Sind tierfreundliche Männer besser für Beziehungen?

17 Antworten

Denke schon!

Sicherlich sehen sie Frauen auch als ne Art Tiere an und wenn sie generell schon mal freundlich zu Tieren sein können und wollen, fällt der Übergang zu Frauen schätzungsweise etwas leichter und für die Frau geschmeidiger aus.

Es gibt ja sogar tierfreundliche Jagdtrophäen, bei denen kein "Tier" zu Schaden kommt, sondern nur Filz.  ;-)

Und wenn wir davon ausgehen wollen, dass auch wir von Tieren abstammen, selbst Tiere sind, tierische Wurzeln haben, noch immer viel Tierisches in uns haben.....
... würde es ja eh gut passen.....  :-)

Im Gegensatz zu Männern ist für Frauen ja die Ehe / Beziehung kein Problem, sondern bereits die Lösung.  :D

Nein, das kann man so wirklich nicht sagen. Ein großer Fehler ist auch, zu meinen, weil man selbst tierlieb ist, müsste man sich unbedingt einen tierlieben Partner suchen. Ich habe feststellen müssen, dass gemeinsame Tierliebe keine gescheite Basis für eine Beziehung ist (das heisst im Umkehrschluss nicht, dass Tierliebe negativ für die Beziehung ist!).

Wenn man intellektuell und emotional zusammenpasst, dann wird der vorher tierlose Partner auch die Haustiere akzeptieren. Und mit der Zeit auch lieben lernen. Mein Mann hatte früher nie Haustiere. Besonders Katzen fand er eher nervig. Mittlerweile guckt er Fernsehen mit mindestens zwei Katzen auf Bauch und Brust und findet das sehr angenehm...
und die Hunde vergöttern ihn ohnehin!

Für eine Frau, die tierlieb ist, ist es sicherlich sinnvoller, wenn ihr Partner auch Tiere mag.

Für eine Frau, die Tiere nicht mag ist ein tierlieber Partner genauso schlecht wie umgekehrt.

Was aber die Tierfreundlichkeit eines Menschen mit dessen Beziehungsfähigkeit zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.

Tierfreundlichkeit zeugt meist von Einfühlungsvermögen, was in einer Beziehung wohl ein wichtiges Kriterium für viele Frauen ist. Es heißt ja auch; Menschen, die keine Tiere mögen, haben auch nichts für Menschen übrig.

Ich hab bisher auch noch keinen Tierhasser kennengelernt, der Menschen gegenüber total empathisch und aufgeschlossen wäre.

Anderherum kann es jedoch gut sein, dass jemand nur Tiere mag und von Menschen nichts wissen will.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Selbst Hundebesitzer und ehrenamtlicher Verhaltensberater

Hallo!

Kommt drauf an ------> sie bringen zumindest meist ein höheres Verantwortungsbewusstsein mit, weil sie mit dem Tier jemanden haben, der sich auf sie verlässt & sie braucht. 

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Menschenfreund, Außendienst, ehem. Gemeinderat!

Ich denke es kommt auf den Menschen an sich drauf an aber als Faustformel kannst du davon ausgehen das die Wahrscheinlichkeit 
höher ist , weil Antwort oben.Nicht nur das es Verantwortungsbewusst sein ist man muss sich um jmd. kümmern und bei Tieren ist es nun mal so wenn man das nicht tut machen sie es nicht lang.( Keine Verallgemeinerung ) sorgen sich Tierliebe Menschen auch mehr um Andere Menschen ( Partner ). Und schauen eher zweimal hin. Meine Meinung dazu , man sollte nur niemand in irgend eine Schublade stecken nur und weil sie Tiere nicht mögen aus welchen Gründen auch immer.

Mfg XCo

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