sind psychologen schlimm?

3 Antworten

Er würde mit dir reden, um erstmal mehr herauszufinden wie dein Leben momentan aussieht und später eine Diagnose erstellen. Je nachdem wird er dich dann dem entsprechend „therapieren“, also z.B. Tipps geben im Umgang mit manchen Situationen oder auch mal Situationen zu Übungszwecken simulieren :)

Es kann dir nur helfen, nicht schaden und es ist überhaupt nicht schlimm zu einem Psychologen zu gehen :)

Hab auch schon einige Psychlogen hinter mir, deshalb weiß ich da ein bißchen Bescheid :)
Der Psychologe wird "Hallo" zu Dir sagen, dir nen Platz anbieten und dir erst mal erklären, wie das so abgeht.
Er wird dir ein paar Fragen stellen, zum Problem, zu deiner Familie usw und dir nen Terminplan machen. Du wirst wahrscheinlich mega mässig auf dein Problem aufmerksam machen wollen und total gefrustet sein, weil die erste Stunde schon rum ist, bevor überhaupt was passiert ist.
Viel mehr passiert zuerst mal nicht. Ausser dass du dann ne ganze Woche Zeit hast, drüber nachzudenken, wieso der dich "nicht ernst" nimmt und dann beim zweiten, dritten oder vierten Termin dann doch richtig gut raus gehst.

Schlimm sind sie nicht. Ich hatte das gleiche Problem wie Du. Mir haben Antidepressiva geholfen, aber "Psychisch" konnten sie mir nicht helfen, weil sie nicht verstehen konnten wie mein Gedanken/Weltbild ist. Ich hasse das Leben/Gesellschaft/Kapitalismus an sich.

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