Sind Menschen aus Sicht der Natur eine Plage?

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19 Antworten

Solange sich die Menschen für die Natur wie Viren verhalten, also die Umwelt angreifen, zerstören und nur dadurch zu überleben, weil man sich immer weiter auszubreiten versucht, sind die Menschen für die Natur zweifelsohne eine Plage. 

Allerdings könnten sich die Menschen auch ändern - meiden, was der Umwelt schadet, ein Gleichgewicht in der Anzahl der Bevölkerung suchen und auf gar keinen Fall weiter expandieren und dadurch auch den Lebensstandard der Menschen durch die Bewahrung bzw. Förderung der Umweltregeneration wieder verbessern.

Nicht die Technik ist das Schlimme am Umgang mit der Natur, sondern die Verdrängung von natürlichem/n Gleichgewicht/en ist das Schlimme daran. Dies gilt sowohl für den Agraranbau von bekanntermaßen umweltschädlichen Monokulturen (etwa der künstlich geschaffenen Ölpalme aus welcher man Palmöl gewinnt) als auch die übermäßige Freisetzung von Treibhausgasen und der Verbrauch endlicher Rohstoffe. All dies könnte man mit Hilfe der Technik durchaus auch wieder überwinden. Das Schlimme ist also nicht die Technik, sondern die Bequemlichkeit und der Egoismus der Menschheit. 

Vielen Dank für das Sternchen. :)

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"Die Natur" verfolgt kein Ziel, eine Plage setzt aber eine Störung eines "Plans" irgendeiner Art voraus. In anderen Maßstäben hat es aber Änderungen der Umwelt durch andere Arten ebenfalls gegeben.

Die Menschen sind eher aus der Sicht der Menschheit ein Plage. Individuen und Gruppen leben ihren Egoismus auf Kosten der Zukunft der gesamten Menschheit aus - und zwar überall.

Seid Beginn der Technik,Strom,Auto,usw...geht es mit der Natur und natürlich dem Menschen bergab. Kriege gab es schon vor "dieser" Technik,dennoch sind die "modernen" Kriege Menschheitsvernichtend. Mitlerweile hat der Mensch begriffen die Natur zu schätzen,sie ist uns gegeben um überhaupt zu (über)leben. "Die Natur würde sagen"...die Menschen haben es verstanden und geben uns unseren Lebensraum (einigermaßen) zurück. Sie haben auch verstanden das wir es sind die ihnen den Grundstein zum Leben gegeben haben. Leider,ja leider sind es immer noch "Menschen" die uns einen großen Stich ins Herz geben....die Vernichtung des Regenwaldes. Arroganz,Habgier,Macht...das sind die beispiellosen Perspektiven (negativen)  des Menschen die die Natur in die Knie zwingen. Ich persönlich muss jetzt an den Film " Planet der Affen" denken. Ich würde mir wünschen dieser Planet würde irgendwo da draussen tatsächlich existieren. Bei einer Landung würden die Menschen die Tiere und die Natur begreifen lernen.....


Gedankenspiel oder Hausaufgabe?

Man kommt ins Grübeln, wenn man diese Chaoten in Hamburg sind, die nur auf Zerstörung aus sind. Und auch so manche andere Ecke der Welt, wo Graueltaten passieren, lassen einen manchmal an der Menschheit und deren Sinn zweifeln.

Aber die Natur hat viel Geduld mit den Lebewesen auf der Erde. Wenn die Geduld aufgebraucht ist, wird die Natur das klären und dann ist Ruhe und neues Leben kann entstehen.

Die Erde trifft einen anderen Planeten und der fragt: "Na, wie gehts dir?"
Darauf die Erde: "Mir gehts gar nicht gut. Habe mich schwer mit Homo sapiens infiziert."

Das die Natur ein Teil des Menschen ist und der Mensch ein Teil der Natur ist! Gut und Böse ist hier keine Frage der Natur das kennt die Natur nicht!

Wahrscheinlich wuerde das Wort Parasit oft vorkommen.

Keine Plage, nur ein Irrtum.
Soviel ist denn doch, den zu korrigieren.

Die Dino's bevölkerten die Erde 65 Mio. Jahre...weit länger, als es die Menscheit überhaupt gibt, oder geben wird, hütsel.

Die Natur besteht auf Basis von eben Naturgesetzen.
Mit entsprechenden Konsequenzen wenn man dagegen verstößt.

Positiv? Fällt mir nix ein. Nur ein Witz dazu (oder doch nicht, eben gefunden, er kommt aber auch im Text vor) https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_literatur/article140070682/Der-Homo-sapiens-ist-die-Naturkatastrophe.html  Oder etwas anderes, ist mir grad eingefallen. Gäbe es einen Gott, hätte er uns nicht erschaffen. So blöd kann er nicht sein

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Gott ist gnädig und liebt die Menschen. Darüber können wir sehr froh sein.

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@comhb3mpqy

Als Buddhist bin ich auch christ. Das ändert meine Einstellung nicht. Buddha lehrt den Pfad von Ursache und Wirkung. Unser Schicksal liegt in unserer Hand,weder in gottes noch in der des Buddha.

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Die Natur hat kein eigenes Bewußtsein, es ist der Natur egal, was der Mensch anstellt, sie findet immer einen Weg.

Auch der Mensch ist Teil der Natur.

Menschen sind Teil der Natur. Als Mensch und somit als Teil der Natur würde ich eher sagen, dass Mücken eine Plage sind.

Hallo.

'Wenn ich diese Tage so im Fernsehen schaue wegen viele Demonstranten(Berufskrawallmacher) ist schon als Ungeziefer zu bezeichnen.
Markt ausräumen. Das ist ja schlimm.

Lustig. Ich les grad ein Buch. Titel: "Eine kurze Geschichte der Menschheit".

Dort wird schon sehr klar (und heftig) beschrieben, welchen Einfluss der homo sapiens (also der Mensch) auf die Natur und auf die Artenvielfalt hatte und auch hat. Kaum haben sich die Menschen auf irgendeinem Erdteil breitgemacht, sind dort viele Arten verschwunden....

nein, denn die ganze natur ist dazu da , daß der mensch sich entwickelt

Ja (Röm.8,19).

Solange der "Gott dieser Welt" das Sagen hat (Offb.9,15-20; 12,9)...

Ja - vor allem die Menschen, welche solche Fragen stellen.

Nein, denn die Natur hat keine Sicht, kein Bewusstsein, keine Meinung.

Meere, Böden und Luft verschmutzt. Was willst du noch hören?

...mal was positives.

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