sind Schmetterlinge starr, wenn sie kalt sind?

5 Antworten

Das gilt mehr oder weniger bei allen wechselwarmen Tieren von Schlange bis Ameise, besonders gut läßt es sich bei Libellen oder Schmetterlingen zum fotografieren und fangen nutzen. Gegen Mittag wenn sie so richtig aufgeheitzt sind, ist es schwieriger. Libellen sind dann kaum noch zu kriegen, da sie auch sehr gut sehen und wendig sind.

Ja freilich sind die bei Kälte starr bzw. je nach Menge der Kälte wirklich starr oder auch nur sehr bewegungsgehemmt. Sie benötigen, um Fliegen zu können eine gewisse Mindesttemperatur in ihrer Flugmuskulatur. Deshalb vibrieren die oft auch so heftig mit ihren Flügeln vor dem Wegfliegen, weil dadurch wärmen sie ihre Flugmuskulatur auf. Ab einer gewissen Kälte haben sie keine Chance mehr, außer jene wenigen Arten, die als Imago überwintern, die begeben sich sozusagen in eine Winterstarre und vertragen auch Minusgrade und entwickeln ein körpereigenes "Frostschutzmittel".

Korrekt. Das gilt ebenso für ziemlich viele Insekten. Die brauchen sowas wie ne Zündkerze. Sobald sie einmal in Bewegung sind, kommen sie auch mit kurzzeitigen kalten Momenten klar. Doch im Frühjahr kann man beispielsweise auf die Art Maikäfer sammeln, indem man sie einfach mit der Hand einsammelt^^

Echt? Man könnte Käfer einfach so einsammeln? Bekommen sie das mit? Was löst bei denen dann ihre Bewegung aus, ich meine wie kommen sie aus der Starre raus?

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@sanctuarium

Durch Wärme kommen sie aus der Starre raus. Diese Wärme liefert ihnen (VÖLLIG ÜBERRASCHENDER WEISE -->) die Sonne.

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