sind tomaten mit trockenen welken blättern noch eßbar

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn die Tomaten gut aussehen, kann man sie auch gut essen. Braune und grüne Stellen rausschneiden, wobei ein wenig Grünes nicht gefährlich ist.

Danke für die Antwort. Ja, die meisten Tomaten sehen gut aus. Hoffe mal, diese sind wirklich unbedenlich verzehrbar.

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Möglicherweise hast Du die Krautfäule drin, wäre nicht verwunderlich in diesem kühl-nassen Sommer. (Wenn die Stiele über dem Boden auch braun und vertrocknet aussehen, kannst Du Dir fast sicher sein). Sollte das der Fall sein, brauchst Du bestimmt nicht lage warten, bis auch die Früchte ähnlich aussehen. Solange das noch nicht der Fall ist, kannst Du sie meines Erachtens nach noch essen - wenn sie denn schon reif sind. Ansonsten hilft leider nur: Pflanzen schnellstmöglich rausreißen und in den Müll entsorgen (nicht auf den Kompost!) Und mehrere Jahre keine Tomaten mehr auf dieser Fläche anbauen.

Danke für die rasche Antwort. Die Stiele muß ich mir nochmal ansehen. Habe bereits die meisten welken Blätter entfernt. Rote Tomaten sind jede Menge am Strauch. Hoffe mal sie bekommen mir. Die Tomatenstöcke sind jedoch in einem kleinen Treibhaus und waren vor zwei Tagen noch grün. Na ja, vielleicht müssen sie nun doch alle raus. Danke nochmal.

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@pedi56

Meine waren auch in einem kleinen Treibhaus... waren, wohlgemerkt. Tomaten konnte ich genau eine ernten, bevor die Seuche ausbrach. Es ist übrigens eine Pilzerkrankung, teilweise überdauern die Sporen auch im Boden längere Zeit (deswegen die lange Anbaupause) - wie lange genau, weiß ich auch nicht. Diese Pilze mögen kühl-feuchtes Wetter besonders. Habe mal den Tip bekommen, die Tomatenpflanzen mit Kürbis zu vergesellschaften - die großen Blätter beim Kürbis verhindern wohl, dass bei Regen feuchter Boden an die Tomatenpflanze spritzt. Keine Ahnung, obs hilft, will ich nächstes Jahr aber mal ausprobieren.

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Das könnte die "Braunfäule" sein, guck mal so sehen die Tomaten dann aus!:

http://garten.net/bilder/gross/braunfaeule-02.jpg

Die Braunfäule, auch Krautfäule genannt, ist eine Pilzerkrankung der Tomaten, die durch einen Pilz namens Phytophthora infestans verursacht wird. Kann auch Kartoffeln befallen und rafft die Pflanzen ruck zuck dahin.

Bei dem feuchten und kaltem Wetter, ist das allerdings kein Wunder, das lieben die Pilze. In manchen Gegenden ist das direkt eine Plage und es werden auch die Nachbargärten betroffen. Da kann es sein, das die Pilzsporen in der Erde liegen und mit Erde an die Pflanzen kommen.

• Pflanzen nicht zu eng setzen, ca. 1 Meter, damit die im Luftzug leicht trocknen können.

• Wenn Du regelmäßig ausgeizt (kleine Seitentriebe entfernen) kann die Pflanze besser trocknen.

• Immer von unten gießen, damit die Pflanzen nicht feucht werden.

• Unter die Pflanzen kannst Du Folie machen, damit die Erde bei regnen nicht ran spritzt.

• Das Beste ist es, wenn Du die Pflanzen vor Regen schützt, beispielsweise durch ein Dach oder wie ich mit einem Gewächshaus. Bei Gewächshäusern must Du für gute Durchlüftung sorgen, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird. Ich lasse die Tür vom Gewächshaus im Sommer immer offen.

• Wenn Du schon erste Anzeichen siehst, die Pflanzen mehrmals mit Kupferkalkbrühe spritzen oder wenigstens die Blätter entfernen

• Auch wichtig, dass Tomatengrün am besten trocken verbrennen oder in den Hausmüll geben. Ach so, auch so lange die Tomaten noch keinen braunen und runzligen stellen haben, kann man sie essen.

Es gibt auch Tomaten, die Braunfäule resistent sind, habe ich mal wo gelesen.

Grüner Daumen hoch und los geht`s! ::-)

Grüner Daumen hoch und los geht`s! - (deutsch, Garten)

Danke für die ausführliche Antwort, Du hast mir sehr geholfen. Ich habe mir das Bild angesehen, genau so sehen meine Tomatenstöcke aus. Einen Großteil der vertrockneten Blätter habe ich schon entfernt. Bin ja beruhigt, daß man die nicht angegriffenen Tomaten trotz allem noch essen kann. Nochmals danke für die tollen Tips.

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