Sind heutzutage wirklich "schöngeschriebene" Unterschriften wichtig?

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4 Antworten

Dem Beanbreiter beim Finanzamt ist es völlig egal, wie die Unterschrift unter einer Steuererklärung aussieht.

Wenn dein Vater die Erklärung nicht mitnehmen will, schick sie mit der Post oder bring sie selbst vorbei.

Ich frage mich übrigens, was dein Vater, auch wenn er Unternehmer ist, mehrmals im Monat beim Finanzamt macht.


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Da kann ich nicht ganz folgen. Eine Unterschrift soll ja eine Art Beleg dafür sein, dass das Schreiben "echt" ist. Dafür kann nicht nur, sondern muss oder soll die Unterschrift auch nicht "schön", sondern unverwechselbar, "einmalig" sein.

Auf einem Dokument ist sie als Beleg für dessen Echtheit da.

Du kannst ja eine beliebige Unterschrift einüben, bei der du dann aber auch bleiben solltest.

Wenn dein Vater sie aber "geschmiert" findet, ist sie vielleicht "hilflos" überschnell probiert. Dann solltest du vielleicht mehr Zeit darauf verwenden, eine leicht immer wieder anzuwendende zu üben, bis sie dir sowohl immer wieder gelingt und dich auch ästhetisch gefällt.

Eine ganz neue Handschrift brauchst du dazu aber nicht.

Und: "schöngeschriebene" Unterschriften sind Unfug.



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Es ist nicht wichtig, wie eine Unterschrift aussieht, sondern das sie da ist.

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Wenn du nicht gerade einen Geschäftsbericht unterschreiben musst, welcher im Internet für die ganze Welt einsehbar ist, ist es egal, wie deine Unterschrift aussieht.

Und ein Finanzbeamte schaut auf die Zahlen und nicht, ob die Unterschrift "schön" ist.

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