Sind Wespen, Schaben und Ratten Arschlöcher unter den Tieren oder haben sie eine wichtige Funktion?

5 Antworten

Jede Tierart hat ihre Position / Funktion im Ökosystem. Ich denke nicht, das Ratten am Nachmittag wach werden und denken "heute geh ich mal was voll ekliges tun". Die machen eben, was Ratten machen. Wie kommst Du da auf "Arschlöch"? Ohne Ratten und Schaben würde einiges an Abfall und totem Pflanzenmaterial rumliegen bleiben und Wespen sind für den Mensch sogar direkt nützlich, die fressen zum Beispiel Stechmücken...

Es gibt keine Ar..löcher unter den Tieren.  Die gibt es wenn nur bei einer Säugetierart den Menschen.  Von allen Schabenarten können nur sehr wenige lästig sein. Bei den Wespen werden auch nur zwei Arten manchnal lästig.  es gibt sehr viele Schaben oder auch Wespenarten.  Und alle haben in der Natur auch  eine wichtige Funktion und sei es nur daß sie anderen Tieren als Nahrung dienen  Auch Ratten sind ein Teil der Natur. Sie sind auch eher scheu und für Menschen keine Gefahr selbst wenn sie Krankheiten übertragen können und sich schnell anpassen und vermehren können.

Wenn man es rein Ökologisch sind sind Tiere Wie Wespen , Bienen, oder auch Spinnen sogar wichtiger als viele Tiere die Menschen sehr gerne mögen. nicht jede einzelne Art aber im allgmeinen .Rein ökologisch gesehen zb ist der große Panda oder eine Einzelne Walart eine echte Nullnummer. sind sind ist zwar Tiere die Geschützt werden sollte hat aber für das Ökoystem so gut wie keine Bedeutung. Auch Menschen haben da nur sehr wenig Bedeutung.

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Tatsächlich sind sie für uns Menschen direkt gemünzt zu 100% nutzlos ja sogar Extreme Schädlinge!

Wilde Ratten: übertragen unzählige Krankheiten, fressen und verseuchen in ärmeren Regionen/Ländern Nahrungsvorräte

Wespen: Extrem Schmerzhafte Stiche bis hin zu Tödlichen Allergischen Reaktionen, Vergehen sich ebenfalls an unseren süßen Nahrungsmitteln und sind für kleine Kinder durch Verschlucken LEBENSGEFÄHRLICH!

Schaben und Kakerlaken: NAHEZU UNAUSROTTBAR! Werden wahrscheinlich jeden (Atomaren) Krieg überleben und selbst die Menschheit überleben. Übertragen wie Ratten Mrd. Krankheiten, fressen und verseuchen Nahrungsvorräte

Die von dir genannten Arten dienen zwar einigen wenigen Spezialisierten Arten als Nahrung z.B. dem Wespenbussard, der sich nebenbei noch von Bienen, Hornissen, Hummeln bzw. vielmehr deren Larven und Honigvorkommen ernährt, der dann u.U. vom Aussterben bedroht sein könnte, aber irgendwelche Auswirkungen hätte das für uns Menschen nicht.

D.h. nehmen wir mal an oben genannte Schädlinge würden vom einen aif den anderen Tag aussterben bzw. wären von der Erde verschwunden. Die Direkten Spezialisten würden aussterben, das sind dann Tiere, die nur von dieser einen Art lebn (fällt mir auf Anhieb nichts ein), dann gibt es allgemeiner ausgeprägte Spezialisten, wie z.B. dem Wespenbussard, der dann u.U. vom Aussterben bedroht wäre, dann gibt es weniger ausgeprägte Spez. die dann nur noch bedroht sind und dann kommen schon die Generalisten, die 1.Generalisten sind leich bedroht, die 2.Generalisten nur noch ganz schwach bedroht und irgendwann dann ist der Bedrohungsgrad 0 und wir Menschen merken wenn diese Tiere verschwinden würden eigentlich nur die positiven Folgen.

Das einzige Lebewesen, das zu 100% nutzlos ist, ist der Mensch.

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@kuechentiger

Hi, kuechentiger, unter biologischem Aspekt hast du zweifellos recht. Aber du solltest es ihm nachsehen - er weiß es nicht besser. Derzeit geht die forstliche Ausbildung in Bayern in Richtungen, welche m. E. ökologische, insbesondere aber naturschutzfachliche Aspekte völlig unzureichend berücksichtigen. Schwerpunkte bilden Ökonomie und Jagd. Keine mir bekannten Revierleiter konnten mit nennenswerten Kompetenzen im Biotop- und Artenschutz aufwarten, das ist traurig, aber Tatsache - zumal derartige Kenntnisse wohl gerade für dieses Berufsfeld voraussetzend sein sollten. Wundere dich also bitte nicht, wenn das fachliche Wissen der grünen Gilde um ökologisch kausale Zusammenhänge allenfalls fragmentarischen Charakter hat. Dieser Trend konnte von den BaySF bislang gekonnt vernebelt werden.

Nicht zuletzt: Die Unterteilung von Spezies in "nützlich", "schädlich" oder gar "nutzlos" hält wissenschaftlichen Betrachtungen zwar nicht stand, dies hindert o. g. Berufsstand jedoch keineswegs daran, auch weiterhin Unsinn zu verbreiten. Dieser fungiert dann regelmäßig als Begründung für fragwürdige Vorgehensweisen z. B. im Jagdbetrieb. Man ist also generell gut beraten, die "fachlichen" Ausführungen des grünen Berufsstands kritisch zu hinterfragen.  LG!

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@SedOwl

Warum denkst du, dass ich Förster/Forstwirt/Revierleiter/Forstingenieur/Forstwissenschaftler bin bzw. das studiere?  Nebenbei habe ich ihm tatsächlich nur die ökonomische menschliche Sicht erklärt, nach der er gefragt hat. Mir ist klar, dass jedes Lebewesen das Recht hat zu leben und der Mensch sehr sehr viel kaputt macht.

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