Sind viele Frauen immer auf der Suche nach etwas Besserem?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Männer sind doch im Grunde auch nicht besser - aber verallgemeinern kann und darf man das nie, das wäre unhöflich und kurzsichtig.

Ich denke, dass das nichts Geschlechterspezifisches ist, sondern ein allgemeines Gedankengut, das ganz tief in jemandem drin ist und lediglich immer wieder aufkeimt. So wie es Menschen gibt, die im normalen Leben jenseits von Liebe schon mit nix, aber auch wirklich nix zufrieden sind, gibt es auch Menschen, die innerhalb ihrer Beziehungen immer nur so auf Halbmast zufrieden sind & immer nach was "Besserem" schielen. Die meinen eben, das irgendwie zu brauchen; oft spielen Unreife oder falsche Selbstwahrnehmung/überzogenes Selbstbewusstsein da eine Rolle ("man hat mehr verdient") oder aber dieser ewige YOLO-Selbstfindungskurs, was jedoch vor allem diese müßigen Best Ager zwischen ich sag mal 50 und 60 betrifft.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Hallo,

ich sehe das ganz ähnlich wie rotesand. Generell kann man nicht davon ausgehen, nein. Permanent auf der Suche sein bedeutet ja auch Stress und sich vor einem tieferen auf-den-anderen-einlassen zu verschließen.

Ich glaube auch, dass das eine Frage der Persönlichkeit ist. Unsichere Personen und Menschen mit geringem Selbstwertgefühl neigen meines Erachtens eher dazu, immer wieder ruhelos nach Fremdbestätigung zu suchen. Mit etwas Erfahrung kann man so eine Persönlichkeitsstruktur beim Kennenlernen schon ganz gut spüren.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Das Leben ist ein harter Lehrmeister

Sch*ss Menschen bleiben sch*ss Menschen. Egal welchen Geschlechts. Die Kunst im Leben ist es, sich mit guten Menschen die Herz, Verstand und Gewissen vereinen zu umgeben. Zugegeben, keine leichte Aufgabe, denn es gibt nicht viele.

Frauen halt... sind nicht alle so, aber die meisten leider. Außen wie ein Lämmchen und innen das reinste Monster. Spielen mit den Gefühlen anderer und nutzen ihre Freunde und Partner aus. Fängt schon ganz früh an. Damit muss man immer rechnen, weswegen ich mein Liebesleben inzwischen schon aufgegeben habe, weil ich auch nicht bisexuell sein kann/will.

Ja, das gibt es, für eine rechtzeitige Trennung sind viele zu feige oder haben tatsächlich etwas zu befürchten.

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