Sinn des Lebens/ Menscheit?

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6 Antworten


Ürsprünglich, das heisst in der
Zeit, als sich aus ein paar Affen in Afrika die ersten frühen
Menschenarten Australopithecus vor 4,2 Millionen Jahren über Homo
habilis vor 2,3 Millionen Jahren weiter zu Homo erectus vor 1,8
Millionen Jahren entwickelten, ging es ums nackte Überleben. War es
zuerst ein erzürnter Löwe, der ihr Leib und Leben bedrohte, so
mussten sie schon bald vor riesigen, mit Stossstangen versehenen und
furchtbar lautes Getöse verursachenden Grauhäutern fliehen und sich
mit einem miefigen, unvorstellbar unkomfortablen Unterschlupf
jenseits von ihrem Heimatkontinent zufrieden geben. Völlig
ausgehungert in der düsteren, Fledermäuse beherbergenden Höhle
angekommen, machten sie sich auf die Suche nach Essbarem. Dabei
starben viele an giftigen Beeren, und wenn es keine Beeren waren,
waren es Bären, von denen die kleinen, unbeholfenen, durch ihre
halbwegs aufrechte Haltung, sich auf zwei Tatzen fortbewegenden,
neuartigen Wesen in eine Ecke gezwängt und schliesslich aufgefressen
wurden. Doch es kam anders: Glücklicherweise erstickte der eine an
einem zu grossen Happen, worauf der andere seltsamerweise schlagartig
pappsatt gewordene Bär von dannen tapste, sodass wenigstens zwei der
Familie Homo erectus überlebten und sich davon schleichen konnten.
Wie es der Zufall wollte, waren es ein Männlein und ein Weiblein.
Als sie wie durch ein Wunder zurück in ihr Drecksloch fanden, fielen
beide dem Schlaf ins Nest. Weil es so kalt war, kuschelten sie sich
ihrem Urinstinkt folgend ganz nah aneinander und bereits ein Jahr
später waren es wieder deren vier. Die Mutter blieb zurück und
kümmerte sich um die Jungen, während der Vater in den Wald zog und
einen Hasen aufspiessend freudig in die Luft sprang.


Man kann sich gut vorstellen, wie
die nicht gerade ergiebige Jagd der mittlerweile doch in die Jahre
gekommenen Familie zusetzte. Immerhin war der am ganzen Körper
grauhaarig gewordene Vater nun doch schon 16 Lebensjahre alt, die mit
unzähligen Falten gezierte Mutter 17, weshalb sie mit jedem
Pilzbefall und jedem Tod ihrer verstorbenen Kinder immer dringlicher
um die Zukunft ihrer übrigen zweiten und dritten Generation bangten.
Schnell wurde klar, dass es noch mehr brauchte. Und so waren es
wenige Zeit später schon deren dreizehn. Die Grosseltern starben,
die Eltern gingen auf die Jagd, die affigen Teenager mit ihnen, die
ruhigen und vorsichtigen sammelten, die kleinen Kinder spielten in
der Wildnis und starben ab und zu, und die Babys schrien; sie schrien
vor Angst, Kälte und Schmerz.


Der ewige Winter brach herein.
Niemand war darauf vorbereitet. Und es wurde ungemütlich, nicht
etwa, weil sich die Kinder zankten und die Teenager sich gegenseitig
zur Schnecke machten, nein, weil die Nahrung knapp wurde, nicht nur
für sie. Es stellte sich ein Wettlauf ein, ein Überlebenskampf
aller Arten um Leben und Fortpflanzung. Die Welt stand Kopf und die
Evolution schritt voran: Das Fell wurde faserig, die Haltung ein
klein wenig aufrechter, der Kopf etwas weniger affenartig und
grösser, die Tatzen zu behaarten Händen und Füssen. Jetzt trugen
die Homo sapiens Umhänge aus gegerbter Tierhaut von Mammuts
gleichermassen wie von Tigern. Die Einsatzmöglichkeiten waren
vielfältig, durchdacht. Sie trotzten Kälte, Hitze, Schnee und
Sturm, und boten ausreichenden Schutz vor tierischen und menschlichen
Aggressionen...

Ich hoffe, das reicht dir fürs erste. Weiter bin ich noch nicht gekommen.



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Eventuell das zu finden, was einem persönlich am wichtigsten ist. Die Liebe, eigene Ziele finden und versuchen diese zu erreichen, Hobbys... eben das was eine eine persönlichkeit am Ende vollkommen macht. Wer weiß. Ich denke aber, dass jeder seinen eigenen Sinn für sich selber finden muss.

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Mein Sinn des Lebens ist es Jedem Menschen im guten zu begegnen und mich immer im guten zu trennen . Ich möchte das das weitergetragen wird und alle Menschen in Harmonie miteinander Leben können , Auch meine irdischen Aufgaben zu ende zu bringen ist mein Sinn des Lebens , z.B neues Leben in die Welt zu setzen , im Reinen mit mit mir zu sein wird wohl mein größtes Ziel sein .

Letztendlich musst du wissen was für einen Sinn du deinem Leben gibst , du musst nur daran Festhalten und ihn nicht verlieren.

LG Lion

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Zu dieser Frage muss jeder seine eigene Antwort finden. Ich sehe keinen Sinn den die Menschheit erfüllen soll denn ich glaube, dass der Mensch durch die Evolution entstanden ist. Aber du musst selber deine Antwort finden.

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Ich interessiere mich sehr für Astrophysik und da heißt es ja das die Zeit relativ ist und die Vergangenheit und Zukunft gleichenteils existiert das heißt das Zeit eigentlich nur eine Vorstellung von uns Menschen ist. Wenn jeder Moment also irgendwo und irgendwie für immer irgendwo ist,
ist es ja Unendlich lange so und wenn man öfter Glückliche Unendlichkeiten hat als Traurige hatte oder hat hatte oder hat man auch ein schönes Leben. So ist zumindest meine Theorie.

Wenn du dich mit Astrophysik nicht so auskennst dann vergiss am besten alles was ich gesagt habe.

Wenn aber doch dann empfehle ich dir Stephen Hawkings Dokus :,,Visionen eines Genis".

LG

PS: Tut mir leid wenn dort kleine Fehler drin sein könnten.

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Also genau gesehen ist der Grund der Existenz des Menschen, dass ein Mensch den Instinkt hat zu Ueberleben und sich Fortzupflanzen. Natuerlich kannst du es auch noch auf einer Religioesen Ebene sehen, mit welcher ich mich nicht auskenne. Ps: 42 

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