sind ruhige stille menschen autonatisch schlechtere arbeitnehmer?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist wirklich eine super Frage.Es stimmt schon,dass man sich eigentlich sehr verstellen muss,um im Beruf weit zu kommen!!Aber veränder dich auf keinen Fall.Es ist ja gut,dass nicht jeder Mensch gleich ist

Was bitte ist an dieser Antwort so hilfreich?

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@0utlaw

sie hat doch gar keine richtige frage gestellt.

ging doch nur darum schulterklopfen von gleichgesinntent zu bekommen.

und das find sie halt soo hilfreich.

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Genauso einer bin ich auch.Es gibt Kollegen,die sich immer in den Mittelpunkt spielen und den zweiten Chef markieren wollen.Aber (wir) wissen was wir können und der Chef weiss es auch.Lass uns weiterhin unsere Arbeit vernünftig machen,so daß wir auch selber damit zufrieden sind.Ich habe auch keinen Bock mich hochzuspielen.Wie gesagt: Wir haben das Selbstbewusstsein und wissen was wir können.

Nope, aber wie du schon sagst, laute Menschen verkaufen sich besser. Heutzutage kommt es nicht mehr darauf an was man kann, sondern dass man lautstark behauptet etwas gut zu können. Jemand der laut sagt, dass er in diesem und jemen gut ist (egal obs wenn mans mal mit Durchschnittswerten vergleichen würde überhaupt stimmt) wird auch immer behandelt als wäre er tatsächlich besser, selbst wenn jemand real bessere Arbeit leisten würde, wenn der nicht drauf beharrt dass seine Arbeit gut ist und Anerkennungsforderungen stellt, dann naja, bleibt er eben in der Hirarchie der Angeber unten und verdient meist weniger, bekommt weniger Respekt etc. Was du aber unbedingt vermeiden solltest: dich selber schlecht machen! Mach das nie! Schon gar nicht öffentlich, die Leute glauben nämlich erstmal das, was du von dir sagst. Egal ob das stimmt oder nicht. Und sie glauben das, was andere über dich sagen... und das wird zum Kreislauf, wenn du jedem sagst, du weißt nicht ob du gut genug für xyz bist oder ob das was du abgegeben hast, so super war. Dann trägt sich das weiter fort, und am Ende denken alle um dich rum, du kannst nix, oder es ist Zufall, dass bei dir was gutes an Arbeit rauskam. Heutzutage herrscht der Schein, nicht die Wahrheit.

Aber ich kenn das Problem, hab auch Schwierigkeiten mit dem Angeben. Es liegt mir nicht, ich hab manchmal das Gefühl, man selbst hat viel höhere Ansprüche als die anderen, und sieht sich selbst dadurch aber an dem hohen Maßstab den man ansetzt gemessen, als schlecht an und verhält sich dann eher zurückhaltent und ruhig, denn womit soll man denn angeben? Es gibt ja tausende Dinge auf der Welt, die man nicht kann, und alles was man tut, kann man auch noch besser machen wenn man mehr Zeit rein investieren würde. Aber so zu denken kommt heutzutage nicht gut, setz am besten an dem Punkt an, gar nichts zu können, dann kannst du automatisch mit dem angeben, was du kannst und es erscheint dir auf einmal als viel.

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