sind eigentlich alle vegetarier ökos?

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12 Antworten

Also ich bin jetzt seit fast vier Jahren Vegetarier und ich finde es absolut schrecklich immer als Öko zu gelten. Ich habe auch nichts gegen Ökos, aber ich trage weder nur Birkenstock-Sandalen noch ernähre ich mich nur von Essen ausm Reformhaus oder so. Es ist halt nur sehr schwierig seine Meinung zu Themen wie Massentierhaltung und so zu äußern, weil alle einen dann gleich für einen Missionar für Vegetarismus halten, wobei man eigentlich nur auch etwas zum Thema sagen möchte. Naja, ich glaub damit muss man leben. Ich auf jeden Fall bin glücklich, dass ich diese Entscheidung "Nein zum Fleisch zu sagen" getroffen habe (das hört sich jetzt schon wieder so belehrend an, MIST). LG

hallo das Klischee dass du da bedienst, gab es in den 80ger Jahren :-) Seitdem hat sich viel getan und Vegetarier heißt nicht unbedingt gleich öko. Was allerdings sicher ist, dass Vegetarier sich wohl mehr Gedanken um Ernährung und damit verbunden Umwelt, Tierhaltung ect. machen, als manche andere Zeitgenossen. Wie sie das dann umsetzten, ist wohl sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ich bin phasenweise Vegetarier.

Es ist absoluter Schwachsinn, zu behaupten, Vegetarier seien Ökos. Viele Menschen sind aus Überzeugung Vegetarier, (Massentierhaltung, Verstoß gegen das Leben der Tiere... etc.) andere Menschen finden Fleisch einfach nur widerwärtig oder haben das ganze "Medienspektakel" um die Krankheitserreger (Gammelfleisch... etc.) einfach satt. Es gibt auch Menschen, die sich ganz gesundheitsbewusst ernähren möchten. Ich kann den Vegetarismus nur jedem empfehlen, da man im Allgemeinen besser und gesünder lebt. Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Aspekte zeigen, weshalb Vegetarier nicht nur "Ökos" sind.

Ich bin Vegetarier und wahrscheinlich die Letzte, der man das zutraut.

Ich trinke öfter mal einen über den Durst, war früher etwas punkig eingestellt und hatte schwarz/grüne Haare.

Jetzt wieder hellblond weils meine Naturfarbe ist und sonst die Haare kaputt gehen. Ich schminke mich, trage auch gern hohe Schuhe und Kleider oder Jeans und Chucks. Werde manchmal mit Paris Hilton verglichen vom Aussehen her (Leider!). Ich bin überhaupt kein Fan von Birkenstock etc. weils einfach nicht mein Stil ist. Dafür hab ich ca. 40 paar andere Schuhe in meinem Schrank. Ich gehe auf Festivals weil ich gern Rock-Musik höre und bin dementsprechend auch mal gekleidet und verhalte mich so. Also eher nicht "öko". ^^

Also definitv Klischee! Fakt ist aber: Wer so eine Lebenseinstellung trägt, setzt sie oftmals auch in andere Bereiche fort und trägt deshalb kein Leder etc. Das meinst du sicher mit Öko? ;)

Natürlich ist das einKlischee. Zum Glück ist die Welt nicht so einfach. Stell Dir vor Du bist Vegetarier bayrischer Herkunft. Als Vegetarier darfst Du kein Fleisch essen, als Bayer - das wissen wir doch alle - musst du aber jeden Tag Weisswurst und schweinhaxen essen. Was für ein Dilemma.

Ach ja,,,ein historisches Beispiel...interessant um Deine Theorie mal zu überprüfen:

Der Füherer des dritten Reiches (Sein Name wird von GF aus Sicherheitsgründen geblockt) war Vegetarier. Und es gibt kein historisch belegtes Foto von Ihm, wo er Birkenstock trägt.

Frage beantwortet? Dann freue ich mich auf einen Daumen Hoch!

DP

Die Lederhosen nicht zu vergessen! ;)

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einspruch euer ehren,das halbe bayern ist franken,von wegen weisswurst und haxen.dann veganer und vegetarier sind keineswegs öko,sie sollen mal nachrechnen was für treibstoff für sie verschwendet wird um ihre lebensmittel die bei uns nicht wachsen zu transportieren.wenn sie sich auf das konzentrieren was bei uns wächst fehlt ihnen mal so grob die hälfte

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@wollyuno

Och Mensch, jetzt machst Du mir mein schönes Klischee kaputt.

Schöne Grüsse aus der Oberpfalz

DP

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@wollyuno

Allein Deutschland importiert Futtermittel, die einer Anbaufläche von 6 Mio. ha entsprechen. Das sind 60.000.000.000 Quadratmeter. Das ist mit sicherheit deutlcih mehr als das importierte Obst und Gemüse. Nebenbei: Die Veggies die ich kenne bevorzugen immer heimische Produkte.

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Nein, viele vegitiarier sind aus überzeugung welche oder einfach weil sie Fleisch vielleicht nicht vertragen, aus kulturellen bzw. religiösen gründen keins essen oder es schlichtweg einfach nicht mögen.

Esse auch fast kein Fleisch, weil ich es nicht gut finde wie man mit den Tieren umgeht und mir und mir schmeckts halt auch einfach nicht. Außerdem bin ich dagegen das man Tiere umbringt, ich denke jeder hat das recht zu leben, genauso Tiere.

Ich bin kein Öko, bin zwar gegen Atomkraft...aber ich denke national...

Meine Mutter ist Vegetarierin weil sie Fleisch ekelig findet. Hat damals im Elternhaus mitgeschlachtet und war irgendwann nichts mehr für sie.

Besonders ökologisch eingestellt ist sie aber überhaupt nicht.

Ist nun mal ein Klischee, das Beispiel soll es nur verdeutlichen.

Ich bezweifle, dass es "irgendwann" nichts mehr für sie war, vermutlich finden das wenige schön, von Beginn an nicht. ;)

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@Annemaus85

Hab deinen Kommentar gar nicht mehr mitbekommen ;)

Naja, aber es dauert nunmal, bis man sich von unschön nach Ablehnung bewegt. Sie hat aber gar nichts gegen Fleisch oder die Zubereitung, hat mir früher auch immer mein Fleisch gekocht. Sie will nur nichts davon in der Nähe ihrer Nahrung haben.

Eine Pfanne, die für's Fleisch braten benutzt wurde ist tabu für's Gemüse. Das schmeckt die wirklich ;)

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Hehe. Also ich bin definitiv kein typischer Öko. Ich muss zugeben, dass ich ein Freund vermutlich nicht besonders ökoligscher Farbtöne wie pink bin, während beige mich eher wenig kleidet. Ich trage auch keine speziellen Schuhe, nur eben keine aus Leder, aus Geldknappheit meistens auch die preiswertesten, vorwiegend aber immerhin Schuhe aus Stoff (Chucks-Kopien). Meine Haare sind aber lang und ich mag Friseure nicht, kämmen tu ich sie mir aber, um alle Vorurteile vorzukramen. ;)

nicht besonders ökoligscher Farbtöne wie pink

LOL - schon mal daran gedacht, daß "pink" eine der am meisten verbreiteten Blütenfarben in der gesamten Ökologie ist, während "beige" so gut wie nirgends vorkommt?

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Vegetarier können keine "Ökos" sein, denn sie verhalten sich absolut unökologisch, in dem sie die Tiere, die sie nutzen, nicht vollständig nutzen und über das "ungewollte" FLeisch Nährstoffe und Fläche verschwenden bzw sich darauf verlassen, daß dann eben andere Leute um so mehr Fleisch essen.

Was allerdings nicht heißt, daß die meisten "Veggies" mangels Informationen über die Herkunft ihrer Lebensmittel glauben, sie wären es.

Mann, immer diese bösen Vegetarier, stimmts?

Wieso verschwenden wir Fleisch? Was können wir dafür, dass Tiere überhaupt wegen ihrem Fleisch gezüchtet werden? Schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört? Wenn weniger Leute Fleisch essen, wird weniger produziert, so wird weniger Fläche für den Futteranbau verschwendet. Und wir sind unökologisch... -.- Was du da von dir gibst, ist unlogisch.

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@hopefaith

Ich denke nicht, daß die meisten Veggies "böse" sind, die meisten sind einfach nur grottendämlich, weil sie nicht wissen, wie ihr Essen wächst. Und in der Folge plustern sie sich selbstgerecht auf - wie Du hier gerade wieder - und meinen auch noch, sie könnten sich über die Leute lustig machen, VON DENEN SIE IMMERHIN LEBEN.

Es ist völlig egal, wieviel "Angebot und Nachfrage" Du machst, es gibt weder Eier ohne FLeisch, noch Milch. Solange Milch und Eier nachgefragt werden, müssen andere Leute Dein Fleisch mitessen, und vegetarische Nahrung wächst hier nicht. Solltest Du das anders sehen, bitte ich um Beispiele - aber bitte nicht wieder diesen Pippi-Langstrumpf-Landbau, bei dem in Deutschland genug Gemüse wächst (SVG z Zt knapp 40%), oder das Getreide da wachsen soll, wo jetzt Gras für die Milch steht..

Rechne es doch einfach nach. Wären alle Deutschen Vegetarier, müßten sie in 5 Jahren allesamt verhungern. Und das ist definitiv nicht "ökologisch". Genau so wenig wie Veganer Raubbau..

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@pecudis

Ich gebe Pecudis Recht, bin selbst Vegetarier und es ist natürlich logisch was du sagst. Allerdings gibt es genug Fleischesser die sich niemals überzeugen lassen würde Vegetarier zu werden aus Geschmacksgründen. Also kann man doch wohl noch ein paar Millionen zum Veg. überzeugen dann wärs auch ok ;D

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@blondiendh

Allerdings gibt es genug Fleischesser die sich niemals überzeugen lassen würde Vegetarier zu werden

Warum sollte das auch irgendjemand versuchen wollen? Ist es nicht schon schlimm genug, selber widernatürlich und auf anderer Leute Kosten gegen die Natur zu leben? Mit welchem Recht sollte das irgendjemand verbreiten wollen?

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@pecudis

Ich weiß, dass Fleisch auch mit der Eier- und Milchproduktion zusammenhängt. Ich persönlich unterstütze auch das nicht. Aber Schweine werden nur wegen dem Fleisch getötet. "vegetarische Nahrung wächst hier nicht"? Was ist mit Kartoffeln, Tomaten, Salat, Getreide? Sorry, was ist "Pippi-Langstrumpf-Landbau"? Mit dem Begriff kann ich nichts anfangen. :) Würden wir das Getreide nicht für die Tiere verbrauchen, können wir es essen. Aber warum erzähle ich das hier überhaupt?

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@hopefaith
  1. Weder Kartoffeln noch Salat noch Getreide ersetzen das Fleisch in der Nahrung, denn das Verhältnis von Eiweiß zu Kohlenhydraten (bei Kartoffeln und Getreide) bzw der Gesamtnährstoffgehalt (Salat, Tomaten) ist im Vergleich dazu viel zu schlecht.

  2. machen Tiere, vor allem Schweine und Hühner, aus einem kg Getreide mehr verdauliche Nahrung als Du es selber kannst. Guck Dir doch einfach mal an, wieviel kg Getreide man für 1kg Mensch braucht!!! (Und wenn Du damit fertig bist, schau Dir an, wo Brotgetreide wächst, und wo Futtergetreide, das ist nämlich nicht das selbe!!!)

  3. liegt der SVG in Deutschland bei Gemüse bei gerade eben 40%, woher soll das also kommen?

und 4. wachsen in D nicht genug Eiweißpflanzen mit ausreichend essentiellen Aminosäuren.

Wenn Du meinst, man könnte hier (oder meionetwegen auch weltweit) alle Menschen mit Pflanzen ernähren, dann rechne das erstmal vor, bevor Du so einen - sorry - Blödsinn verbreitest. Schließlich lebst Du weder von Schweinefutter noch von Hühnerfutter.

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@pecudis

Das stimmt auch nur teilweise. Ich kann mich nicht enscheiden, ob weniger Fleisch ein Vorteil oder Nachteil wäre.

Das meiste Fleisch kommt doch von Tieren, die nur kurz leben und weder Milch im Fall von Kühe oder Eier im Fall von Hühnern produzieren. Außerdem brauchen Tiere sehr viel Nahrung für vergleichsweise wenig Fleisch, da nur ein kleinerer Teil der Nährstoffe als Fett gespeichert wird, und der Rest für's allgemeine Leben gebraucht wird.

Da wäre schon noch etwas zu machen, wenn man die Nahrung für Menschen nutzen würde.

Im Fall von Milchkühen würde man natürlich am Ende der Nutzzeit noch Fleisch übrig haben, das benutzt werden kann. Dann würde man die Kühe aber jedenfalls besser nutzen. Es wird halt nur behauptet, dass die Qualität geringer ist, da Milchkühe mehr Muskeln im Fleisch haben.

Das Gleiche würde dann auch bei Hühnern zählen.


Es gibt aber auch viele Kontraargumente. Ein größerer Teil der Tiernahrung ist für uns Menschen Abfall und würde höchstens in Not verzehrt werden.

Milchkühe sind außerdem nunmal immer weiblich, genau wie eierlegende Hühner. Die Männchen bleiben übrig und können eigentlich nur des Fleisches Willen benutzt werden.


Und eine andere Frage, die ich mir immer stelle, die aber irgendwie nie jemand beachtet, ist: Was passiert eigentlich mit Hausschweinen, Hühnern und Kühe, wenn wir sie nicht nutzen?

Das wären dann wohl Rassen, die aussterben. In der WIldniss würden sie wohl kaum konkurrieren können und würden verschwinden. Es gibt auch sonst nicht Unmengen an Wildschweinen, wilden Kühen und Wildhühnern und immer weniger Platz dafür.

Würde mich mal interessieren, was die Ökos dazu sagen!

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@Gwoxer

Das meiste Fleisch kommt doch von Tieren, die nur kurz leben und weder Milch im Fall von Kühe oder Eier im Fall von Hühnern produzieren. Außerdem brauchen Tiere sehr viel Nahrung für vergleichsweise wenig Fleisch, da nur ein kleinerer Teil der Nährstoffe als Fett gespeichert wird, und der Rest für's allgemeine Leben gebraucht wird.

Das FLeisch, was bei der vegetarischen Ernährung über bleibt, sind nicht nur die alten Tiere, sondern bei den Rindern die Kälber (jedes Jahr eins) und bei den Hühnern die Hähnchen (die man btw durchaus nicht schreddern müßte, wenn die Vegetarier sie essen wollten). Würde man diese Tiere alle am leben lassen, wäre in 5 Jahren Ende mit ALLEN Lebensmitteln in Deutschland.

Außerdem brauchen Tiere sehr viel Nahrung für vergleichsweise wenig Fleisch, da nur ein kleinerer Teil der Nährstoffe als Fett gespeichert wird, und der Rest für's allgemeine Leben gebraucht wird.

Auch falsch - gerade Tiere brauchen "vergleichsweise" (nämlich im Vergleich zum Menschen) extrem wenig Nahrung (und damit auch extrem wenig FLÄCHE), um hochwertige Lebensmittel herzustellen - ein Schwein zB fast 40x weniger als ein Mensch. Außerdem frißt ein Rind dafür Futter, das Menschen selber überhaupt nicht verdauen können. Und die Nährstoffe werden nicht "als Fett gespeichert" - bei KEINER Tierart!!! Tiere werden artgerecht ernährt, und sind entweder Umsatztypen, dann machen sie Milch und Ei aus dem Futter, oder Ansatztypen, dann wird Fleisch draus. Das Fleisch : Fett : Verhältnis ist dabei genetisch bedingt, kein Bauer verkauft freiwillig "fette Tiere" (kosten nichts, und will keiner haben).

Und eine andere Frage, die ich mir immer stelle, die aber irgendwie nie jemand beachtet, ist: Was passiert eigentlich mit Hausschweinen, Hühnern und Kühe, wenn wir sie nicht nutzen?

Rinder würden komplett aussterben, da die Wildrinder (Vorfahren unserer Rinder) ausgestorben sind, und den Hausrindern die Fähigkeit fehlt, in der Natur zu überleben (das gilt auch für die inzwischen versuchten "Rückzüchtungen"). Hühner sind hier sowieso nicht heimisch und würden auch aussterben, Schweine müßte man "ausrotten" / bewußt vernichten, denn sie sind genetisch von den Wildschweinen so weit entfernt, daß Kreuzungen natürliche Nachteile haben (eben deswegen sind Wildschwein-Hausschwein-Kreuzungen auch nur mit SOndergenehmigung erlaubt bzw ist das Aussetzen von Hausschweinen verboten).

In der Folge würden die Flächen, die heute auf die Nutzung durch RInder angewiesen sind, aus der Produktion fallen und in Deutschland gäbe es 30% weniger Lebensmittel-Anbaufläche, der Rest , also der Ersatz für die Nährstoffe, die jetzt über Rindfleischund Milchprodukte generiert werden, würde also dann importiert werden müssen.

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@pecudis

Was ist das eigentlich für ein Unfug, den du hier schreibst? Ich selbst esse auch Fleisch, darum geht es nicht, aber verstehen kann ich deine Argumentation nicht. Die Massentierhaltung nimmt gut 80% (!!!) der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Anspruch - würden wir dort Dinge anbauen, die wir auch selbst verfuttern könnten, wäre uns schon mächtig geholfen - vom Wasserverbrauch einer Kuh über ihr Leben mal ganz zu schweigen. Es gibt eiweißreiche Pflanzen, wir kennen sie, wir können sie anbauen, machen es nur leider viel zu wenig. Und zu deiner Pipi Langstrumpf Landwirtschaftsgeschichte. Ökolandbau bringt keine schlechten Erträge, er wird nur leider oftmals auf schlechte Böden verdrängt. Oder erkläre du mir mal, warum wir hier in der Uckermark den Öko-Roggen anbauen und in der Magdeburger Börde von Ökolandbau nicht viel zu sehen ist? Da steckt noch unglaubliches Potenzial drin - von den externen Effekten einer verträglicheren Landwirtschaft ganz zu schweigen. Im Übrigen schließt das eine Nutzung von Tieren nicht aus - aber bitte in Maßen. Es geht doch nicht an, dass wir heute täglich unseren Sonntagsbraten brauchen. Auch der verschärfteste Fleischfetischist wird keine Studie finden, nach der man täglich Fleisch zum Überleben braucht. Einmal in der Woche oder aller zwei Wochen reicht alle mal. Muss ja nicht gleich Komplettverzicht sein. Und zur Milch: braucht eigentlich niemand. Frag mal die 80% der Weltbevölkerung, die keine Milch verdauen können.

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Hat dieses Klischee immer noch nicht ausgedient? Viele Vegetarier machen sich zwar Gedanken um die Umwelt aber deswegen ist man noch lange kein Öko. Ich bin auch kein Öko. Auch wenn ich u. a. die massenhafte Abholzung des Regenwalds für die Tierhaltung krank finde. :)

nein viele menschen sind vegetarier weil sie es nicht mit ihrem gewissen vereinbaaren können das ein tier brutal abgeschlachtet wird nur weil es gut schmeckt.

Das würde doch ziemlich Richtung Öko gehen ;)

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@Gwoxer

das hat damit ja nun mal direkt nichts zu tun. Die Frage ist auch, was man denn unter Ökos versteht? Leute, die einen Blick für ökologische Zusammenhänge haben, verstehen, dass hier einiges schief läuft mit unserer Lebensweise und versuchen, einen Beitrag zu leisten, damit es eines Tages besser wird? So würde ich es definieren. Brutalität ist in der Natur eine Tatsache, davor kann man sich nicht verstecken - wenn das, was oben gesagt wurde "öko" ist, dann vielleicht nur, weil es oftmals um das sinnlose Abschlachten und unbewussten Konsum geht.

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