Sind die Tumore beim Hund, die in der Nähe der Milz wachsen, meist gutartig oder bösartig?

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3 Antworten

Unser Hundi hatte eine Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum und dadurch nicht mehr ausreichend Sauerstoff. Er wurde sehr schwach und der Tierarzt diagnostizierte einen Tumor an Milz oder Leber, der sich offenbar geöffnet hatte und in den Bauchraum blutete. Die Prognose lautete auf eine zu erwartende Lebenszeit von bis zu 120 Tagen bei erfolgreicher und sofortiger OP. Sollte bei der OP dann jedoch festgestellt werden, dass nichts mehr zu machen ist, wäre mein Hund gleich in der Narkose eingeschläfert worden. Weil meine Süße schon 14,5 Jahre alt war und ich ihr maximale vier Monate mit einem schmerzenden Bauchschnitt und großer Narbe und eventuell weiterer Schmerzen esparen wollte, gingen wir wieder, nachdem der Arzt sie an den Tropf gehängt und ihr eine Vitamin-K-Spritze gegeben hatte. Das half ihr in dem Moment wieder soweit auf die Beine, dass sie sogar wieder selbst ins Auto springen konnte. Am Abend machten wir noch einen schönen langen Spaziergang in einem Seengebiet und am nächsten Morgen war sie wieder zu schwach und konnte nicht mehr aufstehen. Am Abend des Folgetags ließ ich sie zuhause von der mobilen Tierärztin schmerzfrei erlösen. Das war ein schwerer Gang, aber vermutlich auch die richtige Entscheidung. Alles Gute!

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Das kann man so pauschal nicht sagen. Jeder Tumor egal wo er wächst kann sowohl Maligne (Gutartig) als auch Benigne (Bösartig) sein. Das hat nichts damit zu tun wo oder wie er wächst, das hat viele andere Ursachen. Das kann dir also nur ein TA sagen

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Das kann wohl nur ein Tierarzt beantworten.

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