Sind Menschen die heute Tiere essen, obwohl man überall billig in DE Gemüse etc. kaufen könnte, schlechte Menschen? Also Menschen die sich schlecht verhalten?

Das Ergebnis basiert auf 61 Abstimmungen

Nein 92%
Ja 8%

24 Antworten

Von Experte kami1a, UserMod Light bestätigt

Genau darum geht es: Es geht darum der Frage nachzugehen, was wir für Menschen sind. Denn der Fleischkonsum trägt viel zum weltweiten Unfrieden bei. Nicht nur, denn es geht auch noch um andere Ressurcen die auch zur Energiegewinnung wichtig sind. Aber ein gewichtiger Faktor ist der weltweit steigende Fleischkonsum für den weltweiten Unfrieden.

Sicherlich gibt es da auch große Unterschiede bei der privaten Haltung von Nutztieren und dem Biolandbau, zur gewerblich konventionellen Massentierhaltung. Die Tiere werden dafür von uns in Gefangenschaft gehalten. Wenn die Nachfrage nach Fleisch steigt und wenn es für den Verbraucher auch noch dazu erschwinglich bleiben soll, geht das nur über die Massentierhaltung. Eine artgerechte Haltung der Tiere ist unter diesen Bedinungen nicht möglich und das ist ein Skandal. Um einen Skandal zu vertuschen, muss gelogen werden. Erst über die Lüge kam die Sünde in die Welt und es wird heute überall nur noch gelogen, dass sich die Balken biegen. Das macht dann natürlich auch Schule, auch in vielen der anderen Wirtschaftsbereiche: Um mit den anderen noch konkurrieren zu können, werden andere auch gezwungen werden, zu betrügen und zu belügen und um die benötigten Gewinne, doch noch erzielen zu können. Das ist für die Unternehmen wichtig, um sich auf den Weltmärkten überhaupt noch etablieren zu können. Die Massentierhaltung gefährdet auch unser Trinkwasser. Es gibt keine größere Gefahr für unser Trinkwasser, als die durch die Massentierhaltung verursachte Gefahr. Und sauberes Trinkwasser ist das höchste Gut für alle Menschen auf der Welt, weil es alle Menschen zum Leben benötigen.

Es bedeutet eine Katastrophe im Ganzen. Bereits heute haben wir über 50 Millionen Menschen die verhungern und wir haben eine Moral, die darin scheinbar kein Problem erkennt. Und das obwohl auch Pabst Johannes Paul der II. noch zu Lebzeiten betonte, der weltweite Hunger bedrohe den Weltfrieden. Vielleicht ob wir noch warten sollten, bis milliardenweise gestorben wird? Von sechs Milliarden Menschen, wird die Hälfte unter der Armutsgrenze leben. Und diese Faktoren, machen die Menschen rücksichtslos. Durch die Brandrodung werden sich diese Menschen Ackerland freikämpfen und werden jede Tätigkeit verrichten, die überhaupt bezahlt wird. Sie werden die Natur ausbeuten, als die Sklaven des Kapitals. Es ist nicht möglich, von diesen Menschen noch Großzügigkeit zu erwarten. Diese Großzügigkeit müsste nun ausgehen, von den Industrieländern. Aber wo soll denn das Fleisch der Zukunft herkommen?

Dass dem Menschen der Mittelpunkt der evolutionären Veranstaltung gebührt, ist auch nichts weiter als eine rasch gezimmerte Bühne, auf der endlich der Mensch zur Schau gebracht werden sollte. Aber heute hat sich das Blatt nun mal gewendet: Der Mensch kann nicht mehr nur für sich in Anspruch nehmen, den biblischen Standpunkt zu vertreten, der alleinige Mittelpunkt der Schöpfung zu sein, mit seinem grausamen Herrschaftsanspruch gegenüber den Tieren und der Natur, im 21. Jahrhundert. Die Menschen wären heute in der Lage, sich bequem fast ausschließlich von den pflanzlichen Erträgen zu ernähren, um dadurch ihre Um- und Nachwelt zu entlasten.

Woher ich das weiß:Beruf – Fitness Ernährung Philosophie Psychologie Astrologie

Ist und bleibt leider die Realität, solange keine Pandemie oder Naturkatastrophe die Menschen durch Hexenwerk (also enormes Glück) die System so gestalten lassen muss, sodass in paar tausenden Jahren die Menschen zur Vernunft und global ausgerichteter ehrlicher Moral kommen. Sonst ist die Party auf der Welt bald vorbei und nur die „guten“ werden darunter anders leiden, als die Unbewussten.

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Nein

Obwohl ich selbst kein Fleisch esse macht es eine Person nicht zu einem schlechteren Menschen. Man kann ja nicht am Essverhalten die komplette Persönlichkeit eines Menschen definieren.

Und auch eine ausgewogene Ernährung ist schon gut.

Ich zum Beispiel hab mich dazu entschieden kein Fleisch mehr zu essen, aber mir persönlich kanns im Prinzip egal sein, wie sich andere ernähren.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Lebe seit Anfang 2018 vegetarisch.

Nein. Manche denken einfach nicht darüber nach oder können sich nicht vegetarisch ernähren. Ich habs auch schon versucht, aber nie länger als ein paar Wochen am Stück hinbekommen. Sogar nachdem ich selber mal beim Schlachten dabei war und mir gedacht habe, wie respektlos es ist, dass Tiere nur wie Dinge behandelt werden, neben den vielen verbrauchten Ressourcen und dem Tierleid an sich. Ich habe einfach nicht die Willenskraft und esse dann stattdessen Junkfood, was nicht besser ist. Weder für mich noch für die Umwelt. Ich versuche aber immer das beste Fleisch zu kaufen das ich finden kann und daraus dann ein tolles Essen zu kochen.

BTW Wild und Fleisch von Weidetieren denen nicht zugefüttert wird sollte ressourcentechnisch eigentlich auch nicht allzu schlimm sein

Woher ich das weiß:Hobby – Vogelnärrin, Heuschreckenfreak, Naturinteressiert

Wie meinst du das mit dem Willenskraft? Was ist daran schwer?

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@Bociii

Ich muss sehr viel Energie aufbringen, um was zu kochen. Es muss also extrem einfach und schnell sein, wie eine einfache Misosuppe(Die ist vom Aufwand her nur knapp über einer Instantsuppe, aber auch nur knapp nahrhafter und auf jeden Fall viel gesünder), oder meine Motivation sehr groß. Und meine Motivation ist sehr viel größer, wenn Fleisch dabei ist. Wenn ich zum Beispiel nur Suppengemüse für eine große Gemüsesuppe kaufe, verschimmelt es obwohl ich größten Hunger habe. Wenn ich mir dazu einen Rinderknochen oder ein Stück Huhn kaufe, koche ich die Suppe. Wenn ich beim Bändern(=anstatt mir selber was kaufen die Reste der anderen essen, weil es sonst weggeschmissen worden wäre. Das war vor der Pandemie) in der Mensa die Entscheidung zwischen mit und ohne Fleisch hatte, habe ich das Fleisch genommen weil der Drang so stark war. Selbst gekauft hätte ich es mir nie, weil es dubioser Herkunft war.

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@Cicindela

Ja aber ist es das alles wert andere das Leben zur Hölle zu machen? Ich kann dich verstehen, weil das für mich auch anfangs stressig war und die heutige Gesellschaft es einem nicht einfach macht aber ich habe mit die Willenskraft durch die Empathie nicht nehmen lassen und wurde daran jeden Tag stärker. Ich weiß, nicht jeder ist gleich aber überlege es dir noch mal. Du wirst deine ethische Postulate nicht aufgeben müssen, auch wenn das Gesetz also die Mehrheit es noch normal empfindet.

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@Bociii

"Ja aber ist es das alles wert andere das Leben zur Hölle zu machen?"

Für die meisten, wenn nicht sogar 99,9% der Deutschen sicherlich. Billige Konsumgüter halten unseren Wohlstand am laufen und für billige Konsumgüter müssen andere Lebewesen leiden.

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@Bociii

Naja, leiden wird immer jemand müssen, das ist nicht vermeidbar. Wenn du billiges Gemüse kaufst, dann gehen dafür Lebensräume und viele, viele, Kleintiere drauf. Das ist zwar beim Fleisch natürlich schlimmer, weil die viel mehr Futter brauchen wenn sie zugefüttert werden wenn, aber ich will damit sagen: Es geht beim Essen immer irgendjemand drauf. Beim Wild und Weidefleisch ist es immerhin nur ein Leben. Ich beziehe mein Fleisch vom regionalen Metzger, bei dem die Tiere draußen gehalten werden und beim Biolandmetzger, wo es den Tieren zumindest ein wenig besser geht und beim Jäger, der die Tiere draußen schießt.
Es ist nicht die Gesellschaft, die es mir schwer macht. Ich habe Mitgefühl, wenn auch keine Empathie. An der arbeite ich seid einigen Jahren. Das bin ich selber. Ich kann nur dann vegetarisch kochen, wenn ich psychisch komplett auf dem Damm bin, im Frühling mache ich es auch.

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@Senbu

Ja indirekt schon aber direkt andere einzusperren ist widerspiegelt die Unmenschlichkeit unserer Zeit.
Damals war KZ auch offiziell und heute ist Massentierhaltung genauso offiziell und ein Stempel, um zu zeigen, wie ehrlos wir als Gesellschaft sind. Aber du hast recht diese Wirtschaft ist klar mit viel Leid verbunden aber es gibt auch Wirtschaftsformen die das alles ein Ende setzen könnten.

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@Bociii

"Ja indirekt schon aber direkt andere einzusperren ist widerspiegelt die Unmenschlichkeit unserer Zeit."

Wenn man es so sieht, dann kann man die Menschen jederzeit als unmenschlich bezeichnen, ja auch in der Zukunft, wenn man angeblich alles besser macht.

" Damals war KZ auch offiziell und heute ist Massentierhaltung genauso offiziell und ein Stempel, um zu zeigen, wie ehrlos wir als Gesellschaft sind. "

Gespräche über Ehre und die Ehre der Gesellschaft machen keinen Sinn, da jeder anders über Ehre denkt und man beim gleichen Problem wie bei Moral ankommt...

" Aber du hast recht diese Wirtschaft ist klar mit viel Leid verbunden aber es gibt auch Wirtschaftsformen die das alles ein Ende setzen könnten."

Die Wirtschaftsform von kleinen Sippen ohne Krieg und Sklaverei ist sicherlich weniger gewaltsam, jedoch auch viel anstrengender, unschöner und viel schwerer umzusetzen. Bitte kommen Sie jetzt nicht mit Kommunismus, dieser ist nämlich kein Stück besser, eher sogar schlechter.

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@Senbu
ja auch in der Zukunft, wenn man angeblich alles besser macht.

Wieso in der Zukunft als Unmenschen, wenn man es besser machen möchte und es auch umsetzt?

Wenn man die Ehre und Moral verstanden hat, dann würde kein human und sozial gebildeter etwas anderes verstehen.
Ein global denkender kann über die Ehre und Moral sprechen aber ein national denkender sollte sich schämen, wenn er zeitgleich von seinen Artgenossen auf der Welt lebt aber sie nicht als Teil der Volksgemeinschaft sieht.
Das macht keinen Sinn, entweder lebt man in Apartheid und kann über Ehre über seinen eignen Gruppen sprechen aber nicht in globalen Strukturen, sowie Abhängigkeiten von allen Menschen und über Ehre schwafeln.

Kommunismus ist nur ein Begriff aber es gibt viele soziale Gesellschaftsformen die in paar hundert Jahren alles geradebiegen könnten aber nicht in Form von Rassen, sondern globale Verfassung und Landessprache. Über die Sprache fühlen sich Menschen überwiegend Teil einer Kultur. Religionen wird durch Bildung sowieso Jahr für Jahr in den Schatten gestellt, wenn man genug über das Tier homo Sapiens aufklärt und das es gibt Allah oder sonstige Götter jemals existiert haben. Hast du das Buch von Thilo Sarrazin gelesen? Deutschland schafft sich ab? Er spricht über dir „Dummheit“ des türkischen und arabischer Volkes aus dem Orient? Glaubst du das? Angenommen es stimmt aber über welche Dummheit und nicht produktive Arbeitsplätze spricht er?

Über die soziale Dummheit oder die technische (die in der Schule beigebracht wird) Dummheit?

Ist die Dummheit dynamisch oder statisch? Wenn sich Türken mit Deutschen vermischen würden, wäre es das Aus für Deutschland? Weil vielleicht alle in paar hundert die menschlichen „Hybriden“ 😂 Jahren nichts bedienen würden?

Ist die deutsche Intelligenz die Spitze des Eisbergs und unveränderbar?
Die vermeintlich dummen würden schon in paar Jahrhunderten vielleicht aufgrund der Ernährung, Bildung und geografische Lage in kaltem Europa genau an die „Intelligenz“ der heutigen „deutschen“ gekommen?
Aber viele Glauben im Unterbewussten, dass die Deutschen als deutsche und vollendende Spezies auf die Welt gekommen sind und man als Mensch nicht mehr dran kommt, weil die diese Evolutionpahse das einmaliges Glück und Zufall sowie Wunder war?

Glaubst du an das Ganze und fändest du es schlimm, wenn es die deutsche Spezies oder auch Volk, wegen den Türken in paar hundert Jahren nicht mehr existieren würde?

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@Bociii

"Wieso in der Zukunft als Unmenschen, wenn man es besser machen möchte und es auch umsetzt?"

Viele Möchtegern Aktivisten und Co meinen alles besser zu machen usw... am Ende werden sie aber ebenfalls Leichen im Keller haben und selbst im gesamten kaum besser sein, jedoch so tun als ob sie besser wären.

"Glaubst du an das Ganze und fändest du es schlimm, wenn es die deutsche Spezies oder auch Volk, wegen den Türken in paar hundert Jahren nicht mehr existieren würde?"

Wieso fangen Sie mit sowas an? Sowas sehe ich ebenfalls wie Ehre und Moral als überbewertet an.

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@Senbu

Können Sie nicht auf meine Fragen antworten?

Wieso am Ende? Was soll am Ende passieren?

Sollten sowas wie Apartheid herrschen?

Jede Rasse unter sich?

Glaubst du es existieren Rassen?

Und wäre es für dich als Deutscher schlimm, wenn das deutsche Volk irgendwann mal nicht mehr existieren würde? Gab es das deutsche Volk jemals eigentlich und was hältst du von Sarrzazin?

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@Bociii

"Können Sie nicht auf meine Fragen antworten?"

Habe ich doch.

"Wieso am Ende? Was soll am Ende passieren?"

Am Ende, im Endeffekt, insgesamt, allgemein betrachtet,... suchen Sie sich eines aus, was damit gemeint war ist denke ich verständlich.

"Glaubst du es existieren Rassen?"

Ob ich etwas glaube oder nicht ist irrelevant. Aber um Sie etwas zu ärgern: Ich glaube es nicht nur, ich weiß es (siehe Bedeutung von Rassen) . Meine Katzen sind Mischlinge, jedoch gibt es Nacktkatzen, Perserkatzen,... das trifft auch auf Pferde und Hunde zu. Rassen ist im Endeffekt aber nur eine Erfindung des Menschen um Unterkategorien von Arten zu nennen, die aufgrund willkürlich gewählter Merkmale zugeordnet werden.

"Und wäre es für dich als Deutscher schlimm, wenn das deutsche Volk irgendwann mal nicht mehr existieren würde?"

Definieren Sie bitte das deutsche Volk und sagen Sie bitte wie weit Sie in die Vergangenheit gehen wollen. Vielleicht bis zum Neandertaler oder noch weiter?

Natürlich habe ich gemerkt was Sie mir unterstellen wollen um sich moralisch und voller Stolz über mich zu stellen und auf mich hinabblicken zu können. Zudem habe ich auch gemerkt, dass Sie kein Interesse an einer echten Diskussion haben. Wie sind Sie überhaupt in Richtung Rassismus und Co gekommen, waren wir nicht beim Thema Vegan? Sehen Sie die Veganer etwa als Rassisten?

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@Senbu

Weil wir lange solche Diskussionen hatten und die Zusammenhänge bzw. Überschneidungen von naiven und „widerlichen“ Linksradikalen die doch „dein“ Land am Ende einen Schaden zufügen würden? Was soll man da verstehen? Solche Hetze und „durch die Blume reden“ hatten wir in der Nazizeit, bis letztendlich die Deutschen durch die Dummheit und Gewalt von Menschen an die Macht gekommen sind.

Also, wenn Sie was sagen wollen, dann schreiben Sie auch was Sie bedrückt bzw. ihnen Sorgen macht. Den Mut sollte man schon haben und über den Begriff Rassist (okay als Deutscher etwas mehr) müssen Sie keine Angst haben, weil jeder unbewusste Mensch ein Rassist ist und es auch im Unterbewusstsein, aufgrund unserer Vergangenheit in der nackten Natur gegen allen, auch gegen die eigene Art, wegen der fehlenden Bildung und Möglichkeiten, eine latente und unbewusste Rassismus herrschte.

Sie sind eher konservativ und rechts eingestellt aber wollen auch zeitgleich in der Globalisierung bleiben? Was nun?
Ohne Globalisierung kein Wohlstand und ohne Wohlstand kein reines deutsches Volk mehr, sondern in paar Jahren nur noch (auch türkische) Mischlinge?
Willst du das? 😁

Wenn nicht, dann wähle die richtigen Politiker (bitte nicht die AfD, ich bin mir sicher, dass besonders Du die AfD gewählt hast😁) zumindest für dein Gewissen, statt später mal Hass auf den nicht deutschen zu schieben. Die Menschen können sich und ihre Spezies nicht ertragen und das war schon immer so.
Wir leben in einem Chaos und das war mal in der Steinzeit besser oder? Als die Deutschen also deine starken und ehrenvollen Vorfahren noch gemeinsam als Deutsche Germanenkrieger und Kelter auf den Bäumen friedlich Tee getrunken haben😂?

In den Herkunftsländern nicht helfen wollen, Abstand nehmen aber billig Produkte abkaufen, nackt und ohne Bildung rein lassen für billige Arbeitsplätze, Rektal-Test, auf den Straßen sich wegen der Ausdrucksweise und Aussehen erschrecken, aber schnell in soziale Brennpunkten stecken, Aussichtslosigkeit, Dumme Nazis schlagen sich die Köpfe ein, weil sie außer Mathelernen in der Schule keine weitere Informationen zusammenknüpfen können und ein „kluger“ Doktor Sarrazin schreibt ein Buch über die biologische Dummheit der Türken und Araben im Verhältnis zu anderen Völkern aufgrund der kulturellen und religiösen Strukturen.

Ja dann änder doch die Struktur, das ist aber zu komplex und hat viel mit Empathie und weiter Zukunft zutun (weil der besagte Mensch in der Zeit nicht mehr auf der Welt ist und er aufgrund seiner anthropologischen Voraussetzungen es sich niemals vorstellen kann, dass auch ein türkisches Mischvolk durch richtige Bildung im Laufe der Evolution intelligent/er als die heutigen lebenden deutschen werden kann. Wer sind die Deutschen? Staatsbürger oder Bluts/-ethnische deutsche? Gibt es sowas, wenn ja, dann hab den Mut und sag deine Meinung aber mit stichhaltigen Begründungen und nicht nur wie Höecke/Sarrazins auf der Oberfläche krampfhaft kratzen, weil die Psyche krank ist und nichts mehr versteht.
Wenn es der Fall ist, dann überlasse solche komplexen Aufgaben gesunden und starken Leuten wie mir. Glaubst du ich wäre gerne Deutscher und bewundere die alten Deutschen in der Steinzeit?
Also ich fühle mich sowieso nicht wie ein Deutscher und wollte es niemals sein, weil es nur lächerlich und tierisch ist.
Das Wort deutsch sollte verboten werden nach den Eskapaden und man sollte daraus eher einen Verein machen :-) das gefällt dir nicht wa😉

Was ist Intelligenz und was sind sind produktive Arbeitsplätze für die Wirtschaft?
Sind Dönerläden und Obstläden weniger produktiv als Bankkaufmänner oder Erfinder? Ist es die Steuer oder vielmehr der mehreren Arbeitsstellen eines Menschen, was seine Produktivität in diesem Land ausmacht? Ist ein arbeitsloser Reicher der viel Steuern für das Land bezahlt weniger produktiv als ein Vorstandsvorsitzender eines großen Autokonzerns?

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@Bociii

"Weil wir lange solche Diskussionen hatten und die Zusammenhänge bzw. Überschneidungen von naiven und „widerlichen“ Linksradikalen die doch „dein“ Land am Ende einen Schaden zufügen würden? Was soll man da verstehen? Solche Hetze und „durch die Blume reden“ hatten wir in der Nazizeit, bis letztendlich die Deutschen durch die Dummheit und Gewalt von Menschen an die Macht gekommen sind. "

Ich verstehe, Sie unterstellen mir etwas damit Sie ihr geliebtes Feindbild haben und in vollen Salben schießen können. Ich kann mich nicht erinnern in diesen Jahr überhaupt über solche Dinge geschrieben zu haben.

" Sie sind eher konservativ und rechts eingestellt aber wollen auch zeitgleich in der Globalisierung bleiben? Was nun?

Ohne Globalisierung kein Wohlstand und ohne Wohlstand kein reines deutsches Volk mehr, sondern in paar Jahren nur noch (auch türkische) Mischlinge?

Willst du das? 😁"

Sie sollten nicht vergessen, dass das Handeln mit anderen großen Nationen zwar viel zum Wohlstand beiträgt, unsere Konsumgüter aber eher aus Ausbeuterstaaten und Diktaturen kommt. Globalisierung ist ein riesiges Thema, das kann man nicht mal eben so anschneiden.

Wieso denken Sie, daß "Mischlinge" mich stören? Sie sollten besser lernen Namen zu unterscheiden.

"Wenn nicht, dann wähle die richtigen Politiker (bitte nicht die AfD, ich bin mir sicher, dass besonders Du die AfD gewählt hast😁) zumindest für dein Gewissen, statt später mal Hass auf den nicht deutschen zu schieben."

Wählen interessieren mich nicht, weil es keine Partei im vernünftigen Prozent Bereich gibt, die mir passt.

" Als die Deutschen also deine starken und ehrenvollen Vorfahren noch gemeinsam als Deutsche Germanenkrieger und Kelter auf den Bäumen friedlich Tee getrunken haben😂?"

Geschichtsunterricht ist bei mir schon etwas her aber ich denke die Kelten waren weiter westlich angesiedelt. Zudem was meinen Sie mit Deutschen? Vor dem Homo Sapiens beherrschte der Homo Neandertalensis dieses Gebiet, nach ihm der Homo Sapiens und später bildeten sich verschiedene Kulturen, die wieder unter gingen. Später kamen noch die Römer und die Völkerwanderung hinzu. Ab wann zählt für Sie deutsch? Bis jetzt äußern Sie sich eher rassistisch.

"Wenn es der Fall ist, dann überlasse solche komplexen Aufgaben gesunden und starken Leuten wie mir."

Sie sind voller Hass und Unterstellung ist ihr Lieblingswerkzeug, inwiefern spricht das für Gesundheit und Stärke? Ihre billige Gossendiskussion können Sie gerne mit anderen führen, solch banalen Unterstellungen und Hassrede ist hier fehl am Platz.

" Das Wort deutsch sollte verboten werden nach den Eskapaden und man sollte daraus eher einen Verein machen :-) das gefällt dir nicht wa😉"

Wörter zu verbieten hört sich eher weniger nach Toleranz, aufgeklärten Personen und freundlichen Miteinander an.

"... Ist es die Steuer oder vielmehr der mehreren Arbeitsstellen eines Menschen, was seine Produktivität in diesem Land ausmacht?... "

Hängt davon ab wie man es selbst definiert und von welcher Sichtweise aus man das betrachtet.

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Nein

Ein "schlechter Mensch" (was ja subjektiv ist) wäre es dann, wenn ein Vorsatz bestünde. Der besteht aber bei 99% der Menschen nicht, denn Tierleid wird leider erfolgreich mit sprechenden Werbeschweinen, "Natürlichkeit", "Bio-Siegeln" usw. verdrängt.

Die Subjektivität kann man schnell auflösen, wenn man eine Debatte über Ethik und Moral führt und da bleibt nicht viel mehr übrig. Was ist mit dem 1%?
Sind es grausame Menschen die es bewusst machen, obwohl sie wissen, dass eine pflanzliche Ernährung auch gesund sein kann?

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@Bociii

Die Subjektivität kann man schnell auflösen, wenn man eine Debatte über Ethik und Moral führt

Jain. Moral ist schon subjektiv. Wenn man sich aber ernsthaft die Zeit nimmt und die Grundlagen immer wieder hinterfragt, sollten dennoch die meisten Menschen auf einen annähernd gemeinsamen Nenner kommen: Das gemeinsame Interesse nicht zu leiden. Leider steigen die meisten Menschen bei besagter Debatter frühzeitig aus und werden daher nie zu dieser Erkenntnis kommen.

Was ist mit dem 1%? Sind es grausame Menschen die es bewusst machen, obwohl sie wissen, dass eine pflanzliche Ernährung auch gesund sein kann?

Damit habe ich nicht den Kontext Ernährung gemeint, sondern eher die allgemeine Definition von Tierquälerei. Es gibt auch Menschen die töten gerne Tiere zum Spass. Zur Freunde am Leid.

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@deload

In der Ethikschule gibt es keine Subjektivität und da wird mit Fakten und Aussagen gearbeitet also so schnell kommt man aus der Nummer nicht raus. Hitler hatte auch eine subjektiv Moral aber war seine Handlung objektiv moralisch?

Es gibt auch Menschen die töten gerne Tiere zum Spass. Zur Freunde am Leid.

Und das sollen 1% sein? Wenn es 50% sind, wärest du überraschend? Hältst du so viel von den Menschen? Was ist mit der exponentiell gestiegener Hobbyjagd in Europa und den weltweiten Schlachthäusern? Alleine in China, was man da mehrheitlich in der Gesellschaft auf den Straßen mit den Tieren macht? 1% ist eher eine Traumvorstellung?
Nicht jeder erkennt das gemeinsame Leiden auch als Leid an. Für viele bedeutet das Leid, wenn man ihnen etwas wegnimmt aber beim Schlachten können diese Menschen auch zuschauen und es als Tradition wahrnehmen. Sind diese Menschen gute Menschen?

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@Bociii

Wir hatten schonmal das "Vergnügen" unter einem anderen Account hier oder?

In der Ethikschule gibt es keine Subjektivität und da wird mit Fakten und Aussagen gearbeitet also so schnell kommt man aus der Nummer nicht raus. Hitler hatte auch eine subjektiv Moral aber war seine Handlung objektiv moralisch?

Um das weiterzuführen fehlt mir die philosophische Grundlage. Ich wollte damit auch nur sagen, dass offensichtlich subjektive Moral existiert. Unabhängig davon ob sie objektiv richtig ist.

Was du als bewusst bösartige Menschen definierst hat meiner Meinung nach viel mehr mit Verdrängungsmechanismen zu tun. Unser Gehirn ist meister dahin, unangenehme Dinge zu verdrängen und somit Handeln und Moralvorstellung in Einklang zu bringen.

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@deload

Es gibt biologisch keine böse oder schlechte Menschen, es sind nur menschliche Konstrukte, damit auch eine globale Gesellschaft funktionieren kann.

Wenn du es anders siehst, kannst du auch schreiben.

Böse gibt es aber nicht im Sinne von außerirdischen Kräften oder genetischen Komponenten.

Menschen haben genetisch nicht die gleichen Vorraussetzungen und haben aufgrund der schwierigen Evolutionsphase genetische Eigenschaften entwickelt die damals oder zum Teil heute noch für das Überleben vorteilhaft war aber diese Eigenschaften in einer globalen Welt nicht mehr funktioniert.

Diese Eigenschaften nennen wir böse aber damals in kleinen Gruppen waren sie anscheinend super. Deshalb ist es damit nichts Biologisches gemeint, auch wenn man es leicht falsch verstehen kann.

Nur die Bildung und die Empathieförderung kann die bestimmten Instinkte steuern und einige Vorraussetzungen wie Hass, Gier... entgegenwirken. Deshalb gibt es böse und schlechte Menschen die in einer großen Gesellschaft nicht mithalten können und eher in kleinen Gruppen denken und verteilte Informationen nicht zuordnen können, auch wenn es mathematische „Genies“ sind. Das Gehirn ist komplex.

Da fehlt es einfach die emotionale Regung, wenn etwas fremd scheint und deshalb meine ich, dass der jetzige Mensch nicht für globale Moral gebaut ist. Es kann sich aber durch Naturkatastrophen oder Pandemie (falls die Menschen leben sollten) vielleicht ändern.

Siehst du es auch so oder glaubst du nichts würde die aktuellen Menschen ändern können? Glaubst Du es gibt nur einen Menschen und das sind wir?
Ich glaube der Mensch an sich ist nicht der ungesunde Mensch von heute, also das wir mit unserem Verhalten nicht die Menschen vertreten.
Vielleicht hört sich das abwertend an aber eigentlich meine ich das wertfrei.

Moral ist für alle erstmal subjektiv aber auf der global ausgerichteten philosophischen Grundlage gibt es keine Subjektivität mehr. Das sollte es auch nicht und Hitler „glaubt“ bis heute noch, er wäre ein guter Mensch und hätte Moral und alle anderen waren die bösen.

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@Bociii

Fragen wir doch einfach mal anders rum. Du bist sicherlich kein Geburts-Veganer. Würdest du sagen du warst bis dahin ein wirklich schlechter Mensch mit bösen Absichten (ich hasse andere Lebewesen) oder hast du dir über deinen Konsum einfach nie wirklich Gedanken gemacht?

Ich für meinen Teil war scho nimmer sehr emphatisch. Ich konnte Tiere nie leiden sehen. Dennoch habe ich viel Fleisch gegessen und auch nicht immer das Teuerste gekauft. Mir war der Widerspruch gar nicht bewusst. Die Moralvorstellung war immer da, nur die bewusste Verbindung nicht.

Und das ist das auf was ich hinaus will.

Schönen Abend.

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@deload

Mir ging es genau so. Ich wusste das wir Fleisch essen aber ich wusste nicht, dass die Tiere wir die Menschen auch Schmerz, Freude..empfinden können, weil ich auch davor keine Videos kannte wo Tiere geschlachtet worden sind. Ein 7-minütiges und zufälliges Video hat mir gereicht, dass ich schon am nächsten Tag Vegan geworden bin, obwohl ich nicht wusste, was Vegan geschweige Veganismus bedeutet.
Ich habe circa 40 Kilo in einem Jahr abgenommen, weil ich mich mit der Nahrung und Thematik nicht mehr auseinandersetzen wollte und die Sache für mich klar war aber dann wurde mein „krankes“ Aussehen mit Veganismus in Verbindung gebracht (alle haben sich große Sorgen gemacht, obwohl es mir körperlich trotz Umstände sehr gut ging) und habe schnell wieder die Kalorien ganz einfach nachgeholt.

Mir haben einfach die Kalorien gefehlt und ich wusste am Anfang nicht, woher ich sie holen soll und hatte auch viel zutun in der Zeit. Es war einer der schwierigen Zeiten für mich und jeder hatte daraus seine Version gemacht. Viele Veganer meinen des Öfteren auch mal, es wäre kinderleicht heute Vegan zu leben aber wenn viele Menschen die finanziellen, strukturellen oder körperlichen Möglichkeit am Anfang nicht haben, dann ist es gar nicht einfach und die Gesellschaft macht es einem auch nicht einfach sich nur rein pflanzlich gesund zu ernähren aber heute wird es unter den Umständen immer besser. Trotzdem sollte man nicht von sich auf andere schließen. Die Gesellschaft hält nicht aus Empathie zusammen, deshalb ist es für viele schwierig, das habe ich auch nicht früher gewusst.
Deshalb ist es super, dass es heute draußen so viele vegane Alternativen angeboten wird und man nicht immer zwingend für den Übergang, bis man sich paar Wochen/Monate einfuchst, aufs Kochen angewiesen ist. Nein leider bin ich nicht als Pflanzenesser geboren und nein ein schlechter Mensch war ich natürlich auch nicht, sowie Du es auch mit Sicherheit nicht warst. Das habe ich dir alles auch erklären wollen. Es gibt Menschen die sehr emphatisch sind aber keine starke Bewusstseinsstufe haben, vielleicht liegt die Skala bei 1/2 von 10 und das kommt daher, weil wir keine bewusste Eltern, Lehrer etc. haben. Es muss etwas passieren, dass sich das Schulsystem und das Elternhaus komplett verändert, das meinte ich mit Pandemien, Naturkatastrophen. Die Sensibilität im Leben und vor dem Leben fehlt einfach. Mag sein, dass die Voraussetzung bei einigen vielen für sehr viel Empathie schon genetisch gegeben ist aber das bringt nichts, wenn der Wagen nicht fährt und die Augen verschlossen sind. Deshalb wird man niemals wissen können, wer wirklich überwiegend genetisch Empathie hat oder auch nicht. Es wäre einfach unfair Menschen als schlechte Wesen hinzustellen aber Böses und schlechtes tun 95% der weltweiten Menschen bewusst oder unbewusst und das ist Fakt oder?

Wir haben einfach zu viele negative Eigenschaften von der grausamen Natur vererbt bekommen und ohne global humane Bildung wird der Mensch immer Tiere und sich quälen, weil wir schließlich auch nur eine Tierart aus der Natur sind und das darf man nicht vergessen.

Es sind einfach zu viele, die keine Empathie besitzen und da liegt das Problem. Vielleicht haben 50% der Weltbevölkerung genetisch die Voraussetzung für Empathie nicht mal vielleicht sind 45% sind falsch erzogen worden also wäre jeder zweite auf den Straßen ein emphatieloser Mensch und wie stellst du dir mal eine heile vegane Welt in so einer Situation auf der Welt vor?

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Nein

Aber nein. Man ist doch kein schlechter Mensch nur weil man Tiere isst. Ist ja nicht so dass man die Tiere unnötig quält und leiden lässt. Unter den geeigneten Bedingungen ist Zucht und Schlachtung etwas absolut vertretbares.

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