Sind es meistens Mädchen und Frauen, die beim Kennenlernen gleich in eine Beziehung wechseln wollen um so den Partner fest an sich zu binden?

13 Antworten

Wie wechselt man denn in eine Beziehung?

Eine Beziehung entsteht ganz von alleine, wenn man sich kennenlernt. Das passiert durch häufiges sich-sehen, oder aber auch durch konzetriertes gemeindames Erleben, vor allem in Gefahr. Sieh Dir mal Kriegskameradschaften an, das ist was ganz besonderes.

Wenn Du einen Menschen nicht näher kennenlernen willst, solltest Du nicht mehr tun als ihn grüßen. Und das vielleicht auch noch nicht mal.

Wären wir nicht im Kapitalismus und würde es im Berufsleben schon überall durch und durch fair zugehen, wäre das wahrscheinlich nicht so.

Denn Frauen und Männer hätten beruflich dann die gleichen Chancen und keiner würde wegen dem Geschlecht mehr bekommen oder bevorzugt werden.

Dadurch wäre die Frau in keinster Weise mehr abhängig vom Mann und somit wären dann beide Geschlechter gleichermaßen an Beziehung oder "nur-Sex" interessiert und würden beim Auswahlprozess die gleichen Kriterien wichtig finden.

Die Antwort hat einen guten Ansatz und ist somit klare Aussage 👍☺️

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Feministischer Blödsinn! Schau mal in Evolutionsbücher! Und nur mal so just for info: die meisten Frauen leben vollkommen selbstständig. Wir sind eine Singlegesellschaft.

Und nun zur Evolution: In Gefährlichen Zeiten stellen sich Frauen neben die stärksten und klügsten Krieger, aber auch mächtige reiche Männer haben ihre Vorteile. Es sichert das eigenen Überleben und das der Kinder.

In friedlichen Zeiten suchen Frauen teilweise zwar auch noch "starke" Männer, aber es werden auch Männer in Betracht gezogen, die gesellschaftlich stark sind - die also den Eindruck machen, dass sie bei einem Schlagabtausch als Gewinner heraus gehen. Hier geht es um verbale Überlegenheit. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich Frauen gesehen habe, die sich genau den Mann heraus gesucht haben, der in einer Gruppe verbal dominiert.

Einen weiteren Punkt, den vor allem Feministen nicht wahr haben wollen, viele Frauen stehen auch auf körperliche Attribute des Mannes. Der "Sunnyboy" ist sicherlich nicht so beliebt, weil er so wahnsinnig intelligent ist sondern weil er am Strand eine gut definierte Muskulatur aufweist und zu dem freundlich mit Frauen umgeht.

In den USA hat ein Künstler ein Experiment gemacht. Er hat sich eine Kamera genommen, mit denen er seine Umgebung heimlich filmte. Dann hat er sich was in die Hose gesteckt, was so aussehen sollte, als hätte er einen großen Penis. Nun hat er sich in die U-Bahn gesetzt und so getan als würde er schlafen. Heraus kam, dass viele Frauen ihn lange zwischen die Beine gestarrt haben (ich dachte starren ist ein männliches Phänomen, liebe Feministen XD).

Ein anderes Experiment, dass eine Uni 2016 ausgeführt hat, lief so ab. Männer und Frauen saßen unter Beobachtung auf einer Coach (alleine) und sollten sich Pornos anschauen. Überraschenderweise war es so, dass Frauen dabei durchschnittlich genauso schnell erregt waren wie die Männer (schon wieder ein Klischee weg). Weiter kam heraus, dass die Frauen viel länger auf das Geschlecht schauen als die Männer. Die Männer schauen sehr oft aufs Gesicht. Die Forscher sind dabei davon ausgegangen, dass die Männer sich vergewissern wollen, dass der Frau der Sex Spaß macht. Kurz: körperliche Merkmale sind Frauen wissenschaftlich gesehen wichtig und vermeintliche Oberflächlichkeit ist kein männliches Phänomen, sondern ein menschliches.

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@zahlenguide

Interessanter Ansatz. Mal sehen was mir dazu einfällt.

Feministischer Blödsinn! Schau mal in Evolutionsbücher! Und nur mal so just for info: die meisten Frauen leben vollkommen selbstständig. Wir sind eine Singlegesellschaft.

Es ist immer öfter so, dass Frauen selbstständig leben - aber das ist erst in der jetztigen Zeit immer öfter der Fall. Viele Jahrhunderte lang hatte die Frau wenig bis nichts zu sagen. Und auch heute ist die Frau noch bei weitem nicht überall auf der Welt in allen Bereichen gleichgestellt.

Und nun zur Evolution: In Gefährlichen Zeiten stellen sich Frauen neben die stärksten und klügsten Krieger, aber auch mächtige reiche Männer haben ihre Vorteile. Es sichert das eigenen Überleben und das der Kinder.

Das kann gut sein.. Da entscheiden sie dann genau so wie Männer auch entscheiden würden?

In friedlichen Zeiten suchen Frauen teilweise zwar auch noch "starke" Männer, aber es werden auch Männer in Betracht gezogen, die gesellschaftlich stark sind - die also den Eindruck machen, dass sie bei einem Schlagabtausch als Gewinner heraus gehen. Hier geht es um verbale Überlegenheit. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich Frauen gesehen habe, die sich genau den Mann heraus gesucht haben, der in einer Gruppe verbal dominiert.

In der heutigen Zeit - wann braucht es da noch ne Prügelei. Das meiste kann durch Gespräche geklärt werden... Da die Frauen ja immer selbstständiger/unabhängiger werden, werden Mann und Frau in Zukunft wohl nach ähnlichen Kriterien Ausschau halten... Ist er gesund? Ist er nett? Ist er lustig? Könnte ein Zusammenleben mit der Person schön sein?

Einen weiteren Punkt, den vor allem Feministen nicht wahr haben wollen, viele Frauen stehen auch auf körperliche Attribute des Mannes. Der "Sunnyboy" ist sicherlich nicht so beliebt, weil er so wahnsinnig intelligent ist sondern weil er am Strand eine gut definierte Muskulatur aufweist und zu dem freundlich mit Frauen umgeht.

Bin ich überzeugt davon, dass Frauen genauso gerne hübsche Männer ansehen wie Männer gern hübsche Frauen ansehen - nur gibt es derzeit häufig noch etwas mehr gutaussehende Frauen als Männer. Ich bin Feministin und bin nie von etwas anderem ausgegangen.

In den USA hat ein Künstler ein Experiment gemacht. Er hat sich eine Kamera genommen, mit denen er seine Umgebung heimlich filmte. Dann hat er sich was in die Hose gesteckt, was so aussehen sollte, als hätte er einen großen Penis. Nun hat er sich in die U-Bahn gesetzt und so getan als würde er schlafen. Heraus kam, dass viele Frauen ihn lange zwischen die Beine gestarrt haben (ich dachte starren ist ein männliches Phänomen, liebe Feministen XD).

Die Größe des Penis halte ich ja jetzt nicht für so extrem wichtig - denn man könnte sicherlich improvisieren - sich da was einfallen lassen, falls es da wirklich zu nem Problem kommt... Aber ich würde auch gucken, wenn jemand da mit ner auffälligen Bäule herumwandern würde... genauso wie jeder gucken würde wenn ne Frau nen auffällig großen Busen vor sich herträgt - einfach weil man es nicht alle Tage sieht... schieb nicht alle Feministinnen in eine Tasche. Feminismus bedeutet doch nur, dass man die Gleichstellung der Geschlechter möchte - Fairness will und mehr nicht, oder?

Ein anderes Experiment, dass eine Uni 2016 ausgeführt hat, lief so ab. Männer und Frauen saßen unter Beobachtung auf einer Coach (alleine) und sollten sich Pornos anschauen. Überraschenderweise war es so, dass Frauen dabei durchschnittlich genauso schnell erregt waren wie die Männer (schon wieder ein Klischee weg). Weiter kam heraus, dass die Frauen viel länger auf das Geschlecht schauen als die Männer. Die Männer schauen sehr oft aufs Gesicht. Die Forscher sind dabei davon ausgegangen, dass die Männer sich vergewissern wollen, dass der Frau der Sex Spaß macht. Kurz: körperliche Merkmale sind Frauen wissenschaftlich gesehen wichtig und vermeintliche Oberflächlichkeit ist kein männliches Phänomen, sondern ein menschliches.

Wundert mich auch nicht.

Das Klischee ist doch nur vorhanden weil im patriarchalen Kapitalismus viele Männer die wenig anziehende Eigenschaften haben - sowohl vom Körper als auch vom Charakter her- durch ihr Geld und ihr Geschlecht trotzdem an tolle Frauen kommen konnten.

Doch wenn ein Mann und eine Frau unabhängig aufeinander treffen, finden die doch eh die gleichen Dinge geil.

Oberflächlich können sichlich auch beide Geschlechter sein... hab ich auch nie was anderes gesagt... Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass das Zusammensein deutlich schöner ist wenn man seinen Partner nicht nur wegen dem Aussehen hat sondern wenn man auch sonst noch Gemeinsamkeiten hat und man sich gut versteht - mag...

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Da deine grundsätzliche Darstellung schon mal nicht der Realität entspricht, kann man die Frage nicht beantworten.

Man wechselt vom Kennenlernen nicht in eine Beziehung, das ist eine stetige, mal schnellere, mal langsamere Entwicklung (außer man ist 12 und noch in dem "Willst du mit mir gehen - ja - nein - vielleicht"-Stadium).

Und die Tatsache, dass man beschließt, den anderen fortan als festen Partner zu betrachten bindet einen in keinster Weise aneinander.

Also hast du im Prinzip was gegen die Frage?

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@MuschiFreund15

Wie sollte ich etwas gegen eine Frage haben?

Ich finde sie nur dass man sie, da die Annahmen darin nicht der Realität entsprechen, nicht beantworten kann.

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@Schnuppi3000

OK, jedenfalls hast du dich nicht mit daran beteiligt mich verspotten zu wollen und aus deiner Antwort kann ich schon etwas heraus lesen. 👍☺️

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Ich glaube mal das hängt auch mit dem Charakter des jenigen zusammen manche Mädels/Frauen sind so und manche nicht, sowie bei Männern/jungs, schließlich ist jeder anders gestrickt, und man kann nicht jeden über ein kein Kamm scheren also sag ich Mal deine Frage kann man mit ja oder auch Nein beantworten. Aber kommt auch trauf an wie viel Prozent du von Frauen/Mädels meinst.

OK, ich mache mir jz doch noch ernstere Gedanken über die Frage oder ist es dafür schon zu spät? 🤔

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Ja, das ist so; jedenfalls entspricht es meiner Erfahrung. Es ist allerdings nicht mehr in dem Maße so, wie es vor fünfzig Jahren so war.

OK, gleich mit einer Zeitreise 👍

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