Sind Leute die an Götter glauben wie sie in der Bibel/Koran usw. vorkommen im Durchschnitt schlauer oder dümmer als Atheisten?

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14 Antworten

Es gibt eigentlich beides. Wenn ein Atheist sagt, Atheisten seien schlauer als Theisten, so ist das meistens eine These. Als Beispiel wird dann oft aufgeführt, der Atheist Stephan Hawking bekleide das gleiche Amt, wie einst Isaak Newton. Man muss nur wissen, dass Isaak Newton ein Theist war. Wenn intelligente Menschen den Gottesglauben ablehnen oder sogar polemisch dagegen Vorgehen, dann hat das meistens Gründe, die auf Erfahrungen beruhen. Als ich mir beispielsweise den Gotteswahn von Dawkins durchlas, merkte ich, dass dieses Buch inhaltlich inkorrekt und ziemlich niveaulos ist. Allerdings halte ich Dawkins noch lange nicht für einen dummen Menschen. Wenn Atheisten wie Freud Theisten für Menschen, die noch nicht erwachsen sind, halten, dann muss man sich erst einmal als Beispiel die großen Theologen anschauen, wie Th. V. Aquin, Augustinus oder Ratzinger. Zeugen deren Werke wirklich von Unreife? Ich kenne keinen Atheisten, der die Intelligenz von Th. V . Aquin anzweifelt, höchstens vielleicht den Inhalt.
Ein weiteres Beispiel wären Denker wie Platon, Aristoteles, Archimedes, Cicero, Mendel, Le Maitre, etc.
Andererseits gibt es auch viele Denker, die Atheisten sind. Ich will deren Intelligenz keinesfalls bestreiten.
Je nach dem, aus welcher Sicht man es betrachtet, geht der Gottesglaube bzw. Die Ablehnung Gottes nur nicht in den Kopf derjenigen Person rein.

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Gläubige Menschen sind im Durchschnitt dümmer. Man muss sich ja nur vor Augen halten, an was diese Menschen teilweise glauben. Es ist ja nicht einfach nur der Gott, für dessen Existenz es keinerlei Anzeichen gibt. Da wird geglaubt, daß die ersten Menschen Adam und Eva waren, daß Noah von jedem Tier zwei Exemplare auf einem Schiff unterbrachte, daß Evolution eine Lüge ist, daß unsere Welt perfekt ist, daß das unfassbar große Universum geschaffen wurde, damit die Spezies Mensch existieren kann etc pp.

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Das kann man pauschal nicht sagen. Es gibt intelligente Menschen unter Gläubigen und Ungläubigen. 

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Ich glaube, diese Frage kann man nicht eindeutig beantworten. Natürlich wird es immer Zahlen und Fakten geben und diese weiß ich jtz leider auch nicht, also kann nicht ganz genau deine Frage beantworten, aber es kommt immer darauf an, wie die Menschen an den Glauben heran geführt werden und welche Bindung sie dazu haben. Aber wenn ein Mensch mit einem hohen IQ geboren wird, sinkt dieser ja nicht, wenn er anfängt, Gott anzubeten ;)

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Wer sich blind an eine Religion kettet wird sicher mit der Zeit an Intelligenz verlieren da er sich festen Denkstrukuren unterwirft, sowas tötet Kreativität ab und sorgt dafür das der Verstand in diesen Mustern gefangen bleibt ohne sich entwickeln zu können.
Aber dann gleich zu sagen Atheismus wäre besser ist auch nicht richtig, wer sich nämlich nur auf Bewiesenes beruft macht genau den selben Fehler wie ein religiöser Fundamentalist und lässt sich in einem einzigen Denkmuster einfangen.
Am besten ist immer ein offener Verstand für jeden Denkansatz.

Solche Durchschnittsstudien kommen wohl zustande weil die meisten Menschen in eine Religion hinein geboren werden und es einen intelligenteren Menschen braucht um sich davon zu lösen.
Das heißt solche Tests werden dadurch verfälscht das mehr "dumme" auf religiöser Seite bleiben unfähig sich zu lösen und Atheisten ehr Zulauf von intelligenteren Menschen bekommen.

Das macht meiner Meinung nach, besonders bei solch kleinen Abweichungen wie von 6 Punkten, das Ergebnis solcher Tests nicht unbedingt aussagefähig.

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Ich denken nicht, dass diese Frage in irgendeiner Hinsicht seriös beantwortet werden kann. Sowohl "Glaube", als auch "Intelligenz" kann für eine Statistik nur unzureichend operationalisiert werden, und da spielen sehr viele andere Faktoren mit. 

Was ich mich aber doch traue mit einiger Sicherheit zu behaupten:
Wer wegen der Statistik bezüglich Intelligenz glaubt/nicht glaubt oder sich in seinem Glauben/Unglauben deswegen gestärkt zeigt, ist nicht besonders intelligent.

;-)

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Weder noch. 

Dumm ist, persoenliche Vorlieben in Frage zu stellen.

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Kommentar von CauseImBored
20.02.2016, 02:10

Es muss eins von beiden sein. Wenn man es logisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit zumindest sehr hoch.

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Intelligenz und Gläubigkeit in Zusammenhang zu bringen führt zu Schubladendenken.

Wer auf Statistiken verweist, die belegen sollen, Nicht-Gläubig zu sein, sei eine Beleg für eine höhere Intelligenz, dem mangelt es an selbiger.

Alle (!) Statistiken, die belegen sollen/wollen dafür "Beweise" zu liefern, sind wissenschaftlich nicht haltbar. Entweder weil sie von Leuten erstellt wurden, die vorher das "Ergebnis" wussten, oder weil die Datenlage so grottenschlecht ist, dass man alternativ auch hätte eine Münze werfen können.

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Die Antwort ist einfach:

Atheisten können sich Details und Fakten besser merken und hinterfragen.

Gläubige haben dafür eine höhere emotionale Intelligenz und Empathie.

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Hallo CauselmBored

Es kommt darauf an wie die Leute die Götter zuweisen.

Götter können dem HokusPokus zugewiesen werden oder für Atheisten nachvollziehbar.

Wer das jetzt wie macht ist jedem selbst überlassen.

Gruß Ralf

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Die ganz großen Wissenschaftler sind in ihrer Mehrzahl keine Atheisten. Diese findet man eher bei den Pseudowissenschaftlern.

Hier einmal Zitate von großen Geistern zum Thema Gott.

http://www.hjcaspar.de/gldateien/glauwizit1.htm

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Kommentar von Hamburger02
20.02.2016, 12:33

Beim zitieren dieser Wissenschaftler ignorieren Gläubige regelmäßig die Tatsache, dass diese Wissenschaftler eher einen Pantheismus vertreten und den christlichen Gott für ein Märchen halten. Macht aber nix, es ist typisch religiös, Argumente nicht nach ihrem Wahrheitsgehalt sondern nach ihrer apologetischen Brauchbarkeit zu beurteilen.

Dazu als Beispiel Einstein:

"Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern.“

und direkt an dich geandt:

“Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen
Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.”

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Keine Ahnung, tippe aber auf letzteres! An Märchenfiguren zu glauben zeugt nicht gerade von Schlauheit!


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Es gibt 10 Gründe nicht an eine Religion zu glauben.
1. Spiritualität für Dumme

2. Verlust der spirituellen Tiefenwahrnehmung
3. Technisiertes Gehorsamkeitstraining
4. Zeitmanagement für’s Klo
5. Unterstützung des lokalen Pädophilen
6. Inzucht ist am Besten
7. Zwischen Schwachsinn und Heuchelei wählen
8. Vererbte Lügen
9. Mitgefühl in Ketten
10. Glaube ist Angst

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Kommentar von Accountt1
20.02.2016, 02:20

Mir ist deine Frage ebenso etwas komisch. Und wenn...Würdest zu den schlauen gehören zu wollen?

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Kommentar von bluberryMuffin
20.02.2016, 02:25

Was ist denn das für ein Unsinn?!?

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Kommentar von jimithechainsaw
20.02.2016, 02:40

Ich weiß jetzt nichtmal ob du religiös bist oder nicht, Antwort erkenne ich da sowieso keine.

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Kommentar von Anthropos
20.02.2016, 12:54

1. Was soll an Spiritualität dumm sein? 2. Was verstehst du unter spiritueller Tiefenwahrnehmung? 3. Gehorsamkeitsdrang?! Wem muss man denn gehorsam sein? 4. ??? 5. Ja klar, jeder Priester ist pädophil, weil er freiwillig sein ganzes Leben lang single bleibt, also ist jeder Single ein Pädophiler und durch die 16 Millionen Pädophilen in Deutschland gibt es dann auch 16 Millionen Kindesmisshandlungen pro Jahr... 6. Ich weiß jetzt nicht, was du meinst, aber Inzucht passt mit Religion keinesfalls zusammen. 7. Heuchelei? Schwachsinn? 8. Welche Lügen werden denn vererbt? Und was ist dann mit den zahlreichen Bekehrten? 9. Was??! Lebe ich in Ketten? 10. Du hast aber eine etwas merkwürdige Definition von Glaube. Wovor soll ich denn Angst haben? Fazit: du hast dich noch nie in deinem Leben ernsthaft mit Religion beschäftigt. Dawkins Gotteswahn zu lesen ist keine ERNSTHAFTE Beschäftigung mit Religion.

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Statistisch sind Gläubige im Durchschnitt dümmer als Atheisten. Das gibt wieder einen Shitstorm ist aber Fakt. Ich hab die Zahlen nicht bei der Hand, kann ich aber nachreichen.

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Kommentar von jimithechainsaw
20.02.2016, 02:27

Nachreichung:  Forscher von der London School of Economics and Political Science hatte gemeinsam mit Kollegen eine Befragung von 14.000 US-amerikanischen Jugendlichen aus den Jahren 2001 und 2002 ausgewertet. Darin ging es auch um die eigene Religiosität. Die Befragten konnten wählen zwischen "überhaupt nicht religiös", "leicht religiös", "gemäßigt religiös" und "sehr religiös". Die Gruppe der Nichtreligiösen hatte mit 103 den höchsten Intelligenzquotienten, die Strenggläubigen kamen auf einen mittleren IQ von 97 - das ist ein minimaler, aber nachweisbarer Unterschied. Ein IQ von 100 entspricht der durchschnittlichen Intelligenz der gesamten Bevölkerung.

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Kommentar von jimithechainsaw
20.02.2016, 02:37

Beeindruckender wird es wenn man den Bildungsstand betrachtet: Nach einer Umfrage der Royal Society  würden  nur  3,3 Prozent der britischen Akademiker, aber 68,5 Prozent der Gesamtbevölkerung an Gott glauben. Ein ähnliches Ergebnis habe eine Umfrage in den neunziger Jahren unter Mitgliedern der American National Academy of Sciences bestätigt. Hier waren nur 7 Prozent religiös.

Es gibt mittlerweile unzählige Studien die zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Auch wurden 65 verschiedene Studien kürzlich zu einer Metastudie zusammengefasst.
Es gibt sogar Wissenschaftler (z.B.: Dr. Richard Lynn, Professor für Psychologie) die behaupten am durchschnittlichen IQ eines Landes die Anzahl der Gläubigen ablesen zu können.

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