Sind die Pilze bedingungslos genießbar?


09.11.2020, 00:48

Hier ein bild

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8 Antworten

Leider kein Treffer.

Beim ersten Bild gibt es eine Standardregel, dass alle weißen Waldpilze nichts für Laien sind. Schon gar nicht um diese Jahreszeit. Ob Ritterlinge, Trichterlinge oder Milchlinge...allesamt häufig ungenießbar bis arg giftig.

Auf dem zweiten Bild ist ein relativ häufiger Rosa Rettichhelmling. Der gilt als nicht essbar bis leicht giftig.

Zu der Pilzgruppe wage ich keine Behauptung. Da sie nicht besonders groß sind, müsste ich sie schon live in der Hand halten. Der Lamellenansatz zum Stiel ist nicht zu erkennen, was schon ein schweres Manko ist.

Da musst du gucken, wo es in deiner Nähe einen Pilz-Experten gibt. Da gibt es organisierte Wanderungen, wo dann im Wald gezeigt wird, welche Pilze man essen kann und welche nicht.

Von einem Foto aus ist es selbst für den Experten schwierig den ein oder anderen Pilz genau zu erkennen. Besser ist es immer den Pilz vor Ort zu begutachten. Der Experte ist die letzte Instanz, der genau sagen kann welcher Pilz essbar ist.

Ich sehe bei Deinen Funden nichts, was man essen sollte. Der.1. unbestimmbar nach dem Foto, der 2. ros Rettichhelmling- giftig. Der 3. so nicht bestimmbar, aber eh zu alt.

Auf dem letzten Bild hauptsächlich wahrscheinlich irgendwelche Fälblinge, da gibt es keine Speisepilze drunter. Auf dem Bild könnte sih eventuell noch ein einzelner Hallimasch befinden- bedingungslos eßbar wäre der aber auch nicht.

Ah inzwischen gibt's ja Bilder... Merci und Zustimme. Anmerkung noch, Selbst Essbares sollte man, wenn so gammelig wie auf den letzten Bildern, stehen lassen.

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Alles, was Lamellen hat, nehme ich nicht.

Die Gefahr von tödlichen Irrtümern ist mir zu groß.

Die edelsten Pilze haben einen Schwamm. Steinpilz und Marone.

Nein, kannst du nicht essen. Da wäre sogar der Gang zur Pilzkontrollstelle vergebens.

Mfg

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