Sind GO ON Injektionen im Knie wirklich hilfreich?

2 Antworten

Ich arbeite beim Orthopäden und kann dir nur sagen das wir ca. 70-80% Besserung der Beschwerden erreichen. Wir verwenden aber Ostenil was eine vergleichbare Hyaluronsäure ist. Solltest du Arthrose 3.-4. Grades haben, kann es sein das es ein paar Monate schmerzarmer ist, einige Patientin sagen sie sind Jahre Beschwerdefrei. Ich rate eine Spritzentherapie von 1x pro Woche/ 5 mal. PS: GO-ON kann nicht den Knorpel aufbauen nur den vorhandenen unterstützen, so zusagen Gelenkschmiere fürs Knie.

hallo, bis heute haben sich sämtliche Injektionen, ob hyaloron oder sulfate als nicht messbar oder aufbauend erwiesen. es ist glück, wenn sich der knorpel damit wieder aufbauen sollte. der knorpel besteht aus vielen aminosäuren, welche letztendlich fehlt, kann dir kein arzt sagen. sicherlich braucht der verletzte knorpel zusatzstoffe aber den reiz der moderaten bewegung können keine stoffe auslösen. der knorpel kann sich regenerieren jedoch bildet dieser einen zusatzknorpel welcher nicht mehr so belastbar ist wie zuvor, er wird weicher und verletzungsanfälliger sein-es ist ein ersatzknorpel. jeder mensch reagiert noch dazu anders auf therapien also ist es eine reine glückssache, mit welchem stoff dir geholfen werden kann. im leistungssport wird häufig auf homöopathie zurück gegriffen um halbwegs pflanzlich einwirken zu können. ich möchte keine werbung machen habe aber bei einer sportlerin mit miburell und dularell gute erfolge erzielt. wichtig ist jedoch auch eine begleitende behandlung mit physiotherapie; und damit meine ich nicht massagen!! also, frage deinen arzt nach diesen wirkstoffen. diese sind zwar auch eine privatleistung jedoch billiger als die injektionen. gruß, christian www.healthandtape.com

Unfallversicherung erkennt keine Invalidität an!

Hallo Zusammen, ich hätte gerne mal gehört, ob jemand ähnliche Erfahungen mit seiner privaten Unfallversicherung gemacht hat. Ich hatte 2009 eine Patellaluxation (Kniescheibenverrenkung). Dabei sind Bänder gerissen und ich musste zeitnah operiert werden. Lt. OP-Bericht trug ich keinen Knorpelschaden davon. Ich hatte diesbezüglich wohl Glück. Vier Monate nach der OP und intensiven Trainings (Muskelaufbau und Beugung des Knies) bekam ich Schmerzen im Kniegelenk. Ich kam ins MRT und dort wurde ein Knorpelschaden 3. Grades festgestellt. Ich konnte den Muskel nicht weiter aufbauen und habe seitdem erhebliche Schwäche im Kniegelenk bwz. im Bein. Kann kaum Treppen auf und absteigen, habe ständig Schmerzen im Gelenk, kann nicht mehr schnell laufen, mich nicht mehr knien und habe durch langes Gips tragen (Bein war acht Wochen im Streckzustand und ich saß wohl zu weit nach hinten) eine chronische Steißbeinreizung davon getragen, was mir längeres Sitzen erschwert. Bin also in allem sehr eingeschränkt. Nun wurde ich zum Gutachter geschickt (von der Versicherung bestellt) und dieser stellte fest: Keine Invalidität!! Weil der Knorpel während der OP in Ordnung war. Der Knorpelschaden, der vier Monate später entstand, hätte nichts mit dem Unfall zu tun. Mein Orthopäde meinte, ein Knorpelschaden diesen Ausmaßes entsteht nicht innerhalb von vier Monaten. Das wäre ein längerer Prozess über viele, viele Jahre. Ich hätte vor dem Unfall ein völlig intaktes Knie gehabt. Jetzt überlege ich, gegen die Versicherung zu klagen. Ich bin sehr hoch unfallversichert mit einer U-500 Progression. Wer hat ähnliche Erfahrungen mit seiner Versicherung gemacht? Freue mich über Antworten! LG

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Ursprünglich Rückenschmerzen, sowie Brennen unter den Fußballen

Hallo liebes Forum,

habe schon seit ca. 10 Jahren so ein brennen unter meinen Fußballen. Ich kann weder lange stehen oder lange laufen oder geschweige denn lange sitzen. Seit ca.5 Jahren habe ich schmerzen in der LWS L4/5. Letztes Jahr im Juni hatte ich einen kleinen Banscheibenvorfall, laut MRT und Aussage vom Arzt. Zudem kamen dann seit 3 Jahren schmerzen in der rechten Schulter dazu(laut Arzt Impingement und Schleimbeutelentzündung). Seit 2-3 Jahren schmerzen in der hws und bws, durch einen Unfall(bin von den Treppen gefallen). Und seit dem schmerzen in bws, ich hab das Gefühl ich muss es immer knacksen lassen. Kriege oft so einen Zug. Der dann in 1-2 Wochen weg geht. Seit ca. 2-3 Jahren habe ich schmerzen in der linken Hüfte/Becken, es ist ein stechender Schmerz, und es zieht in meine Oberschenkel hinten beiseitig. Seit einem Jahr habe ich in am linken Knie schmerzen. Knie hatte ich auch vor 3Jahren, aber durch Physio ist es wieder weggegangen. Hatte 2 Bänderrisse am Sprunggelenk. Ich bin 29 Jahre alt, und spiele Fußball seit 17 Jahren im Verein. Ich bin wieder in Behandlung(MT und KG). Zudem mache ich seit einem Jahr Fitness um ein Gleichgewicht irgendwie herzustellen. Ich war bei 5-6 Orthopäden, der eine meinte ich hätte ein Ermüdungsbruch in der LWS, da muss eine Schraube rein, 2 weitere meinten ich soll die Bandscheibe schrumpfen lassen, um das schlechte Gewebe weg zu ätzen. Ein anderer wollte wegen meiner Schulter was erweitern um mehr Platz zu schaffen, aber die Cortisonspritze hatte damals keine Besserung bewirkt. Ein Orthopäde meinte das das rechte Bein kürzer ist als das linke(1cm). Vielleicht deswegen.. Dann War ich mal beim Neurologen, auch nichts!

Wandere seit Jahren von Arzt zu Arzt,von Physio zu Physio. es ist nicht so das ich den Arzt nur einmal besuche, aber 6 Monate müssten dem Arzt reichen um herauszufinden was ich habe. Ich bin am verzweifeln, ich weiß nicht mehr weiter, es kann doch nicht sein das mir fast alles weh tut. Ich muss bestimmt doch ein ganzheitliches Problem haben. funktionsstörung, irgendein Mangel?... Hatte mal Blut abnehmen lassen, wegen Entzündungen usw.aber es kam nichts auffälliges raus. Vor drei Jahren kam meine Tochter auf die Welt, vielleicht ist auch durch das einseitige tragen in dysbalance gekommen. Keine Ahnung ich bin aber fix und fertig und weiß wirklich nicht mehr weiter, deswegen bitte ich um hilfreiche tipps und Vorschläge.

Was habe ich für ein Problem, was ist die Ursache, was kann ich haben?

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6 Monate nach Kniearthroskopie. Sind Schwellungen noch normal?

Ich habe im Anfang November 2016 eine Arthroskopie am rechten Knie gemacht bekommen. Es wurde ein Meniskushinterhornriss entfernt. Dabei wurde folgendes festgestellt: III Chondromalazie mediales Tibiaplateau, Plica mediopatellaris. Was das auch immer sein mag. Unter der Chondromalazie kann ich mir noch ungefähr was vorstellen. Nach der Arthroskopie habe ich keine Krankengymnastik oder ähnliches bekommen. Nun sind fast 6 Monate rum und ich kann das Knie noch immer kaum belasten. Bis es Abend füllt sich mein rechter Oberschenkel mit Wasser. Das kann ich wie Wackelpudding hin und her schieben. Über Nacht baut sich die Sache so ziemlich ab und am nächsten Morgen fängt die Sache wieder von vorne an. Mittlerweile war ich bei zwei verschiedenen Orthopäden. Der erste wollte mir Hyaluronspritzen zum Stückpreis von rund 110Euro verkaufen. Der zweite Orthopäde kam mir mit Spritzen an Namens Arthroplex oder so ähnlich, da sollte eine Spritze 220 Euro kosten. Beide Orthopäden meinten, dass ich so 10 bis 12 Spritzen bräuchte. Ich habe beides nicht gemacht, dass ist mir zu teuer. Leider kamen auch keine andere Behandlungsvorschläge. Nun hat mir mein Hausarzt Krankengymnastik verschrieben, leider mit bescheidenem Erfolg. Zwischendurch habe ich mal den ärztlichen Dienst der Krankenkasse angerufen, der Arzt konnte nicht glauben, dass ich keine Gymnastik bekommen habe. Das wars aber auch an Auskunft. Kein Arzt kann oder will eine Auskunft geben ob dieser Zustand so bleibt oder on eine Besserung einsetzen kann. Nun bin ich mittlerweile so weit, dass ich in eine Klinik fahren will, die rund 350 km entfernt ist. Die sind spezialisiert auf das Knie. Meine zweite Hoffnung ist, dass hier im Forum Leute unterwegs sind, die ähnliche Erfahrungen haben und diese mit mir teilen. Darüber würde ich mich sehr freuen.

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