Sind Omas und Opas vom Aussterben bedroht?

...komplette Frage anzeigen

19 Antworten

Die Menschen leben dafür heute länger...

Andererseits haben die Omas und Opas in unserer Generation ein anderes Verständnis von Selbstverwirklichung im Alter als die Senioren vorangegangener Generationen. Möglicherweise stehen heute dabei Dinge wie Familie und Enkel weniger im Vordergrund. Diese Tendenz ließe sich einordnen in einen allgemeinen Trend kapitalistischer Gesellschaften: die Rolle, in der "Mensch" sich sieht, wird verstärkt als die eines Konsumenten von Waren und Dienstleistungen wahrgenommen; der Wert zwischenmenschlicher Bindungen steht in Konkurrenz dazu und hat es nicht einfach, sich nachhaltig dagegen zu behaupten.

Insofern sind Omas und Opas in ihrer Eigenschaft als wichtige Bezugspersonen für deren Enkel in der Tat womöglich vom Aussterben bedroht. Dies liegt aber weniger an der Biologie, als vielmehr in der Philosophie, nach der wir als Gesellschaft leben (wollen).

p.

ôo. Warte, lass mich rechnen. Meine Großeltern dürften auch um die 60-70 gewesen sein, als ich geboren wurde. Für mich stellt das auch kein Problem dar. Ich mein, so junge Großeltern waren für mich nie Großeltern und ich hab die, die junge Großeltern hatten, aucn nie beneidet. Ganz im Gegenteil, ich bin froh das ich vielleicht etwas ältere Großeltern habe. Ich finde, erst dann strahlen sie diese Ruhe aus, die ältere Leute meistens irgendwie ausstrahlen (Wenn sie dich nicht gerade mit einer Schaufel durch den Garten jagen-.-).

Momentan plant die Familienministerin eine Großeltern-Zeit. So dass Großeltern auf die Enkel aufpassen können und diese Zeit (unter bestimmten Bedingungen) für die Rentenversicherung angerechnet wird. Müssen wir mal schauen, was daraus wird. Momentan ist es ja nur ein Plan.

Als erstes möchte ich mich mal schütteln, denn eine "Oma" ist nicht dazu da um auf das Enkelkind aufzupassen.

Eine Oma ah tauch ein Eigenleben und sollte nicht missbraucht werden nur weil sie die Oma ist und auf Grund ihrere Rente möglicherweise mehr Zeit zu haben scheint.

Ein weiteres Problem ist aber auch die kinderarmut in Deutschland, und das hat zum eine den Grund das wegen Beruf beider Partner oft keine Zeit und kein Geld für Kinder da ist. Die Förderung durch den Staat ist mangelhaft, sie wollen immer das mehr Kindergezeugt werden sind aber nicht bereit etwas vernünftiges dazu beizutragen. Die Jobs heute sind teilweise sehr schlecht bezahlt und die Abgaben an den Staat zu hoch.

Auch ein Problem ist es im Laufe der vielen Jahrzehnte/Jahrhunderte, dass der Mensch sich verändert hat, eine Beziehung dauert heute nicht mehr eiwig sonder nist ist durch verschiedene Einflüsse meist schon nach kurzer Zeit zu Ende.

Und Sprüche unserer ehemaligen Bundesfamilienminsterin von Der Leyen kann man sich auch sparen, denn die lässt während der h´ganzen Phase der Betreueung ihrer ganzen Kinder diese Aufgabe von extern übernehmen, und die hat auch das Geld dazu. Gleiches gilt für die Ministerin Schröder.

Die Frage müsste also eher lauten" Warum lassen wir es uns gefallen das wir mehr und mehr dazu gezwungen werden zu dieser Situation"?

Aber was will ich verlangen von einer Regierung die es nicht mal schafft das Frauen und Männer gleich bezahlt werden, eine Regierung die Hartz IV für eine tolle Sache hält und dadurch das die Frauen und Männer weniger kinder in die Welt setzen auch noch mehr Steuern kassieren!

So etwas mach mich sauer!

Das stimmt so nicht. Das Alter der Mütter variiert - natürlcih gibt es welche die erst mit 40 Kinder bekommen, und dann gibts welche, die schon mit 15 Kinder bekommen. Die Kinder werden alle unterschiedlich aufgezogen - ein Kind das ein Kind bekommt wird das Baby-Kleinkind-Schulkind wie eine Nebensache behandeln und auf unendlich viel verzichten müssen. Die kinder der älteren Generation werden ganz anders erzogen - denn da hat die Mutter bereits alles genossen und hat nun Muße sich ausschließlich um das Kind zu kümmern. Dieses Kind wird nun gefördert, während das andere der jungen Mutter kaum beachtet wird, da die junge Mutter selber noch nicht als ausgereifter Mensch zu betrachten ist und viel zu sehr mit sich selber beschäftigt sein wird...

Es wird sogar noch mehr Großeltern geben als sonst ;) die Lebenserwartung ist extrem gestiegen, die alterskrankheiten werden zum Großteil geheilt, Medikamente erhöhen das leben um weitere 20-30 Jahre ;) das Problem ist das keine Kinder gezeugt werden ;) immer mehr Leute entscheiden sich für kein Kind, sodass es immer weniger Kinder gibt, und viele Großeltern.

Es liegt ganz klar daran, das viel Frauen heute so spät ihre Kinder bekommen. Ich bin mit 50 J Oma geworden u finde das ganz klasse, denn mein Enkelkind hat dadurch noch sehr viel von mir. Wir betreuen sie häufig u unternehmen auch mal was mit ihr alleine u sie ist immer sehr gerne bei uns und auch immer gern gesehen. Meine Kinder hatten auch sehr alte Grosseltern, weil ich ein Nachzügler war u meine Mutter war daher auch schon alt. Ich selbst fand es als Kind aber auch nie schön, so eine alte Mutter zu haben. Denn meine Freundinnen hatten Eltern , die mind 15 J jünger waren als meine Eltern.

Nein, wir produzieren eine Generation ohne Kinder, die eigentlich jetzt schon dafür sorgt, das für ältere Menschen kaum noch gesorgt werden kann. Und ja in langer Ferne wird es auch keine fürsorglichen Großeltern mehr geben, da die Alterspanne zu groß wird.

Ich habe eher die Bedenken, dass wir an einer Überbevölkerung leiden

Nein! Es gibt immer mehr, die Sogar URopa/Uroma werden.

wir produzieren wohl eher eine Generation ohne Kinder, da jede Frau in DE nur 1,3 Kinde in ihrem Leben bekommt.

Ja, wir alle werden sterben. Es gibt aber einige Menschen, die Omas und Opas werden, weil sie eigene Kinder hatten.

Als Omas und Opas müssen sie gar nicht tätig sein.

wenn ja, sind doch eher kinder und enkel bedroht.

die würde es dann nicht mehr geben.

sollten sie unter artenschutz gestellt werden?

die großeltern werden auch immer älter, von daher streben die sicher nicht aus!

Bergwerk08 23.03.2012, 22:55

Frage: was hat ein neugeborenes Kind von einer 75jährigen Omi? Sicher leben sie länger aber sind sie wirklich Bezugspersonen für die Kinder wie unsere Großeltern es waren? Es stellt sich ja nicht bloss die Frage ob sie noch am Leben sind. viel wichtiger ist doch die Tatsache dass man (die Kinder) Zeit mit ihnen verbringen und von ihnen lernen konnte.

0

die oma hat sowieso keine zeit für die enkel, denn sie muss die uroma pflegen :-D.

Heute bekommen ja sogar die Omis noch Kinder. Deutschland stirbt schon nicht aus. :o)

gute frage könnte sein

Wenns so weiter geht schon ;D

Da kann was nicht stimmen....ich lese hier dauernd von 14,15 und 16jährigen Schwangeren....

Bergwerk08 23.03.2012, 22:56

Das sind Ausnahmen. Im Normalfall ist man heutzutage über 30 wenn man Kinder geplant bekommt .

0

Was möchtest Du wissen?