Sind wir in der sozialen Marktwirtschaft in unseren Entscheidungen noch frei?

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5 Antworten

Du bist gezwungen, - wie in jedem anderen Wirtschaftssystem - Dich an die Spielregeln und Erwartungen Deiner Umgebung zu halten.

Du bist solange frei in Deiner Entscheidung bis ein Nachbar kommt, Deine Entscheidung kritisiert und als Fehlverhalten hinstellt.


Dazu ein Beispiel:

In meiner unmittelbaren Nachbarschaft gab es ein Zeitgenossen, der wollte dies nicht ensehen,  dass man Schuhe tragen sollte und vermied es daher Schuhe zu tragen.
Dies führte dann dazu, dass er an einen kalten Januartag von der Strasse weggepflückt und in eine geschlosssene Anstalt eingeliefert wurde.

Fazit: Auch dieser Nachbar war frei in seiner Entscheidung. Allerdings konnte diese Freiheit nicht verhindern, dass er weggesperrt wurde.



Ja, du kannst entscheiden, was du jetzt im Fersehen sehen willst.

Geht es es konkreter?

Wo aber ist man als Lohnabhängiger schon frei. Wer gar arbeitslos oder Armutsrentner, dann noch weniger!

Natürlich - du kannst frei entscheiden, ob du etwas kaufst oder nicht.

Sicherlich freier als in der Planwirtschaft der ehemaligen Ostblockstaaten.

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