Sind die Schulbücher heute schlechter als früher?

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Man darf schon annehmen, daß in nahezu jedem Haushalt mit Kindern auch ein Internet-Anschluß besteht. Zudem hat man auch noch Mitschüler (mit Internet) und eine Stadtbibliothek gibt es auch. Es geht eben darum, die Medienkompetenz zu fördern - weniger darum, einfach nur einen Text aus dem Internet zu kopieren. Schüler müssen auch lernen, sich Informationen zu besorgen. Das wird nicht für jede kleine Hausarbeit der Fall sein, aber für eine Gruppenarbeit oder Projektwoche halte ich das schon für angemessen.

Ich glaub, die Schüler sind nur lernfauler geworden. Früher haben die Kinder es eingesehen, dass sie sich in der Schule anstrengen müssen, damit sie später ihre Kinder versorgen können. Heutzutage wird lernen als streberhaft und langweilig abgetan und man schaut lieber TV, wo man nicht nachdenken muss.

Ich denke das heute viel mehr von den schülern verlangt wird als es früher der Fall war, Ich habe gerade eben mein Abitur beendet und muss sagen das im Unterricht (ganz besonders in der Oberstufe) oft Aufgaben kommen wie "Informiert euch über ..." oder "erklärt was ... ist" - oft ist es so das in den Schulbüchern nur grobe oder gar keine informationen gegeben sind - daher muss man sich via google weiterhelfen (oft ist es vill aber auch nur faulheit der schüler da etwas im internet suchen oder suchen lassen einfacher ist als es sich selber im buch rauszusuchen). Trotzdem glaube ich das die gestiegenen Anforderungen mit der Hauptgrund sind.

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