Sind sexuelle Orgien und Ausschweifungen zu verurteilen oder könnte man sie aufgrund unseres modernen Lebens tolerieren. Wo könnten Grenzen sein?

14 Antworten

Prinzipiell kann man gar nichts verurteilen !! Ob man es selbst gut findet oder nicht, liegt an jeder Person und deren Einstellung.

Wichtig ist dabei, so sehen wir das, dass niemand zu irgend etwas gezwungen wird!

Wir leben unser sexuelles Leben sehr gern sehr freizügig und lustbetont aus.

Da kann es auch schon mal zu - sagen wir mal - ausgefallenen und nur dem Spass an der Lust dienenden Dingen kommen. Ob wir da immer beide gleichermassen beteiligt sind, ist dabei nicht so wichtig. Hauptsache ist, es macht uns Spass. Spass bei der Sache ist doch immer, egal was man macht, sehr wichtig und dient der Entspannung und gibt uns allen den nötigen Schwung für das ansonsten oft sehr anstrengende tägliche Leben und einerlei.

Uns ist es einerlei, ob wir zwei allein für uns , mit Freunden  oder Freunden, Bekannten und einigen anderen Spass haben können. Nenne es Orgie oder Swingen, oder wie wir es bevorzugen einfach unseren Spass haben. Fast alles ist möglich und dient einfach nur der Geselligkeit und dem Spass.

Nur muss man eines klar abtrennen, es handelt sich um Spass, es gibt prinzipiell keinenen Grund eiversüchtig zu sein! Wer das nicht kann, sollte tunlichst die Finger davon lassen. Was dabei herauskommen kann, haben wir auch schon gesehen.

Ansonsten gillt, lebt euer Leben so wie es euch auch gefällt.

Wenn eine Tätigkeit einem Menschen Freude bereitet und nicht gegen die Gesetze des Aufenthaltslandes verstößt, hat niemand das Recht diese Tätigkeit zu verurteilen.

Sex sollte generell nicht verurteilt (solange gesetzeskonform, versteht sich), sondern ausgelebt werden.

Wir haben uns schon viel zu Lange von lächerlichen Religionen vorschreiben lassen wie wir unsere Sexualität ausleben dürfen und wie nicht, es wäre schon längst an der Zeit derart anachronistisches, verklemmtes Verhalten abzulegen.

Die gibte es schon seit es Zivilisationen gibt- genauso wie die Moralapostel, die dagegen anstinken.

Erlaubt/tolerierbar ist was den Protagonisten gefällt, und wo niemand zu Schaden kommt oder gegen seinen Willen zu etwas gezwungen wird.

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