Sind Studentinnen intolerant oder tolerant?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Ich denke, sie wird dich schon akzeptieren 66%
Das wird nicht funktionieren. Sie wird dich niemals akzeptieren 33%

17 Antworten

Es ist egal ob sie Studentin oder Bauarbeiterin ist. In einer WG ist das zwischenmenschliche wichtig, das man miteinander gut zurechtkommt und sehr ähnliche Vorstellungen von der Haushaltsführung und vom Zusammenleben hat. Es ist sicher nicht einfach jemand Passenden zu finden.

Würde sich bei mir eine potentielle Mitbewohnerin vorstellen mit psychischen Problemen würde ich die Situation gut hinterfragen und sicher auch mit einer gewissen Skepsis rangehen. Wenn aufgrund der psychischen Schwierigkeiten eine Schwerbehinderung mit GdB 70 festgestellt wurde dann wird sich das in irgendeiner Weise äußern und das würde ich genau wissen wollen bevor man dann womöglich irgendein Theater an der Backe hat.

Eine WG ist ein Zusammenleben, bei dem jeder zunächst für sich selbst verantwortlich ist. Dazu gehört eine gewisse Eigenständigkeit. Niemand kann da auf einen (gleichberechtigten) WG-Partner "aufpassen", diesen psychisch aufbauen/unterstützen oder gar Co-Therapeut sein - wenn es darum geht.

Ansonsten erfordert Zusammenleben immer eine gewisse Toleranz anderen Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber. Das kommt wohl darauf an, wofür man diese Toleranz aufbringen sollte und müsste.

Mit dem Status "Student" hat dies alles allerdings nichts zu tun.

Studentinnen sind genauso tolerant und genauso intolerant, wie alle anderen Menschen. Es gibt welche, die sehr tolerant sind, und andere, die es absolut nicht sind.

An was für eine Mitbewohnerin du geraten würdest, kann hier niemand wissen, da niemand diese Person kennt.

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