Sind die USA "das Zentrum der Welt"?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich stimme dir in allen Punkten zu. Die USA sind das Zentrum der Welt, deswegen sind sie auch andauernd in den Medien.

Ich glaube, dass das viel mit Hollywood zu tun hat. Allerdings, und das hast du richtig erkannt, befinden sich in den USA auch die erfolgreichsten tech. Firmen.

Kein Land hat auch nur im Ansatz das Budget fuer Militaerausgaben und kein Land hat solche moderne Technik. Viele reiche Chinesen investieren ihr Geld in die USA. In L.A. entstehen viele Wolkenkratzer, alle mit dem Geld aus China und Korea.

Per Kopf hat Deutschland allerdings noch mehr Export-Erfolg als die USA. Die USA sind halt riesig und das spielt dann da mit rein. 

Nicht alles hier ist gut, aber die USA sind die Weltmacht Nummer 1. Deutschland hingegen wurde als das beste Land zum Leben ausgezeichnet.

Ich persoenlich lebe gerne in den USA und kann mich auch nicht beklagen. 

Schauen wir mal, was die Zukunft bringt.

Best Greetings aus Los Angeles.

Ganz schön viel Unsinn und Klischees aufgelistet/runtergeleiert ohne Absätze.

Den american dream gibt es seit 30 Jahren nicht mehr.

Jeder, der 5 Jahre in den Staaten lebt, kann die US Staatsbürgerschaft bekommen.

Die US Armee "verschleissen" bei ihren weltweiten Einsätzen sehr viele ihrer Soldaten, die dann bekanntermassen von ihrem Land im Stich gelassen werden. Nach dem Motto: Nur ein toter Held ist ein guter Held. Einen beinamputierten Held möchten wir nicht.

Allein Deutschland ist mit seiner Exportbilanz doch den Amis ein Dorn im Auge. Da kann man nicht von "dienen" reden.

Mit der Filmindustrie hast du ja teilweise recht, wenn es um die westlichen Nationen geht. In Indien werden allerdings deutlich mehr Filme gedreht und die sind bei den Indern auch beliebter, als alles was aus den USA kommt. Das gleiche gilt für Ägypten und arabische Filme.


Du hast absolut keinen Plan. In den USA wird den Soldaten geholfen. Diese Menschen sind hier Stars, man dankt ihnen, kein Vergleich zu Deutschland. In Deutschland habe ich nie "Danke fuer den Service gehoert." Diese Leute bekommen danach Geld und sogar Wohnungen ect. gestellt. In jeder Bewerbung wird danach gefragt, ob du geschuetzter, ehemaliger Soldat bist.

Auch kann nicht jeder die Staatsbuergerschaft bekommen, nur weil er hier 5 Jahre lebt. Es gibt viele VISA die nicht einmal zur Greencard fuehren.


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@GermanyUSA

Die USA rekrutieren ihre Soldaten aus den untersten Bildungsschichten. Und wenn sie als Krüppel aus der Armee ausscheiden und dann noch die "falsche" Hautfarbe haben, dann sind sie nichts.

Halt durch und durch rassistisch. Ich habe in den USA gearbeitet, konnte mir also selber ein Bild machen. Habe außerdem die letzten 15 Jahre beruflich mit sehr vielen Amis zu tun gehabt. Die meisten sind sehr relaxt, die meisten sind sehr von sich und ihrem Land überzeugt, die meisten wissen kaum, was außerhalb der USA abgeht, und ein Grossteil sind Rassisten.

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@janfred1401

@GermanyUSA: wieviel ehemaligen Soldaten die körperlich oder seelisch behindert aus Kampfeinsätzen zurückkamen, hast du dort den persönlich kennengelernt?

Wahrscheinlich gibt es dort TV Sender, so Richtung RTL2, die regelmäßig Soaps über Kriegsheimkehrer bringen, und diese dort dann wie die Helden darstellen :-)

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@GermanyUSA

schau dir mal an, wie viele Veterane auf der Straße leben, und under Armut leiden, dann siehst du wie viel den Soldaten geholfen wird

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@janfred1401

Also meine Freunde waren fast alle bei der Navy. :) Liegt bei uns Republikanern im Blut. Wir dienen gerne. Ich war in Deutschland als Fallschirmjaeger taetig, glaube mir, das ist kein Vergleich.

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@GermanyUSA

Das erinnert mich an meine Arbeitkollegen damals in den USA. Einer sagt mir, er hätte einen Neffen, der im Ramstein stationiert wäre. Der andere fragte: "Is it a Marine?". Der andere sagte, "nein, Airforce". Ich habe danach noch nie jemanden so verächtlich "Pussy" sagen hören. 

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@quanTim

In den USA sind knapp 50000 veteranen obdachlos.. bekommen keine hilfe oder nur sehr wenig für ptbs fälle.. die Einsatzzulagen wurden großteils gestrichen... und das ist das, was sich "um soldaten kümmern" nennt? Ich habe einige us soldaten kennengelernt.. der ausbildungsstand ist sehr gestreut, was die ausbildung vor dem ersten einsatz betrifft.. und die zahl, die den american dream leben, ist weitaus geringer, als die, bei denen es ein amerikanischer alptraum wurde..

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Soldaten, die dann bekanntermassen von ihrem Land im Stich gelassen werden.

Ich glaube, damit liegst Du falsch - auch wenn das Sozialsystem der USA in meinen Augen ziemlich katastrophal ist, für ihre Veteranen sorgen die Amis.

Tatsächlich ist für die Versorgung der Veteranen ein eigenes Ministerium zuständig - das nach Anzahl der Mitarbeiter sogar das zweitgrößte Ministerium der USA ist.

(Irgendwo hatte ich sogar mal gehört, dass die Veteranenversorgung der größte Einzelposten im Haushalt der USA wäre, das scheint aber so nicht zu stimmen.)

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Ich kenne niemanden der den Traum hat dorthin auszuwandern. die Leute die ich kenne, die dort schon einmal im Ulraub waren reden eher vom Gegenteil. Die Landschaft wäre schön, der Rest eher nicht so.

In einigen Städten der USA herrscht so viel Kriminalität, das man es schon fast als Bürgerkrieg bezeichnen kann.

Die USA spielt eine große und wichtige rolle, aber DIE Firmenindustrie ist dort garantiert nicht angesiedelt.
Auch wenn sie Militärisch viel Geld ausgeben, Leidet deswegen ihr kranken und Sozialsystem. Etwas, das ich sehr Rückschrittlich finde.

Das Europa der USA dient, hat man ja gesehen, als das Freihandelsabkommen NICHT zustande gekommen ist.

Reich und einflussreich, sind sie garantiert, aber garantiert nicht so sehr wie sie selbst es sich einbilden.

Und mit ihren neuen Führer, welcher ja das Land repräsentiert, machen sie sich öfters Lächerlich als die meisten anderen Nationen.

Ich glaube du kannst nicht von den USA reden, denn die USA sind das beliebteste Einwanderungsland der Welt.

Mir ging es hier nie so schlecht wie in Deutschland. Es gibt genug Jobs, ich habe deutlich mehr Netto-Lohn und weniger Sozialabgaben, auch nachdem ich mich selbst versichert habe usw..

Jeder der was kann und kein Schmarotzer ist, kann es in den USA schaffen. Die Firmengruendung ist hier extrem leicht und auch billig.  

Auch von Buergerkrieg sehe ich hier nichts, denn ich lebe nicht im Ghetto. Im Gegensatz zu Deutschland habe ich hier noch keine Gewalt gesehen. In deutschen Clubs wird sich andauernd geschlagen. 

Wer was drauf hat, der kann in den USA alles erreichen. Wer nichts kann, bleibt besser in seinem Sozialstaat, der dann auch Vorteile hat.

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@GermanyUSA

Also, die Arbeitslosenquote in der USA liegt 1% höher als in Deutschland. das es genug Jobs gibt ist also schonmal eine Lüge.

In der USA sind deutlich mehr Leute, welche Arbeitslos sind, von Akuter Armut betroffen. Das Arbeitslosen System dort ist nicht sehr gut.

und selbst di, welche erwerbstätig sind, leiden oft an Armut. bis zu 12% der Leute!. in D sind das gerade mal 5%

seid dem ersten Weltkrieg sind ungefähr 1,4Mil. Amerikaner in Kriegen Gefallen.

In dem Zeitraum Nach dem Zweiten Weltkrigen haben sich ca. 1,5Mil. Ameriakaner gegenseitig umgebracht.

Wenn das kein Bürgerkrieg ist weiß ich auch nicht.

Nur weil eine Frimengründung leicht und Billig ist, ist das keine gute Sache. in der Regel heist leicht und billig, das du hohe Kredite bekommst, ohne das du Sicherheiten hast. die warschienlichkeit pleite zu gehen und dann privat insolvent zu sein ist sehr hoch.

 

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@quanTim

Wir sind halt kein Sozialstaat, wo genau liegt jezt dein Problem? Auch hier bekommst du 6 Monate Arbeitslosengeld, aber dann hast du besser einen Job. 

Hier gibt es deutlich mehr Jobs als in Deutschland, ich war hier nie laenger als 2 Tage ohne Job. Hier werden die Statistiken auch nicht mit 1-Euro-Jobs geschoenigt.

In Deutschland hast du selbst mit Job nie genug Geld. Hungerlohn und Sozialabgaben. Klasse.


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@GermanyUSA

stimmt, wenn ca 12% der beschäftigten in der USA trotz Job unterhalb der Armutsgrenze leben ist das wirtklich ein tolles Land.

Es gibt nunmal mehr Mensche, als es Jobs gibt. das dein toller Staat das nur 6 Monate lang einsieht, und danach die leute alleine lässt ist wirklich nix worauf man stolz sein sollte.

wenn du nie länger als zwei tage ohne Job warst, hört es sich so an, als ob du sehr oft deinen Job verlierst und dir wieder einen neuen suchen musst. klingt nicht so toll.

seid wann sind Sozialabgaben denn etwas schlechtes? immerhin sorgen die Sozialabgaben unter anderem dafür, das du im altern nicht komplett verarms, das die kinder Bildung bekommen und und und....
In den sozialsten ländern sind die leute erwiesener weise am glücklichsten

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wow

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@dodo125

Ich habe vor einigen Jahren in Illineus gearbeitet. Zu der Zeit herschte dort fast Vollbeschäftigung. Und bei einer Arbeitslosenquote von 3% redet man bereits von Vollbeschäftigung. Die nördlichen Bundesstaaten haben trotzdem Arbeitskräftemangel und sehr viele Bürger aus den Südstaaten arbeiten in den nördlichen Bundesstaaten.

Sehr viele Arbeitskräfte würde man bei uns einfach als Scheinselbstständige bezeichnen. Sie sind von einem Auftraggeber abhängig, bekommen einen relativ guten Lohn, da weder Auftraggeber noch der Scheinselbsständige Sozialabgaben bezahlen, und daher resultiert auch das katastrophale Sozialssystem in den USA.

Es ist nach meiner Meinung eine Nation von Egoisten. Hauptsache ich habe meine Arbeit, bezahle kaum Steuern u Sozialabgaben und was mit denen passiert, die Pech haben, und arbeitslos oder krank werden, interessiert mich nicht.

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@janfred1401

Egoisten? Kein Land spendet mehr. Ja, hier ist jeder fuer sich, aber hier wird auch geholfen. Wie gesagt, wir sind kein Sozialstaat. Hier musst du es selber schaffen. Der einzige Minuspunkt ist der, dass das Studium teuer ist. Allerdings ist auch das mit Community-College machbar.

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@GermanyUSA

Natürlich ist studieren dort teuer. Bei uns ist es billiger oder fast umsonst, weil es halt durch Steuerzahler gedeckt ist.

Kein Sozialstaat. Bravo! Das Gegenteil von Sozial ist Asozial. Und dann bei manchen das schlechte Gewissen und dann spenden.

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@janfred1401

Wer spricht denn vom Gegenteil? Nur weil du nicht reich bist, bist du nicht automatisch arm. Hast du schonmal was von einer kapitalistischen Marktwirtschaft gehoert? Nein? Wundert mich bei deinen Aussagen nicht..

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Wer das militärisch stärkste Land ist wird sich wohl erst bei einem weiteren Weltkrieg zeigen. Ich tippe da sogar auf Russland...

Die USA hat Deutschland also "besetzt"? Das wusste ich gar nicht. Einige Stützpunkte sind mir wohl bekannt, aber da kann man noch lange nicht von "besetzt" reden!

Und Europa soll den Amis dienen??? In wie fern?

Jeder Ami, der was von sich hält und das nötige Kleingeld hat kauft sich Adidas anstelle Nike, Mercedes anstelle Chevy und lässt sich seine Bauvorhaben von einem Deutschen planen und durchsetzen...

Deutschland gilt streng genommen noch als besetzt. Erstmal schlau machen blacksheepkills :)

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@dodo125

Die Briten sind abgezogen. Die Amis sind noch hier?? Fühlst Du Dich von denen regiert? Als Die Alliierten Deutschland die Macht nehmen wollten, war das nach dem 2. Weltkrieg. Das ist schon ein paar Jahre her und seit die Mauer gefallen ist, sind die Briten abgezogen. Ich fühle mich nicht von den Alliierten regiert.

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@AriZona04
Die Briten sind abgezogen.

Noch nicht ganz - derzeit sind noch ca. 3.500 britsche Soldat(inn)en in Deutschland stationiert:

"Die Mansergh-Barracks und die darin beheimatete King’s School werden weiterhin genutzt. Hier dienen rund 500 Soldaten. Es wird gegenwärtig nicht erwartet, dass diese Kaserne vor 2018 aufgegeben wird.

Am Standort Bielefeld gibt es einige interne Umstrukturierungen. Der Standort wird weiterhin aktiv genutzt und beherbergt seit dem 31. Juli 2013 das Hauptquartier British Forces Germany, das aus Mönchengladbach-Rheindahlen nach Bielefeld verlegt wurde[5].

Die von einer Instandsetzungseinheit genutzten Ayrshire Barracks South in Mönchengladbach bleiben bis zum kompletten Abzug aus Deutschland bestehen.

Die Kasernen in Paderborn und Sennelager bleiben vorerst weiterhin bestehen und eine Auflösung der Standorte ist nicht vor 2019 vorgesehen. In Paderborn und Sennelager sind rund 3.000 britische Soldaten stationiert. Der zukünftige Übungsbetrieb auf dem Truppenübungsplatz Sennelager ist Bestandteil einer separaten Studie. Details und Ergebnisse hierzu liegen zu diesem Zeitpunkt nicht vor." (https://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Streitkr%C3%A4fte_in_Deutschland#Zukunft)

- gegenüber ca. 23.000 Soldat(inn)en im Jahre 2006 sind das allerdings tatsächlich ziemlich wenige.

Der vollständige Abzug ist wohl bis 2020 geplant.

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@claushilbig

Du schreibst es ja: Bis 2020 ist alles erledigt. Das ist absehbar. Die wenigen Alliierten, die hier noch sind - haben die was zu sagen? Haben die noch dieselbe Aufgabe wie nach dem II. Weltkrieg? Fühlst Du Dich von denen regiert?

P.S.: Vielen Dank für Deine Recherche und Deine Mühe!

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@AriZona04
Die wenigen Alliierten, die hier noch sind - haben die was zu sagen?

Nö.

(Naja, ein bisschen - im Rahmen der NATO eben. Die amerikanische Atomwaffen, die hier lagern, schickt ggf. Donald los und nicht Angela / Uschi, und ich glaube, er muss da nicht mal bei den Damen fragen ...)

Haben die noch dieselbe Aufgabe wie nach dem II. Weltkrieg?

Fühlst Du Dich von denen regiert?

Nur ist Deine Aussage "sind abgezogen" eben (noch) nicht ganz korrekt, "sind dabei, abzuziehen" wäre richtiger.

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Das klingt alles irgendwie ironisch.

Die USA haben Deutschland besetzt? Europa dient den USA? Hast du dafür irgendwelchen stichhaltigen Beweise?

Nur weil es hier ein paar Militärstützpunkte gibt, sind wir noch lange nicht besetzt. Dann würde sich außerdem Trumps Politik bereits bei uns auswirken, was sie nicht direkt tut. Wir sind immer noch ein eigenständiges Land und haben eine eigenständige, gut funktionierende Regierung.

Das mit dem Auswandern ist heutzutage auch nicht mehr so extrem wie damals. Es ist nämlich inzwischen wirklich schwer den "amerikanischen Traum" so zu leben, wie sich das manche so vorstellen. Da steckt meist unglaublich viel Arbeit dahinter. Und selbst dein Beispiel "Schwarzenegger" hat am Anfang geackert wie ein blöder.

Ich denke, wenn man es wirklich will, schafft man es. Aber leicht ist das in keinem Fall. Vom Tellerwäscher zum Millionär geht nicht über Nacht. Da stecken viele Jahre harte Arbeit dahinter. Man sieht immer nur, was die "Reichen" haben. Was viele von ihnen dafür aber getan haben, oder worauf sie lange Zeit verzichten mussten? Das sieht niemand...

Deutschland gilt immer noch als besetzt. Auch erst nochmal schlau machen

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@dodo125

Klingt irgendwie Reichsbürgermäßig... nicht, dass ich dir was unterstellen möchte!

Klar, die USA haben einige Privilegien, die sie hier auch voll ausschöpfen (ich sag nur NSA und CIA), aber von Besetzung kann man nicht sprechen.

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@dodo125
Deutschland gilt immer noch als besetzt.

Gequirlter Reichbürger-Quark - selber erst noch mal schlau machen. Spätestens seit der Wiedervereinigung gemäß 2+4-Vertrag nicht mehr!

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Nur weil es hier ein paar Militärstützpunkte gibt, sind wir noch lange nicht besetzt. Dann würde sich außerdem Trumps Politik bereits bei uns auswirken, was sie nicht direkt tut. Wir sind immer noch ein eigenständiges Land und haben eine eigenständige, gut funktionierende Regierung.

Exakt!

Dann hätte Merkel zB ihr Flüchtlingspolitik nicht so durchsetzen können. Wo war also Trump, wenn die USA in Deutschland ja so viel zu sagen hat?

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