Sind Zigaretten nicht eigentlich gut für die Umwelt?

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10 Antworten

Sind Zigaretten nicht eigentlich gut für die Umwelt?

Nur im Wunschdenken von $$-Tabak-Lobby & krankhaft Süchtigen ...

Alle hohen Tabak-Manager sind Nichtraucher ^^

In der Realität aber ein klares Nein

Zigaretten schaden nur ... von der Tabak-Aufzucht (mit Giften) über die Verarbeitung (mit noch mehr Giften) über das Verbrennen (= Rauchen -> noch viel mehr Gifte) bis hin zum Müll (Giftige Rückstände) ... von der Band-Gefahr ( incl. möglichen Waldbrand & Wohnungsbrand usw. ) ganz zu schweigen ...

Hinzu kommt ein deutlich höherer Medikamente Verbrauch & Pflege-Aufwand für Raucher -> schlechte Öko-Bilanz

Das einzig Umwelt verträgliche ist die Tabak- & damit Zigaretten- Produktion einzustellen

Jeder Mensch hat ja einen ökologischen Fußabdruck. Der ist beim einen größer und beim anderen kleiner.

der ökologische Fußabdruck vom Tabak-Konsum ist komplett überflüssig ... 

Auch Autos haben einen nicht gerade geringen ökologischen Fußabdruck, aber manchmal ist Der 100% notwendig oder sehr sehr nützlich 

Wenn nun aber die Raucher eben früher sterben, dann ist ihr Fußabdruck doch viel kleiner als wenn sie weiter gelebt hätten?

Reine Pseudo-"Legitimation" des Rauchens

Gibt viel ökologischere Alternativen des früheren Ablebens ...

Ich möchte gerne wissen, ob trotzdem die produktion von Tabak, das
rauchen von Tabak etc etc. mehr schaden anrichtet, als eben die durch
den Tod kleineren Fußabdrücke.

dann müssen wir gerade bei den Armen noch viel mehr Gifte rein mischen lassen in den Tabak ... u.A. besonders viel Cumarin ... evtl. hat das Rauchen bei den Reichen ( besonders den 1% ) eine positiven ökologischen Effekt

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Grins, SO kann man es natürlich auch sehen - wenn man will.

Dann ist aber auch mit dem Auto rasen gut für den ökologischen Fußabdruck. Allerdings nur wenn ich mich gleich als 18 oder 20jähriger totfahre und nicht erst als 80 jähriger nach dem man die Umwelt jahrzehnet verpestet hat.

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Gäbe es von heute auf morgen keine Raucher, dann wäre der Staat in arger Bedrängnis und müßte ganz allgemein die Steuern erhöhen - und das auch sehr zum Verdruß solcher Kampfnichtraucher, denen plötzlich ihr Lieblingsfeindbild abhanden gekommen ist.

Auch die überzeugten Nichtraucher wären wohl spätestens beim Eintritt ins Rentenalter sehr enttäuscht, wenn in Deutschland niemand mehr rauchen würde, weil ja die dann die allgemein höhrere Lebenserwartung die Rentenhöhe noch einmal schmälert.

Des weiteren würde die Arbeitslosenquote deutlich ansteigen, wenn wegen wegfallenden Bedarfs auch alle Arbeitsplätze rund um die Branche "Zigarettenkonsum" wegfallen würde.

Vor Jahren gab es noch diverse Zusatzjobs alleine für den Zweck, herumfliegende Kippen aufzufegen und Aschenbehälter zu entleeren (auf Bahnhöfen usw.). Diese Jobs sind inzwischen weggefallen.

Soweit es aber ausschließlich um die Umwelt geht, da halte ich das Rauchen für ziemlich unbedeutend im Vergleich zu den Autoabgasen, dem Feinstaub oder auch zu Pestiziden auf Nikotinbasis.

Alles Übrige halte ich mehr für eine Problematik eigener Gewissensentscheidungen.

An Krebs sterben infolge des Rauchens ist eine böse Sache, aber deutlich älter werden und die letzten Jahre des Lebens in totaler Demenz vor sich hindämmern kann ebenso übel sein. Und schon das alt werden alleine mitsamt den dabei auftretenden Zipperlein und dem immer mehr auf andere angewiesen sein ist keine positive Bereicherung des Lebens.

Die durch das Rauchen verursachten Krankheiten sind jedoch ein erheblicher Kostenfaktor, daran gibt es nichts zu rütteln.

Doch zu meinen, daß sich die Gesundheitskosten (d. h. das, was von jedem einzelnen Bürger abkassiert wird) auch nur um einen Cent mindern würden, wenn niemand mehr raucht, halte ich für absolute Blauäugigkeit, weil das stetige Neukonstruieren von Pseudobegründungen für Kostensteigerungen eine Hauptdisziplin all derer ist, die den Hals niemals voll genug bekommen können.

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surfenohneende 07.11.2016, 20:01

An Krebs sterben infolge des Rauchens ist eine böse Sache, aber deutlich älter werden und die letzten Jahre des Lebens in totaler Demenz vor sich hindämmern kann ebenso übel sein.

Die Lösung ist ( wie in manchen Industriestaaten schon legal) aktive Sterbehilfe auf (vorherigen) alleinigen Wunsch des Dahinvegetierenden

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Dxmklvw 07.11.2016, 20:10
@surfenohneende

Meine Beobachtung (gefühlt) ist leider die, daß es überwiegend diejenigen sind, denen es noch sehr gut geht, die immer ganz genau zu wissen meinen, was solche gerne hätten, denen es so schlecht geht, daß sie sich nicht mehr brauchbar äußern können.

Betrachtet man dann noch, wie schnell sich eine gefaßte Meinung ändern kann, wenn zufällig weitere Informationen hinzukommen, die zuvor nicht greifbar waren, dann wird auch die Vorher-Entscheidung schon wieder sehr relativ.

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Nein, denn vor ihrem Tod verbrauchen Raucher mehr umweltschädliche Medikamente. Sie bekommen öfter Krebs und müssen am Raucherbein operiert werden. Die ganzen dabei nötigen Chemikalien verpesten das Grundwasser.

Die Jahre die sie weniger leben sind außerdem nicht für die Vermehrung relevant. Egal ob man mit 60 oder 80 stirbt - Kinder hat man mit 30 bekommen. Die Nachfahren der Raucher verbrauchen mehr Ressourcen und machen mehr Dreck, weil sie höchstwahrscheinlich auch zu Rauchern erzogen wurden.

Raucher verbruachen also nicht nur mehr Medikamente, sie produzieren auch exponentiell neue Raucher.

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Deine Argumente finde ich sehr an den Haaren herbei gezogen. Es gibt keine Rechtfertigung fürs Rauchen, egal wie sehr du nach einer suchst.

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Das Problem ist, dass die Raucher, bevor sie sterben, Medikamente und Behandlungen benötigen. Die Medikamente werden auch mit Umweltressourcen hergestellt, belasten teilweise das Trinkwasser. Die Krankenwagen und Apparate benötigen Treibstoff, bzw. Strom und müssen auch hergestellt werden.

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Kefflon 06.11.2016, 18:39

Massenproduktion.

Raucher stellen ja nicht jeden 2. Patienten im Krankenhaus dar.

Medikamente, Ärzte und Krankenwagen werden ohne hin für alles andere gebraucht.

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Nein, die sind schädlich für die Umwelt. Irgendwo müssen die ja auch produziert werden. 

Außerdem sind die Stoffe in der Zigarette schlecht für MENSCH und UMWELT

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Kefflon 06.11.2016, 18:32

Aber vielleicht werden mehr Schadstoffe gespart, wenn der Mensch deshalb 20 Jahre früher stirbt.

In dieser Hinsicht könnte Rauchen gut sein.

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Zumindest für die Rentenkassen sind Kettenraucher ein wahrer Segen. Deutlich verträglicher als vegetarische Fitnessfanatiker, die länger Geld beziehen als sie einzahlen.

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halbsowichtig 07.11.2016, 13:09

Das hebt sich auf, weil sie die Krankenkassen stärker belasten.

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surfenohneende 07.11.2016, 20:07

Zumindest für die Rentenkassen sind Kettenraucher ein wahrer
Segen. Deutlich verträglicher als vegetarische Fitnessfanatiker, die länger Geld beziehen als sie einzahlen.


Dafür zahlen die Krankenkasse(n), Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, ... ggf. auch Unfallversicherung

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Wer sagt, dass Raucher früher sterben? 

Kann sein, muss aber nicht. Guck dir Helmut Schmidt an. Und der war kein Einzelfall. 

Ich bin selbst Raucherin und kerngesund. Deshalb glaube ich schon, dass ich das Rentenalter erreichen werde. 

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Verstehe...

ist leider nicht so das sie früh genug daran sterben, das es einen positiven Effekt hätte!

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