ...

Wichtig soll immer das Hier und das Jetzt sein, denn niemand weiß oder er das Morgen und Später noch erlebt.

Und das Leben im Hier und im Jetzt, dass ist es, was uns beglücken kann. Schau dir doch zum Beispiel mal ein Kind an ... es ist so "gefangen" von dem, was es im Moment tut .. und spielt und beschäftigt sich so als ob es - das Kind - auf einer Insel oder auf einem anderen Stern sich befände.

Und das ist es auch, was Psychotherapeuten ihren Patienten raten, nämlich sich in besonders schwierigen Situationen sich auf das Nächste, das Allernächste zu konzentrieren ... auf jeden Schritt den der Patient in diesem Augenblick macht, auf jeden Atemzug ... auf sich selbst, auf seinen Körper und auf die unmittelbar(st)e Umgebung.

...Hmmm... Manchmal ist das Ziel im Weg... lächel

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Du MUSST erst mal gar nichts. Du DARFST. Überleg mal, wie viele Millionen Menschen auf dieser Welt gerne ihren Platz mit Dir tauschen würden. Den Streß machst Du Dir selber. ;-)

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