Sind Smartphone-Keime gut für das Immunsystem?

2 Antworten

Gewöhnlich handelt es sich bei der Keimbelastung auf Touchscreens um unbedenkliche Organismen, die für ein gesundes Immunsystem schon heute keine größeren Probleme darstellen dürften.

Es ist mehr ein subjektives Empfinden von Unsauberkeit und vereinzelt Fälle bei denen bedenkliche Keine gefunden werden.

Grundsätzlich ist eine Belastung mit harmlosen Keinen, wie du bereits spekulierst, auch nicht unbedingt schlecht für unser Immunsystem, also JA, grundsätzlich ist es vorstellbar, dass diese Belastung sogar positiv ist, sofern man vom subjektiven Empfinden für Sauberkeit absieht.

Schlimmer sind wohl die Keime auf Türklinken, da finden sich auch massig pathogene Keime.

Fakt ist allerdings, daß es das Immunsystem trainiert, wenn wir uns nicht hermetisch gegen Keime abschotten.

Grundverkehrt ist die reichliche Anwendung von Desinfektionsmitteln im Alltag, weil auch das übrige dazu tut, daß Keime resistent werden.

Ich wische mein Display immer dann ab, wenn ich vor lauter Fingerprints keinen Durchblick mehr habe.

Spiel den Gedanken doch mal durch, was du so alles anfasst, NACHDEM du hochbelastete Türklinken angefasst hast. Türgriff vom Auto, Haltestange in der Bahn, Geld, Lenkrad, Türklinken zu Hause, den Einkaufskorb, die Post, den Schlüsselbund, etc.

Es wäre totaler Irrsinn, alles desinfizierend zu baden.

Das ist ja aber genau das, worauf ich hinaus wollte: Wenn ich nach Hause komme, wasche ich mir als erstes die Hände, weil man so viele Dinge angefasst hat. Das Smartphone wäscht man jedoch nicht jedes Mal.

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@weirddworldd

Ich halte Smartphoneoberflächen zwar für keimbelastet, aber deutlich weniger, als andere Flächen.

Die Hände zu waschen ist die beste Möglichkeit und erste Wahl, um Keime zu reduzieren. Mehr braucht es im normalen Umfeld auch nicht, wenn man sonst gesund ist.

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@michi57319

Hmm.. Das war irgendwie nicht meine Frage. Aber danke dir trotzdem :)

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Krank aus Ägypten (Durchfall)!Wem ging es auch so?

Ach ja...da freut man sich auf Urlaub und dann laboriert man an einer Darmkrankheit. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Hepathitisimpfung bekam ich Durchfall am 3.tag im Hotel. ich hatte Antinal vom Reiseleiter (ägyptisches medikament ,da deutsche nicht wirken). Hatte keine Schmerzen aber viel Wasserverlust,konnte Stunden überbrücken...aber dann saß ich wieder fest..naja. Am Tag bevor wir nach Luxor aufs Nilkreuzfahrtschiff kamen bin ich zum Hotelarzt und der gab mir Antibiotikainfusion wegen der Austrocknung,die begann, und stärkere Medikamente mit.Auch Antibiotikatabletten. so konnte ich die Woche auf dem Schiff aushalten und es wurde besser. eigentlich dachte ich als wir hier waren dass ich wieder gesund bin aber dann kam ein Rückfall...ich hatte ein Krankheitsgefühl mit leichten Gliederschmerzen,Durchfall und Schwindel. Fieber hatte ich nie. Mein Hausarzt sagte ich hätte die Keime hierhin verschleppt und müßten auf natürlichem Weg raus.Viel trinken und Schonkost...trinken ging fast gar nicht,nur schluckweise,essen auch schlecht. nach 8 tagen und erheblicher Entkräftung ohne wesentliche Besserung gab ich 3 Stuhlproben ab und ich wurde mit Antibiotika(hammer)behandelt um alle eventuellen Keime auch tropische abzutöten.Die Behandlung fing ich aber erst nach den Proben an damit keime oder Parasiten gefunden werden können. Es wurde aber nichts gefunden.Mit der Behandlung ist es jetzt besser und es festigt sich ab und zu schonmal etwas stuhl. Aber diese schlappheit und Müdigkeit schafft mich total..kriege nur noch das nötigste bewältigt. Die Antibiotika haben Nebenwirkungen bei mir wie Schwindel und schonmal Übelkeit..noch 1 tag dann hoffe ich es geschafft zu haben.Das ganze geht jetzt 4 1/2 Wochen. In Ägypten hatten wir sogar mal 48 Grad im Schatten!! Wer hat auch so ähnliches erlebt und wie geht es heute damit? Der Arzt in Hurghada sagte dass wir Europäer das heisse klima schlecht vertragen..davon gehe ich auch aus,denn das Essen war okay..habe auch keinen Salat +Eiswürfel u.s.w.oder zu kalt getrunken..nix.

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Ständige Krankheit, Infektanfälligkeit meiner Tochter (4J.), was kann ich dagegen tun?

Hallo, meine Tochter ist 4 Jahre alt und geht seit Sep. 09 in den Kindergarten. Seitdem ist sie ständig krank. Husten Schnupfen Fieber... Der Kinderarzt meinte im ersten Kindergartenjahr sei es normal, dass die Kinder häufiger krank sind, sie müssten sich erst an die Keime, Bakterien etc. gewöhnen. Nun ist sie schon im 2. Kindergartenjahr und es ist keine Besserung in Sicht. Sobald ein Kind hustelt, steckt sich meine Tochter sofort an. Ich habe schon viele Immun-Kuren ausprobiert wie z. B. Orthommol Immun Junior oder tägliche Vitamine wie Sanostol oder Rotbäckchensaft, beim Heilpraktiker waren wir auch schon, der ihr eine Eigenblutnosode erstellt hat. Leider war keines dieser Kuren erfolgreich. Da sie ständig -mit einigen kurzen Pausen zwischendurch- krank ist , sind ihre Abwehrkräfte/Immunsystem so geschwächt, dass somit eine hohe Infektanfälligkeit besteht und ich nicht mehr weiter weiss. Bitte helft mir, was kann ich dagegen tun? Vielleicht habt ihr selbst ähnliche Erfahrungen sammeln müssen und habt dafür einen Ausweg gefunden. Würde mich freuen, wenn ihr einige Tipps für mich hättet. Gruß

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Warum Putz man sich den Po ab?

Versteht mich nicht falsch ich putze mir auch den Po ab. Aber was ist der "Vorteil" dahinter ? Beim Zähneputzen verstehe ich das, man entfernt Essensreste die ein super Nährmedium für Bakterien sind, die den Ph senken und so die Zähne eingreifen würden. Zusätzlich wird den Zähnen Flur zugefügt was sie wiederstandfähiger macht. Sprich Zähneputzen= Zahnerhalt.

Auch das Händewaschen hat einen tieferen Sinn: Da die Hände unser Hauptwerkzeug sind, sind sie auch oftmals mit pathogenen Keimen belastet und da wir uns mindestens 80 mal am Tag unbewusst ins Gesicht greifen und das Gesicht und die darin liegenden Schleimhäute (Mund, Nase, aber auch Augen) Schwachstellen in unserer Bariere gegen Krankheits Erreger sind, ist es auch sinnvoll sich die Hände zu waschen um das Risiko zu minimieren zu erkranken. Sprich Händewaschen= minimiert Erkrankungsrisko

So zu meiner eigentlichen Frage: Was ist der "Vorteil" sich den Po nach der Toiletten Gang abzuputzen?

Wir berühren unseren Anus für gewöhnlich nicht außer eben versehentlich bei jenem fraglichen abputz Vorgang.

Der Kot erhält keine "neuen" pathogenen keime da er ja schon in uns drin war. So werden keime die in der Ampulla recti sind nicht auf einmal schädlich weil sie 5 centimeter weiter unten an unserem äußerem Schließmuskel sind. (Außer Frage natürlich ist die Schädlichkeit von Darmkeimen im Mund aber dahin gelangen diese nicht siehe oberen Punkt)

Natürlich können Trockene Kotreste Juckreiz hervorrufen aber das ist leider ein Nebenprodukt unserer modernen Sitzklos die die Physiologie des Außtrieb des kotes behindert. Wenn man hockt so wie im Tierreich ist der Sphinkter deutlich entlastet und wölbt sich bei der Defäkation sogar etwas nach außen so das die äußere Haut des Anus ,eben die die sonst geputzt wird, sauber bleibt.

Also warum macht man das ? Gesellschaftliche Norm? Oder gibt es doch einen echten Grund hinter diesem Verhalten.

Übrigens Sorry wegen der Ausführlichkeit meiner "einfachen" Frage aber ich wollte das ihr meine Gedankengänge zu dem Thema versteht

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Pflegestufe 1 beantragen?

Hallo in die Runde,

ich hoffe mir kann jemand helfen, vielleicht hat jemand schon die gleichen Erfahrungen gemacht? Es geht bei mir um jemanden im näheren Familienumfeld.

Er ist 53 Jahre alt und vor einigen Jahren an Leukämie erkrankt, d.h. er ist auch schon in mehrfacher Chemotherapie gewesen und in einer schlechten Körperlichen Verfassung. Die letzten Jahre wurde er von seiner Mutter gepflegt, die jetzt jedoch leider verstorben ist.

Im Internet habe ich mehrfache Punkte gelesen, die wohl zutreffen müssen um Pflegestufe1 beantragen zu können, wie z.B.: Wie lange wird täglich benötigt um ihn zu waschen etc...

Jetzt sieht es jedoch so aus, dass er alleine lebt und auch keiner wirklich Zeit hat ihn zu Pflegen. Das Resultat davon ist unteranderem, dass er jetzt kurzzeitig in einem Pflegeheim untergebracht werden muss, da er fast lebt wie ein Messi und die Wohnung nun renoviert werden muss, auch um keine Infektion durch Keime zu riskieren, da sein Immunsystem leider kaum noch vorhanden ist. Er kann sich nicht selbst versorgen aber war die ganze Zeit zu stur das einzusehen. Dazu verschlechtert sich der gesundheitliche Zustand immer weiter. Er sieht sehr sehr schlecht, kann jedoch nicht operiert werden, da die Thrombozyten das nicht zulassen. Er hat sein Stuhlgang nichtmehr im Griff, wodurch es auch in der ganzen Wohnung schlecht riecht. Er kann kaum noch laufen. Man hat bei jedem Schritt Angst, dass er hinfällt. Hinzu kommt noch dass er ganz schlimm riecht und ganz viele Dinge vergisst. Er lebt aus Dosen, weil er die ganze Zeit auch nicht von anderen versorgt werden wollte und kann sich kaum noch waschen.

Wie gesagt, hat er die ganze Zeit abgelehnt Hilfe zu bekommen, merkt jetzt scheinbar aber, dass es ohne Hilfe nichtmehr geht. Jedoch hat keiner Zeit in so zu betreuen wie es angemessen wäre, deswegen sind eben die Voraussetzungen um Pflegestufe 1 zu beantrage nicht gegeben (Pflegezeit 46 Min zum Waschen etc), da er eben die ganze Zeit alles selbst gemacht hat und niemand die Zeit hat das zu übernehmen.

Hat jemand Erfahrungen in diesem Bereich und kann mir sagen, wie die Chancen stehen, dass man Pflegestufe 1 beantragen kann und damit auch Erfolg hat?

Vielen Dank für alle Antworten!

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Mit kaputten Händen Berufsunfähig

Moin Moin!

Ich habe eine Ausbildung als Krankenpfleger gemacht. Gegen Ende meiner Ausbildung (Nach der praktischen Prüfung) stellte ich mit erschrecken fest, das meine Hände anfingen Bläßchen zu bilden, angeschwollen, die Bläßchen aufplatzten, Rötung und Schuppungen etc.. So weit so gut, Ich ging zum Hautarzt der schließlich die Berufsgenossenschaft eingeschaltet hat. War dann nach einer ca. dreiwöchigen starken Behandlung mit Kortison etc. wieder Arbeitsfähig und meiner Hände waren nahezu abgeheilt. Das war im August 2011. Nachdem die Prüfung erfolgreich abgeschlossen war und Ich einen Guten Job gefunden hatte, arbeitete ich dort ca. 1 1/2 Monate dann fingen die Probleme mit meinen Händen wieder an.

Ich suchte mir einen neuen Hautarzt, da ich für den Job in eine neue Stadt gezogen war. Sofort wurde ich Krank geschrieben, mein ehemaliger Arbeitgeber (dazu gleich mehr) war sehr freundlich und nett, unterstützte mich beim Beschaffen von PflegeMitteln etc. Aber als sich nach einem Monat immernoch keine Besserung einstellte, musste mein Arbeitgeber a.D. mich kündigen. Da sich keine Besserung einstellte fing ich an eine Teilstationäre Therapie in der Hautklinik durchzuführen.

Als ich merkte das sich eine Besserung einstellte, schrieb ich Bewerbungen und bekam eine neue Stelle in einem Krankenhaus. Dort war ich wieder nur 1 1/2 Monate bis meine Hände anfingen wieder aufzuplatzen. Das gleiche Spiel fing von vorne an, seit Mitte Februar bin ich Arbeitsunfähig, wurde gekündigt und zu allen Überfluss muss ich Mitte April zu dem Medizinischen Dienst, da die Krankenkasse vermutlich denkt ich habe nur keine Lust zu arbeiten und mir das Krankengeld streichen will.

Mein Plan war und ist, ein stationärer Aufenthalt in einer Dermatologischen Klinik von dreiwöchiger Dauer und anschließend ein erneuter Arbeitsversuch in/an einer Psychatrischen Einrichtung (weil ich dort niemanden Waschen muss und mir nicht so oft die Hände desinfizieren muss). Der Termin ist am 8.5 dieses Jahr.

Mittlerweile, wie ihr euch sicher auch vorstellen könnt, sind meine Hände dermaßen vernarbt (wegen der ständigen offenen Stellen) und sowas von Kaputt das ich nur noch weinen könnte. Ich fühle mich dermaßen Miserabel das ich das ganze am liebsten beenden würde und dabei jede Möglichkeit in betracht ziehe. Ich fühle mich von den Institutionen, die mich eigentlich unterstützen müssten total in Stich gelassen. Ich habe absulut keinen Rat mehr wie ich weiter vorgehen könnte.

Ich bitte euch um Antworten in denen ihr alle Möglichkeiten schreibt, nichts ist zu abwegig. Egal ob Ideen für Arbeitsstellen, Therapiemöglichkeiten oder sonstiges.

Meiner bisherige Therpie:

  • Puva Bäder mit Lokaler Bestrahlung
  • UV A/B Bestrahlungen
  • Kortison Therpie
  • Iontoforese Bäder
  • Diverse Pflegemaßnahmen

Freundliche und verzweifelte Grüße

Eddy

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Drogen an der Schule - was kann ich als Mutter tun?

Guten Abend allseits,

ich bin gerade echt verzweifelt, total besorgt!! Hoffentlich könnt ihr Lieben mir auch diesmal helfen!

Vor 3 Monaten bin ich mit meinen Kindern (w14 und m12) von einer mittelgroßen Stadt aufs Land gezogen. Ich dachte tatsächlich, hier auf dem Land ist es besser als in der Stadt.....

Bis mir meine 2 eben erzählten, wie es auf der neuen Schule zugeht..... alle Alarmglocken läuten jetzt bei mir!!

In der Klasse meines Jungens ist ein älterer Junge (14) der Drogen nimmt, mit 30 jährige abhängt, schon 2x von der Polizei in Handschellen nach Hause gefahren wurde, regelmäßig trinkt......Und das aller schlimmste, was mir total Angst um meine Kinder macht: er führt ein Messer mit sich!! Scheinbar tun das sehr viele Schüler auch!!

Meine 2 haben erzählt, wie einer dem anderen mit spitzem Gegenstand erst ins Kopf dann ins Hals rammen wollte..... Und lauter solche Geschichten!!!

Ich weiß, dass ich meine Kinder nicht vor dem Übel der Welt schützen kann, aber dass auf der neuen Schule so zugeht, kann und möchte ich nicht hinnehmen! Zumal auf der vorigen bzw alten Schule das höchste Vergehen der älteren Schüler das rauchen war.....aber keiner führte Waffen jeglicher Art mit sich.

Was kann ich tun? Sollte ich mit den Lehrern sprechen? Sollen die Kinder zu ihrem Schutz anonym den Lehrern Bescheid geben?

Oder sollte ich bisschen abwarten, und meine Kinder wieder zur alten Schule schicken? Ist dies denn überhaupt möglich? Zwar müssten sie dann viel länger Bus fahren (mehr als eine Stunde), 1x umsteigen, aber die Sicherheit meiner Kinder geht vor.....

Bitte helft mir!

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