Sind Kohlenhydrate schlecht oder gut und wie viel sollte man täglich an Kohlenhydraten "aufnehmen"?

13 Antworten

Bei einem normalen Menschen sollte die Aufteilung der Nahrung folgendermaßen aussehen: Ca. 50 % Kohlenhydrate, ca. 30 % Fett, ca. 15 % Eiweiß.

Aber Achtung, es gibt hochwertige und ungesunde Kohlenhydrate, gesunde,  ungesättigte, essentielle Fettsäuren oder ungesunde gesättigte Fettsäuren, ...

Kohlenhydrate sind also sehr wichtig. In welcher Form Du sie zu Dir nimmst, entscheidet, ob sie gut oder schlecht für Dich sind.

Gute Kohlehydrate sind zum Beispiel die aus Vollkornbrot, banane, nüsse, Haferflocken, Vollkornnudeln, Kartoffeln, reis- schlechte sind die aus Weißmehlprodukten, frittiertem und paniertem, chips- usw

Kohlenhydrate sind ein wichtiger Nährstofftyp. Quasi das Holz zum Feuern tag täglich.

Es gibt jedoch gute=gesunde und schlechte=ungesunde. Reiner Zucker zb ist in grösseren Mengen ungesund, Vollkornreis oder- müsli gesund.

Sind Kohlenhydrate schlecht?

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Frage zu Kalorienbedarf und Kohlenhydraten

Hallo! Habe vor mich gesünder zu ernähren und habe so erfahren, das ich etwa 20% Meiner Nahrung durch Kohlenhydrate, 20% durch Proteine und 60% durch gute Fette aufnehmen sollte. Dann habe ich gelesen das man ab 150g Kohlenhydraten am Tag zunehmen würde. Kann mir mal einer erklären wie das im zusammenhang mit dem Gesamtkalorienbedarf steht? Habe gesehen, das ich schon durch mein Frühstück mit 134g Kohlenhydraten beinahe meinen Tagesbedarf gedeckt habe, ich habe aber erst 43% des Brennwertes erreicht. Was ist nun richtig? Ich darf noch 1000 Kalorien aber nur noch 16g Kohlenhydrate. Nehme ich zu bei mehr Kohlenhydraten? obwohl noch Kalorien offen sind oder kann ich die Kohlenhydrate verbrennen wenn ich unter dem kalorienbedarf bleibe?

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Wie kann ich mich in Zukunft noch gesünder ernähren?

Hallo liebe Community,

ich persönlich ernähre mich zur Zeit sicher nicht gesund. Ich möchte aber mit der Zeit lernen, mich weiterentwickeln und irgendwann zu den Punkt kommen an dem ich mich wohl fühle und die für mich passende gesunde Ernährung gefunden habe.

Momentan befinde ich mich noch in einem Programm welches eine Art Low Carb/Slow Carb umfasst. Nach meiner bisherigen Recherche ist mir durchaus bewusst das Low Carb, Slow Carb usw. auf kurz oder lang nicht gesund sind. Dennoch werde ich das Programm nicht vorzeitig abbrechen. Zudem gibt es klare Regeln vor welche mir die Umsetzung erleichtern. Sport ist übrigens mit inbegriffen.

Ich bin nun auf der Suche nach der Optimierung meiner jetzigen Ernährungsweise die ich dann nach dem Programm fortführen kann.

Ich bin mit manchen Punkten dieser Ernährung sehr zufrieden. z.B.:

  • Ich trinke nur stilles Wasser und ungesüßten Kräutertee
  • Ich esse viel mehr Gemüse als vor diesem Programm (zuvor gab es fast kaum Gemüse)
  • Ich verzichte so gut es geht auf Zucker (außer Fruchtzucker z.B. in Obst ab und an)
  • Ich esse kein Fast-Food mehr und greife nicht ständig auf Fertigprodukte wie z.B. Tiefkühlpizza zurück (zuvor war das wirklich mehrmals wöchentlich der Fall!)
  • Ich esse kein Brot, einerseits heißt es immer wieder wie schlecht Brot sein kann (auch im Bezug auf Zucker), andererseits wird in der Lebensmittelpyramide dazu geraten Brot zu jeder Hauptmahlzeit zu sich zu nehmen

Obige Liste muss ich aber in einem Punkt einschränken: Dem Cheatday. Hier gönne ich mir Dinge auf die ich sonst in den restlichen 6 Tagen verzichte (was mir nicht so schwer fällt wie ich ursprünglich dachte). Sicher ist auch dieser Punkt umstritten. Für mich aber nicht zu verzichten. Ich könnte nicht mein Leben lang auf Pizza, Döner, Croissants etc. verzichten. Alleine in psychologischer Hinsicht ist mir dieser Tag recht wichtig.

Andere Punkte stören mich aber massiv an dieser Ernährungsform:

  • der hohe Fleisch- und Fettanteil (!) (Herzkrankheiten, Leberverfettung,...)
  • die hohe Zufuhr an Eiweiß, ich meine ja dies soll gerade für die Nieren nicht das beste sein, richtig?
  • die doch manchmal recht übersichtliche Speißekarte
  • Ich esse kaum Kohlenhydrate

Letzterer Punkt mag recht seltsam wirken da doch gerade das diese Ernährungsformen ausmacht. Dies ist halt sehr umstritten. Manchmal frage ich mich schon ob ich nicht lieber doch auf Kartoffeln, Reis und Nudeln zurückgreifen sollte und bin kurz davor alles hinzuschmeißen und mich mit meiner Tiefkühlpizza auf das Sofa zu schmeißen...

Dann las ich wieder vor Kurzem von High Carb Low Fat (vegan). Doch dies könnte ich so auch nicht durchziehen. Ich möchte ja so gut es geht auf Zucker verzichten (also dann high carb?...hm...) und generell auf tierische Produkte zu verzichten könnte ich nicht.

Die Lebensmittelpyramide alleine ist mir aber zu schwammig formuliert. Was soll ich nun tun?

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