Sind unsere ostdeutschen Mitbürger nicht korrekt integriert?

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14 Antworten

Schon die Frage ist eine Anmaßung, ein Ausdruck dümmlicher Borniertheit. Ostdeutsche müssen integriert - gemeint ist wahrscheinlich assimiliert - werden, weil sie eigentlich gar keine richtigen Deutschen oder treffender Westdeutsche sind. Hier erhebt sich der "Wessi" zum Maßstab, der "Besserwessi" eben.

Doch, Ostdeutsche sind "korrekt integriert", deshalb wählen sie ja so oft rechts.

Ein Überblick über die Besonderheiten ostdeutscher Wertvorstellungen kommt nicht ohne den Rekurs auf die These aus, dass die hohe Quote fremdenfeindlicher Gewalttaten in den neuen Bundesländern ein Effekt der spezifischen DDR-Sozialisation sei. Die Relevanz dieser These entspricht allerdings nicht den Ergebnissen der empirischen Werteforschung, sondern ihrer Funktion in den politischen und ideologischen Deutungskämpfen um den Status der DDR und der Bundesrepublik. Untersuchungen der Werteforschung konnten die kurzschlüssige Folgerung, dass die autoritären Herrschaftsformen in der DDR autoritäre Persönlichkeiten hervorgebracht hätten, nicht bestätigen. Auch manche Spekulation über eine typisch ostdeutsche Indifferenz gegenüber dem Nationalsozialismus wurden empirisch eindeutig widerlegt; im West-Ost-Vergleich zeigte sich eher das Gegenteil.

http://www.bpb.de/apuz/28054/die-konstruktion-der-ostdeutschen?p=all

Bereits Ende 1990 belegten zwei repräsentative Umfragen, daß die Ostdeutschen sich in allen Vorurteilsdimensionen als weniger antisemitisch erwiesen als die Westdeutschen. [Eine Umfrage des American Jewish Committee vom 1.-15.10.1990, vgl. David A. Jodice: United Germany and Jewish Concerns. Attitudes Toward Jews, Israel, and the Holocaust, American Jewish Committee 1991; und eine Umfrage des Instituts für Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg von Oktober bis Dezember 1990, Reinhard Wittenberg, Bernhard Frosch und Martin Abraham: Antisemitismus in der ehemaligen DDR, in: Tribüne 30, Heft 118,1991, S. 102-120.]
Eine vergleichende Studie kam Ende 1991 auf ein West/Ost-Verhältnis von 16% zu 4% Antisemiten, ein m.E. etwas zu positives Bild für die Ostdeutschen, von denen immerhin in dieser Studie 11% "Juden" als unsympathisch bezeichneten (West: 16%). [Emnid-Institut: Antisemitismus in Deutschland, Repräsentative Umfrage im Auftrag des "Spiegel", Bielefeld 1992.] Neueste Umfragen haben diese Ergebnisse tendenziell bestätigt und auch gezeigt, daß diese Einstellungsunterschiede generell für die Haltung zum Zweiten Weltkrieg und zum Nationalsozialismus gelten (Forsa 1994), die seit 1945 in beiden Teilen Deutschlands eng mit der Haltung gegenüber Juden verknüpft sind. [Emnid-Institut: Die gegenwärtige Einstellung der Deutschen gegenüber Juden und anderen Minderheiten, durchgeführt im Auftrag des American Jewish Committee, Bielefeld 1994 (MS); Forsa-Umfrage im Auftrag "Die Woche": Die Deutschen und der Nationalsozialismus, Mai 1994 .]
Bei den Ostdeutschen ist durchgängig eine entschiedenere Ablehnung des Nationalsozialismus, ein genaueres Wissen über ihn und eine geringere Neigung zur Exkulpation zu finden.

(http://library.fes.de/fulltext/asfo/01023002.htm#E10E1)

Für die westdeutsche Wahrnehmung des Ostens gilt das:

In einem derart aufgeladenen Spannungsverhältnis[40] dient eine bestimmte tendenziöse Konstruktion vom Anderen der Stabilisierung des Selbst, also der eigenen personalen und der Wir-Identität. Das, was man dem Anderen zuschreibt, ist oft die negative Form dessen, was man selbst gerne darstellt, beziehungsweise worauf man stolz ist. Alteritäten sind keine objektiven Eigenschaften, sie existieren nur "in der intersubjektiven Interaktion, bei der sich erst das Selbst und dann das Andere, das Eigene und Fremde, in einer Kommunikationssituation modellieren können (...) und sich das Ich als das Andere eines anderen Ich erlebt. (...) Diese kommunikative Relationierung läßt sich auch auf eine kollektive Ebene übertragen."[41] Das Bild, dass sich die Westdeutschen von den Ostdeutschen machten und machen, ist zu großen Teilen eine Alteritäts-Konstruktion. Den Ostdeutschen werden jene Eigenschaften zugeschrieben, welche die Westdeutschen - wenn man ihrem Eigenbild folgt - erfolgreich abgelegt haben, nämlich Autoritarismus und gefügige Verantwortungslosigkeit, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Indifferenz gegenüber dem Nationalsozialismus

(sieh bpb-Link)

Wenn Rechte im Osten Erfolge feiern, dann ist das ein Ergebnis von 27 Jahren Bundesrepublik.

Übrigens wählen im Osten auch doppelt so viele Menschen wie im Westen DIE LINKE. Wieso kommt eigentlich niemand auf die Idee, den Osten als Links zu bezeichnen? Das wird in dem Zitat unmittelbar hier drüber deutlich.

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Mfjfjflhlbkvjx 03.10.2017, 11:48

Was du zu sagen hast, kannst du ja wohl in Wort fassen. Erschlage uns doch bitte nicht mittels Copy and Paste. Danke.

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Hominide 03.10.2017, 11:50
@Mfjfjflhlbkvjx

Das könnte ich schon, nur warum sollte jemand meinen Text lesen, wenn er auch zu faul ist, die Zitate zu lesen?

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LisaModerat 03.10.2017, 11:57
@Hominide

Einige "Wessis" brauchen es kurz und knackig...... Hominide....

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Es ist mal wieder beeindruckend zu sehen, wie für einige Leute hier 2013 mit der AfD-Gründung die Zeitrechnung begann und davor anscheinend gar nichts war... denn fast alle Antworten hier sind untrennbar mit der AfD verknüpft. In MV gibt (und gab es schon vor 2013) rechte No-Go-Areas bei einem geringen Ausländeranteil, dort war jahrelang die NPD im Landtag vertreten und wir wollen auch nicht vergessen, wo Rostock-Lichtenhagen liegt und wofür der Ort berüchtigt. Meine damalige Schule war regelmäßig damit beschäftigt, Nazis und ihre Promo-CDs vom Schulhof zu verjagen. Ja, das Bundesland hatte schon immer ein Problem mit rechts. Aber wie gesagt, das war alles vor 2013. Eine Zeit, an die sich heute kaum einer noch erinnern kann. ;)

Das kann ich so sicher sagen, weil ich in MV aufgewachsen sind und nicht, weil ich aus einer anderen Ecke Deutschlands (also aus der Distanz) heraus mit irgendeinen Stuss von wegen: "Die Ossis haben erkannt, was abgeht." werben möchte.

Ich denke, in der Frage verwechselst du Ursache und Wirkung. MV hat neben schönen Landschaften auch einige wirtschaftliche/soziale Probleme und eine relativ hohe Arbeitslosigkeit. Und wenn es einem Menschen deswegen dreckig geht, dann wird man anfällig dafür, auf Populisten aller Art (also links ebenso wie rechts) hereinzufallen. Wenn du unten am Boden bist, dann glaubst du halt, dass der muslimische Ausländer dir deinen Job und/oder deine Sozialhilfe klaut oder dass mit dem Kommunismus alles besser wird. Daran sollte man arbeiten, anstatt an der "Integration" der Menschen zu zweifeln.

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Hallo!

Das ist der mMn absolut falsche Ansatz, man kann Ostdeutsche nicht ernsthaft fehlende Integration attestieren. Sicherlich haben sie mitunter andere Denkweisen, aber speziell wegen der Politiksituation möchte ich an einen Vortrag erinnern, den ich letztes Jahr besuchte.

Habe zu diesem Thema im letzten Jahr bereits Jahr einen sehr guten Vortrag besucht, bei dem der Referent die hohe Popularität der AfD insofern begründete, dass es in der DDR außer Vertragsarbeitern etwa aus Vietnam oder Mosambik, die schon relativ abgeschottet von der Allgemeinheit untergebracht wurden, und Personen aus sozialistischen Bruderländern keine "Ausländer" in dem Sinn gegeben habe & man mit der Situation deswegen so hadert, weil man sie aus der Vergangenheit einfach nicht kennt und sich davon bedroht fühlt und in konservativen, vllt. auch etwas jwd liegenden Gegenden Angst hat vor allem, das neu ist... Ein absolut plausibler Einwand, den ich schon vorher hegte. Der Fairness halber muss ich sagen, dass ich solche Gegenden auch in den "alten Bundesländern" kenne & es 20 Km von mir entfernt auch einen solchen Ort gibt, in dem die AfD zur stärksten Kraft wurde. 

Gesellschaftliche/soziale Probleme wie die hohe Arbeitslosigkeit, die Strukturschwäche und Perspektivlosigkeit in gewissen Teilen Ostdeutschlands, mit denen man tlw. seit der Wendezeit beschäftigt ist, tragen dazu allerdings bei --------> viele haben davor Angst, dass ihnen durch Flüchtlinge oder Ausländer von dem wenigen, was man sich schon retten konnte, noch etwas genommen werden könnte. Im "Westen" gibt es aber ebensolche Probleme, dieser erwähnte Ort in meinem Umfeld fällt auch darunter und ist absolut strukturschwach. 

Um hierzu was zu sagen, muss man diese Leute aber verstehen: Wem es erstmal richtig dreckig geht, dem kann man solche Ängste nicht mal wirklich verübeln... zumal die wenigsten wissen, dass die Markenklamotten oder Smartphones von Flüchtlingen gespendet sind oder zumindest zum "Selbstkostenpreis" günstig erworben wurden. 

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Der ehem. Osten hat sich wirtschaftlich bis heute nicht vollständig vom Sozialismus erholt. Dort herrschen höhere Arbeitslosigkeit und geringere Durchschnittslöhne. Das macht die Bevölkerung natürlich anfälliger für populistische Parteien, die den Leuten ein klares Feindbild - den Flüchtling - geben, der an ihrer Misere schuld sein soll.

Meiner Meinung nach hätte man die ehem. DDR Gebiete besser unterstützen müssen, um dieses Gefälle auszugleichen. In gewisser Weise hast du also Recht.

Es waren aber nicht nur unter Ostdeutschen, sondern auch insgesamt unter Männern überdurchschnittlich viele AfD Wähler. Heißt das jetzt, Männer sind in Deutschland nicht richtig integriert?

Noch ein interessanter Zusammenhang ist folgender: Überdurchschnittlich viele AfD Wähler sind arbeitslos oder geringverdienend. Auch diese Menschen wurden nicht korrekt integriert, und zwar in den ARBEITSMARKT.

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willom 03.10.2017, 08:52

Überdurchschnittlich viele AfD Wähler sind arbeitslos oder geringverdienend.

Du verwechselst da die Wähler der AFD mit denen der SED / PDS / Linkspartei oder wie der Verein gerade heißt....

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VeryBestAnswers 05.10.2017, 00:42
@willom

Nein, das habe ich nicht verwechselt.

Den größten Rückhalt hat die AfD unter Arbeitern und Arbeitslosen, den geringsten unter Rentnern. Das trifft auf alle Bundesländer zu, am deutlichsten aber auf Baden-Württemberg. Dort kommt die AfD auf 15,1 Prozent aller Stimmen, erreicht bei Arbeitern aber 30 und bei Arbeitslosen sogar 32 Prozent. Das zeigen die Daten von Infratest dimap für die ARD.

32 Prozent aller Arbeitslosen hat in Baden-Württemberg die AfD gewählt. Das liegt, wenn ich mich nicht täusche, geringfügig über der durchschnittlichen Arbeitslosigkeit.

http://www.faz.net/aktuell/politik/afd-waehler-jung-maennlich-und-enttaeuscht-14123702.html

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Nur sehr wenige Ostdeutsche haben die AfD gewählt. Es waren zwar deutlich mehr als im Westen, aber die Demokraten waren auch im Osten deutlich in der Überzahl. Deshalb kann man nicht davon sprechen dass DIE Ostdeutschen nicht gut integriert sind. Das klingt so, als wären alle Ostdeutschen Anhänger der AfD. Es ist jedoch nur eine Minderheit die unzufrieden ist. Diese Minderheit ist größer als im Westen, doch das erklärt sich aus dem größeren sozialen Gefälle. 

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willom 03.10.2017, 08:47


...aber die Demokraten waren auch im Osten deutlich in der Überzahl.


Erklär mir doch mal, warum die AFD deiner Meinung nach keine Demokraten sein sollen.....

Bin schon sehr gespannt.

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Fuchssprung 03.10.2017, 08:51
@willom

Nazis und Kommunisten sind keine Demokraten. Das weiß doch jeder!

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hummel3 03.10.2017, 10:02
@Fuchssprung

@Fuchssprung

Diese Antwort auf die Frage von "willom" ist, schlicht gesagt, nur dumm, weil du allein mit Unterstellungen argumentierst. Merkst du das nicht selbst?

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Mfjfjflhlbkvjx 03.10.2017, 11:42
@Fuchssprung

Die AFD ist für Volksentscheide auf Bundesebene. Käme das durch, wäre das wesentlich demokratischer als jetzt. Das Betreiben der aktuellen Regierung, jeden,der noch nicht gleich geschaltet ist, in die Naziecke zu stellen und ihn mundtot zu machen finde ich wesentlich undemokratischer. Mit Volksentscheiden auf Bundesebene gäbe es auch weniger oder keine Protestparteien (z.B. die AFD). Obergrenze?+Volksentscheid=vom Tisch. Raus aus dem Euro?+ Volksentscheid=vom Tisch. Direkte Demokratie wäre das und keiner kann sich beschweren. Jeden einfach als dumm oder Nazi darzustellen, der anders denkt und entsprechend wählt, ist bequem aber falsch. Nicht jeder der den Euro ablehnt oder eine Obergrenze will ist ein Nazi. Denkt Mal ein bisschen differenzierter!

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Die allermeisten ostdeutschen Landsleute sind sogar vorbildlich integriert, weil sie in gewissem Sinne "deutscher sind" als viele Westdeutsche.

Und, um auf das Unwort "Integration" näher einzugehen - sie sprechen alle deutsch, manche sogar Dialekt, haben sparen gelernt (oder lernen müssen) und fühlen sich fremd im eigenen Land und wollen deutsches Brauchtum und "deutsche Tugenden" erhalten. Was braucht man noch, um integriert zu sein!?

Glaubst du, muslimische Zuwanderer, welche auf uns herabblicken, weil sie sich im falschen Glauben als die Auserwählten Allahs betrachten, würden je so für diesen Land empfinden können?   

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Integration wurde ja auch nicht versprochen, sondern blühende Landschaften, und blüht es nicht auch überall? In Leipzig blüht der Messermarkt. Überall blühen Kräuter und Wildpflanzen in unerreichter Artenvielfalt. Große Agrarunternehmer unbekannter Herkunft haben Dörfer und Kleinstädte aussterben lassen und dafür hektarweise blühende Monokulturen angebaut und wer weiß, was uns da in Zukunft noch alles blühen wird.

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lesterb42 03.10.2017, 10:46

1. Den Zusammenhang zwischen Agrarunternehmen und sterbenden Dörfern erkenne ich jetzt nicht so. Meinst du die Leute sollten wieder Rüben hacken, damit sie in ihrem Dorf wohnen bleiben können?

2. Dafür kostet ein halbes Hähnchen an der Imbissbude auch nur 3 €. Das kommt allen zu Gute, insbesondere den Armen.

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JackClark 03.10.2017, 12:35

Es gibt in vielen Dörfern und Kleinstädten keine Zukunftsperspektive, z.B. ärztliche Versorgung, Schulen, Internet und Handynetzwerke (hier gibt es, Info von gestern, selbst in Leipzig, Probleme), oft kaum Einkaufsmöglichkeiten, selbst Bäckereien, von Unterhaltung mal ganz zu schweigen. Großunternehmen, oft auch ausländischen/ nicht europäischen Ursprungs, kaufen Äcker und Felder auf, da haben schon so manche willige Bauern aufgegeben (sind mir einige bekannt).

‘s stimmt schon, daß beim qualitativ hochwertigen Netto die Preise niedriger sind, dafür sind aber viele kleine liebe Läden verschwunden und Familien entzweit worden. Nun kommt‘s halt drauf an, ob man auf Seite des Kapitals steht oder eher das menschliche sieht - ist Geschmackssache.

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Ist dir das Prinzip der Demokratie klar? Viele Ostdeutschen sagen eben nein zu Merkel und ihrem Anhang, zur Grenzaufhebung und zu den täglichen Kriminalfällen. Dann bleibt nur AfD.

Wenn du die AfD "Populisten" nennst, solltest du mal darüber nachdenken, ob nicht die rein machtorientierte, überzeugungsfreie Merkel, der aalglatte Schulz oder die Linkspartei, die einfach "mehr Geld" verspricht, nicht viel populistischer sind. 

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hummel3 03.10.2017, 09:58

Du sprichst mir aus dem Herzen!

Es ist erfreulich, dass es noch Menschen gibt, welche selbst und kritisch denken und nicht nur dem beliebten, aber dummen Mainstream hinterherlaufen.

LG hummel3

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Ja und nein !

Im gesamten Kontext passt da wohl vieles nicht zusammen. 

Es ist ja auch nicht nur der Osten wie uns das Wahlergebnis zeigt !

Wie wird man sonst Drittstärkste Partei in Deutschland? 

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Es gibt auch Ostdeutsche Menschen die keine AfD wählen.

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Integration ist ein bescheuerter Begriff. Viele deutsche sind noch nicht mal integriert

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Die Bayen wählen schon immer RECHTS. Und das schon sehr lange vor der Wiedervereinigung.

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Die Deutschen haben schonmal versucht den Osten zu "integrieren" ... das ging nicht gut aus.

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In das " alternativlose " Merkel-Deutschland mit den " alles-ist-prima "-Medien , was in möglichst naher Zukunft nur noch ein Bundesstaat der EUdssr sein soll..., was dann lediglich statt eines Volkes nur noch eine bliebige Bevölkerung hat die auf die Entscheidungen der Brüssel-Regierung sowieso keinen demokratischen Einfluß mehr hat und die in anstatt einem der ehemals sichersten Länder der Welt zu leben sich mit massiv steigender Kriminalität, gesellschaftlichen Verwerfungen und religiös-mittelalterlichen Paralelgesellschaften herumschlagen darf....?

Jaa..., in solch ein Deutschland sind viele ostdeutsche Mitbürger zum Glück noch nicht " korrekt integriert ".


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hutten52 03.10.2017, 09:27

So isses.

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