Sind wir für Gott wirklich ein Du - ein Gegenüber?

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11 Antworten

Du kennst doch bestimmt diese ganzen Vergleiche mit Hirten und Schafen, also denke ich, dass wir für ihn eine Art Haustier (in liebevollem Sinn gemeint) sind oder Kinder. Und sowohl Kinder als auch Haustiere, ähneln ihren Besitzern, Eltern, Verwanten ein wenig, sind aber auf ihre Weise meist auch vollkommen anders.

PS: ich bin zwar gläubig, aber nicht Hardcore,  d.h. ich versuche immernoch das ganze mehr oder weniger auf logischer Ebene zu sehen. Nur um das mal klarzustellen

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Da es keinen Gott gibt, sind wir gar nichts für ihn und er ist nichts für uns (nichts Reales zumindest).

Deine Fehlschlüsse und haltlosen Behauptungen werden auch nicht besser und langsam nehmen deine Fragen hier missionierenden Charakter an.

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Wir sind "im Bilde Gottes" erschaffen (1. Mose 1:26).

Also sind wir in der Lage, seine Eigenschaften, wie die Liebe, auszuleben. Allerdings sind uns durch unsere Unvollkommenheit Grenzen gesetzt. Wie geht Gott damit um?

In Psalm 113:6, 7 lesen wir: „Er [Gott] neigt sich herab, um auf Himmel und Erde zu schauen, erhebt aus dem Staub den Geringen; aus der Aschengrube erhöht er den Armen.“ Gottes Herabneigen bedeutet auch, dass „er sich demütigt, um herabzuschauen“ (Young’s Literal Translation of the Holy Bible).

Mit dieser schönen Eigenschaft — Demut — wird beschrieben, dass Gott tiefes Mitgefühl für Menschen hat, die sich aufrichtig darum bemühen, ihm zu gefallen, und dass er barmherzig mit ihnen ist.

Also betrachtet er uns — wie Du sagst — als "ein Gegenüber".

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Cengiz21,

ja, natürlich. Wir sind ihm wichtig, denn wir sind seine Schöpfung.

In der Bibel finden wir viele Verse, aus denen hervorgeht, daß Gott mit den Menschen kommunizieren möchte.

Daher hat Jesus seine Nachfolger auch gelehrt, wie man betet (Matth.6)

Ich finde diese warmen Worte, die ein "DU" ausdrücken, vor allem im Buch der Sprüche: "Mein Sohn, wenn du meine Reden annehmen und meine eigenen Gebote bei dir verwahren wirst, indem du der Weisheit dein Ohr leihst, so daß du dein Herz dem Unterscheidungsvermögen zuneigst, wenn du überdies nach Verständnis selbst rufst und zum Unterscheidungsvermögen deine Stimme erhebst, wenn du danach fortwährend wie nach Silber suchst und du wie nach verborgenen Schätzen ständig danach forschst......" (Spr.2:1ff)

oder

"Mein Sohn, mein Gesetz vergiß nicht, und meine Gebote möge dein Herz beobachten...." (Spr.3:1)

oder

"Höre mein Sohn, merke doch auf meine Worte...." (Spr.4:20)

Natürlich sind wir uns bewußt, daß der Schöpfer weitaus mächtiger ist als wir....

Daher haben wir Respekt und Ehrfurcht vor seienr Allmacht.

Es ist daher eher wie ein Vater-Sohn oder Vater-Tochter-Verhältnis.

Wir können sehr viel von unserem Schöpfer lernen, wenn wir uns ihm nahen

"Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jak.4:8)

Man muß diese Erfahrung schon machen. kein ungläubiger mensch wird nachvollziehen können, wie es ist, wenn sich Gott einem wirklich naht:-)

Aber wenn er sich naht, dann ist es das "DU" , das du in deiner Frage angesprochen hast!




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Unser ewige Vater schuf uns, um Seine Familie zu vergrößern (1.Mose 1,26-27).

Leider wollte der Mensch Satan mehr gehorchen (1.Mose 3,1-6) als Ihm, deshalb ist der Weg in Gottes Familie etwas "steinig".

Aber "Gottes Sohn", das frühere "Wort Gottes" (1.Mose 1,26; 1.Chr.17,3; Offb.19,13), starb für uns und ermöglichte somit unsere Auferstehung von den Toten (Röm.6,23; Offb.20,4).

Unser ewige Vater freut sich auf uns (Offb.21,7).

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Hallo Cengiz21,

Wir sind ja nur so, wie wir sind, weil Gott uns so erschaffen hat.

Wir sind so, weil wir uns im laufe der Evolution entwickelt haben und Gott ist nichts weiter als eine Märchenfigur.

Nun hat er uns auch mit seinem Geist ausgestattet.

Nein, Bewusstsein ist ein Produkt unseres Gehirn's, durch diverse komplexe Elektrochemische Prozesse der Neuronen genannt "Synapsen".

Den Rest hab ich nicht beantwortet, weil's da nichts zu beantworten gibt.

Liebe Grüße Dhalwim,

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noch sind wir für gott pillepalle

aber in fernster zukunft werden wir ein bild von ihm sein

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Alles die Natur. mMn hat da Gott nichts mit zu tun.

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Wir sind Gott, denn nur wir sind in der Lage die Idee seiner Existenz in unseren heiligen Gehirnen zu erschaffen.

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Kommentar von Cengiz21
19.05.2017, 20:30

Du bist dein eigener Gott

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Kommentar von Panazee
19.05.2017, 20:34

Gott ist eine Kreation unserer Gehirne. In ihn projezieren wir unser Ideal. Gott verkörpert alles was wir für richtig halten. Insofern bin nicht ich Gott, sondern wir sind Gott.

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Kommentar von Panazee
19.05.2017, 20:36

Im Grunde gilt dieses "wir" nur für alle Menschen, die an einen bestimmten Gott glauben. Alle Moslems zusammen sind Allah. Alle Christen zusammen sind Gott. Alle Hindus zusammen sind Vishnu (und alle anderen ihrer Götter).

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Jein. Die Übersetzung von "Tselem" mit Ebenbild vermittelt zwar den Eindruck von Gleichrangigkeit, es bedeutet aber Abbild oder besser noch Schatten. Wir spiegeln zwar Elohim wieder, aber eben nur schattenhaft. Zu schwach für ein Gegenüber. 

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Wir sind ja nur so, wie wir sind, weil Gott uns so erschaffen hat.

Keine Ahnung wo du diesen Mumpitz her hast, aber ich bin so, weil meine atheistischen Eltern Sex hatten und mich dann 18 Jahre lang erzogen haben.

Was denkt ihr? 

Alles Unsinn was du schreibst.

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