Sind die Lehrer die " Leidtragenden " einer politischen Landschaft, die zunehmend bei Problembewältigung den Überblick verliert?

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6 Antworten

Die Schulen sind schon seit Jahren größtenteils auf dem Stand von "vorgestern", aber jetzt rührt sich endlich mal was und es wird endlich wieder investiert.

Ich bezweifel allerdings, dass das etwas mit vielen zusätzlichen Schülern zu tun hat sondern eher der Einsicht, dass die  jahrelange Vernachlässigung nicht mehr tragbar ist.

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Kommentar von paulklaus
15.07.2017, 21:04

Träum weiter in Bezug auf "wieder investieren" ! Letzteres verspricht "man" spääätestens seit Ende der 60er Jahre. Außer politischen Lügen und geschönten Statistiken seitdem NIX !

Ich empfehle das Pamphlet von Werner Fuld: "Die Bildungslüge" !

pk

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Eine aus postfaktischen Verdrehungen zusammengeklöppelte Frage.

"Lehrer" sind keine "Leidtragenden", insbesondere nicht "der politischen Landschaft".

Was immer du dir unter diesem Begriff zusammenphantasierst: Diese "politische Landschaft" verliert keinesfalls den Überblick über die ProblemBEWÄLTIGUNG (sic!). :-))) Zum unausgegorenen und verwirrten Charakter der Frage passt dieser sprachliche Fehlgriff wie die Faust aufs Auge. :-)))

In öden und sachlichen Zahlen bedeutet deine "Hiobsbotschaft", dass es im Jahre 2030! - vielleicht - wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, statt ca. 8 Millionen Schüler 600.000 mehr geben könnte und folglich bis dahin ein höherer Lehrerbedarf entstehen könnte. Der würde - bundesweit und auf die 16 Bundesländer verteilt - Mehrausgaben im Bildungswesen von insgesamt 4, 4 Mrd. Euro bedeuten. 

Was für eine unlösbare ProblemBEWÄLTIGUNG! :-)))

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Wieder mal nimmst du ein Ereignis oder eine Studie zum Anlass, gegen Flüchtlinge zu hetzen. Und hier versuchst Du Lehrer zu instrumentalisieren.

Die Bertelsmann- Studie, die auf Lehrermangel hinweist, sollte genau gelesen werden. Es wird nicht nur von Wilkommensklassen geredet, es werden auch steigende Geburtenraten genannt, anstehende Pensionen in Relation zur Anzahl von Referendaren.

Natürlich ist es unschön in vollen Klassen zu arbeiten. Ja, es gibt auch nicht genügend DAF-Lehrer und Sonderschulpädagogen.

So wie Du das Thema hier aber aufziehst, bedarf es keiner Diskussion.

Die einen “leiden“, die anderen nicht... 

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Kommentar von bachforelle49
28.07.2017, 14:48

wo hab`ich denn großartig von Flüchtlingen gesprochen? Irgendwie hast du da den Faible für... auch hetz`ich nicht gegen die... Das Wort "Willkommenseuphorie" ist eine Metapher für eine Fortsetzung von (aktuellen) Problemen und eben "Hiobsbotschaften",

und was die Lehrer angeht, so sind sie ja erstens hautnah an dem Thema dran (wer sonst ?!) und zweitens ist das Thema mit den maroden Schulen, übervollen Klassen und absoluter Überforderung doch hochaktuell.. das läßt sich jedenfalls nicht mit "nachhaltiger zukünftiger Rentensicherung" argumentieren

 

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Lehrer sind nicht "die" Leidtragenden gesellschaftlicher Probleme, aber es betrifft sie in mancher Hinsicht natürlich auch.
Und wenn es um den Umgang mit Jugendlichen geht und mit schulischen Gegebenheiten, dann betrifft es sie in besonderem Maße.
Wer hätte das gedacht?


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Übervolle Klassen sind weder für Schüler noch für Lehrer ein Vergnügen. Der Köllner sagt: " Wat willste maache? Was willst du machen? "

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Du vermischst hier gerade mehrere Sachen!

Könntest du die Frage vielleicht nochmal stellen und dabei auf einen verständlichen Kontext achten?

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Kommentar von bachforelle49
14.07.2017, 16:25

der " Konsens " ist schon klar (genug) + du kannst ja Widerspruch einlegen... " Kontext " ist nicht zwingend gewollt aber auch nicht verkehrt, der Leser weiß schon, was gemeint ist... also verständlich genug :-)

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