Sind Drogen wirklich so schlimm wie die Regierung und die Medien immer behaupten?

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5 Antworten

Ich hab selber mittlerweile ne ganze Menge verschiedener Substanzen ausprobiert und so natürlich welche gefunden, die mir besser gefallen und welche, die ich nicht unbedingt nochmal nehmen möchte. Wir vergessen zu oft, dass egal ob Alkohol oder 2-CB, wir es letztlich immer mit einer chemischen Substanz zu tun haben und die Unterschiede sind so gravierend, dass man nicht einfach jede illegale Substanz in einen Pott werfen kann. Es gibt immer vor und Nachteile, doch der Rausch ist nunmal ein menschliches Bedürfnis, ob man ihn in Drogen, Sport oder Musik sucht.

Ich vertrete die Meinung, dass jeder nehmen soll was in glücklich macht und wenn es bei manchen nur der Alk schafft, dann ist das halt so! keiner muss sich ja auch gezwungen fühlen was anderes zu probieren, nur man sollte wenigstens den Konsumenten gegenüber tolerant genug sein, sie nicht zu verurteilen. Es gab auch mal ne Zeit, wo man für Alkoholbesitz weggesperrt wurde. Diese Gesetze sind Willkür und sie können jederzeit jede Konsumentengruppe treffen. Wir sollten also lieber zusammen halten und uns für unser Selbstbestimmungsrecht einsetzen.

Zu meinen Erfahrungen: Den Alkoholrausch fand ich immer relativ "giftig" und schlecht, wenn man die Folgen (Kalorien, Toxizität und Kontrollverlust) berücksichtigt. Außerdem habe ich gesehen, welches Leid der Alk verursacht und wie sich die ganzen Jugendlichen unter seinem Einfluss verhalten und das reicht mir. Von Besoffenen wird man oft angepöbelt, geschubst oder andersweitig belästigt. Das ist bei keiner anderen Konsumentengruppe so extrem.

Rauchen wiederum ist für mich das unnötigste Hobby überhaupt, sofern auf Zigaretten bezogen: Man gibt viel Geld aus, stirbt früh und hat noch nicht mal wirklich was vom Rausch.

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Das viele Drogen von den Medien übertrieben dargestellt werden stimmt in meinen Augen. Wahrscheinlich liegt das daran, das man die Menschen mithilfe von Angst davon abhalten möchte illegale nicht kontrollierte Substanzen zu sich zu nehmen, anstelle von Aufklärung. 

Ich persönlich habe schon Cannabis und MDMA konsumiert... Beides ist, wenn man es nur sehr selten tut nicht besonders schlimm. Auf die Menge kommt es letztendlich an. Die Menge macht das Gift.

Die Gefahren bei den Substanzen ist aber, das sie nicht kontrolliert werden, das bedeutet jeder, der irgendwie mehr Gewinn aus dem Stoff schlagen möchte kann etwas dazumischen um es zu strecken. Dadurch kommen vielleicht weitaus schädlichere Stoffe in das Produkt als die Droge an sich.

Desweiteren gibt es aber auch Drogen, die einfach ein sehr hohes Abhängigkeitspotential haben, weil das Gefühl was man damit erlebt einfach "zu geil" ist. Methamphetamin, Heroin oder Kokain als Beispiel. Konsum im Überfluss führt dann natürlich wieder zu starken Problemen mit Nebenwirkungen. 

Allgemein kann man glaube ich sagen... Jedem das seine. Das Internet bietet viel Möglichkeiten sich zu informieren, sodass man das Risiko abschätzen kann. 

Jede Droge die positive Wirkungen mit sich bringt hat auch ihre Tücken.

Hoffe geholfen zu haben :)

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"Die Drogen" kann man doch nicht allgemein bewerten. Drogen umfassen alle bewusstseinsverändernde Substanzen. Während Kaffee in Maßen völlig ungefährlich ist, würde ich von Crack, Heroin und Alkohol in großen Mengen unbedingt abraten! 

Dieses Schaubild( http://henrikjungaberle.com/wp-content/uploads/2016/09/1-High-sein-Ein-Aufklärungsbuch-GANZ-PDF_Seite_016.jpg ), welches von Wissenschaftlern erarbeitet wurde, zeigt dir rational die Gefährlichkeit verschiedener Drogen im Vergleich. Demnach sind Psilocybin enthaltende Pilze viel ungefährlicher als Alkohol. 

Jedoch sind die durch Pilze verursachten mentalen Beeinträchtigungen größer, als bei Alkohol. Außerdem ist die Dosierung schwieriger als bei Alkohol.

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Wie du ja sicherlich weisst , ist ALLES eine Frage der Dosierung, die entscheidet , wie unser Körper und unsere Psyche damit umgeht...

Schon immer wussten alte Naturvölker, über die  Wirkungen unserer Pflanzen bescheid , daher sehe ich die Meinungen unserer Regierungen  oder Medien nicht als die höchste Kompetenz des Wissens an...

Ps. Drogen , egal welcher Art machen nicht aggressiv , doch das nützt dem ausgebildeten Soldaten oder der Staatsgewalt wenig...;)

Dazu kommt ,daß das Bewusstsein sich erweitert , ...man die Dinge so sieht wie sie wirklich sind oder das eigentliche Selbst bewusst wird... Das entspricht nicht die Staatsvorstellung, die s/ein Volk diktieren will ...( Und das kennst du doch bereits schon  von der Schule auf...  ;)

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das behaupten nicht nur einige, das ist sogar wissenschaftlich belegt.

google z.b. mal nach "david nutt". dessen wissenschaftliche studie wurde im auftrag einer regierung erstellt und beleuchtet sämtliche schäden, welche von einer droge ausgehen.

die ergebnisse haben den auftraggebern wohl nicht gefallen, (da gegen die eigene ideologie) darauf hin wurde er gefeuert.

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