Sind Schwule glücklicher?

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Ben vom gutefrage.net-Support

9 Antworten

Ich glaube, die Gleichgeschlechtlichen sollten sich nicht so ganz auf diesen Nachahmungstrip begeben - heiraten, Kinder adoptieren, eine Wohnung kaufen....wenn zwei sich finden und zusammenbleiben und es klappt auch im Bett, ist das ein großes Glück, das soll auch steuertechnisch begünstigbar sein, ok.. Die Regel ist es nicht - der alleinstehende schwule Mann zwischen ende zwanzig und ende vierzig, in seiner Singelwohnung lebend, immer auf der Suche "unterwegs", wobei das Internet heute dem Cruisen schon fast den Rang abgelaufen hat....ich würde sagen, das war und ist zu 90% die Realität. Überdurchschnittlich viele Schwule sind auch wenig bindungsfähig und neurotisch. Heute vielleicht abnehmend, da der gesellschaftliche Druck gegenüber früher fast weg ist. Vielleicht wieder mal 70-Jahre Filme zu diesem Thema anschauen. Ich glaube, das war näher an der Realität, der persönlich erfahrenen Realität eines Homosexuellen, als die geglätteten Bilder mit zwei Männern in der der modernen Wohnküche und zu ihren Füssen spielt wie selbstverständlich ein kleiner Jugne mit seinem Buggiecar. Diese Idylle ist doch sehr, sehr, sehr selten. Homosexuell zu sein, ist nicht dasselbe wie hetero zu sein - einfach mit einem Mann. Die Unterschiede gehen viel tiefer. Aber da soll jeder seine Meinung haben.

Nein. Es ist eine Frage der Reife, des Bewusstseins. Wenn zwei reife Menschen zusammenkommen, ist es völlig egal welchen Geschlechts sie sind und die Parterschaft wird funktionieren. Und sind es noch sehr unreife Menschen, ist es genauso egal, welchen Geschlechts sie sind und es wird eben langfristig weniger funktionieren.

Schwule und Lesben haben in ihren Beziehungen genauso Probleme, Meinungsverschiedenheiten und andere Differenzen wie Hereopaare auch.. :-) Ob man glücklich ist,oder nicht,hängt einfach allgemein vom Partner---> Mensch ab und von der Vorstellung und Ehrlichkeit an und in einer Beziehung.

Ist dies ein guter Outing Brief für meine unwissende Familie?

Ich habe nie über Sexualität nachgedacht, nicht einmal gesehen, dass ich auch eine habe. Als ich 18 war, hat sich das Blatt gewendet. Es hat sich ein Schalter umgelegt ich habe gemerkt, dass auch ich mich mal damit beschäftigen möchte. Ich habe dann immer an eine Beziehung gedacht nie an Geschlechter. Von außen wurde zwar immer von Frauen gesprochen, aber für mich stand Beziehung und Liebe im Vordergrund. Mir war klar, eine Beziehung zu knüpfen würde schwierig, da ich halt sehr schüchtern war und noch nie eine Person attraktiv oder auch interessant fand. Somit dachte ich an Dating-Apps. Doch schnell wurde dies ein "Das mach ich mit 25 wenn ich noch alleine bin." Doch schwups hatte ich mich angemeldet. Dort wurde dann gefragt nach was ich suche. Da ich noch nichts von Homosexualität wusste, habe ich Frauen angegeben. Na dann gingen Tage ins Land und ich bemerkte gar nicht, dass ich jeder Frau ein Nö gab. Da fragte ich mich, das allererste Mal was los ist, aber bedrückt war ich nicht. Klar wusste ich das die Frauen cool waren, selbstbewusst, groß und stark, was ja nicht gerade zu mir passt. War jetzt nicht die richtige dabei oder sollte ich mal nach Männern sehen. Aus jucks tat ich dies. Auch da war nicht viel. Eines Tages aber gab es einen Mann dem ich Ja gab. Das hat mich nicht gestört, aber auch nicht gefreut. Immer mehr Leute bekamen ein ja, aber es haben sich immer nur Leute gemeldet denen ich ein Nein gab, daher noch kein Ergebnis. Ja nun wusste ich "Ich sehe also nach Männern und mir gefallen welche". Dann schnallte ich es " Hey ich sehe nach Männern." Zuerst blieb ich locker "Ja dann bin ich eben schwul." Nach der Zeit zweifelte ich zunehmend. "Ich schwul? Wenn ich wirklich schwul bin, dann ist das ok, stört mich nicht ich möchte einfach nur gerne mal Liebe erfahren. Aber bin ich den wirklich schwul?" Lange dachte ich nach, meldete mich auf GuteFrage.net an und stellte eine Menge Fragen über mich und Homosexualität. Das verwirrte mich einerseits, half mir anderseits aber auch eine ganze Menge. Ich lernte eine ganze Menge und über legte ob dies bei mir auch so ist. Ich dachte an die Realität und fand heraus, das ich viel dachte und tat, was total auf schwul sein hindeutet. Aber immer wusste ich noch nicht ob ich jetzt definitv schwul bin. Also stellte ich weiter Fragen, bis mir dort mal Menschen antworteten, die mir sagten, ich sei schwul und fragten warum ich das nicht merken würde. Ich stellte Fragen die ich zum Thema im Kopf hatte und diese waren wie sich herausstellte alles Klischee. Ja ich habe immer geglaubt, das man als schwuler Mann bestimmte Dinge machen, tun, denken muss um wirklich schwul sein zu müssen. Ich habe lange gebracht um zu verstehen, das Homosexualität einfach nur Mann liebt Mann bedeutet. Irgendwann habe ich mir einfach gesagt "Ich bin schwul und das gefällt mir, aber wenn das eine wackligen Homosexualität ist, dann ist es auch ok wenn ich hetero werde." Jetzt bin ich schwul und habe ja vielleicht bald mein Outing.

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Erfolgschancen eine Wohnung zu bekommen?

Hi zusammen,

wie die Überschrift schon sagt bin ich mir nicht sicher wie hoch die Chancen sind heute eigentlich noch eine Wohnung zu bekommen (die Location und die Kosten lasse ich erst einmal außen vor). Um ein simples Szenario als Beispiel zu nehmen: man ist jung (20-21), hat ein durchschnittliches Einkommen, selbstverständlich keine negativen Schufa Einträge oder ähnliches und würde gerne zusammen mit seinem Partner ausziehen. So, zunächst stellt sich die Frage: Wie finde ich eine Wohnung die in Frage kommt?

Man durchsucht diverse Internet-Portale und findet mehrere passende Angebote. Man kontaktiert diese Anbieter (ohne zu wissen ob das der Vermieter per se oder ein beauftragter Markler ist, der die Anzeige hochgestellt hat). So, von den 10 Anfragen erhält man 2-3 Rückmeldungen mit einem Terminvorschlag für eine Besichtigung. Wunderbar! Man nimmt sich die Zeit, fährt hin und sieht sich die Wohnung an. Sobald man an dem vereinbarten Ort angekommen ist, stellt man fest (meistens), dass es noch weitere zwei, drei, (fünf..?!) Paare gibt für die diese Wohnung in Frage kommt. Am Ende des Tages entscheidet sich (Vermieter allein oder zusammen mit dem beauftragten Markler) für die Person / das Paar mit dem besseren Einkommen, richtig? Die anderen Interessenten gehen leer aus. So, wenn es danach geht entscheidet der Vermieter stets (was auch natürlich verständlich ist...) für die Person / das Paar mit dem besten Einkommen. Es kommen selbstverständlich später weitere Wohnungen..., aber auch natürlich weitere Interessenten und es wird auch IMMER den einen oder das eine Paar geben was das bessere Einkommen hat. Was machen dann die anderen? ...oder die Person auf das das Szenario bezogen ist...?

--> Und hier komme ich wieder zu der Frage, wie hoch sind denn die Erfolgschancen für einen jungen Interessenten / junges Paar eine Wohnung zu bekommen was von den vielen Interessenten nicht das höchste Einkommen hat? ...überhaupt möglich? Gibt es alternative Wege eine Wohnung zu finden ohne diesen ständigen "Contest", wo die Chancen immer weniger werden je mehr Interessenten es gibt?

Freue mich auf gute Antworten... :)

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Ist meine Angst zu versagen unbegründet?

Hi,

mittlerweile versuche ich seit Monaten einen begehrten dualen Studienplatz zu ergattern (Theorie und Praxis im Wechsel). Nach vielen Absagen (bin relativ häufig bis zum Vorstellungsgespräch gekommen, dort jedoch gescheitert), habe ich eine Zusage von meinem ,,Traumunternehmen" erhalten (es ist eines der größten Deutschlands, ich habe mich sehr bemüht meine Chancen zu erhöhen dort angenommen zu werden z.B. durch ein Praktikum). Ich war mir wirklich sicher, dass es das ist, was ich will. Nachdem ich erfolgreich durch das Assessment Center, welches aus einem Eignungstests, Präsentationen und Vorstellungsgesprächen bestand, gekommen bin, habe ich kurze Zeit später ein Schreiben erhalten, in welchem man mir einen Studienplatz angeboten hat. Obwohl ich nicht, wie die anderen Bewerber einen 1,x Schnitt habe, erhielt ich diese Zusage, was mich schon ziemlich verwundert hat.

Eigentlich hätte ich überglücklich sein müssen, weil nicht viele so eine Gelegenheit bekommen (viele Freunde haben sich erfolglos beworben...). Meine Eltern waren ziemlich stolz auf mich und glücklich. Wie sich an anderen Fragen von mir auf dieser Website erkennen lässt, bin ich kein wirklich glücklicher Mensch und versuche eigentlich nur das beste aus der Situation zu machen (mir ist es wichtig andere glücklich zu machen, weil ich selbst wahrscheinlich für so etwas nicht gemacht bin...)

Aber in diesem Fall weiß ich einfach nicht, ob ich das Studium wirklich antreten soll. Zum einen habe Angst, dass es zu zeitintensiv ist und ich damit nicht zurechtkomme. Oft bin ich nicht fleißig genug mich mehrere Stunden hinzusetzen und zu lernen. Meine Befürchtung ist, dass ich mit der Situation überfordert sein könnte... Des weiteren habe ich wie gesagt keinen 1,x Schnitt, wie andere Studierende. Ich will nicht der Schlechteste sein, ich hasse es in irgendeiner Form zu ,,verlieren" oder Dinge schlechter zu beherrschen als andere. Ein gewöhnliches Studium bieten den Vorteil, dass ich mehr Zeit habe, mich mit den Dingen zu beschäftigen. Ich möchte auch erfahren, wie ein gewöhnliches Studentenleben aussieht.

Dann wäre mein nächstes Problem die Fachrichtung. Ich werde etwas Technisches studieren (Mathematik und Physik stehen also im Fokus). Natürlich hat sich mit der Zeit ein sehr großes Interesse für diese Fächer entwickelt (sonst hätte ich mich auch nicht darauf beworben), nur weiß ich nicht ob es auch wirklich studieren will. Denn daneben habe ich ein großes Interesse für Geschichte, Politik und Philosophie. Hierbei habe ich jedoch die Befürchtung, dass ich auf dem Arbeitsmarkt nur ziemlich geringe Chancen habe werde, weswegen ein solches Studium nicht infrage kommt, auch wenn es wirklich Gebiete wären, in die ich mich vertiefen möchte.

Es tut mir Leid, falls ich an manchen Stellen ausgeschweift bin. Letztlich wollte ich all meine Gedanken aufschreiben.

Meine Befürchtung ist, dass ich dem Studium nicht gewachsen bin. Wie seht ihr das?

Ps. mein derzeitiger Schnitt liegt etwas bei 2,0

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Was haben alle gegen homos?

Als ich heute in der SBahn saß neben mir ein schwules Pärchen, sie haben nicht mehr gemacht als normale Paare, Händchen gehalten und sich ab und zu geküsst. An einer Station stieg eine Gruppe von Schülern ein (15-17) die das Pärchen beleidigte und sich gegenseitig "ausversehen" gegen die beiden schupsen ließen. Ich fand das furchtbar, die beiden taten mir total leid, weil die unter anderem richtig heftig beleidigt wurden. Ich wollte eingreifen aber ich selbst als 16 Jähriges Mädchen hab mich auch nicht wirklich getraut :( Und alle anderen in der Bahn unter anderem auch ältere, haben einfach zugesehen. Ich fand das ganz schön mies. Was haben denn alle gegen Schwule und lesben?? Ich kann das gar nicht nachvollziehen! Auch in Frankreich ticken doch total viele aus, weil dort Gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt wurden, und wollen dass es rückgängig gemacht wird :/ Ich finde das mies! Können die die nicht einfach in Ruhe lassen?!

Wieso werden Schwule und lesben nicht von der Allgemeinheit Akzeptiert? :/ Kann mir das jemand erklären?

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Ist das eine normale Denkweise?

Also... ich bin 20 Jahre alt und habe zurzeit sehr viel mit zwei Männern zu tun. Der eine ist mein Ex-Freund. Und ich dachte eigentlich, die Sache wäre erledigt und dass wir bald keinen Kontakt mehr haben werden (Er will jetzt wieder mit mir zusammen sein.) Und der andere Mann ist jemand, mit dem ich seit ein paar Monaten immer wieder etwas unternehme. Er möchte ebenfalls mit mir zusammen sein, im Moment ist es aber eher eine Art Freundschaft +. Dieser Mann sieht ziemlich gut aus, ist selbstbewusst usw. und ich habe auch versucht, mich auf ihn einzulassen, da ich ihn wirklich mag, aber es haben sich noch immer keine Gefühle entwickelt, obwohl wir theoretisch sehr gut zusammenpassen würden. Die Sache ist, dass ich meinen Ex einfach nicht aus meinem Kopf bekomme. Mein Ex sieht nicht gut aus, hat Übergewicht und ist eher zurückhaltend. Das hört sich jetzt vielleicht oberflächlich an, aber ist es nicht so, dass Frauen sich instinktiv einen Partner suchen, von dem sie denken, dass guter Nachwuchs entstehen könnte? Tja, ich kann aber einfach keine Gefühle für den attraktiven und starken Mann entwickeln und will lieber zurück zu meinem tollpatschigen Ex. ^^ Über meinen Ex wurde damals als wir noch zusammen waren auch öfter gelästert/hergezogen usw. und ich hab es immer ignoriert oder gekontert und ihn verteidigt, weil ich ihn so sehr geliebt habe, dass es mir egal war. Laut anderen sehe ich "viel besser" aus als er und würde "einen Besseren" verdienen, aber jedes Mal, wenn jemand sowas zu mir gesagt hat, bin ich wütend geworden und hab das Gespräch sehr schnell beendet. Jetzt bin ich mit dem anderen Mann unterwegs und alle sagen, wie gut er doch aussieht und wie gut wir zusammen aussehen. Aber wie gesagt... Ich bin viel glücklicher, wenn ich mit meinem Ex rede. Kann der Charakter eines Menschen wirklich so überwiegen, dass man das Aussehen komplett ignorieren kann?

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Was ist mit meinem Freund los? es ist sehr kompliziert und ich bin am Ende.. Habe ich noch Chancen?

Wir haben uns letzten Freitag getroffen. Wir haben einfach ganz normal Zeit verbracht.. Er sagte auch, dass er mich liebt. Tag später, wurde er immer distanzierter und kälter zu mir..(also per Chat) Er hat sehr kurz und knapp geantwortet. Ich habe bemerkt, dass da irgendwas nicht stimmt. Ich habe ihn gefragt, was los ist, da gab er auch zu, dass er nichts mehr empfindet. Ich war total am Ende... Er sagte, dass er (mindestens) eine Woche zum entscheiden/nachdenken braucht; ob er nur Freundschaft oder Beziehung will Heute sagte er, dass es sich bestimmt nichts mehr entwickeln wird, dass er keine Beziehung will usw. Er hat aber auch vorgeschlagen, neu anzufangen. Ich habe versucht, ihm die Augen zu öffnen, wie glücklich wir waren und was er alles versprochen hat, was wir für Pläne hatten... Ich kann es nämlich nicht glauben, dass Gefühle so schnell verschwinden können. Dannach behauptete er, dass er eine schwere Phase hat (hab gefragt warum, er weiß es selber nicht..) Er sagte wenn die Phase vorbei ist, dass es wieder alles gut wird... Ich kann ihn nicht vergessen... wir waren so lange zusammen... Er war meine einzige Hoffnung auf dieser Welt... nur wegen ihn war ich am Leben. wenn ich ihn auch noch verliere, werde ich es leider nicht verkraften 😔 es war schon mal so, als er Schluss gemacht hatte. Ich habe eine Woche lang ohne Ende geheult , ich konnte nichts essen, nicht schlafen, kaum trinken...bis er sich mit mir vertragen hat. ich war total am Ende und mein Leben hatte keinen Sinn mehr. Das einzige, was ich grad habe, ist meine Hoffnung, dass es wieder gut wird 😔 Und sagt jetzt nicht, ich werde einen besseren finden. das habe ich nämlich schon oft, ich kann keinen anderen lieben... Die Anderen Jungs sind 1000 Mal netter zu mir... aber ich empfinde nichts. Wie kann ich es wieder gut machen? Was soll ich machen?

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