sind pitbulls von natur aus gefährlich?

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11 Antworten

Kein Hund ist von der Geburt an Böse jedoch haben früher viele Menschen diese Hunde wegen ihrer Bisssperre als Kampf und " Tötungshund" aufgezogen. Wir menschen sind selber schuld das diese als so agressiv gelten weil man die früheren instinkte leicht und schnell wieder zum vorschein bringen kann. Wenn du ihn sehr gut Trainierst und im von klein auf Kontakte mit anderen Hund erlaubst dürfte das kein Problem sein. Er sollte gute erfahrung mit anderen Hunden haben.. wenn er einmal in eine rauferei kommt kann es sein das er vor hunden respect bekommt und sich unterwirft oder er wird zum schutz agressiv ( was aber bei vielen Hunden passieren kann) Dir muss bewusst sein das du erstmal eine Wohnung finden musst wo diese Hunde gestattet sind und du keine Probleme mit den Nachbarn hast sonst könntest du deine Wohnung verlieren. Man braucht viel erfahrung bei solchen Hunden... wie alt bist du? hattest du vorher schon einen Hund?

Guten Tag neuling,

wir haben einen russischen Jagdspaniel - dort anerkannte Rasse, in westeuropäischer Literatur nicht geführt. Größer als andere Spaniels, friedfertig, keine Kläffer.

Aber der Hund meint, dass das Territorium vor unserem Wohnhaus seins ist. Wenn wir aus dem Haus kommen, in dem er seit 8 Jahren mit uns wohnt, und einer der hier streunenden Hunde (Ukraine) läuft da umher, will ihm unser Kai an den Kragen.

Seit etwas über einem Jahr hält ein Nachbar einen Pittbull. Vor einer Woche kamen wir zum Morgenspaziergang aus dem Haus - wie ein Blitz war der nicht angeleinte Kampfhund ohne Leine und Maulkorb zur Stelle und fiel über unseren Hund her. Der in dem Gebiet sich befand, welches auch der Pitt beansprucht!

Psychologisch verständlich - vom Hundehalter unverantwortlich! Wir Menschen sind für unsere Zöglinge verantwortlich!

Inzwischen hat der Pitt Maulkorb- und Leinenzwang. Die Polizei hat das auf meine Anzeige hin im Interesse auch von kleinen Kindern durchgesetzt. Der wenig einsichtige Nachbar ist sauer. Dem habe ich zu erklären versucht, dass der freilaufende Pitt vor kurzem bei Warschau einen Dreijährigen tot gebissen hat. Ein wenig mit einem Stöckchen wedeln - und der Hund mit "niedriger Hemmschwelle" kann das als Angriff werten. gegen den er sich mit dem verteidigt, was er hat - scharfe Zähne und extrem muskulöse Kiefer.

Sei vernünftig und bleibe gesund!

Siegfried

man kann aus deinem text nicht herauslesen,welcher hund,wem gehört...

wenn ihr einen hund habt,der aggresiv anderen hunden begegnet,versucht ihn zu erziehen,wenn da ein pit ist(kampfhund schonmal garnicht!)der bissig ist,muss dieser ebenso erzogen werden ggf. braucht er sogar einen maulkorb...aber du schreibst so kreuz und quer,das man gar nicht weiss,was gemeint ist!

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Pitbull-Terrier haben im Grunde von Natur aus eine etwas niedrigere Hemmschwelle als andere Rassen, das heißt aber nicht, daß sie von Natur aus gefährlich oder aggressiv sind. Aber auch das einzelne Tier unterscheidet sich, jedes Lebewesen hat ein eigenes Wesen, so ist es auch bei Hunden. Das meiste ist nachher Erziehungssache,der Umgang und die Integration in der Familie.

pits mussten früher(schon zu kampfhundzeiten)auf engstem raum,mit grossfamilien zusammen leben,das ging auch so in die zucht ein,sobald ein pit einen menschen gebissen hat,war er "wertlos",was so eine familie,die einen kampfhund hielt,schnell mal an den rand des ruiens gebracht hat...also pits haten/haben,eigentlich eine hohe hemmschwelle!...ansonsten gebe ich dir recht!

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mach dein ding,geh in deine tierheime,erkundige dich dort,mach dich mit der rasse vertraut,mit den(evetuellen)auflagen in deinem bundesland und wenn alles passt versuchst du es,also wenn du deinen hund konsequent erziehst (und immer genug geld für ihn beiseite hast)sehe ich keinen grund warum du keinen "listenhund" halten könntest!

diese hunde sind absolut liebenswertig und von sehr dummen menschen dazu gemacht böse und abscheulich zu sein...das dies nicht der wahrheit enspricht wirst du sehen,falls du dich intensiver mit diesen hunden beschäftigst!

Das Problem ist einfach damit gelöst: Du hast momentan keine Hundeerfahrung.

Da der Pitbull in allen Bundesländern auf der Liste stehen, sind diese nicht einfach so zu kaufen. Da wirst Du erst entsprechendes Fachwissen sammeln müssen, wohl auch mehrere Jahre schon einen anderen Hund halten müssen, einen großen Eignungstest machen müssen und dann muss der Hund auch entsprechend sich sicher verhalten.

Und damit ist die Frage schon ad absurdum. Ein solcher Hund ist nicht umsonst auf der Liste. Im Falle eine Zwischenfalls, egal wer dann zwischen die Fänge gelangt, verkrampft bei den "Kampfhunden" der Kiefer und der Hund kann dann nicht so einfach wieder loslassen.

Und damit kann man beide Rassen (Staf oder Pitbul) als Waffe einsetzen und in der Betreuung und Haltung sehr viele Fehler machen. Wenn Du anfangen willst, mir Hundehaltung, hol Dir lieber erst einmal einen Familienhund. Du scheinst Dich selbst mit dem Thema noch gar nicht auseinandergesetzt zu haben. Und darum bitte ich Dich, dass DU dich mal selbst schlau machst,

was du schreibst ist im grude nicht falsch, aber deshalb frage ich auch nach ! und einen pitbull zu bekommen ist für mich kein problem. meine größte sorge ist ob diese tiere einen killerinstingt haben wie viele behaupten oder ob das erziehungssache ist !

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@neuling543

Was heißt da kein Problem? Schon beim Amt gewesen? Erfahrung im Umgang mit Tieren nachgewiesen? Das geht nicht einfach mal so.

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hallo neuling,was crazyrat da schreibt,ist natürlich falsch!...sie hätte sich vorher informieren müssen oder selber (zumindest etwas) erfahrung,sammeln müssen/ können bevor sie dir antwortet!

natürlich ist der pit,nicht in allen bundesländern auf der liste...das bekommste ganz einfach "gegoogelt"!

und diese hunde stehen,in manchen bundesländern auf der liste,weil geade solche leute(wie hier z.b. crazyrat),jeden mist,den sie in hassblättchen/boulevardheftchen lesen glauben und kundtun,also gebe bitte nix auf so etwas!

diese hunde sind natürlich umsonst auf der liste,das wird dir auch jeder experte,der sich mit solchen hunden beschäftigt bestätigen können!!! es gibt in deutschland 16 bundesländer,mit 16 verschiedenen rasselisten(niedersachsen hat eigentlich keine liste und hessen und berlin,wollen ihre demnächst auch abschaffen)

befasse dich etwas genauer mit dem pit oder dem staff und schau doch öfters mal,in den tierheimen,deiner nähe vorbei,dort sind bestimmt mehrere listenhunde,die auf ein neues herrchen warten,lerne dort einen hund kennen und gehe öfters mit ihm gassi,wenn du dir sicher bist,den richtigen gefunden zu haben und du dir sicher bist für ihn aufkommen zu können,dann kann ich dir nur dazu raten,ihn zu nehmen...mein ersthund ist selbst ein staff und leute wie crazyrat,begegnen mir schon das ein oder andere mal(gaott sei dank nicht all zu oft;D),aber wenn du einen solchen hund hälst,willst du natürlich genau wissen,was dein hund(und deren rasse)für eigenschaften hat,deswegen bist du solchen leuten,bei jeder disskussion immer überlegen oder gibst irgendwann gar nix mehr drauf!!!

im übrigen,sind staffs und pits absolute familienhunde,weil sie(selbst zu kampfhundzeiten)schon immer dazu gezüchtet wurden!

erkundige dich bitte vorher nur genau,nach allen wichtigen voraussetzungen,die du erfüllen musst(ich zahle z.b. das 10 fache an steuern,wegen des listenhundstatus),denn nicht,dass du den hund schneller wieder abgibst,als du bis 10 zählen kannst...und nur des optischen wegen,würde ich mir so einen hund eh nicht holen!!!...wie gesagt,mach dich über diese rasse mal einfach so schlau,geh mit ihnen gassi und lerne sie kennen...du wirst ,absolut,angenehm überrascht sein!!!:)

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@Mogli84

natürlich ist der pit,nicht in allen bundesländern auf der liste...das bekommste ganz einfach "gegoogelt"!

ist falsch, denn in .de gibt es ein Bundesgesetz, was diese Rassen als gefaehrlich einstuft, ob ein bundesland in .de einen hund damit auf die liste setzt oder nicht, ist irrelevant, denn die gefaehrlichkeit wird aufgrund hoeherrangigem gesetz vermutet, ob dies konsequenzen in form von auflagen .... landesgesetz ... oder Steuer ... Kommunale verordnung ... hat ist zunaechst irrelevant

schau doch öfters mal,in den tierheimen,deiner nähe vorbei,dort sind bestimmt mehrere listenhunde,die auf ein neues herrchen warten,

ist der schlechteste aller moeglichen ratschlaege fuer einen anfaenger, einen problemhund und dann noch einen terrier ohne echte begleitung einem anfaenger zuu geben ist das irrste, was jemand raten kann. Dazu kommt, dass niemand dort auch nur ansatzweise die probleme und vorgeschichte des individuellen hundes kennt und preis gibt.

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@Mogli84

Sorry, aber aber ich bin fast 20 Jahre im Tierschutz tätig und halte selbst auch Hunde.. Ich weiss durchaus wovon ich rede.. Da brauche ich nicht im Netz gross suchen.. Ich finde deine Wortwahl einfach nur unmöglich. Sorry, dafür diese Art muss nicht sein.

Du kannst gerne deine Meinung von. mir haben die aber dann bitte mit Stil.. Das Web ist nicht rechtsfreier Raum und deswegen habe ich deine Wortwahl beanstandet, dass denn sachlich bist du leider voll daneben.

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Nein kein Hund wird böse geboren! Das ist der Mensch der die Hunde so aggresiv macht. Diese Rasse wird eben von dem falschen Menschen gemocht und darunter leiden die Hunde.

Nicht mehr oder weniger als jede andere hunderasse, nun neben den Studien der Kynologischen Verbaende auch von begleitenden studien mehrer universitaeten in .de belegt.

Mensch hoert schreckliche sachen ...... sicher, von Hunden verschiedenster rassen, nur wird nach erfolgreicher kampange und der erzeugten angst nur auf wenige rassen geachtet und unfaelle mit diesen ueberzogen dargestellt. Hinzu kommt, dass diese unfaelle zumeist aufgrund unkenntnis der hundefuehrer/hundehalter in der eigenen familie entstehen.

Nicht liebe ist der kern der ausbildung, sondern rassegerecht, konsequent und vorausschauend mit entsprechender fachlicher unterstuetzung muss eine ausbildung erfolgen, dann ist die wahrscheinlichkeit von fehlverhalten geringstmoeglich. Liebe als das prinzip fuehrt zu fehlverhalten der hunde ......

ich teile voll und ganz deine meinung

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Nicht die Hunde sind gefährlich, sondern das, was am anderen Ende der Leine hängt. Erziehung ist alles. Was natürlich für beide Spezies gilt.

Natürlich ist der Hund so,wie du ihn erziehst,denn der Mensch macht den Hund so,das er aggressiv oder bösartig wird. Wenn man ihn mit viel Liebe erzieht,wird er auch ganz genauso sein ,wie ein anderer Hund. Allerdings ist die Hundesteuer erheblich höher,als bei kleineren Hunden- erkundige dich bei der Gemeinde danach.

Kein Hund wird böse geboren!!!

@neuling 543: Ich denke mal, du solltest dich erst einmal über Hundehaltung im Allgemeinen und dann über die Haltung von sogenannten Listen- oder Anlage-Hunden im Besonderen informieren.

Es gibt eben einige Hunderassen und deren Mischlinge, die unterliegen besonderen Haltungsbedingungen. Erst wenn du als Zweibeiner volljährig bist und diese Anforderungen erfüllst, solltest du überhaupt über die Anschaffung so eines Hundes nachdenken...

Du hast dir die frage selbst beantwortet! Am besten von klein an in eine hundeschule und sich die eltern tiere anschauen ;-)

so deke ich auch, aber haben pittbull diesen killer instingt oder nciht ?

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@neuling543

Lach killerinstinct.....quatsch...........JAGDTRIEB nennt man das eher und den kann ich in jedem hund wecken ;-)

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@toasty81

der unterchied ist das temperament............ein Pitbull lässt sich leichter aufregen und es bedarf erfahrung den hund schnell wieder runter zubekommen genau wie bei anderen listenhunden!

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@toasty81

Es bedarf einer guten Erziehung, mehr nicht...

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