Sind die Menschen echt so grausam?

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13 Antworten

jaaa DAS STIMMT!!! ich habe heute auch so gesagt: menschen sind so (sorry) sch*** kreaturen!" aber sie essen tiere, verschmutzen die welt und kämpfen gegen andere menschen...also...was hat man davon? nix... und außerdem früher (also richtig früher bei den neanderthalern) gab es ja fast gar nix aber die menschen waren trotzdem super schlau..die haben sich mit der zeit häuser gebaut und auch viehzucht und ackerbau betrieben. und das hat zum teil gereicht um zu überleben. aber der mensch wollte immer mehr: es kamen waffen raus, viele elektronische teile sachen die die menschen früher nicht gebraucht hätten. also ich hätte genauso in der steinzeit leben können wie jetzt. ich habe zwar auch einen eigenen laptop ein samsung galaxy s 2 und einen fernseher aber da habe ich nicht daran gedacht und manchmal denke ich daran dass wenn ich noch früher gelebt hätte dass ich sowas nicht gebraucht hätte. also ich finde irgendwie die steinzeit oder die zeiten danach besser als jetzt. UND JA es stimmt das wir die Welt sozusagen "zerstören". mit autos und so und damit meine ich jetzt nicht nur erwachsene oder andere sondern auch mich weil ich auch strom für mein handy und lap top verbrauche...na ja ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen! wenn du noch fragen hast stell sie mir einfach!!:)

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Wenn man die meisten Probleme auf der Erde zurückverfolgt - denke ich- ist der Mensch wohl die Ursache! Die jüngere Generation ist wohl verwöhnter.. Wenn ich meine Oma von früher erzählen höre, als sie mit 10 Jahren alleine mit der Kuh auf's Feld musste, die dann, wenn sie zu alt wurde auf dem Teller landete und die heutige Jugend nach Lust und Laune in döner beist wo das Fleisch wer weiß woher kommt... Die Menschheit ist nur auf Provit aus, egal was es kostet! Außerdem hab ich mal gehört , dass die Menschen im jetzt leben und nicht an die Zukunft denken.

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Woran kann es liegen, dass wir nicht aus Fehlern wie Krieg oder Streit lernen?

Bei einem Krieg oder einem Streit gibt es immer 2 Parteien: Die, die verliert, und die, die gewinnt! Die, die verliert empfinden den Krieg oder Streit im Nachhinein als schlecht, da sie zu Schaden gekommen ist. Die andere hingegen empfindet den Krieg als gut, da sie durch ihn zu ihrem Ziel gekommen ist!

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Ich kann Dir nur sagen, was mir auffällt:

Es wird gepredigt "Frieden in der Welt". Aber fast jeder hat seinen eigenen persönlichen Krieg; sei es in der Familie oder auch mit den Nachbarn. Etwas mehr Toleranz, etwas mehr Verständnis, etwas mehr Menschlichkeit und etwas mehr Ehrlichkeit wären toll - und die Welt wäre um einiges netter...

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Naja, in gewissem Maße stimmt es sicherlich, dass unsere Generation wohlstandsverwöhnt und moralisch ein wenig verkommen ist. Aber es ist auch so, dass alte Leute das immer so sehen. Die verkommene Jugend kommt schon bei Platon vor, und der ist über 2000 Jahre her ;) Insofern kann man das nicht so pauschal sagen.

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Ein berühmtes Phänomen, was mal jemand so gesagt hat:

"Aus der Geschichte hat der Mensch gelernt, dass der Mensch aus der Geschichte nichts lernt."

Immer wieder machen wir die gleichen Fehler, von daher gesehen war es früher wohl schon etwas besser als heute.

Aber die alten Leute sagen das eher, weil sie die guten alten Zeiten vermissen, in denen sie noch Jung waren. Jetzt sind sie alt und können nicht mehr so viel machen. Ich glaube eher, dass sie deswegen sagen, früher war alles besser.

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wir holten Welser ab und so, das dir nicht schön und heutzutage sind die Menschen egoistischer. Früher waren die Menschen anders, sie teilten mehr und waren großzügiger.

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Ja, Menschen sind grausam - daran hat sich bis heute nichts geändert (denk mal an das Thema Menschenrechte...) Guck mal hier: http://folter.org - mein Opa sagte immer: "der Mensch ist das schlimmste und gefährlichste Raubtier..."

LG

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wir lernen schon aus unseren Fehlern, allerdings lernen wir zu langsam und wir vergessen auch wieder.

Das "früher alles besser" war, ist ein Mythos! Das ist kulturpessimismus und bringt nichts. Außerdem ist es schlicht falsch.

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Menschen lernen.

Aber nicht jeder dasselbe.

Und natürlich auch nur jeder aus dem, was er erfährt. Wieso sollen die Menschen nicht aus Fehlern wie Kriegen lernen? Tun doch viele. In den 50er Jahren gab es grosse Demos gegen die Wiederaufrüstung. Wegen dem Krieg vorher. In den 30ern hatte das anders ausgehen.

Aber die, die danach kommen, können ja nicht lernen, was ihnen nicht zu lernen gegeben worden ist.

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Tja, was ältere Menschen so sagen ... In welcher Generation gab es nochmal die beiden Weltkriege?

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Ich habe mich immer schon dafür eingestanden, einen Daumen nach unten einzuführen, diese Frage bestätigt mich darin.

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Alle sagen es aber keiner probiert etwas daran zu ändern.

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napoleon3010 25.03.2013, 22:19

Warum sollen wir auch was daran ändern, wollt ihr wirklich so eine rosarote Welt, da ist mir alles lieber. World Trade Center und so erfüllen einem doch immer auch mit dem Gefühl: Gut, dass du nicht dieses arme Schwein bist und um ein wahres Genie zu zitieren: Haha

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