Sind die Sparda-Bank Geschäftsanteile ein gute Geldanlage?

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6 Antworten

Die Geschäftsanteil der Sparda-Bank werden mit einer durchschnittlichen Dividende z.B. in Bayern von ca. 6% jährlich verzinst und das ist beim heutigen Zinsniveau wirklich äußerst gut. Wie bei allen Genossenschaftsbanken haftet der Anteilseigner für den Fall etwaiger Verluste oder gar eines Bankrotts mit seinem Anteil.

kostenlose Girokonten gibt es nicht nur bei der Spardabank. Auch BB-Bank, Commerzbank, Postbank, Onlinebanken usw. bieten kostenlose Girokonten an. Meist ist ein Mindestgeldeingang dafür notwendig, manchmal nur die Summe aller Geldeingänge, bei einigen Banken zählt aber nur der Gehaltseingang.

Der Nachteil bei der Sparda-Bank-Giro ist die Zugehörigkeit zum Cashpool-System. Das ist das System mit den wenigsten Möglichkeiten kostenlos Geld abzuheben (nur ca. 2300 Deutschlandweit). Mit der Mitgliedschaft ist es aber so, daß man daran denken muß, falls es zu dem nicht sehr wahrscheinlichen Fall kommt, daß die Bank einmal kräftige Verluste schreiben sollte, jedes Mitglied anteilsmäßig mit seinem Geschäftsguthaben haftet.

Die ausgeschüttete Dividende ist je nach Bundesland verschieden.

Wie richtig erwähnt, bei vielen Instituten ist ein mind. Gehalt erforderlich, liegt meistens so ab 1000€ ohne Grenzen nach oben.

Bezüglich des Totalausfalls, ja, hier Haftet man im Rahmen der Anteile mit aber keine andere "Großbank" in Deutschland ist so sicher durch die Krise gekommen wie die Sparda. Hier hält man sich an die Verträge und ist nicht so "Geldgeil" wie andere bekannte Institute.

Bezüglich des Cashpools, ja, es sind mit 2300 Extrem wenige aber wenn man nicht gerade in der "Pampa" wohnt und nur die Spaßkasse und Vermögen Rauben als Bank im Ort hat, dann ist das mit dem Geld auch kei Problem, zumal man nun auch in vielen Supermärken (REWE-Gruppe) , umsonst, Geld abheben kann.

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Überprüfe mal ,mit was für hin........Tricks andere Banken dürch Gebühren ihr angeblich kostenloses Girokonto ihren Möchtegernkunden anpreisen. Überprüfe es bis ins kleinste Detei ganz genau,lass dir Zeit damit.Für mich bleibt Sparda seit 20 Jahren ungeschlagen,auch wenn es dort auch nicht alles umsonst gibt.Aber immer noch eine zufriedene Tranzperenz.

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Ein klares JA zur Sparda, mit Ausnahme der Fernsehwerbung, haben die nicht nötig, ist alles Top. Die Anteile richten sich auch nach der Region, wo man zur Sparda geht. Die Sparda West hat zur Zeit maximal 15 Anteile, seit Jahren aber 5,95% Dividende, die Sparda Berlin hat zur Zeit 26 Anteile mit 4% Dividende. Hannover hatte auch 5,95% allerdings weiß ich nicht die maximalen Anteile.

Ich nutze schon seit Jahren ein kostenloses Girokonto der Sparda-Bank Südwest aus Mainz. Ich habe mittlerweile die maximale Anzahl an Geschäftsanteilen gekauft. Wenn ich mich nicht irre, bekommt man derzeit eine Dividende von knapp 6%. Kann die Sparda-Bank auf jeden Fall weiter empfehlen. Fazit: Geschäftsanteile sind eine gute Anlage.

Ich kann elkera nur Recht geben - die Sparda bank ist wirklich gut.

Bezüglich der Pflicht-Geschäftsanteile hat man viel Handlungsfreiheit. Minimum ein Anteil a 52 € sind wohl machbar. Maximum sind leider wie geschrieben 10 Anteile, also in Summe 520 €. Man kann auch mit einem Anteil starten und später aufstocken

Grüße markusros

Die Geschäftsanteile der Sparda sind eine gute Anlage. Wir sind schon über 20 Jahre bei der Sparda und haben schon mindestens doppelt soviel raus, wie unsere Anteile wert sind. Momentan gibt es ca 6% Prozent Zinsen auf den Geschäftsanteil. Die Dividenden werden einmal jährlich auf das Girokonto ausgezahlt. Allerdings darf man höchstens 10 Geschäftsanteile erwerben.

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