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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man kann immer nur hoffen, dass gute Menschen diesen Beruf wählen. Wenn ein schlechter Mensch diesen Beruf wählt, dann hat er eine gefährliche Waffe in der Hand, mit der er viel Unheil anrichten kann. Psychologen/Psychater haben einen riesen Einfluss auf das Leben des Patienten, wenn dort Fehler gemacht werden, dann hat es verheerende Auswirkungen. Das Idealbild wäre, dass jeder Psychater/Psychologe es wirklich gut mit seinem Patienten meint, er eine reine Intention hat. Leider ist dem nicht immer so. Natürlich gibt es auch in diesem Beruf Menschen, die den Beruf gewählt haben, damit sie ihren Sadismus ausleben können.

Sicher ist es gut, wenn Psychiater und Psychologen es gut mit ihren Patienten meinen. Jedoch trifft dies auch auf andere Berufsgattungen zu. Es ist jedoch nicht genug. "Gut-Meinen" kann vieles bedeuten und schützt den Patienten nicht  in seiner Selbstbestimmung. Das Rechtssystem sollte effektivere Instrumente bereit stellen, die es einem Patienten, dem Gewalt (auch wenn es der Psychiater anders sieht) widerfahren ist, die Angelegenheit SO RASCH wie möglich vor einem Gericht klären zu lassen. Es geht darum, sich verteidigen zu können, seine Würde schützen zu können... schlussendlich ein Mensch zu sein und nicht ein Etwas, über das andere (auch wenn sie es auf ihre Art gut meinen) bestimmen. Die Psychologie ist eine sehr junge Wissenschaft, die nicht über alle Zweifel erhaben ist. Viel Gutes wird und wurde in der Psychologie getan. Jedoch zeigt bereits die kurze Geschichte der Psychologie wie man auch sehr viel Schlechtes und ausserordentlich Verwerfliches mit psychologischen Diagnosen tun kann. KEIN MENSCH DARF MORALISCH SICH ÜBER EINEN ANDEREN MENSCHEN STELLEN, INDEM ER FÜR EINEN ANDEREN ENTSCHEIDET! EXPERTE SEIN ODER "GUT MEINEN" IST NICHT GENUG! Dem zuwiderhandeln ist ein Angriff auf die Würde des Menschen!

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Es wird immer wieder geraten, fuer den Fall von Krankheit, Krankenhausaufenthalt usw eine Betreuungsverfuegung zu machen oder aehnliches. Viel wichtiger noch ist aber ein sog. psychiatrisches Testament, welches festlegt, was im Falle einer psychiatrischen einweisung gemacht oder - mehr noch - NICHT gemacht werden darf. Darin kann man auch festlegen, dass bestimmte Personen informiert und gehoert werden MUESSEN, weil ansonsten meist der Kontakt nach aussen abgeschnitten wird. Am besten ist es dann, wenn dieses "Testament" von einem Rechtsanwalt mit unterzeichnet und auch dort mit abgelegt ist.

beängstigend !!!!!!!! konnte ich mir nicht zuende ansehen .aber wie anfangs im video gezeigt ,gibt es auch ausnahmen.alle dürfen nicht über einen kamm geschoren werden .liegt ja auch an der gesetzgebung ,wenn ärzte und einrichtungen solche macht erhalten .

Psychologen sind keine Verbrecher. Sie haben einen aufklärenden Charakter, wollen Schwächen und Ängste aufdecken, mit dem Patienten zusammen. Sie lassen dem Patienten auch den freien Willen, sind also harmlos.

Psychiater hingegen sind Verbrecher, weil sie Menschen fremdbestimmen und ihnen im Fall einer Fehldiagnose schweren Schaden zufügen. Ausserdem hat niemand das Recht jemanden anderes fremdzubestimmen. Psychiater sind die Inquisition des 21 Jahrhunderts. Ich war mal bei einem Psychiater, dieser Mensch, Dr. Wolfgang Hundt, Oldenburg, gehört in die Sicherheitsverwahrung, damit er keinen Schaden mehr anrichten kann. Ich halte ihn für einen Psychopathen.

Sebastian Schramm, Oldenburg.

Leider gibt es zu viele schwarze Schafe unter den Psychiatern, welche innerhalb weniger Minuten fatale Fehldiagnosen erstellen. Ich hatte mich nach jahrelangem Mobbing im Studium in den Semesterferien aus freiem Entschluß in die Bonner Psychiatrie eingewiesen, weil ich glaubte dort Hilfe im Umgang mit den Mobbern zu finden. Ich befand mich soeben mitten im Gespräch mit einer Psychiaterin als, der Herr Professor hereingeplatzt kam. Ich sagte gerade aus, daß ich, wenn ich mich in den Seminaren bei Wortmeldungen aus den hinteren Reihen zufällig umdrehte, um den Fragesteller zu sehen, wiederholt mitbekommen hätte, wie der Obermobber Studienanfängerinnen erzählte, daß ich nicht studieren würde und dabei mit den bloßen Fingern und ausgestrecktem Arm auf mich zeigte, als der Herr Psychiatrie-Professor bereits nach ca. 20 Sekunden verkündete: "das hört sich aber abenteuerlich an". Daraufhin wurde ich als ICD F22 eingestuft. Der Obermobber im Studium hingegen,zog sich bald mit seinen Lügen zurück, da ich dem Institutsleiter, dem über einen beträchtlichen Zeitraum diverse Unwahrheiten zugetragen worden waren, nach schriftlicher Aufforderung seinerseits, mehr als alle zur Prüfung benötigten Scheine vorlegen konnte, was sich alsbald herumsprach. Ich durfte sogar noch mit auf eine staatlich subventionierte Exkursion. Leider rief dies wiederum bei einigen Studierenden Neid hervor und hatte für mich weitere nervige Mobbing-Konsequenzen, was mich letztlich zu der fatalen Entscheidung brachte, die Psychiatrie aufzusuchen. Die Psychiater befragten mich, ob ich Stimmen hören würde. Ich sagte nein. Im Arztbrief steht dennoch neben ICD F22, daß ich Stimmen höre, wahrscheinlich weil dies gut zur Diagnose paßt. Abschließend kann ich nur sagen, alle Pflegekräfte waren sehr nett zu mir, was, wie in verschiedenen Sendungen höre und in namhaften Medien lese, in erschreckend vielen psychiatrischen Einrichtungen keine Selbstverständlichkeit ist. Wer glaubt, daß man sich in der Psychiatrie bemüht, der Wahrheit in juristisch korrekter Weise über detektivische Nachforschungen, Zeugenaussagen oder mittels schriftlicher Nachweise auf die Spur zu kommen, wird mehr als enttäuscht. In meinem Fall wäre dies möglich gewesen. Eine Zeit der Aufklärung hat es in der Psychiatrie scheinbar nicht gegeben. Man könnte auch sagen, daß nicht wenigen Psychiatern die nötige Krankheitseinsicht fehlt, was vor allem im Bereich der Zwangspsychiatrie mit freundlicher Genehmigung der Justizministerien der einzelnen Länder zu erschütternden Menschenrechtsverletzungen bis hin zu fahrlässig in Kauf genommenen Tötungen geführt hat. Der von berechtigter Angst und Hilflosigkeit getragene Protest der gequälten Geschöpfe und ihrer Angehörigen bleibt ungehört, bis der Tod das gegen seinen Willen gedemütigte und gequälte Opfer erlöst. Ich bin nach meinen vergleichsweise lächerlichen Erfahrungen bereit, diesen Informationen Glauben zu schenken. Unter dem Deckmantel des Rechts wurden bereits zu viele Verbrechen in diesem Land begangen. Und keinesfalls wenige unserer PolitikerInnen, JuristInnen und PsychiaterInnen sind nicht über jeden Zweifel erhaben. Angesichts eines solchen Machtblocks ist man gezwungen Hilferufen nachzugehen, ggf. zu handeln und als Christ ggf. auch um Gottes Beistand zu bitten.

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