Sind Haustiere gut für Familien mit kindern?

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20 Antworten

  • Die Kinder lernen den Umgang mit Tieren und auch den Respekt vor ihnen und die Rücksichtnahme auf sie.
  • Die Kinder entwickeln keine Allergien, weil ihr Immunsystem durch den Umgang mit Tieren gestärkt wird (kein Bauernkind hat jemals Allergien).
  • Die Kinder lernen Verantwortung für ein anderes Lebewesen.
  • Die Kinder haben was zum Kuscheln, wenn sie mal tagsüber das Bedürfnis dazu haben, aber keines von beiden Eltern Zeit hat.
  • Ich würde vermutlich zwei Kätzchen (oder bei Freigangmöglichkeiten auch eine) vorziehen. Hunde machen eben doch sehr viel Dreck.
  • Allerdings verlangt ein Hund mehr Zuverlässigkeit und auch Pünktlichkeit beim Gassi-Gehen. Das sind brauchbare Lehren fürs spätere Leben.
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Ja - Haustiere sind immer gut. Man lernt Verantwortung zu übernehmen als Kind, man hat Aufgaben und Pflichten, man lernt mit anderen Wesen umzugehen und auf sie Rücksicht zu nehmen.

Das alter der Kinder ist vollkommene Nebensache. Als ich geboren wurde hatten wir einen 7 Jahre alten Dackel und seitdem gab es keine Zeit in meinem Leben wo kein Hund vorhanden gewesen wäre (kurze Zeiten zwischen Hunden ausgenommen).

Als erwachsener Mensch sollte man recht viel Ahnung von der jeweiligen Tierhaltung haben, sonst können die Kinder keine richtige Tierhaltung lernen. Auch der Umgang mit dem /den Tier/en muß von Anfang an geübt werden. Kinder können das wunderbar lernen.

Für mich wäre ein Leben ohne Tiere im Haus nicht lebenswert - machbar aber vollkommen sinnlos.

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Kommentar von brandon
02.04.2016, 16:13
Das alter der Kinder ist vollkommene Nebensache. 

Das sehe ich anders. Ein Baby oder Kleinkind braucht noch sehr viel Aufmerksamkeit da kann man mit einem neuen Hund schnell überfordert sein. Erst recht wenn es ein Welpe ist.

Anders ist es natürlich wenn der Hund schon vor dem Kind da war und man daher schon ein eingespieltes Team ist.

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Ich bin schon der Meinung das Haustiere in einer Familie mit Kindern hilfreich bei der Erziehung sein können.

Ein Kind lernt dabei das auch Tiere Gefühle und Bedürfnisse haben und man manchmal auch Rücksicht nehmen muß.

Auch das Verantwortungsgefühl wird dabei geschult und der liebevolle Umgang mit einem Lebewesen das auch Gefühle hat.

Leider gibt es auch Eltern die ihren Kindern ein Haustier schenken damit sie ihre Ruhe haben. Solche Leute haben meistens keinerlei Erfahrung und schlimmer noch kein Interesse an Tieren.

Das geht natürlich gar nicht. Man kann von Kindern nicht erwarten das sie sich das Wissen über die Bedürfnisse eines Hundes aus den Fingern saugen. Sie müssen das von ihren Eltern lernen.

Auch sollte es Eltern klar sein das bei jüngeren Kindern das Interesse an einem Tier irgendwann nachlässt. Das liegt aber nicht daran das Kinder böse oder schlecht erzogen sind. Es ist vielmehr so das Kinder ihre Welt noch erkunden und da gibt es noch so viel interessantes für sie zu entdecken.

Wenn ein Familienhund vernachlässigt wird weil Eltern erwarten das sich ein Kind vollkommen selbstständig um den Hund kümmert dann haben sie nicht nachgedacht.

Wenn die Kinder noch nicht schulreif sind sollte man besser keinen Hund aufnehmen weil Kinder in diesem Alter noch sehr viel Aufmerksamkeit brauchen, denn auch ein Hund braucht viel Aufmerksamkeit und deswegen ist man dann schnell überfordert, besonders wenn es ein Welpe ist.

LG

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Hallo :)

Als ich 10 war,haben wir uns einen Hund zugelegt,ich war wegen ihr ziemlich viel draußen.Jetzt bin ich etwas älter und fast alle in meiner Klassenstufe sind jetzt Schicki-Micki-Tussis,außer ich.Liegt wahrscheinlich daran,dass ich wegen meinen Hunden eher zum "Dorfmädchen" geworden bin.😝Und einige,die Hunde haben sind auch eher freundlicher usw.Und wenn ich mit Freundinnen in der Stadt bin,sagen sie:"Ohh,guck mal der Liedschatten!" und währenddessen sage ich:"Ohh,guck mal der süße Hund!"😂😂

Ich finde es gut,wenn Kinder schon früh den richtigen Umgang mit Tieren kennenlernen.

Außerdem haben die Kinder keine Angst mehr vor den Hunden auf der Straße und werden meistens auch viel offener.

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Ein Tier wirkt sich positiv auf das Sozialverhalten aus, sie lernen einen respektvollen Umgang und Verantwortung zu übernehmen.

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Das kommt finde ich auf das alter der Kinder an, aber vorteile hat es viele. Die Kinder lernen schon früh den Kontakt zu Tieren. Außerdem sind die Kinder ( je nach Tier) öfter draußen und beschäftigen sich so. ( besser als vorm Fernsehr zu hängen). Und je nach alter der Kinder lernen sie vielleicht auch Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen. Sprich das sie das Tier mal füttern müssen, oder bürsten. Außerdem schaffen Tiere ein positives Sozialverhalten und könnten für das Kind zum Freund werden, das es unterstützt und einfach Freude macht. 

Ich persönlich mache die Erfahrung, das ich einen manchmal etwas griesgrämigen Vater habe, wenn er aber mit meinem Junghund auf der Couch sitzt und sie kuscheln und toben, lacht er und ist ein ganz anderer Mensch;) In meinen Augen wäre ein Tier auf jeden Fall ratsam :)

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Kinder lernen, die Verantwortung mit Tieren zu übernehmen, das stärkt das Selbstbewusstsein, das Selbstvertrauen und das Verantwortungsgefühl.

Sie lernen den Umgang mit den Tieren nicht nur der Schmusefaktor, der auch ganz erheblich zu positiven Verhaltensweisen führt, sondern auch das Wissen über die Tiere, die Tierhaltung, die Pflege und die Unterbringung.

Nicht umsonst werden Tiere auch als Therapietiere eingesetzt.

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Ich finde Haustiere passen sehr gut in eine Familie mit Kindern, da die Kinder lernen sich um etwas zu kümmern oder dann halt auch verhalten und Bedürfnisse von Tieren kennen zu lernen. Zum Beispiel bei Hund und Katze können die kinder mit Ihnen spielen. Oder halt Gassi gehen. Von den tier bekommen kinder auch Liebe und das ist ja auch wichtig. 

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Gut sind Haustiere für Familien (die grundsätzlich mit Kindern sind), wenn sich - je nach Alter und Verständnis - alle dafür ausgesprochen haben.

Es sollte auch bedacht werden, dass Haustiere nicht (immer) mitgenommen werden können, wenn Urlaub oder sonstige Ausflüge anstehen.
Ist dann einer da, der sich ums Tier bzw. die Tiere kümmert?
Wäre Geld da für eine Tierbetreuung, falls es weder (willige) Verwandte noch einen netten Nachbarn gibt?

Geht es auch finanziell? Neben dem Futter und sonstigem Zubehör sollte noch bedacht werden, dass Tierarztkosten je nachdem ziemlich zu Buche schlagen können.

Ist die Familie bereit - zumindest für den Anfang - einen Teil ihrer Freizeit zu opfern, um das/die Tier/e beim Eingewöhnen zu helfen?

Können diese Fragen mit ja beantwortet werden, steht dem Familienzuwachs namens Tier nichts mehr im Weg.

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Wir hatten Katzen vor Kindern und finde es wirklich toll für die Kinder, mit Tieren aufzuwachsen.

Unsere beiden Vertrauen ihre Sorgen immer den Katzen an oder wenn die Kinder krank sind, leistet eine Katze Gesellschaft.
Außerdem ist es auch gut um Verantwortung zu lernen.  Füttern, können, Katzenklo sauber machen ...

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Ja finde ich schon,da die Kindern dann eine Beschäftigung haben,lernen mit Tieren umzugehen und evtl. auch öfter rausgehen(mit dem Hund Gasse gehen etc.)
LG : )

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Weil tiere es noch verstehen für jemanden da zu sein und das ohne worte ;-)

Ich erninnere mich an manche schlechten tage in meiner kindheit wo ich mich im bett verkrochen hatte und traurig oder wütend war. Aber unsere katze war dann oft schnell bei mir und mir gings gleich wieder besser.

Dieses einfach mal anwesend sein und die klappe halten können die meisten menschen nichtmehr

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Kinder lernen mit Tieren umzugehen, ich finde es gut. Auch wenn Kinder mal traurig sind können sie es ihrem Haustier erzählen & mit ihm kuscheln! So hab ich das früher immer gemacht :-)

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Kommentar von eklezeitalter
02.04.2016, 10:25

ja, das würde ich auch so sagen, wie Tribbel, dadurch haben die Kinder auch ne kleine Aufgabe

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Ja, jedoch muss man den Kindern die Anweisung geben, mid den Tieren nicht wie mit Kuscheltieren umzugehen

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Als ich Kind war (jüngste von 3 Kindern) bekam meine Schwester mit 15 einen Zwergpudelmix-Welpen.

Mein Vater machte eine klare Ansage:

"kümmert ihr euch nicht oder behandelt ihr ihn wie ein Spielzeug, dann kommt er wieder weg".

Dass das so gewesen wäre haben wir nie in Frage gestellt.

Da bei meiner Schwester die Jungs schnell wichtiger wurden, kümmerte sich meine Mutter, wenn ich in der Schule war und ich mich den Rest des Tages.


Eltern sollten sich nicht blind auf die Kinder verlassen.

Bei mir blieb der Hund so wichtig, dass ich ihn meist bei mir hatte. Das ist aber nicht unbedingt der Normalfall.


Es stellt sich eher die Frage, ob die Familie mit oder ohne Kinder gut für den Hund (ein Haustier) ist.

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Ja, da sie ein gemeinsames "Ding" sind, um das sich alle kümmern können und es den Kindern hilft, sich zu sozialisieren

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Mir tun Kinder leid,die ohne Haustiere aufwachsen müssen.

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Das ist gut denn
1. Die Kinder werden lernen wie man sich mit Tieren und allgemein mit Lebewesen umzugehen.
2. Wenn die Kinder die Haustiere nicht ärgern, könnten die Kinder den besten Freund haben.

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Wir haben eine Katze, sie ist uns mal zugelaufen, ist noch nicht all zu lange her, aber seitdem ist der Zusammenhalt in unserer Familie viel bessser als vorher.

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Haustier, aber es sollte vieleicht kein großer Hund sein, solange die Kinder noch klein sind.

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