Sind Zeugen Jehovas eine Sekte?

19 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt innerhalb des sogenannten Christentums verschiedene Gemeinden und Kirchen, die aber sich alle mehr oder weniger auf die Bibel als Grundlage berufen (Katholiken, Evangelische, Zeugen Jehovas, Neuapostolen, Mormonen etc.). Das gibt es ja auch im Islam. Wer sich auskennt, weiß die unterschiedlichen Lehren zu unterscheiden und kennt auch deren Geschichte und Hintergründe. Ansonsten kann man sich ja erkundigen. Es gibt teilweise schon große Unterschiede in den Lehrmeinungen auch wenn man sich in Jesus Christus als den Erlöser weitgehend einig ist. Die Bibel warnt aber auch vor Verführern, Scheinchristen, Irrlehrern und vor Verfälschungen.

So eine Verfälschung der biblischen Lehren finden wir u.a. auch bei den Zeugen Jehovas - die das logischerweise wortreich bestreiten. Sie haben ihre eigene und nachweislich falsche Bibelübersetzung (NWÜ), die sie ihren Lehren angepasst haben, anstatt es genau umgekehrt zu machen. Für sie ist Jesus Christus ein erschaffenes Wesen und nicht Gott als Mensch, wie es die Bibel klar aussagt. Damit ehren sie den Sohn nicht wie den Vater! Sie glauben, daß nur 144 000 Menschen in den Himmel kommen und der Rest auf Erden weiterleben wird. Der Name "Jehova" ist eine Falschübersetzung aus dem Mittelalter und nicht der Name Gottes.

Viele werden in diese Gemeinschaft familiär hinein geboren und kennen nichts anderes - vermutlich so wie deine Freundin. Sie werben offen für ihre Kirche und wollen natürlich auch neue Mitglieder haben. Aber wenn du ernsthaft an Gott und Jesus und dem Evangelium interessiert bist, dann gehe nicht dorthin, sondern suche dir eine freikirchliche Gemeinde mit Jugendkreis. Lass dich nicht verführen, die Zeugen Jehovas haben sich mehrfach in ihren Voraussagen geirrt (Kommen Jesu, Weltuntergang etc.) und sind demnach (laut Bibel) falsche Propheten.


Die Ehre Gottes in Jesus Christus
http://daily-message.de/archiv/archiv3637.php

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Du hast recht, sie haben die Bibel verfälscht indem sie eigenes reininterpretiert haben. Das sagt schon alles. Danke für deine Antwort, sie war am hilfreichesten.
Ich finde es traurig, dass meine Freundin und andere Menschen so manipuliert werden und alle Gegenargumente abweisen.Aber ich werde ihr wahrscheinlich nicht die Augen öffnen können..Wie auch, wenn sie seit Jahren jede Woche 2x zur Versammlung geht und zusätzlich das Bibelstudium zuhause:/ Naja, leben und leben lassen..

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@Tyra686

Liebe Tyra686

„Freuen dürft ihr euch, wenn sie euch beschimpfen und verfolgen und verleumden, weil ihr zu mir [Jesus Christus] gehört. Freut euch
und jubelt, denn bei Gott erwartet euch reicher Lohn. So haben sie die Propheten vor euch auch schon behandelt.“   (Das ist ein Zitat aus der Bergpredigt und stammt von Jesus Christus  -  nachzulesen in Matthäus 5:10-11 [hier aus der  Gute Nachricht Bibel])

Ihr beide,  Joergbauer  als hilfreichster  Beantworter Deiner Frage und Du Tyra686   als Kommentator,  haben den Wahrheitsgehalt des zitierten Textes einmal mehr unter Beweis gestellt  -  und damit für uns Betroffene, die wir uns in Jesu Fußstapfen bewegen, ein weiteres Mal einen Grund zur Freude ausgelöst.

Du dagegen,  liebe  Tyra686,  findest es traurig, und dazu hast Du auch allen Grund  -   allerdings aus einem völlig anderen Gesichtspunkt als Dir bewusst ist.  Traurig ist es nämlich, dass Du Dich ohne ein Minimum an Redlichkeit und Sorgfalt  durch eine derart oberflächliche Argumentation zu Deinem laienhaften  Schnellurteil hast hinreißen lassen.

Joergbauer  schreibt:  „Sie [JZ] haben ihre eigene und nachweislich falsche Bibelübersetzung (NWÜ)“  -  er schreibt das, ohne diese Behauptung zu konkretisieren oder gar zu belegen  -  und
prompt kommt Dein  folgsames Plagiat:   „Sie haben die Bibel verfälscht indem sie eigenes reininterpretiert haben . . .“  -   sag doch bitte mal Tyra686,  weißt Du überhaupt wovon Du redest? 

Immerhin hattest Du uns  24 Stunden zuvor  noch wissen lassen:  (Zitat): „ . . .  dass ich es sehr spannend  fände die Bibel zu lesen und mehr über Gott zu erfahren, da ich ein sehr neugieriger Mensch bin. Zwar bin ich Moslem, aber der Christentum interessiert mich dennoch sehr und außerdem ist die Bibel auch das Wort Gottes und nicht nur der Koran.“   

Wie also um alles in der Welt willst Du wissen und wie willst Du gar belegen,  ob wo und wie die Neue-Welt-Übersetzung gefälscht sei?

Nichtsdestotrotz  will ich Dir nicht absprechen, dass Du logisch denken kannst  - und die beiden folgenden Denksportaufgaben
werden das nicht nur bestätigen, sondern Dir auch dabei helfen, die Haltlosigkeit "Eurer" Unterstellungen zu erkennen.:

Hier ist die erste:  Alle Bibelkenner wissen, dass der Name Gottes 
(hebr. JHWH) im Quelltext der Bibel rund 7.000 Mal vorkommt.  Nun haben einige Bibelübersetzer diesen wichtigsten aller Namen einfach weggelassen und durch einen Titel wie HEER o.ä. ersetzt.
Die Neue-Welt-Übersetzung hat es genau umgekehrt gemacht und diesen Namen dort belassen, wo er im Quelltext steht  -  oder
anders formuliert:  wieder an seinen ursprünglichen Stellen platziert. 

Jetzt die Frage an Dich:  Wer ist denn nun der Fälscher?

Zweite Logik-Frage: 

Seit rund 130 Jahren machen wir als Zeugen bekannt, dass es in den sogenannten christlichen Glaubensbekenntnissen eine Reihe von Lehren gibt, die nicht aus der Bibel stammen. Allem voran  die Lehre von einem dreieinigen Gott  (siehe dazu auch die Sure 112), dann die Lehre von einer unsterblichen Seele, von einer ewigen Höllenqual und die Lehre,  dass alle Menschen in den Himmel kommen.  Um zu belegen, was die Bibel zu diesen Fragen
wirklich lehrt,  benutzen wir Zeugen Jehovas von Anfang an   - 
also seit 130 Jahren  und heute immer noch   -  Dutzende von Bibelübersetzungen auf der ganzen Welt  -  inzwischen in über 800 Sprachen.  Nun hält man uns vor, wir könnten diese eben aufgezählten  biblischen Wahrheiten nur mit „einer angepassten“  Neuen -Welt-Übersetzung belegen. 

Frage an Dich:  Ist es  richtig oder ist es eine Falschanklage, wenn man uns vorhält, dass die seit 130 Jahren veröffentlichten biblischen Wahrheiten nur mit der  Neue-Welt-Übersetzung zu belegen seien,  wenn man weiß, dass es die NWÜ  erst seit 1952 gibt?

Richtig oder Falschanklage?

Als Resümee zitiere ich nun noch einmal Dich Tyra686:   „Sie [die
ZJ] haben die Bibel verfälscht indem sie eigenes reininterpretiert haben . . .“!
    

Die Bibel sagt dazu  in Sprüche  26:22    „Das Geschwätz eines Verleumders ist so verlockend! Es wird begierig verschlungen wie ein Leckerbissen und bleibt für immer im Gedächtnis haften“  (Hoffnung für alle).  

Der Koran (!)  im Vers 6 der Sure 49  schreibt darüber:  „Ihr Gläubigen! Wenn ein Frevler mit einem Gerücht zu euch kommt, dann  bestätigt es nicht  bis ihr es nachgeprüft habt. Nicht dass
ihr aufgrund der Rede eines Frevels in Unwissenheit  Leuten  etwas antut und ihr dann über das, was ihr getan habt, Bedauern empfindet!“    . . .   und wie Du sicher weißt ist nach dem Koran  die Verleumdung  eine der schwerwiegendsten Sünden.

Und Joergbauer,  Dich darf ich an Jakobus 3:1 erinnern:  „Wer andere lehrt, wird von Gott nach besonders strengen Maßstäben beurteilt.“  (ebenfalls Hoffnung für alle)

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Mit  einer Gegendarstellung schließe ich meine  Kritik an Euren Beiträgen ab:

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@Abundumzu

Gegendarstellung,

gestützt auf die Beurteilung von zwei Fachleute,  in diesem Fall  von zwei Sprachwissenschaftlern,  die es sich zur Aufgabe gemacht haben, moderne Bibelübersetzungen — einschließlich der Neue-Welt-Übersetzung — nach Ungenauigkeiten und tendenziösen Wiedergaben zu untersuchten.  

Kapazitäten also, die mehr Sachkenntnis mitbringen als (pardon) Du, mein lieber Jörgbauer.

Jason David BeDuhn, außerordentlicher Professor für 
Religionswissenschaften
an der Universität von Nord-Arizona (USA), veröffentlichte im Jahr 2003 eine 200-seitige Abhandlung über neun der „im englischen Sprachraum am meisten gebrauchten Bibeln“.

Er verglich mehrere umstrittene Schriftstellen, da sich gerade dort  - wie er betont  -  „religiöse Vorprägung am ehesten in der Übersetzung niederschlägt“.

Dazu stellte er den jeweiligen griechischen Text den englischen Wiedergaben  gegenüber und achtete auf interessengeleitete Sinnveränderungen!!

Zu welchem Schluss kam er?

Jason BeDuhn ist zwar nicht mit jeder Entscheidung der Übersetzer der Neuen-Welt-Übersetzung einverstanden, aber er bezeichnet sie als eine „hervorragende“ Übersetzung, die den Urtext „weit besser“ und „einheitlicher“  wiedergibt als einige der anderen
Übersetzungen
.

BeDuhn kam zu dem Schluss, dass die Neue-Welt-Übersetzung  „eine der genauesten Übersetzungen des Neuen Testaments ins Englische ist, die es zur Zeit gibt“, und „unter den ausgewählten Übersetzungen die genaueste“ (Truth in Translation: Accuracy and Bias in English Translations of the New Testament).

Außerdem erwähnte BeDuhn, viele Übersetzer hätten sich dazu verleiten lassen, „das, was eigentlich in der Bibel steht, frei wiederzugeben oder auszuschmücken, um dem gerecht zu werden,
was heutige Leser erwarten“. Er stellte fest, dass die Neue-Welt-Übersetzung  anders ist. Sie ist „genauer, weil die NW die
ursprünglichen Ausdrücke der Schreiber des Neuen Testaments wortgetreu und gewissenhaft wiedergibt“.

Dann ist da noch Professor Dr. Benjamin Kedar, ein Hebraist aus Israel, der 1989 sagte:  „Bei philologischen Untersuchungen im Bereich hebräische Bibel und Übersetzungen nehme ich des  Öfteren  Einsicht in die englische, unter dem Namen‚ New World Translation‘ bekannte, Übersetzung. 
Dabei werde ich jedes Mal in meinem Eindruck bestärkt, dass dieses Werk ein ehrliches Bemühen um ein möglichst genaues Textverstehen erkennen lässt.“  (Zitat Ende)

Um es abschließend noch einmal zu verdeutlichen:

Es geht uns in dieser Sache  nicht  um Rechthaberei, sondern allein um das aufrichte Suchen und Finden der Wahrheit  -  und zwar jener Wahrheit, die man sogar  inmitten einer Welt voller religiöser Lügen
erkennen kann  und von der Jesus Christus sagt:  „ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch [von allen religiösen Irrtümern] frei machen.“  (Johannes 8:32)  

Deshalb und trotzdem  

Alles Gute

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34
@Abundumzu

Schon der Name „Zeugen Jehovas“ beruht auf einem Missverständnis. Der Mose am Dornbusch geoffenbarte Gottesname
enthält im Hebräischen die vier Konsonanten „JHWH“. Die Vokale in der hebräischen Bibel wurden erst später als Hilfe für diejenigen
eingeführt, welche mit der Sprache weniger vertraut sind, also
insbesondere für die Christen. Weil der gläubige Jude den Gottesnamen aber nicht ausspricht, sondern stattdessen „der Herr“ (hebr. Adonai) liest, wurden zum Gottesnamen JHWH die Vokale für „Adonai“ hinzugefügt. Daraus wird dann „Jehovah“. Unter den alttestamentlichen Wissenschaftern gilt aber die Überzeugung, dass JHWH mit „Jahwe“ ausgesprochen werden muss. Doch gerade auf diese fehlgedeutete Aussprache des Gottesnamens setzen die Zeugen Jehovas ihre Identität. Nur mit „Jehova“ soll angeblich Gott richtig angesprochen werden. Eine tragische Verirrung.

Die Tragik des einzelnen Zeugen Jehovas liegt darin, dass er überzeugt ist, die Bibel allein richtig auszulegen. Er ist dafür auch gut geschult und merkt nicht, dass man ihm ein dogmatisches Gewand überzogen hat, das erst dann Risse bekommt, wenn er sich kritischen Fragen von Christen wirklich stellt. Oft genügt allein der Hinweis auf den direkten Zusammenhang, um die falsche Anwendung von Bibelstellen gegenüber den Zeugen deutlich zu
machen. Die Zeugen Jehovas sind Opfer einer biblizistischen
Auslegungsmethode, welche den Gesamtzusammenhang ausser Acht lässt. Die eigene Bibelübersetzung spiegelt in Ausdrücken und Erklärungen die eigene Lehre. Die Konzentration auf die grosse bevorstehende Schlacht von Harmagedon mit der weltweiten Katastrophe verfälscht den Blick auf reale Nöte und Bedürfnisse in der Welt, wie es oft auch bei andern einseitig endzeitlich ausgerichteten Gemeinschaften zu beobachten ist.

Worauf aber bauen die Zeugen Jehovas ihre Heilsgewissheit? Gerade wenn sie auf ihr ganz persönliches Gottes- und Christusverhältnis angesprochen werden, geraten sie oft in Unsicherheit. Bauen sie ihre Heilssicherheit nicht letztlich auf die Zusicherung, in der einzig wahren göttlichen Organisation zu sein und sich hier nach Kräften einzusetzen? Fühlen sie sich solange sicher, als keine Fragen zugelassen werden? So lange aber bleiben sie in einem theologischen Korsett gefangen.

Literatur:

Oswald Eggenberger:

Die Kirchen, Sondergruppen und religiösen Vereinigungen. Theologischer Verlag Zürich.

Eduard Gerber: „Sekten, Kirche und die Bibel im neuen Jahrtausend, 1999

Monika Deppe: Die Zeugen
Jehovas. Auch ich habe ihnen geglaubt/ Sanfter Einstieg, harter
Ausstieg; 96 S., Brunnen-Verlag, Paperback, SFr 14.90, ISBN:
3-7655-1094-7

Mehr über die Zeugen Jehovas:

http://www.jesus.ch/information/christentum_und_andere_religionen/sekten/122184-die_zeugen_jehovas.html

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@Abundumzu

Das ist viel Text aus euren Rechtfertigungsarchiven heraus kopiert, aber alles nur um die eigene verkehrte Lehre zu verteidigen - Selbstkritik gleich null!

Und dann auch noch den Koran zitieren, was soll das denn? Ihr habt alle Stellen der Bibel in eurer Übersetzung dort verändert, wo sie die Gottheit Jesu zeigen.

Eure vereinnahmten Experten ändern daran nichts! Gute Nacht!

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8
@Abundumzu

abundumzu, meinst du, endlich mal wieder auf dem Trip zu sein, dich als Märtyrer darstellen zu könne. Sorry, zieht nicht. Du bist kein Verfolgter, Du solltest Dich auch nicht als ein solcher präsentieren wollen und damit all die wirklich Verfolgten, die jetzt in unserem Land leben, verspotten! Kannst Dich ja gerne in SChmähungen sonnen, nur der Vergleich mit Jesus ist voll daneben! Warum wurde Jesus angegriffen und letztendlich getötet: Weil er die gleiche Ehre wie der Vater beanspruchte und beanspruchte als Gottes Sohn Gottgleichheit  zu haben.

Dies beansprucht die WTG ja auch für sich zusehens mehr. Als aufrichtig Denkender, sogar als jemand, der sich zu den "einzig wahren Christen" zählt,  solltest Du da lauthals in Schmähunge gegen die  WTG mit einstimmen, ansonsten machst Du dich schuldig und raubst Gott, Jesus, die Ehre!

Aber ich fürchte,durch  jahrelange WTG-Sektenbearbeitung ist das nicht mehr möglich.

Diesem sog. Professor ist  die Sprache seiner Vorväter bedauerlicherweise nicht bekannt. Er müsste doch im besonderen wissen, dass JHWH nie in den Urschriften mit "Jehova" wieder gegeben wurde. Ja, selbst die Verlautung "Jehova" kompletter Nonsens ist., Und dieser andere Professor, hat der nicht der WTG untersagt, ihn zu zitieren, weil seine Zitate verfälscht wurde?. Meine ich, gelesen zu haben.Abgesehen davon: Ein ehrliches Bemühen bringt ja noch nicht brauchbare Ergebnisse hervor! 

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@joergbauer

Mein lieber Joergbauer,

wenn Du auf  jeden Versuch eines Dialoges mit einem Monolog antwortest, dann wird das nichts mit dem Gedankenaustausch.

Und wenn Du zudem Jesu Beispiel ignorierst, indem Du statt „es
steht geschrieben“ auf philosophische,  diskriminierende
und die Literatur von Abtrünnigen verweist, dann sind das leere Reden, die alles Ringen bei der Suche nach der Wahrheit unterlaufen.

Die allergrößte Realitätsferne dokumentiert Dein Satz  „Die Zeugen Jehovas sind Opfer einer biblizistischen  Auslegungsmethode,
welche den Gesamtzusammenhang außer Acht lässt.“

Das genau Gegenteil ist der Fall  und zwar getreu der biblischen „Gebrauchsanweisung“  aus Psalm 119:160  „Die Summe Deines Wortes ist Wahrheit“ (Schlachter Bibel)

Insgesamt macht Dein Beitrag den Eindruck, als hättest Du Dich noch nie an ein Gespräch mit einem Zeugen Jehovas herangetraut  -  deshalb mein Tipp:  Stöbere mal in der jw.org   -  nimm aber zuvor bitte die Brille der Voreingenommenheit ab.

Viel Erfolg

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@Abundumzu

Ich bin nicht voreingenommen, sondern bekehrt und von neuem gebioren und weiß wer Jesus ist. Warum sollte ich mit dir, der mir das ausreden will, mich austauschen wollen? Du magst als Mensch sicher ein netter Typ sein und ein guter Staatsbürger, aber geistlich und glaubensmäßig spielen wir nicht in der gleichen Liga. Ich erhebe mich nicht über dich, aber ich kenne die Lehren und die Geschichte der ZJ - da kannst du mir nichts Neues berichten. Wie ist denn z.B. das mit den Voraussagen, die nie eingetroffen sind?

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@joergbauer

Also joergbauer,

zunächst einmal Danke für die Blumen  -  wenn ich sie Dir dennoch unbenutzt zurückgebe, dann nicht etwa aus Mangel an Wertschätzung,  sondern weil sie Dir eher zustehen als mir. Und eben deswegen  antworte ich Dir auch ausführlich auf die tragenden Gedanken Deines Kommentars.

Da wäre zunächst ein Hinweis auf einige  Beispiele  Deiner von Dir offenbar selbst nicht bemerkten Voreingenommenheit,  in denen Du uns falsch darstellst.  Du schreibst:

„Die Tragik des einzelnen Zeugen Jehovas liegt darin, dass er überzeugt ist, die Bibel allein richtig auszulegen. Er ist dafür auch gut
geschult und merkt nicht, dass man ihm ein dogmatisches Gewand überzogen hat, das erst dann Risse bekommt, wenn er sich kritischen Fragen von Christen wirklich stellt“.

Meine Fragen dazu, jeweils in Bezug auf die folgenden  Stichworte: 

„Die Tragik des einzelnen ZJ . . .“   Wie viele Zeuge Jehovas kennst Du persönlich und gut genug um ein solches   -  dem Anschein
nach   repräsentatives   -   Pauschalurteil fällen zu können?

„Er ist gut geschult und merkt nicht . . .“    Wenn Du anerkennst, dass wir gut geschult sind, kann es  nicht sein, dass wir „nichts merken“  -  oder?   Es sei denn Du unterstellst, wir seien durchgängig so einfältig,  dass man uns allesamt leicht manipulieren
könnte.  Dazu dann noch einmal Frage 1:  Wie viele Zeuge Jehovas kennst Du persönlich und gut genug um ein solches  -  dem Anschein nach   repräsentatives   -   Pauschalurteil fällen zu können

Er [der ZJ] merkt das übergezogene  „dogmatisches Gewand“
erst dann, „wenn er sich kritischen Fragen von Christen wirklich stellt“.
  Darauf wiederhole ich zunächst zum dritten Mal meine Gegenfrage 1  -  und dann frage ich weiter . . .

. . . da wir ja  -  wie allseits bekannt  -  als  Religionsgemeinschaft rund um den ganzen Globus (in derzeit über 800 Sprachen) direkt auf Menschen zugehen und damit  Jesu Aufforderung aus Matthäus 28:18, 19 mit Leben erfüllen:  „. . .Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! . . .  Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe . . .“  (auszugsweise 
aus Hoffnung für alle)  -  da wir also durch diese Tätigkeit gut darin bewandert sind,   mit Deinen  „kritischen Fragen von Christen“ umzugehen,  möchte ich Dir über meine  persönlichen Erlebnisse  berichten, die ich in einigen Jahrzehnten Predigtdienst  (und die entsprechen etwa der Durchschnittserfahrung jedes langjährigen Zeugen Jehovas) gesammelt habe   -   und diese Erkenntnisse liefere ich Dir hier schriftlich, damit Du im Bedarfsfall immer
wieder darauf zurückgreifen kannst:

Mit jedem Klopfen oder Klingeln an einer Haustür stelle ich mich (oder stellen wir uns)   „wirklich“ der Herausforderung mit  „kritischen Fragen von Christen“  (und aller anderen)  überrascht zu werden   -  und das  im Wortsinn „wirklich“  -  denn wir wissen nie, wer uns gegenüberstehen wird, wenn sich die  Tür öffnet!!   

Aber noch nie  (in Worten:  noch nicht ein einziges Mal) waren darunter Fragen oder Einwände, die sich nicht mit der Bibel beantworten ließen.  Und mir ist deshalb nicht einmal  im Ansatz der Gedanke gekommen, dass mir irgendjemand ein „dogmatisches Gewand übergezogen“  hätte. Ganz im Gegenteil,  ist es jedes
Mal ein ganz besonderer Grund zur Freude, wenn man miterleben darf, wie man mit der Bibel in der Hand  auf alle Grundsatzfragen eine Antwort hat und wie die Wahrheit aus dem Worte Gottes das
Herz und das Denkvermögen  aufrichtiger Menschen erreicht.  

Hast Du je so etwas erlebt?

ABER   -   auch das gehört zu unseren Erfahrungen  -  „kritische Fragen von Christen“  sind ach so selten,  viel, viel seltener übrigens als „hochkonzentriertes Desinteresse“  -  und das bezieht sich nicht nur auf christliche Laien, sondern auch auf Pastoren, Prediger, Kirchenvorstände, Religionslehrer  und ähnliche geistliche
Verantwortungsträger.  

Und das   -  lieber Joergbauer  -  das ist nicht nur meine persönliche
Erfahrung   -  und insofern halte ich Deine Sicht dieser Dinge für einen Ausdruck Deiner Voreingenommenheit.

Und noch  ein weiteres Stückchen Dialog: 

Du fragst mich   -  mit einer unter Zweiflern und Spöttern oft und gern verwendeten „Kontrollfrage“  -  (Zitat)   „Wie ist denn z.B. das mit den Voraussagen, die nie eingetroffen sind?“

Den Tenor unserer Antwort kurzgefasst vorweg:  Nicht erfüllt hat sich bisher lediglich die Geschwindigkeit oder das Tempo,  das
viele von uns sich so vorgestellt hatten -  oder anders formuliert:  die Erfüllung der biblischen Vorhersagen, die wir publizieren, weil sie unsere heutige Endzeit betreffen,  wickelt sich langsamer ab, als es ungeduldigen Menschen erträglich erscheint.

Das allerdings hat unser Verständnis in Bezug auf 1914 . . .

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@Abundumzu

Das allerdings hat unser Verständnis in Bezug auf 1914 oder die unsichtbare Gegenwart Jesu  nicht geändert.   Aus der langsameren Gangart jedoch die vorschnelle Schlussfolgerung ziehen zu wollen, es habe sich „nichts erfüllt“,  ist gefährlich, denn sie macht viele  Menschen blind und taub für den Weckruf, den schon Jesus vor rund zweitausend Jahren  (beachte das bitte !!) mit den Worten
gestartet hatte: "Ändert eure Einstellung, denn die Herrschaft des Himmels ist nah!".  (Matthäus 4:17  Neue evangelistische Übersetzung). 

Wahre Anbeter Gottes (wie bspw. die aus Johannes 4:23 NeÜ)
wissen nämlich,  dass sich Gottes Wort in seiner Gesamt-Auswirkung  als ebenso absolut zuverlässig erweisen wird, wie der in Jesaja 55:8-11 als Vergleich herangezogene Wasserkreislauf. Auch wenn der zeitliche Ablauf manchmal hinter unseren Erwartungen zurückbleibt. 

Warum wohl sonst hat einst Jesus Christus   -  Deiner Meinung nach   -  uns wissen lassen:  „. . .wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden . . .“?  (Matthäus 10:22)

Diese Kurzerklärung möchte ich mit einem Bibelwort auf den Punkt bringen:   „Es ist also keineswegs so, dass der Herr die Erfüllung seiner Zusage hinauszögert, wie einige denken. Was sie für ein Hinauszögern halten, ist in Wirklichkeit ein Ausdruck seiner Geduld mit euch. Denn er möchte nicht, dass irgendjemand verloren geht; er möchte vielmehr, dass alle ´zu ihm` umkehren.“  (2. Petrus 3:9 Neue evangelistische Übersetzung)

Nun magst Du   -  lieber Jörgbauer  -  diese  Erklärung als einleuchtend wahrnehmen  oder aber als nicht stichhaltig werten 
-  so oder so hast  auch Du durch eben Deine Frage dazu
beigetragen, dass sich eine weitere Endzeitprophezeiung scheibchenweise und  immer deutlicher erfüllt!

Ich sage Dir auch welche!  Sie steht in 2. Petrus 3:3, 4 und lautet:

„Denn dies wisst zuerst, dass in den letzten Tagen Spötter mit ihrem Spott kommen werden, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen  und sagen: „Wo ist diese seine [Jesu] verheißene Gegenwart? Ja, von dem Tag an, da unsere Vorväter  im Tod  entschlafen sind, gehen alle Dinge genauso weiter wie von Anfang der Schöpfung an“   (NWÜ).    Interessant und nur zum Vergleich daneben gestellt;   Originalton Jörgbauer:  „Wie ist denn z.B. das mit den Voraussagen, die nie eingetroffen sind?“

Lass mich deshalb bitte zum Abschluss noch zwei weitere
Gesichtspunkte erläutern:

Für jeden gestandenen  Zeuge Jehovas ist es eine realistische Hoffnung, endlos auf einer wieder hergestellten friedevollen
neuen Erde leben zu dürfen.  Endlos!  Angesichts dieses Bewusstseins ist die Frage, ob „das Ende“  ein „paar Tage“  früher 
oder ein „paar Tage“ später kommt  für uns keine Frage von Bedeutung!

Wir wissen uns auch insofern in guter Gesellschaft, als dass es im Laufe der Menschheitsgeschichte den Anbetern Jehovas schon häufiger so erging, dass sie länger warten mussten.

Noah und seine Hausgemeinschaft z. B. kündigten ihren
Zeitgenossen auf Geheiß Jehovas an, dass „Wasser vom Himmel fallen“ werde  -  ein Phänomen, dass es bis dahin nicht gegeben hatte (1.Mose 2:5, 6; 1:9-13).  Sie mussten unter dem Gespött ihrer Nachbarn etwa fünf Jahrzehnte warten, bis dann endlich die ersten Regentropfen fielen. Ihre Beharrlichkeit hatte sich allemal gelohnt. Das Gespött dagegen kostete die Spötter das Leben.

Oder ein anderes Beispiel: 

Israel  kam unter Mose unvorhergesehener Weise  vierzig Jahre
später im verheißenen Land an. Alle die ausgeharrt hatten waren später froh darüber nicht aufgegeben zu haben. Die Murrenden dagegen blieben auf der Strecke.

Wenn wir als Zeugen Jehovas gegenwärtig miterleben dürfen, wie sich eine besonders markante Endzeit-Prophezeiung erfüllt   -  und wir sogar noch dabei mithelfen dürfen, dann plagt uns nicht etwa  Langeweile sondern wir sind mehr als reichlich beschäftigt und freuen uns täglich über die  rund achthundert Neugetauften, die durchschnittlich an jedem Tag dazu kommen. 

„Aber die Gute Nachricht“  -  so hat einst Jesus diese Entwicklung vorhergesagt  -  „dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.“ 
(Matthäus 24:14  Gute Nachricht Bibel)

„Danach erst kommt das Ende“   - dessen sind wie uns wohl bewusst  und weisen deshalb auch immer wieder auf diese „Termin Angabe“  in der Bibel hin.

Und?  Bleibst Du dabei, dass ich Dir nichts Neues berichten konnte?

Falls ja, dann hier als Schlussdialog etwas zu dem, was die
Bibel wirklich über die von Dir erwähnte Neue oder Wiedergeburt sagt:

https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-wiedergeburt-oder-nicht?foundIn=list-answers-by-user#answer-25868826

Gottes Segen und alles Gute

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@pusskanusch

Also pusskanusch
hast Du denn nicht bemerkt, dass die Fragestellerin Moslem ist?

Und deshalb der Koran, denn an den Stellen, an denen Mohamed die Bibel korrekt wiedergibt, macht sein Werk auf einen Moslem mehr Eindruck als die Bibel selbst.

Wer sich also hier bei GF  -  so wie Du  -  als Kritiker präsentiert, sollte solche Kenntnisse als Mindestvoraussetzung mitbringen  -   meinst Du nicht auch?

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10
@Abundumzu

Also: Mein Beitrag galt allein deinem Kommentar und nicht der Fragestellerin. Komme mal wieder von deinem hohen Ross herunter...!

Wenn jemand fragt, ob die ZJ eine Sekte sind, dürfte es normal sein, daß nicht nur Antworten von Zeugen Jehovas Beachtung finden sollten.

Du hast keine Ahnung über Jesus Christus - und das ist sehr traurig, wenn man sich Christ nennt...

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45
@pusskanusch

Zwei Fragen, zwei Antworten, zwei Kostproben:

Warum akzeptieren die Zeugen Jehovas . . .den dreieinigen Gott der Christenheit nicht . . .?

https://www.gutefrage.net/frage/warum-akzeptieren-die-zeugen-jehovas-als-eine-der-ganz-wenigen-religionen-den-dreieinigen-gott-der-christenheit-nicht--obwohl-doch-die-bibel-das-so-vorgibt?foundIn=list-answers-by-user#answer-174680530

und 

"Wenn ihm ( Jesus ) aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so dass Gott allen alles sei"   1. Ko 15,28 
Ich kann die Aussage an dieser Stelle nicht verstehen? 

https://www.gutefrage.net/frage/ich-kann-die-aussage-an-dieser-stelle-nicht-verstehen?foundIn=answer-listing#answer-153901253

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@Abundumzu

Gott ist Geist. Wenn wir IHN einmal sehen, wie ER ist, dann sehen wir Jesus! Und das ist damit gemeint, daß sich Jesus unterordnen wird, denn ER wird auch im Himmel als Mensch leben wegen den Erlösten, die seine Brüder und Schwestern sind - auf ewig! Das Band der Erlösung wird ewig sichtbar sein in Jesus Christus, als Mensch, der dann für uns mit dem Vater zusammen alles in allem sein wird (Johannes 17). Das wir das nicht recht verstehen und logisch interpretieren können liegt auf der Hand, da wir nur dreidimensionale Menschen sind.

Dennoch gibt so viele Texte in der Bibel, die eurer Lehre klar widersprechen und deutlich zeigen, wer Jesus ist. Und da dies so ist, kann die Interpretation von 1. Korinther 15,28 nie das aussagen, was ihr denkt, denn die Bibel widerspricht sich nicht.

Jesus sagte z.B. in Johannes 2, 18-21 daß ER den Tempel abreissen und nach drei Tagen wieder aufrichten wird. Wir wissen, daß er hier vom Tempel seines Leibes sprach und von seinem Tod und seiner Auferstehung. Nun lies einmal, was in Apostelgeschichte 2, 32-33 steht! Da heisst es, daß Gott IHN auferweckt hat durch den Heiligen Geist! Jesus sprach von sich und dem, was ER tun wird. Und die Bibel bestätigt, daß Gott dies tat. Klare Ansage! Und es gibt noch einige andere Texte, die ebenso bestätigen wer Jesus ist und daß der Vater, der Sohn und der Heilige Geist in allen schöpferischen und erlösenden Faktoren als Einheit auftraten - bis heute. Das Wort Dreieinigkeit oder so ähnlich, steht ja wirklich nicht in der Bibel, aber das besagt über Wirkung und Wahrheit überhaupt nichts Gegenteiliges.

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@joergbauer

In dem von Dir angeführten Text 1. Korinther 15,28 steht das, was da steht. Und das ist biblische Wahrheit.  

Wenn sich Dir,  lieber jörgbauer, jetzt Schwierigkeiten auftun, weil die dort beschriebene demütige und gehorsame Haltung Jesu gegenüber seinem Vater mit Deiner Vorstellung von einer Dreieinigkeit nicht in Einklang zu bringen sind, dann solltest Du als wahrheitsliebender Mensch Dein Denken korrigieren  -  denn in der Tat, die Bibel widerspricht sich nicht,  wohl aber widerspricht so manches Glaubensdogma der an sich so einfachen biblischen Wahrheit.

Als Alternative bliebe bestenfalls noch Matthäus 15:9  ". . .Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren . . ." 

Letzter Versuch also:

http://www.gutefrage.net/frage/drei-faltigkeit-logik#answer-135569117

Viel Erfolg und alles Gute

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@Abundumzu

Ich habe keine Schwierigkeiten die sich mir "jetzt auftun". Als ob die ZJ alles verstehen und erklären könnten. Ich kann aber auch manches stehen lassen und trotzdem Frieden haben und mich über meine Erlösung freuen. Wer kann Gott in seinem Wesen begreifen? Ich bilde mir nicht ein, alles was Gott und Jesus betrifft durchleuchten zu können. Letztlich geht es zwischen Gott und Mensch um Beziehung in Geist, Wahrheit und Liebe und nicht ausschließlich um Wissen. Unser Wissen ist nur Stückwerk. Dennoch weiß ich genug, um hier einen geraden und klaren (nachvollziehbaren) biblischen Kurs zu fahren. Du verteidigst nur wortreich die Haltung der Zeugen Jehovas, schreibst aber dadurch nur über die Köpfe anderer hinweg. Du hast große Fähigkeiten darin, Fragen mit Gegenfragen zu torpedieren und nicht zu beantworten.

Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht. Und auch wenn man Jesus oft im Munde führt, bedeutet das nicht ihn zu ehren. Das tut ihr definitiv nicht, wenn ihr IHN als erschaffenes Wesen reduziert und als "Werkmeister" degradiert. Ich liebe Jesus Christus und habe dadurch verstanden, wer ER ist. Das ist der Unterschied zwischen uns.

Menschen die früher zu euch gehörten, und sich dann abgewendet haben, weil sie Jesus gefunden haben als "Abtrünnige" zu bezeichnen, und ihre Einwände und Erfahrungen ad absurdum zu führen, zeigt eure ganze Arroganz. Nach eurer Lehre ist Jesus schon gekommen, weil ihr euch im Datum geirrt hattet und die Sache dann eben ins Reich des Unsichtbaren verschoben habt. Aber die Bibel sagt etwas anderes, daß Jesus nämlich wie ein Blitz und sichtbar für alle erscheinen wird. Ihr habt euch so oft geirrt (1918, 1975...) in euren Voraussagen - also sind die ZJ falsche Propheten (nach der Regel der Bibel). Du brauchst nicht mehr zu antworten. Überdenke aber auch mal dein eigenes Glaubensdogma, bevor du anderen vorwirfst, daß sie vergeblich glauben oder sich irren. Wir werden ja sehen...

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Abundumzu Sorry aber allein wie du hier so ausrastest und ewig lange Monologe führst, zeigt dass du dich angegriffen fühlst und doch nicht 100%ig hinter deiner Sekte stehst

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Hallo Tyra686

Bei gründlicher und objektiver Würdigung  aller Tatsachen, die den Werdegang und die Lehrinhalte  aller  Zeugen Jehovas,  sowohl in alter als auch in neuer Zeit in Betracht ziehen, kommt man  unweigerlich zu dem Ergebnis, dass es für die Einstufung als Sekte keine schlüssige und haltbare Begründung  gibt. (Dazu Einzelheiten ab Absatz 8  -  und das es ab dort ausführlicher wird, liegt in der Natur der Sache)

Dennoch wird diese Bezeichnung immer wieder verwendet,   häufig
gedankenlos aber noch häufiger in pauschal diskriminierender Absicht.

Daran hat bisher auch die Tatsache nichts geändert, dass die Enquete-Kommission den Begriff „Sekte“  in öffentlichen Stellungnahmen und in
Bezug auf Glaubensgemeinschaften für nicht zulässig erklärt hat.  Die Kommission hält ihn aus diversen  Gründen für in hohem Maße kritikwürdig und verwendet ihn daher nicht  

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/109/1310950.pdf

Für uns als Zeugen Jehovas sind solche Schmähversuche allerdings relativ unbedeutend, denn wir empfinden sie eher als eine Bestätigung  denn als ein Ärgernis.  Unserem Vorbild Jesus Christus erging es nämlich ähnlich, wenn nicht gar noch schlimmer. Und von ihm stammen deshalb  auch die Worte  „. . . Glücklich seid ihr, wenn man euch schmäht und euch verfolgt und lügnerisch allerlei Böses gegen euch redet um meinetwillen.  Freut euch, und springt vor Freude, da euer Lohn groß ist in den Himmeln; denn ebenso verfolgte man vor euch die Propheten“  (nachzulesen in Matthäus 5:11, 12).

So  -  und bevor ich nun die biblische Beweiskette beginne, mit der ich die Haltlosigkeit dieser Verunglimpfung belegen möchte, vorab noch ein paar Hinweise zu den „Zeugen Jehovas aus alter Zeit“:

Die Bibel berichtet durchgängig von loyalen Menschen, die sich durch ihr Denken und Handeln als Zeugen des allmächtigen Gottes JHWH  oder Jahwe oder Jehova oder ähnlich (je nach Sprache und Übersetzung) bewährt haben. 
In Hebräer Kapitel 11  ab Vers 4  beginnt eine lange Aufzählung solcher Zeugen,  und sie beginnt   -  sage und schreibe  -   mit Abel (dem 2ten Sohn Adams!). Der biblische Bericht  über Zeugen setzt sich fort über „Ihr seid
meine Zeugen“ aus Jesaja 43:10, 11  und schließt auch den „treuen Zeugen“ Jesus Christus aus  der Offenbarung 1:5 mit ein.

Wen das Thema  ausführlich  interessiert  -  bitte hier:  https://www.gutefrage.net/frage/wovon-sind-die-zeugen-jehovas-eigentlich-zeugen?foundIn=answer-listing#answer-158552278

Vor diesem Hintergrund nun zu den biblischen Belegen, die eine Verbindung  der Zeugen Jehovas mit der Bezeichnung Sekte ad absurdum führen:

Als „Sekte“ bezeichnet man eine Religionsgemeinschaft dann zu Recht, wenn sie sich von einer anderen -  vorher existierenden   -  Gemeinschaft  abgespalten hat.  Das bedeutet: Die vorher existierenden Glaubensgrundsätze müssen bei der abgespaltenen Sekte in abgewandelter
Form
wiederzuerkennen sein.

Um herauszufinden, ob und auf wen diese Kriterien zutreffen, ist Sorgfalt vonnöten;  geklärt werden muss nämlich: 

  • welche Glaubensgrundsätze sind die älteren oder die ursprünglichsten – und durch wen wurden sie vertreten? 
  • Was ist wann und durch wen daran verändert worden und wer hat ab wann diese veränderten Glaubensgrundsätze in sein  Glaubensbekenntnis übernommen?

Um bei der Beantwortung dieser Fragen mitreden zu können, ist eine gründliche Bibelkenntnis Voraussetzung,  denn immerhin müssen wir bei unserer Nachforschungen mit deren  Ausgangspunkt beginnen,  dort wo das Verhältnis des Schöpfers zu seinen Geschöpfen einst seinen Ursprung nahm und schriftlich festgelegt wurde. Bei der anfänglichen und wahren Form der Anbetung also.

Am Anfang der Menschheit:

Bibelkennern ist bekannt (was übrigens auch heute noch auf den ersten Seiten der Bibel nachzulesen ist)   welche Glaubens-  und Verhaltensgrundsätze  unmittelbar  am Anfang der Menschheit Gültigkeit

hatten.

 

Sie waren einfach klar und überschaubar: 

  • Respekt und absoluter Gehorsam gegenüber dem  Schöpfer des Menschen und der Erde einschließlich des Respektes vor dem Namen Gottes.
  • Völlige Klarheit darüber, welche Konsequenzen sich daraus ergeben,  wenn sich jemand daran nicht halten wollte (1.Mose 2:16-17).

Das war beim Start der Menschheit  der Kerninhalt derursprünglichen „Form der Anbetung“ (bzw. Religion) 

Diesen gleichen Kerninhalt hatten auch die Glaubensgrundsätze . . .

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Diesen gleichen Kerninhalt hatten auch die Glaubensgrundsätze der späteren aber ebenso ursprünglichen oder Urchristengemeinde.  

Jesus bringt das  in Matthäus 22:37, 38 mit den Worten auf den  Punkt:  „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ Dies ist das größte und erste Gebot.“ (Von Jesus zitiert aus 5.
Mose 6:5 und  10:12).

Diesen gleichen Kerninhalt, wie er sowohl im Garten Eden als auch in der Urchristengemeinde  als zentrale Glaubensgrundlage festgelegt war, diesen gleichen Kerninhalt vertreten und leben auch Jehovas Zeugen der Gegenwart.

Jehovas Zeugen lehren und leben also die Fortsetzung  der
Glaubensgrundsätze, wie sie  im Garten Eden bzw. in der der Urchristengemeinde Gültigkeit hatten  -  wohlgemerkt die Fortsetzung und nicht etwa eine Abspaltung!

Wann und wo entstanden dann aber Sekten?

Schon zu Lebzeiten Jesu und seiner Apostel stand fest, dass
es nach ihrem Tode zur Sektenbildung kommen würde.  Wörtlich:  „Ich weiß, dass nach meinem Weggang bedrückende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen werden, und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen und verdrehte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen“   (Apostelgeschichte 20:29, 30;  siehe auch Matthäus 7:15: „Wölfe in
Schafskleidern“;  2. Thessalonicher 2:3: „der Mensch der Gesetzlosigkeit“ und  2. Petrus 2:1:  „falsche Lehrer“)

Die erste große Sekte, die „verdrehte Dinge“ redete  bildete sich schon im zweiten Jahrhundert nach Christi  in Gestalt der  katholischen Kirche. In den Glaubensbekenntnissen dieser Institution wurde aus dem  biblischen „alleinwahre Gott“ (aus  Johannes 17:3) eine Abspaltung in Form eines unbiblischen dreieinigen  Gottes.   

Als weiteres Beispiel  wurde aus der biblischen Beschreibung des Todes   „. . . denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren . . . „  (laut 1. Mose 3:19)  die völlig  unbiblische 
Lehre von einer ewigen Höllenqual. 
Nicht genug damit wurde aus dieser abgespaltenen Fälschung auch noch eine  einträgliche „Geschäftsidee“,  die den Verkauf von Ablassbriefen schwunghaft betrieb. 

Die Liste unbiblischer und damit sektiererisch abgespaltener Lehren und Praktiken,  bis hin zum Segnen von Waffen und dem
Paktieren mit den politischen Mächten,  bildet eine ziemlich lange Sammlung  beschämender Merkmale von „verdrehten Dingen“   -  die zu allem Überfluss später von viele anderen  nachgeahmt wurden. 

Inzwischen gibt es rund 41.000 sogenannt christliche Sekten,
die man statt Abspaltungen „Konfessionen“ nennt.

Aber zurück  zu unserer Ausgangsüberlegung:

Wie war das noch?   Als „Sekte“ bezeichnet man eine 
Religionsgemeinschaft dann zu Recht,  wenn sie  sich von einer
anderen  -  vorher existierenden   -  Gemeinschaft  abgespalten hat. Das heißt im Klartext:  Vorher existierende Glaubensgrundsätze müssen bei einer Sekte in abgewandelter Form wiederzuerkennen sein.

Was also stimmt -  bezogen auf die obigen Darlegungen   -  bei dieser Sekte und ihren Nachahmern mit dem Ursprung überein und was ist abgewandelt abgespalten?

Antwort   -  um es abzukürzen  -  vereinfacht:

Übereinstimmung   -  findet man vor allem in einem Punkt:    

Sie „benutzen“  die Bibel!

Abspaltung  vom Ursprung   findet man analog dazu:  

Sie handeln nicht danach!

Oder um es mit den Worten Jesu aus Matthäus 23:3 zu sagen:

„ . . .Alles daher, was sie euch sagen, tut und haltet, aber handelt nicht nach ihren Taten, denn sie sagen es wohl, aber handeln nicht entsprechend . . .“

Resümee:  Jehovas Zeugen lehren und leben die unveränderte Fortsetzung  der Glaubensgrundsätze, wie sie bereits  im Garten Eden bzw. anschließend  in der der Urchristengemeinde Gültigkeit
hatten  -  wohlgemerkt die Fortsetzung und nicht etwa eine Abspaltung!

Jede Abspaltung dagegen  macht sich selbst zu einer Sekte  - 
egal wie  groß die Sekte ist.  Der erste „Spalt“ einer  Spaltung beginnt bereits bei der Abweichung von dem (oben bereits zitierten) Worten Jesu aus  Matthäus 22:37, 38:  „Du sollst Jehova, deinen Gott, [nicht aber einen dreieinigen Gott]  lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘  Dies ist das größte und erste Gebot.“  (Von Jesus auf ausdrückliche Nachfrage zitiert aus 5. Mose 6:5 und  10:12).

Und deshalb,  liebe  Tyra686  bleibt, gestützt auf die 
zusammengetragenen Argumente,  auf Deine Frage  „Sind Jehovas Zeugen eine Sekte?“   als Antwort:  

Nur wer  die Mühe scheut und nicht die Größe hat,  der Wahrheit auf den Grund zu gehen, wiederholt papageienhaft ein gedankenloses Klischee.   

Alles Gute

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@Abundumzu

Und   -  Tyra  -  noch ein Wort zu Deinen beiden  Abschlussfragen:

  • Was denkt ihr warum sie mich unbedingt von ihrem Glauben überzeugen will?
  • Wird sie "belohnt" wenn sie neue Mitglieder gewinnt?

Es wundert mich  -  nach allem was Du schilderst  -  dass Du die Nächstenliebe als weiteres denkbares Motiv überhaupt nicht in
Betracht ziehst.

Das Christentum -  und zwar das wahre Christentum   -  begann einst, genau mit dieser Methode,  dem Beispiel Jesu folgend,  Gottes Botschaft in die ganze Welt hinauszutragen. 

Alle Zeugen Jehovas, die ihren christlichen Glauben ernst nehmen,
 beachte daher Jesu Worte, die er uns kurz vor seiner Rückkehr hinterließ:

Man findet sie in Matthäus 28:19, 20  „Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,  und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“

Außerdem mag es Dich interessieren, den Koran aus biblischer
Sicht zu betrachten:

https://www.gutefrage.net/frage/was-unterscheidet-die-bibel-vom-koran?foundIn=list-answers-by-user#answer-203946814

Und soweit es das Thema Bluttransfusion betrifft, hat es sich  unter gut informierten Menschen inzwischen herumgesprochen, dass die damit verbundenen unkalkulierbaren Gefahren zu allergrößter Vorsicht mahnen.

Hier findest Du dazu weitere Informationen und Verlinkungen

https://www.gutefrage.net/frage/zeugen-jehova-blutspende?foundIn=answer-listing#answer-160568454

Alles Gute

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Danke und DH!

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Hallo Tyra,

Christen waren am zu Beginn auch eine "Sekte":


Luther: Apg 24,5 Wir haben erkannt, dass dieser Mann schädlich ist und dass er Aufruhr erregt unter allen Juden auf dem ganzen Erdkreis und dass er ein Anführer der Sekte der Nazarener ist.


Apg 24,14 Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.
Apg 28,22 Doch wollen wir von dir hören, was du denkst; denn von dieser Sekte ist uns bekannt, dass ihr an allen Enden widersprochen wird.
Na und? 

Niemals kann man es im Leben jedem recht machen.

Deine Freundin möchte das schöne und gute, von dem sie fest überzeugt ist, Dir vermitteln - da es für Dich mit einem ewigen Leben auf einer paradiesischen Erde verbunden sein kann.

Heute ist im Sprachgebrauch der Begriff Sekte negativ belegt. Andererseits haben wir ein Grundgesetz, welches die Religions- und Glaubensfreiheit garantiert. Kluge Menschen haben sich das ausgedacht. Und man hat erkannt, wie sich die Politik hier verhalten soll. Deswegen erhielt die sog. 
Enquete-Kommission den Auftrag das einmal zu untersuchen. Hier ihr Ergebnis:


http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/109/1310950.pdf

Ab 2.2 geht es um den Begriff Sekte. 

Was hier festgestellt ist, das ist das, wonach sich eigentlich jeder richten sollte. Richtig ist die Bezeichnung "Religions-" oder "Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas". 

So verfährt jemand, der das beachtet was im Bundestag festgestellt wurde.

Nebenbei: Jehova, das ist der Name des allmächtigen Gottes und Schöpfer aller Dinge (einschließlich der Naturgesetze). ER legt darauf wert darauf, das sein Name geachtet wird, z.B. im  Vater unser: Dein Name werde geheiligt. 

Jehova hat Menschen für seinen Namen gesammelt. Daher sollte man genau überlegen, wen man mit welchen Dingen beschuldigt. Würden die ZJ SEINEM Namen nicht gerecht werden - dann gäbe es sie schon lange nicht mehr, das ist ganz sicher!

Alles gute,

JensPeter  


 

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Falls also jemand hier eine Sekte oder Kirche kennt die eine ähnliche Lehre vertritt würde ich mich über Informationen freuen.

Eine Diskussion über die Lehre der ZJ macht nicht wirklich Sinn da es nur zu endlosen Debatten führt und ich außerdem die Argumente der ZJ kenne und diese bereits öfter biblisch betrachtet und widerlegt habe. Es gibt dazu auch mehr als genug Fragen und Antworten. Soll sich jeder selbst ein Bild machen. Mich interessiert nur, ob es wie gesagt andere Gruppen gibt die auch so etwas glauben und vertreten.

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