Sind Rentenansprüche der Spätaussiedler gerecht?

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4 Antworten

Ich sag's mal so: Die Generation unserer Großväter hat in der SU nicht nur 27 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen sondern auch 1.710 Städte, 70.000 Dörfer, 32.000 Industriebetriebe und 64.000 Eisenbahnkilometer dem Erdboden gleich gemacht und das Land bis auf die Knochen ausgeplündert. Angesichts dessen, fände ich es beschämend, wenn man sich wegen der paar Mark Rente so schäbig und kleinlich verhalten würde.

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Kommentar von Rareri
04.12.2016, 21:16

Renten für Aussiedler in Deutschland, die unter dem Sowjetregime ins GULAG und in die Verbannung mussten, als eine Art Entschädigung an die Sowjetunion? von der Seite hab ichs noch nie betrachtet.

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Tickst wohl nicht sauber, mein Opa wurde nach dem deutschen Angriff nach Sibirien zwangsdeportiert und musste alles wieder aufbauen, wurde von den Russen aufgrund seiner Herkunft wie ein Stück Müll behandelt. Pfui, schämen solltest Du Dich. Rente + Entschuldigungsbekundungen sind das Mindeste, was Deutschland tun kann. Appllaudier mal lieber den Flüchtlingen am Bahnhof.

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Kommentar von Hegemon
13.12.2016, 09:58

"Tickst wohl nicht sauber, "

Ja, das vermute ich auch.

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Kommentar von Rareri
13.12.2016, 10:10

Hieraus entstehen nun mal keine Rentenansprüche für die Arbeitsjahre in der Sowjetunion für die nicht unmittelbar verfolgten Nachkriegsgenerationen.

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Da könnte die Rentenkasse doch von der anderen Seite her viel besser entlastet werden, indem  ALLE  beitragsverpflichtet werden und es keine Bemessensgrenze mehr gäbe und keine Extrasysteme.....

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Kommentar von Rareri
10.11.2016, 21:47

ich bin auch gegen extrasysteme.

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Ist da jemand neidisch?

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Kommentar von Rareri
10.11.2016, 21:31

macht sich da jemand ein nettes leben auf kosten anderer? ;)

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