Sind die Menschen Schuld an der globalen Erwärmung?

20 Antworten

Weil der Effekt seit einer Ewigkeit bekannt und nachgewiesen ist.

Weil er im Labor und in der Natur wissenschaftlich bewiesen ist.

Weil bisher jeder Alternative Theorie widerlegt wurde. Und weil der Mensch seit über 100 Jahren so viel zeug aus der Erde holt und verfeuert als gäbe es kein Morgen.

Der Mensch bringt einen natürlichen Effekt aus dem Gleichgewicht und ist für sein tun verantwortlich.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Jahrelang politisch aktiv

Der Mensch nutzt schon seit der Jungsteinzeit Bodenschätze und nicht erst seit 100 Jahren.

Die Industrialisierung begann durch die Erfindung der Dampfmaschine im Jahr 1769 durch James Watt in England.

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@Tempelritter600

Hui. Neue Versuche aus der rechtsradikalen Meinungsblase, die Klimaerwärmung irgendwie zu leugnen. Wie viele Kohlekraftwerke gab es 1769? Wie viele 1850? Wie viele 1950? Wie viele 2000?

Sorry, aber diese neue Idee von euch Rechtsradikalen ist leider eine völlige Sackgasse.

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@mepeisen

Textverständnis nicht gerade deine Stärke. Hier geht es nicht um irgendwelche Leugnung, sondern um reine Fakten und nicht um Meinung irgendwelcher politischer Lager.

Rechtsradikalismus ist heutzutage ein Synonym für Anstand, Treue, Familiensinn, Aufrichtigkeit, Heimatliebe, Ehrlichkeit, im Land der Chaoten und Bildungsverweigern. Diese Bezeichnung geht mir wie Öl hinunter.

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@Tempelritter600
Hier geht es nicht um irgendwelche Leugnung, sondern um reine Fakten und nicht um Meinung irgendwelcher politischer Lager.

Aha. Textverständnis. Ich schreibe, dass der Mensch so viel Zeug aus der Erde holt, wie noch nie und jährlich mehr und das seit über 100 Jahren. Ja. Und dein Satz soll was nun bedeuten? Dass sie das im 18. Jhd auch schon getan haben und es noch keine Erwärmung gab? Oder was sollte dein Satz aussagen?

Rechtsradikalismus ist heutzutage ein Synonym für Anstand, Treue, Familiensinn, Aufrichtigkeit, Heimatliebe, Ehrlichkeit, im Land der Chaoten und Bildungsverweigern. Diese Bezeichnung geht mir wie Öl hinunter.

Dass dir das runtergeht wie Öl ist mir bekannt. Ich weiß zu gut, dass du nichts als ein rechtsradikaler Hetzer bist.

Deine Synonyme sind leider albern. Aber gut, es geht hier nicht drum, dich zu überzeugen. Das juckt auch niemanden. Es reicht, andere vor dir und deine rechtsradikalen Gedankengänge zu warnen. Mehr nicht.

Insofern: Leugne ruhig weiter, dass der Mensch für die Erderwärmung verantwortlich ist. In 20 Jahren oder so wirst du dich entweder freuen, dass die Massen nicht auf dich und die deinen gehört hat oder die Welt verfluchen, dass sie auf dich und die deinen gehört hat.

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@mepeisen

Du musst mir nicht dein fehlendes Textverständnis auch noch ausführlich schildern.

Die Auswirkungen und Umsetzung deiner politischen Gedankengänge und deiner Community treibt ja bekanntlich die Menschen an die Urnen derer, vor denen du zu warnen gedenkst.

Was dann in 20 Jahren sein wird, werden wir dann sehen, bis dahin rette die Welt und erfreue deine verhassten politischen Feinde mit Stimmenzuwachs.

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@Tempelritter600

Sorry, deine albernen Versuche, mich hier zum Schweigen zu bringen, aus Angst, ich würde Leute in deine rechtsradikalen Arme treiben, funktionieren nicht.

Es wird weiter alles, was von euch an Lügen und Hetze kommt, klargestellt. Im übrigen sieht man derzeit, wie das Gegenteil dessen passiert, was du dir erhoffst. Jedenfalls hier bei GF wachen immer mehr auf und wenden sich von dich und deiner rechtsradikalen Gemeinschaft ab. Auch wenn es mühsam ist, aber es gibt schon einige, die das betrifft. :-)

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Schuld ist ein Begriff, den man in diesem Zusammenhang differenziert anwenden muss.

Dass wir – wie es die Evolution uns diktiert – existieren und uns auch vermehren, kann uns ja eigentlich nicht zum Vorwurf gemacht werden.

Dass wir unsere Intelligenz – die uns die Evolution ja auch geschenkt hat – nicht dazu verwenden, um exponentielles Wachstum zu begreifen und uns klar zu machen, dass man immer verträgliche Grenzen einhalten muss, und dass wir nicht auf Teufel komm raus Ressourcen verbrauchen, die Umwelt verpesten und den ausgewogenen Kreislauf der Natur, des Leben und des Klimas ungestraft stören können, dass müssen wir uns nicht nur als eigene Schuld anrechnen, sondern das wird nicht nur uns, sondern vielen Generationen nach uns noch sehr schmerzhaft auf die eigenen Köpfe donnern.

Man erklärt es gar nicht, denn es ist ja auch weder nachgewiesen noch nachweisbar.

Es gibt unbestritten einen Einfluss der Menschheit auf die CO2-Konzentration in der Luft und zwar in einer Größenordnung von etwa 3-4% (am Gesamt-CO2).

Es gibt aber keinerlei wissenschaftlichen Nachweis darüber, dass die Steigerung dieses Anteils auch nur im geringsten zu messbaren Temperaturveränderungen in der Atmosphäre führen kann oder gar geführt hat.

Der antropogene CO2-Anteil hat allein in den Simulationsmodellen einiger Klimaforscher eine sehr starke Auswirkung auf die mittlere Temperatur der Atmosphäre. Aber das liegt an den falschen Modellen, die bisher noch nicht eine einzige zutreffende Vorhersage zur Entwicklung des Klimas geliefert haben.

Nur weil laut und tausendfach das Gegenteil verkündet wird, ist es deshalb nicht wahr.

Einen wirklich starken Einfluss auf die Temperatur der unteren Atmosphärenschichten hat Wasserdampf und zwar wenn er zu Wolken und Nebel kondensiert (oder dies eben gerade nicht tut); Stichwort Albedo.

Einen sehr kurzfristigen aber starken (abkühlenden) Effekt kann Staub in hohen Schichten der Atmosphäre haben, zum Beispiel nach sehr starken vulkanischen Eruptionen, weil er in den hohen Schichten zwar Sonnenlicht absorbiert und damit zunächst in Wärme umwandelt, diese aber zum größten Teil direkt in den Weltraum abstrahlt, weil die oberen Luftschichten extrem kalt sind.

Es gibt kein Atmosphärengas auf der Erde, dass einen größeren Einfluss auf die Lufttemperatur hat, als Wasserdampf. Die lächerlichen 0,4% CO2 bewirken überhaupt nichts. Jedenfalls nichts, was man mit heutigen Methoden messen könnte. Alle Temperaturwerte, mit denen im Zusammenhang mit dem Effekt von CO2 auf das Klima hantiert wird, sind Zahlen aus Simulationsrechnungen, keine Messwerte!

Und noch eines zur Klarheit: Niemand bestreitet, dass sich das Klima ändert. Es ist in der Erdgeschichte noch niemals konstant gewesen. Aber Verursacher ist nicht der Mensch oder sein Verhalten.

In den 1970er Jahren hieß es noch, wir würden auf die nächste Eiszeit zusteuern. Es war von bevorstehenden Ernteausfällen die Rede und davon, man müsse die Polkappen mit Atombomben abschmelzen, um das Schlimmste zu verhindern. Dann hat Al Gore davon gefaselt, die Arktis sei ab 2015 ganzjährig eisfrei. Und? Ist sie das seit vier Jahren? Oder gerade jetzt, im Sommer?

Angeblich schmelzen die Gletscher von Grönland dahin, aber das Inlandeis kann gar nicht ins Meer abfließen, weil es sich in einer geologischen Tiefebene sammeln würde. Außerdem schmilzt es im Inland nicht ab, sondern es sammelt sicher Wasser in Vertiefungen an der Oberfläche, wenn es kurzzeitig durch die direkte Sonneneinstrahlung geschmolzen wird. Ohne diektes Sonnenlicht gefriert es sofort wieder. Der Abfluss von Gletschereieses ins Meer, der sich bei einigen Gletschern messbar beschleunigt, weist auf eine höhere Eislast hin, nicht auf einen Schmelzprozess. Denn je mehr Eis nach fließt, umso schnell wird es zur Gletscherzunge gedrückt, wo es abbricht und als Eisberg davon treibt. Ein Gletscher, der viel kalbt, verfügt über viel Eis, nicht über weniger. Der angebliche Eisverlust an Grönlandeis wird errechnet, indem der gemessene Eisabfluss einem Eiszuwachs gegenübergestellt wird, die nicht auf Messungen, sondern auf Computermodellen basiert. Das ist, vorsichtig ausgedrückt, unseriös, wird aber als "Kilmawissenschaft" in Forschungarbeiten verkauft.

Jetzt geht die Erde in 11-12 Jahren unter (faselt AOC und Merkel und Greta faseln mit) und wir sollen unseren gesamten Wohlstand und den unserer Kinder, Enkel und Urenkel herschenken, damit ein paar Spinner ihre "Klimapolitik" umsetzen können, von der niemand von uns je erfahren wird, ob sie überhaupt einen messbaren Effekt auf das Klima haben wird. Unser Wohlstand ist dann aber schon längst von denen verfrühstückt, die sich an völlig überteuerten Energieangeboten bereichern. Das würde mit Öl und Gas auch nicht mehr funktionieren, nachdem wohl inzwischen jeder mit mehr als zwei Gehirnzellen begriffen hat, dass es "Peak-Oil" überhaupt nicht gibt und auch niemals geben wird. Und vielleicht fragt sich auch mal einer, wie es sein kann, dass nach Wasser, ausgerechnet "fossiles" Erdöl die zweithäufigste Flüssigkeit der Erde ist.

Jetzt schmilzt ein Gletscher in Island und bekommt eine "Plakette" - lächerlich. Wer genauer liest, stellt fest, dass der Gletscher gerade mal lächerliche 700 Jahre alt war. Also nur eine Randerscheinung, die aufgetaucht und jetzt eben wieder verschwunden ist. Oder war vor 700 Jahren auch schon antropogenes CO2 dafür verantwortlich, dass es den Gletscher dort in Island zuvor nicht gab?

Und Du glaubst dieses Geschreibsel auch noch?

Von den grundlegenden ZUsammenhängen hast Du jedefalls nicht viel verstanden.

CO2 = Treibhausgas etc. das sind ganz einfach Fakten.

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@BurkeUndCo
CO2 = Treibhausgas etc. das sind ganz einfach Fakten.

Die Fakten kenne ich sogar sehr gut. Du aber offensichtlich überhaupt nicht.

"Treibhausgas CO2" ist schon mal Unsinn. Man setzt CO2 in Treibhäusern zur Düngung ein, nicht wegen des "Treibhauseffekts", der mit CO2 nichts zu tun hat.

Der "Treibhauseffekt" beruht darauf, dass Energie in Form von kurzwelligen Lichtstrahlen das Glas eines Treibhauses passiert. Es trifft im Treibhaus auf Gegenstände (Pflanzen, Erde, Blech, Holz), die sich daraufhin erwärmen. Wenn die Oberflächen der Gegenstände wärmer werden als die Umgebung, strahlen Sie ihre Wärme in Form von Infrarotstrahlung ab, die aber die Glasscheiben des Treibhauses nicht mehr passieren kann. Der Hauptanteil des Treibhauseffekts beruht aber nicht auf Wärmestrahlung, sondern darauf, dass die über den Flächen erwärmte Luft das Treibhaus nicht, bzw nur sehr schlecht verlassen kann.

Deshalb heizt sich das Treibhaus immer mehr auf. Funktioniert im Auto auf dem Parkplatz bei Sonne genauso. Auch völlig ohne CO2.

Einen solchen Effekt kann CO2 in der Atmosphäre überhaupt nicht hervorrufen, denn es ist weder für sichtbares Licht völlig transparent, noch reflektiert es Wärmestrahlung und selbst wenn es der Fall wäre, ist davon viel zu wenig in der Atmosphäre vorhanden, um eine nennenswerte Reflexion zu erzielen.

Ein weiterer Punkt ist die Abstrahlung der Absorbtionswärme des CO2. Diese findet überhaupt nur in Luftschichten statt, die unter 15°C warm sind und dann in alle Richtungen, die aufgrund der sphärischen Form der Erde mehrheitlich gen Weltraum gehen und damit nicht zur Erwärmung der (für Infrarotstrahlung sehr durchlässigen) Atmosphäre beitragen können.

Nur der geringste Anteil der Wärme, die durch die Lichtabsorbtion von CO2 entsteht, wird überhaupt an die Atmosphäre weitergegeben. Dieser Anteil ist so gering, dass man ihn bisher bezogen auf die Erdatmosphäre nur theoretisch errechnen konnte. Es gibt keine Messmethode, die genau genug wäre, diesen Anteil tatsächlich nachzuweisen.

Unsere Atmosphäre ist kein Treibhaus und CO2 ist kein Treibhausgas.

DAS sind die Fakten!

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@Tempelritter600

Wer die vom Menschen verursachte Klimakatastrophe leugnet wird heutzutage ans Kreuz geschlagen. So sieht das aus.

"Fakten" interessieren dabei überhaupt nicht mehr. Leider.

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@RobertKuhlmann

Nein, das sind keine Fakten, sondern das ist ganz einfach Unsinn.

Ich arbeite halt seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Strahlungstechnik (Physik) und da kannst Du mit relativ einfachen Mitteln zeigen, wie wirksam CO2 als Treibhausgas ist. Es wirkt genau so, als würdest Du der armen Erde, der ja schon zu warm ist, noch einen Pullover überziehen.

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@RobertKuhlmann

Ja, da hat RobertKuhlmann wirklich recht, dass Fakten niemanden mehr interessieren, das zeigt er selbst in seiner leider fehlerhaften Darstellung des Treibhauseffektes in der Atmosphäre.

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@Tempelritter600

Hallo Tempelritter,

sorry, das war nicht gegen Dich persönlich gemeint.

Eigentlich ist das ja hier ein Ratgeberforum und kein Ort um unfreundlich zu sein.

Aber irgendwann kann man halt fast nicht mehr:

Es ist halt so als müsste man zum 10. Male erklären, warum 1 x 1 immer noch nur 1 ist, und das auch wenn man noch 3-mal eine 1 darauf multipliziert. Es ist wirklich so trivial, dass man es wirklich nicht nochmals wiederholen will.

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Noch ein Versuch:

CO2 ist ein Treibhausgas, das Infrarot-Strahlung im Bereich 4,3 - 4,5 µm absorbiert und wieder ungerichtet abstrahlt. Das ist zwar nur ein kleiner Wellenlängenbereich, aber in dem Bereich in dem sich die Temperaturen auf der Erde bewegen (zwischen -10°C und +40°C) sehr wirksam.

Die Strahlung der Sonne (Oberflächentemperatur ca 5500 °C) ist hauptsächlich im sichtbaren Bereich und geht deshalb ohne Abschwächung durch Atmosphäre (Luft) und Glas.

Die Infrarote Strahlung geht nicht durch Glas und wird zum Teil durch CO2 in der Luft absorbiert und wieder abgestrahlt. Dadurch bleibt diese Strahlung länger in der Atmosphäre und jedes mehr an Strahlung führt zu einer etwas höheren Temperatur.

Gut es sind nur ein "paar Prozent" mehr CO2, aber die Temperaturzunahme entspricht sogar noch weniger Prozent. Denn dazu muss die Temperatur in der absoluten Kelvinskala gemessen werden und da entsprechen dann 27°C bereits 300 K. Und davon 1%, das wäre dann eine Temperaturerhöhung um 3 Grad.

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@BurkeUndCo

Die Strahlung ist dir offenkundig nicht gut bekommen. Oder war es der CO2-Strahl (Trockeneis) in der Autoaufbereitung?

Dann zeig mal die wissenschaftliche Arbeit her, in der nachgewiesen wurde, wie CO2 der armen Erde den Pullover anzieht.

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@RobertKuhlmann

Dazu brauchst Du keine wissenschaftliche Arbeit sondern:

a) die Formel der Planckschen Wärmestrahlung

b) einen Strahler ausreichender Temperatur und ein Messgerät für IR-Strahlung.

Und dann atme mal in diesen Strahlengang aus und Du wirst sofort sehen, dass am Messgerät weniger IR-Strahlung ankommt.

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@BurkeUndCo

Das ist, mit Verlaub, Gewäsch.

Was hat der prozentuale Anteil einer Temperatur auf einer Skala mit dem Anteil CO2 in der Atmosphäre zu tun? Nix.

Und "1%" Erhöhung der CO2-Konzentration haben Null komma Null Grad Auswirkung uauf Temperatur und Klima.

Die Infrarote Strahlung geht nicht durch Glas und wird zum Teil durch CO2 in der Luft absorbiert und wieder abgestrahlt. Dadurch bleibt diese Strahlung länger in der Atmosphäre und jedes mehr an Strahlung führt zu einer etwas höheren Temperatur.

Hast Du dazu vielleicht auch den Nachweis parat? "Strahlung bleibt länger in der Atmosphäre". Das ist wirklich der größte Quatsch, den ich je gelesen habe.

Zeig doch mal die Quelle für diese Behauptung.

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@RobertKuhlmann

Ja, natürlich ist es Gewäsch, aber wie soll ich jemandem, der die Wahrheit nicht hören will und der von Physik offensichtlich keine Ahnung hat, die Grundlagen der IR-Technik erklären.

Nimm ein x-beliebiges Buch für IR-Technik oder physikalische Chemie und schau da mal nach, wo die Absorptionsbanden von CO2 liegen.

===> siehst Du, einige der Hauptbanden liegen zwischen 4,3 µm und 4,5 µm.

Und in welchem Strahlungsbereich strahlen Körper (auch die Erde) bei Umgebungstemperatur?

Und was passiert dann mit der von den CO2-Molekülen absorbierten Strahlung, bzw. der entsprechenden Energie?

Welche Quelle ??? Das ist wirklich so trivial, dass Du selbst suchen darfst, für mich ist das halt absolutes Basiswissen (ich frage dich auch nicht nach einer Quelle, warum 1 x 1 = 1 gültig ist).

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@RobertKuhlmann

Allerdings und wenn schon gefordert wird dass die Leugnung des menschengemachten Klimawandels unter Strafe gestellt werden soll, dann hört ja wohl alles auf.

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@Tempelritter600

Stimmt, das ist keine Straftat, sondern einfach nur Dummheit.

Und wenn man jede Form von Dummheit unter Strafe stellen würde, dann hätte man in den Gefängnissen keinen Platz mehr für echte Verbrecher.

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@Tempelritter600

Die Zunahme von CO2 durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, die für die letzten 200 Jahre in der Atmosphäre nachgewiesen werden kann. Natürlich gibt es auch natürliche CO2-Erzeugung durch Waldbrände etc., aber die gab es immer und werden durch die normale Vegetation (CO2- Umwandlung in Pflanzenmaterial) kompensiert. Wir (die Menschen) schaffen es in wenigen Jahren soviel Kohle zu verbrennen, wie die Natur in Millionen Jahren zu Kohle umwandeln konnte.

Diese Menge CO2 in der Luft führt dazu, dass die infrarote Wärmestrahlung weniger leicht in das Weltall abgestrahlt werden kann, sondern dass das Gleichgewicht zwischen eingestrahlter Strahlungsenergie von der Sonne und abgestrahlter Wärmestrahlung erst bei einer etwas höheren Erdtemperatur erreicht werden kann ===> Treibhauseffekt.

Und da die Menschen dieses zusätzliche CO2 erzeugt haben, sind sie für den Temperaturanstieg verantwortlich.

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@BurkeUndCo
Nimm ein x-beliebiges Buch für IR-Technik oder physikalische Chemie und schau da mal nach, wo die Absorptionsbanden von CO2 liegen.

Ich schlage mal die Beschäftigung mit den eigentlichen Grundlagen vor:

http://www.science-skeptical.de/klimawandel/co2-strahlt-es-oder-strahlt-es-nicht/0017247/

Und in welchem Strahlungsbereich strahlen Körper (auch die Erde) bei Umgebungstemperatur?

Welche Umgebungstemperatur? Die ist in jeder Höhe unterschiedlich und damit auch das Abstrahlungsverhalten. Zugleich ist aber auch der Druck und damit die Wahrscheinlichkeit der Wärmeabgabe durch Kollision in höhere Luftschichten geringer.

Und das alles vor dem Hintergrund, dass wir hier von einem Spurengas reden, nicht vom Hauptbestandteil der Erdatmosphäre!

Und was den sog. Runanway-Effekt angeht: Der wurde noch nie in der Realität gemessen oder bewiesen, sondern nur in verrückten Klimamodellen postuliert.

Und was passiert dann mit der von den CO2-Molekülen absorbierten Strahlung, bzw. der entsprechenden Energie?

Ist im verlinkten Artikel bestens nachzulesen.

Welche Quelle ???

Ja. Eine Arbeit zum Beispiel, in der das (eine reale Auswirkung des antropogenen Anteils an CO2 auf die mittlere Temperatur der Erdatmosphäre) mit realen Messwerten nachgewiesen wurde.

Du wirst feststellen: Die gibt es nicht.

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@BurkeUndCo
Und da die Menschen dieses zusätzliche CO2 erzeugt haben, sind sie für den Temperaturanstieg verantwortlich.

Und für welchen Teil des Temperaturanstiegs genau sind die Menschen damit verantwortlich?

Nach dem zweiten Weltkrieg nahm der Ausstoß an CO2 rapide zu, aber Temperatur der Erdatmosphäre sank bis Ende der 60er Jahre.

Und dann wäre da noch die "Pause" im Temperaturanstieg zwischen 1998 und 2013, trotz weiter stark steigender CO2-Emissionen.

Soooo groß kann der Einfluss von zusätzlichem CO2 auf die Temperatur also nicht sein. Er ist, genauer gesagt, in der Realität nicht nachweisbar.

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@BurkeUndCo

Es gibt einen Treibhauseffekt, der aber vom Wasserdampf bestimmt wird, nicht vom lächerlich geringen CO2-Antail.

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@RobertKuhlmann

Ich gebe es auf. Das hier ist ein Ratgeberforum und kein Medium für die psychologische Betreuung von Verschwörungsanhängern. ---- Das heißt man kann hier einfache (auch technische) Fragen diskutieren. Aber wenn immer wieder Antworten kommen, die zwar keine wissenschaftliche Grundlage haben, sondern nur Verschwörungsideen verteilen sollen, dann ...

Natürlich ist Wasserdampf ebenfalls ein Treibhausgas. Und wodurch wird die Menge des Wasserdampfs in der Atmosphere bestimmt? Durch die Temperatur.

Das heißt, dass wenn die Temperatur durch CO2 "geringfügig" erhöht wird, dann durch den Mitkopplungseffekt des Wasserdampfs diese Temperaturerhöhung deutlich größer ausfällt und nicht mehr "geringfügig" ist.

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@BurkeUndCo

Du solltest einfach mal folgendes Radiointerview verfolgen und verstehen, dass im australischen Fernsehen ausgetrahlt wurde: https://youtu.be/8xKWtVMGW18

Natürlich ist Wasserdampf ebenfalls ein Treibhausgas. Und wodurch wird die Menge des Wasserdampfs in der Atmosphere bestimmt? Durch die Temperatur.
Das heißt, dass wenn die Temperatur durch CO2 "geringfügig" erhöht wird, dann durch den Mitkopplungseffekt des Wasserdampfs diese Temperaturerhöhung deutlich größer ausfällt und nicht mehr "geringfügig" ist.

Schwachsinn. CO2 macht 0,04% (ich hatte aus Versehen 0,4% geschrieben). an der Erdatmosphäre aus. Davon wiederum 3% (also 0,0012% der Atmosphäre) sind vom Menschen verursacht. Und das führt deiner Meinung nach zu was? zu einem "Mitkopplungseffekt"? Wedelt bei dir Schwanz mit dem Hund?

Wenn die Sonnenaktivität mal etwas zunimmt, was zu deutlichen Temperaturschwankungen führen kann, brennt dann nach deiner Theorie die Erde ab, weil dann auch mehr Wasserdampf in die Atmosphäre kommt?

Du weißt aber schon, dass die Verdunstung von Wasser die Atmosphäre abkühlt? Wieso schaust Du immer nur auf die eine Seite der Gleichung?

Ich gebe es dir noch einmal schriftlich: Es hat noch niemand messen können, wie hoch die Auswirkung des CO2 und erst recht des Menschen gemachten CO2 an der Entwicklung der mittleren Temperatur der Atmosphäre ist, weil so geringe Unterschiede mit heutigen Messmethoden (höchstens hundertstel Kelvin) überhaupt nicht nachweisbar sind, geschweige denn ihr Verlauf über Jahrzehnte und Jahrhunderte.

Die einzige Grundlage sind bisher Proxydaten (also Ableitungen aus Annahmen) und Computersimulationen.

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@RobertKuhlmann

Ich gebe es auf, denn es ist einfach unmöglich mit Fachwissen gegen festeingefrorene Glaubensmeinungen zu argumentieren.

Ja, CO2 ist ein absolutes Spurengas.

Aber die Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre von 300 ppm (0,03%) im Jahr 1960 auf 400 ppm (0,04%) im Jahr 2015, das sind keine 3% sondern 1/3 des früheren Gehalts (also 33,33%). Und dieser Gasanteil, der definitiv menschengemacht ist, - das kannst Du leicht nachrechnen, wenn du die Menge der Kohle und Gas und Erdöls zusammenzählst, die von Menschen verbrannt wurde.

Und ja, wenn man sich die Absoptionsbanden von CO2 im infraroten Strahlungsspektrum anschaut, dann ist schnell klar, dass mehr CO2 in der Atmosphäre (auch wenn das absolut wenig ist) zu einer deutlichen Erwärmung führt.

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@BurkeUndCo
Und dieser Gasanteil, der definitiv menschengemacht ist, - das kannst Du leicht nachrechnen, wenn du die Menge der Kohle und Gas und Erdöls zusammenzählst, die von Menschen verbrannt wurde.

Hoffentlich glaubst Du den Unsinn, den Du da schreibst nicht wirklich.

Der Anteil von CO2 an der Atmosphäre ist das gegenwärtige Equilibrium zwischen Eintrag und Abbau. Man kann daraus weder ableiten noch ausrechnen, wie groß der Anteil der Verbrenning von Kohle, Öl oder Gas ist, weil man den Abbau durch Pflanzen nicht kennt und dieser auch nicht konstant ist.

Es ist vielmehr so, dass Pflanzen bei höherem Angebot an CO2 schneller wachsen, was wiederum zu einem erhöhten CO2-Verbrauch führt.

dann ist schnell klar, dass mehr CO2 in der Atmosphäre (auch wenn das absolut wenig ist) zu einer deutlichen Erwärmung führt.

Ah. Ja. Außer nach dem zweiten Weltkrieg und vor 1974? Oder zwischen 1998 und 2013?

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@RobertKuhlmann

Ja, und Du glaubst auch, dass der Storch die KInder bringt.

Ja natürlich sind pyhsikalisch-chemische Prozesse immer Gleichgewichtsprozesse. Und genau deshalb wird sich durch das zusätzliche CO2 die Temperatur erhöhen. -> Bei der höheren Temperatur findet dann die Infrarot-Strahlung ausreichend Löcher um ins Weltall zu entweichen, aber eben beim Gleichgewicht der höheren Erdtemperatur.

Und natürlich brauchen Pflanzen CO2 zum Wachsen. Allerdings wachsen halt nur in mehreren Tausend Jahren (eher Millionen) so viele Pflanzen, wie wir in einem Jahr verbrennen.

Und die beste Umwandlung von CO2 in Biomasse (oder langfristig Gestein), die Korallen, die zerstören wir möglichst schnell, weil sie eben nicht schnell genug in Regionen ausweichen können, wo die Temperatur für sie angenehm ist.

Und zu Deinen Zahlen 1974 oder 1998 - 2013, das ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima. Mich interessieren nicht die einzelnen Jahre, da gibt es immer statistische Streuungen, sondern der langfristige Trend (gleitend gemittelt über 10 Jahre und mehr), da sind dann deine schönen Beispiele weg.

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