Sind Wachträume ebenfalls von psychologischer Bedeutung?

4 Antworten

Jede Art von Träumen - gesteuert oder nicht - sind gewissermaßen eine Reorganisationsmaßnahme des Gehirns. Man KANN sie psychologisch deuten und damit der Schule Freuds das Wort reden, man MUSS aber nicht. Es hat sich in der Psychologie und Psychoanalyse oft genug gezeigt, daß man Trauminhalte nicht überbewerten sollte. Man kommt leicht ins Psychologisieren jedes "Hirnschwammerls" und das führt insbesondere bei Laien in skrupulösen Umgang mit der eigenen Persönlichkeit. Das wiederum löst andere Probleme aus. Also bitte ganz locker sein und Träume nicht überbewerten. Gruß, q.

Du träumst ncht wirklich klar sonst wäre das kein Problem. Du träumst nur das du klarträumst hab ich auch manchmal, keine sorgen machen einfach ein wenig weiter ùben

Also mal grundsätzlich hat das, was Du beschreibst, mit Wachträumen gar nichts zu tun! Alles andere ist ohnehin eher pseudo-psychologisch...

tja, was willst du mir mit deinem beitrag sagen?

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@kirshi90

Das, was drinsteht: Wachträume sind was anderes, und eine einfache Antwort auf Deine Frage, die den Rahmen hier nicht sprengen würde, gibt's nicht!

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@MKMusik

ok, dann sind es eben keine wachträume, sondern was anders, trotdem hätte ich gern gewusst, um sie von bedeutung sind.

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