Sind Rosskastanien essbar?

10 Antworten

Hierzu wollte ich gerne noch etwas schreiben Die Rosskastanie soll durch die Türken nach Europa gekommen sein.die Früchte wurden als Nhrung und Heilmittel bei Husten der Pferde verwendet ( habe es selbst erfollgreich bei Husten meines Pferdes angewendet).die Rosskastanie wird bei Rheumatischen und hämorhoidalen Beschwerden benutzt. Die Sahmen werden Sept/okt geerntelt. Im Rosskastaniensamen befinden sich Flavonoide (u.a. Quercetin) sowie Aescin mit seinen antientzündlichen sowie Antiödematösen Eigenschaften.rosskastanie vermindert die Gefäßfragilität die Kapilarpermabilität wird herabgesetzt indem die bei chronisch venöser insuffienz erhöte Aktivität lydosomaler Enzyme und nachfolgend der Abbau von Mykopolysacchariden im Bereich der Kapilarwand verringert werden.rosskastaniensamen bessern schwere und Spannungsgefühl , schwellung, Ödeme sowie Juckreiz der Beine.die Wirkung ist der einer Kompressionsbehandlung vergleichbar. Soviel noch als zusatz information zur Rosskastanie. Lg Chorizema

Kastanienfrüchte enthalten zwischen 3% und 8% eines als Aescin (auch: „Aesculin“) bezeichneten Gemisches von Saponinen, an dem das ß-Aescin mit etwa 40% den größten Teil stellt. In unreifen Früchten liegt der Saponingehalt noch etwas höher, und auch die grünen Fruchtschalen enthalten Aescin, das bei übermäßigem Verzehr zu Erbrechen und Lähmungserscheinungen führen kann, andererseits in der richtigen Dosis eingesetzt in der Heilkunde seit langem bekannte positive Wirkungen zeigt. Die Samen sind für den Menschen ungenießbar, werden aber an Tiere verfüttert.

Rosskastanien sind eher Futter für Wild. Ich kenne sie nur als Rosskastaniencreme für Beine mit Besenreisern und Venenschwäche. Essbar sind die Edelkastanien, besser bekannt als heiße Maroni auf Weihnachtsmärkten.

Rosskastanien würde ich auch nicht essen, was aber geht, sin MARONEN; ( Maronnes, Maroni etc...) Die sind bekömmlich, alles andere taugt höchstens als Viehfutter...

Wenn du nicht zuviel davon isst. Rosskastanien sind eher ein Naturheilmittel. Nicht zu verwechseln mit normalen Kastanien (Maronen).

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