Sing "negative" Erfahrungen wirklich so negativ?

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11 Antworten

Bei Erfahrungen, insbesondere schlechten, habe ich die Erfahrung gemacht, dass NICHTS so ist, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Ich habe schlimme Situationen als 'GAU' erlebt und war am Boden zerstört (schlechte Erfahrung), die aber - nachdem einige Zeit vergangen war - sich als richtig klasse für meinen Horizont, neue Möglichkeiten und mein Fortkommen erwiesen haben. Das geschah mehrmals in meinem Leben, so dass ich davon ausgehe, alles ist nur eine Frage der BEWERTUNG!

Erfahrungen leben von einer Polarität, wie z.B. Glück - Unglück, Regen - Sonnenschein, so dass 'ein Umfeld mit ausschließlich guten Erfahrungen' eine Fiktion ist - da würde ja der gesamte Antrieb, etwas besser zu machen als vorher, nicht existieren - wie soll das gehen? Diese Stagnation ohne Veränderung entspricht eigentlich dem Tod, wenn du so willst. In der Natur gibt es keinen Stillstand!

Ohne Rückmeldung, ob eine Leistung gut oder schlecht ist (also für den Empfänger als positive oder negative Erfahrung interpretierbar), verkümmert jeglicher Sinn zur Perfektion und es entstehen keine Höchstleistungen - davon bin ich fest überzeugt. 

Schau dir die deutsche Wirklichkeit im Umgang mit schlechten Erfahrungen - eigenen und fremden - an: es sind GERADE die Bedrohungen (=Vorstufe schlechter Erfahrungen) und Herausforderungen (=eingetretene negative Erfahrungen), die uns in der Geschichte zu Höchstleistungen und einer mordsmäßigen Kreativität angestachelt haben und tolle technologische  Antworten hervorgebracht haben - dazu noch Rivalität im Bessermachen (Konkurrenz).
Besonders beeindruckt mich immer wieder, wie man hier mit der Frage: 'Wie würden wir in dieser Situation vorgehen, um sie zu vermeiden oder um herauszukommen' sogar aus bösen Erfahrungen in anderen Ländern lernt, wie man für ähnliche Fälle vorbeugen bzw. helfen kann (bei Katastrophen, z.B. Umwelt, Natur, Erdbeben, Industrieunfälle etc.). Somit werden hier negative Erfahrungen anderer sogar in positive Geschäftsmodelle transformiert, und zwar mit Nachhaltigkeit!  Sowas hält den Geist wach und kann sogar als Geschäftsmodell dienen, wie man sieht.

Fazit: eine lebendige Ausgangssituation unter quasi Laborbedingungen, die nahezu perfekt und reibungslos verläuft, ist gar nicht vorstellbar und, wie ich finde, auch nicht wünschenswert. 

Kannst du dich meinen Ausführungen anschließen?

Xenomus 13.01.2017, 09:21

Ich kann dir folgen und gebe dir auch Recht mit den Sachen die du nennst und sagst.

Ich erwähne ja am Anfang,dass ein Umfeld was nur positive Erfahrungen mit sich bringt rein theoretisch vollkommen unmöglich ist,du erklärst es noch besser mit der Polarität von Erfahrungen,besonders da diese normalerweise ja selbst von uns gebildet wird,manche Erfahrungen werden ja zwingenderweise besser oder schlechter sein als andere Erfahrungen.

Wenn jetzt diese Polarität nicht gegeben wäre würde uns natürlich jeder Ansporn oder die Idee fehlen etwas besser zu machen und nach Perfektion zu streben,weswegen man sich nicht wirklich in etwas "hineinhängen" könnte,wieso sollte man dies tun ohne ersichtlichen Grund?

Das Beispiel das du nennst ist auch wirklich schön veranschaulichend und ich kann dir nur zustimmen,gerade aus eigenen oder fremden schlechten Ereignissen kann man lernen und wird angespornt es besser als vorher oder Andere zu machen,wobei hier Konkurrenz natürlich nicht unwichtig ist.Auch ich finde es erstaunlich,wie man von Erfahrungen Anderer wirklich effektiv lernen kann,die sich dann natürlich mit einem ähnlichen Problem befassen.Jedoch "entwickeln"sich unsere Probleme auch mit uns(z.B. Kriegsarten(Terrorismus),Umwelt...)und ich glaube,dass es auch noch in Zukunft immer wieder zu negativen Erfahrungen kommen wird aus denen man erneut lernen muss um sie zu verstehen und nachhaltig(!) lösen zu können.

Aufjedenfall vielen Dank für deine Antwort,ich hoffe ich habe nichts falsch verstanden,aber es war aufjedenfall lehrreich deinen Gedankengang zu folgen!

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Spielwiesen 13.01.2017, 09:54
@Xenomus

Ja, frei nach dem Motto: Der Mensch wächst mit seinen Anforderungen!

Freut mich - dann könntest du ja direkt einen Klick auf Danke setzen?

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Xenomus 20.01.2017, 00:30
@Spielwiesen

Ist zwar nicht ganz so einfach bei solchen Fragen einen Stern zu geben,aber meiner Meinung nach hattest du viele gute und zugleich auch gut verständliche und sinnvolle Gedanken und Beispiele,nochmals danke für die Antwort und Entschuldigung für die Verzögerung^^.

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PicaPica 13.01.2017, 16:42

Hi, Spielwiesen, ich für meinen Teil unbedingt! Danke, LG.

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So wie du schreibst, haben auch negative Erfahrungen ihre Berechtigung und wie du auch schreibst lernt man aus ihnen.

Ich meine, dass beides zwingend zum Leben dazugehört. Wenn man eine Sache z. B. Hobby sehr mag, ist man m. E. auch dann motiviert, wenn negative Erfahrungen weitestgehend ausbleiben.

Negative Erfahrungen, oder die Angst davor, vor allem bei etwas Neuem, Unbekanntem, hält viele Menschen davon ab, Veränderungen in ihrem Leben zu tätigen, oder zuzulassen.

Weiterkommen kann man durchaus auch, wenn man fast nur Erfolge hat, ich denke da an die Wissenschaft. Da hört man auch nicht auf zu forschen, weil negative Erfahrungen ausbleiben sondern ist im Gegenteil froh, wenn es perfekt läuft.

Negative Erfahrungen sind nicht schön und sollten, so es geht vermieden werden, aber, wie gesagt gehören sie dazu. Ich wünsche dir dennoch möglichst wenig davon. :)). LG:

Xenomus 13.01.2017, 00:46

Das Problem ist wirklich,dass die Unterscheidung von negativen und positiven Erfahrung von der Sichtweise abhängig ist und man das erstmal klar von einem Standpunkt aus verallgemeinern müsste für die Theorie^^.

Wenn du in deinem Hobby immer alles kannst ist es natürlich toll,ich finde aber,dass durchaus auch din Misserfolg dazu führen kann,angespornter zu sein das auch zu meistern.Was die Wissenschaft angeht ist es ja das selbe Thema.

Besonders bei der Wissenschaft muss ja ein gewisser Ansporn dahinter sein etwas verstehen oder erkennen zu wollen und das hängt wieder davon ab inwiefern du in dem Sachzusammenhang positive Erfahrungen definierst.Eindeutig positiv wäre es ja,eine Hypothese auszudenken und aufzustellen und das diese sich immer wieder bestätigen lässt und nicht zerfallen wird.Aber eine Welt nur mit positiven Diskussionen würde auch einen,meiner meinung nach,wichtigen Reiz der Wissenschaft eliminieren und zwar,die Diskussionen welche Ansicht falsch und welche wahr ist,da es keine falschen Ansichten gäbe.

Es ist momentan für mich z.B. auch unvorstellbar,wie man eine Rahmenbedingung schaffen könnte mit der man sich eine Welt die nur aus positiven Erfahrungen bestehen kann,die sich auch ineinander verflechtet nicht widersprechen würden,wo besonders Unterforderung eine Rolle spielt.

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PicaPica 13.01.2017, 16:35
@Xenomus

Hi, Xenomus, natürlich ist die Empfindung dessen, was als positive oder negative Erfahrung angesehen wird, individuell verschieden. Das lässt sich m. E. auch nicht verallgemeinern, auch wenn es Situationen gibt, die unabhängig, aber subjektiv gleichermaßen als positive oder negative Erfahrung interpretiert werden.

"Negative" Erfahrungen oder Misserfolge sind für die persönliche Entwicklung des Einzelnen unabdingbar, da sie die erforderlichen Lernprozesse entscheidend beeinflussen. Ob sich derselbe Effekt einstellen würde, wenn das Leben ausschließlich von Erfolgen geprägt wäre, darf bezweifelt werden. Insofern - hier hast du wohl recht - ist eine vernünftige Balance dieser Erfahrungen und daraus resultierender Lernprozesse (z. B. durch Anpassung) für die Weiterentwicklung des Individuums wie auch der Art (Evolution) essentiell wichtig.

Die Wertschätzung eigener als auch gesellschaftlicher Erfolge setzt die Kenntnis der Kehrseiten des Lebens voraus; dies dürfte als Motor für entsprechende Verhaltensmuster (z. B. Zielorientierung, Motivation) zu sehen sein.  LG.

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Hallo!

In meinem Leben (bin m, 26) waren etliche zunächst als negativ wahrgenommene Ereignisse oder Begegnungen im Nachhinein der Auslöser für etwas positives -------> das hat sich schon etliche Male wiederholt & ich sage immer.. egal was ist, man weiß nie für was das jetzt gut war & wird es erst i.wann realisieren, wenn es eigentlich gar kein Thema mehr ist.

Neulich habe ich mich auch mit einem Bekannten unterhalten, der vor rund 10 Jahren schwer krank war.. ich weiß nicht was er hatte, da ich ihn damals noch nicht kannte & ihn auch nicht fragen möchte weil ich das taktlos fände.. aber er sagte sinngemäß, dass seine Erkrankung ihm dabei half sein Leben neu zu ordnen & er erst durch diesen "Schuss vor den Bug" gelernt hat, sich selbst kennen zu lernen, auf sich zu hören und dass es ihm erst seit dieser Zeit wirklich gut geht. 

Allerdings geht jeder anders mit dem Thema um!

Ein möglicher Ausweg aus deinem Problem wäre es, die Kennzeichnung von Erfahrungen als negativ oder positiv fallen zu lassen. So ist z.B. die Erfahrung von Krankheit, Leiden und Tod doch nicht negativ. Sie alle gehören zur Lebenswirklichkeit dazu, sind wesentliche Elemente unserer Beziehung zur Welt in all ihren Facetten. 

Nietzsche schildert ausführlich, wie  erst seine schweren Krankheiten ihn zur Wahrnehmung der tiefsten Gefühle in den dunklen Abgründen seiner Psyche befähigt haben. Der Schmerz ließ ihn still werden; erst dann konnte er Stimmen vernehmen, die sonst durch den Lärm der täglichen Geschäftigkeit übertönt wurden. 

Besonders die Empathie bekommt ihre letzte Ausgestaltung in der Begegnung mit dem eigenen Scheitern, mit dem eigenen Versagen, der Konfrontation mit eigener Schuld und den daraus folgenden Demütigungen. Und wir haben ein Wissen um diese Dinge. Wenn uns ein Leben in reinem Sonnenschein vorgeführt wird, weisen wir dies als unrealistisch, als kitschig, als verlogen zurück. Erst das Drama berührt, die Tragödie weckt uns auf, sensibilisiert, lässt ernsthafter werden, aktiviert verborgene Dimensionen. 

Ein glaubwürdiger Film, ein wertgeschätztes Buch wird immer eines sein, dass auch die Nachtseiten des Lebens zeigt. Sie gehören notwendig dazu und sollten nicht als "negativ" deklassiert werden.

rolfmengert 13.01.2017, 11:57

Zur Verdeutlichung möchte ich noch ein kurzes Nietzsche-Zitat aus seinem Buch: "Die fröhliche Wissenschaft" anfügen:

"Erst der große Schmerz ist der letzte Befreier des Geistes.... er zwingt uns Philosophen in unsere letzte Tiefe zu steigen und alles Vertrauen, alles Gutmüthige, Verschleiernde, Milde, Mittlere, wohinein wir vielleicht vordem unsere Menschlichkeit gesetzt haben, von uns zu thun. Ich zweifle, ob ein solcher Schmerz "verbessert" - ; aber ich weiss, dass er uns v e r t i e f t."  (Kritische Gesamtausgabe; Band 3; Seite 350)

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Es gibt kein oben ohne ein unten, es gibt kein hell ohne ein dunkel usw. usw.

Also kann es auch kein positiv ohne negativ geben. Gäbe es nur positive Erfahrungen dann wären sie nicht positiv sondern normal, Durchschnitt. Also kann man gar nicht nur positive Erfahrungen sammeln. Abgesehen davon lernt man natürlich aus negativen Erfahrungen teilweise. Es gibt aber auch sicher negative Erlebnisse die einfach nur schaden. 

Hm dein Gedankenexperiment ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Wenn diese Menschen in einer Welt leben in der es keine negativen Erfahrungen gibt, dann ist es doch überflüssig irgendetwas verbessern zu wollen, etwas "gut machen" zu wollen, da das Endergebnis sowieso gut werden wird. 

Und wenn sie in einer Welt leben in der es nur gute Erfahrungen gibt, dann werden sie die Dinge natürlich als "selbstverständlich" ansehen, denn das sind sie ja per Definition. 

Also haben sich die Menschen deiner fiktiven Welt ideal angepasst und es gäbe keinen Grund das zu verändern.

Darüber hinaus, ja kommt immer drauf an, manchmal ist eine negative Erfahrung etwas konstruktives, manchmal aber etwas destruktives. Wenn wir als Kind eine heiße Herdplatte anfassen ist die Erfahrung konstruktiv, wir lernen. Wenn wir von einer Frau hintergangen werden und hinterher Vertrauen zu Frauen mehr aufbauen können, ist das etwas destruktives, ebenso erlernt. Ob ich mich nun freuen soll dass ich seelisch reifen kann wenn ein Familienmitglied stirbt sei auch mal so dahingestellt. Die Kosten übertreffen den Nutzen bei weitem. Ebenso nicht zu vergessen, wir Menschen sind soziale Wesen und müssen Erfahrungen nicht immer aus erster Hand machen, es hilft bereits wenn uns jemand von diesen Erfahrungen erzählt und wir mitfühlen und uns diese Dinge merken. 

Also zusammengefasst, man kann die Welt in der Tat nicht in schwarz und weiß einteilen, man findet überall Nuancen und Abweichungen die unsere Sprache nicht vollkommen in einem Wort verdichten kann. 

Xenomus 13.01.2017, 00:55

Ich beziehe mich ja gerade drauf,dass es keinen Sinn machen würde etwas zu verbessern und frage mich ob es durch dieses Gefühl der Selbstverständlichkeit von allen Dingen man sich nicht unterfordert fühlen würde(Es ist meiner Meinung nach unmöglich wirklich ein perfektes Beispiel zu finden weil viele Sachen sich selbst widersprechen und wie du ja schon gesagt hast,es immer auf einen bestimmten Zusammenhang der Erfahrungen ankommt).

Und klar ich stimme dir zu,dass die Kosten den Nutzen bei vielen negativen Erfahrungen übersteigen,deswegen hab ich anfangs auch erwähnt,dass ich in keiner Lage bin allgemein negative Erfahrungen zu verharmlosen oder zu behaupten,dass man mit allen negativen Erfahrungen mit der richtigen Sichtweise klarkommen würde,ich kann mir ja selbst die Situation eines anderen Menschen nicht 100% nachvollziehen sondern es nur versuchen.

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Ich kann dir nur voll zustimmen, indem was du sagst! Einzige kritik wäre: weshalb denkst du über ein leben nach, welches perfekt verläuft? 

Xenomus 13.01.2017, 00:28

Das ist auch ein schwieriger Teil daran,weil man wenn dann eine Erfahrung machen müsste in der man realisiert,dass egal was man macht,auch wenn man sich nicht bemüht,es gut verläuft.

Da stellt sich auch die Frage,ob ein Mensch sich nicht gelangweilt fühlen würde,wenn er die Antwort auf Alles wüsste über das er sich Gedanken macht oder mit dem er konfrontiert wird(Unterforderung).

Natürlich ist es auch etwas schwierig die Erfahrung,dass man alles mit Leichtigkeit nachvollziehen und verstehen kann negativ oder positiv in sich ist,kommt wieder auf die Sichtweise an und außerdem wäre dann ja auch die Erfahrung,dass einem Alles zu leicht vorkommt negativ und damit ja theoretisch selbst in einer Welt nur mit positiven Erfahrungen ausgeschlossen.

Glaube da müsste man einfach noch mehr Rahmenbedingungen setzen.

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Hallo,

William Shakespeare ließ seinen Hamlet sagen: "An sich ist nichts weder gut noch böse. - Das Denken macht es erst dazu."

Negative Erfahrunfen sind für den Moment des Erlebens negativ. Im Nachhinein villeicht immer noch, aber oft denkt man Jahre später, dass es trotzdem eine wichtige Erfahrung war. Deshalb ist aber das Erlebnis selbst meiner meinunf trotzdem nichts Positives! ;)

mfg.

Das interessante ist antworten zu finden und herauszufinden ob die antworten stimmen oder nicht, danach herauszufinden weshalb sie stimmen, oder weshalb sie nicht stimmen. Zuletzt kommt man zum schluss, dass die frage nicht gestimmt hat, und man sucht nach besseren fragen! Das leben ist unergründlich wie die liebe, alle wollen sie haben und wenn sie da ist, kommt man nicht draus. 

Xenomus 13.01.2017, 01:05

Finde ich genauso!

Das wirklich spannende an solchen Fragen die wirklich extrem viel Spielraum haben ist auch,andere Sichtweisen zu verstehen und daraus wieder zu lernen und seinen eigenen Horizont immer wieder zu erweitern.

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Patrickson 13.01.2017, 01:14
@Xenomus

Super! Der horizont ist sehr, sehr weit! Das sind echt gute fragen! Wer sie liebt, liebt sie, wer sie hasst, klickt sie möglichst schnell weg! Negative erfahrungen existieren nur in der gegenwart, leid ist immer gegenwärtig, schmerz tut jetzt weh, später ist der schmerz vorbei und man entspannt sich, wer den schmerz nicht vergessen kann, wird verbittert, wer den schmerz verzeiht, wird glücklich. 

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Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe guter Tage. Hat Goethe schon gesagt.

Zum Leben gehören auch negative Erfahrungen. So kann man aus Fehlern lernen und daran wachsen.

Aber, wie hat meine Großmutter schon gewußt: Aus Fehlern wird man klug, für den vergangenen Tag. Doch niemals klug genug, für den der kommen mag.

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