Sind die FFF-Proteste nötig?

Das Ergebnis basiert auf 44 Abstimmungen

Klar! (Die Natur leidet!) 55%
Fridays for Futere ist Mist! (Klimawandel gibt es nicht!) 16%
Es nervt ein bisschen. 11%
Eigentlich schon. 7%
Egal, weil.../Andere Antwort, und zwar... 7%
Natürlich! (Bin selber Aktivist.) 2%
Muss nicht, ist aber nicht so schlimm. 2%

was ist FFF? Mit Link bitte.

Fridays For Future - Umweltbewegung. Angefangen von Greta Thunberg.

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Klar! (Die Natur leidet!)

Noch könnten wir, zumindest die Auswirkungen begrenzen! Wenn die erst so stark da sind, das auch der letzte Depp sie nicht mehr übersehen kann , können wir uns jede Gegenmaßnahme sparen....!

Woher ich das weiß:Hobby – Beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Thema
 - (Politik, Klima, Klimawandel)  - (Politik, Klima, Klimawandel)

Ich bin zwiegespalten, was FFF angeht.

Einerseits sind die Forderungen gerechtfertigt und machen auf ein Problem aufmerksam, dass in er letzten Zeit immer mehr an Bedeutung beginnt.

Andererseits laufen viele einer kleinen, schwedischen Asberger-Autistin hinterher, die nicht versteht, dass ihr Lebensstandart, ja, auch das Elektroauto, auf Produktionsketten aufgebaut sind, die ebenfalls Emissionen verursachen. Ich sage ja nicht, dass man dann nicht sich für das Klima einsetzten darf, aber dann soll man bitte nicht demonstrativ mit dem Segelschiff zum Klimagipfel fahren, während das PR-Team den Flieger nimmt...

Soso, Butter be dei Fische: Bitte Beleg das ein "PR-Team" den Flieger genommen hat!
Aber streng dich nicht unnötig an, diese gibt es nicht. Das sind nur die üblichen bösartigen Verleumdungen und Hetzereien. Genauso wie das Herumreiten auf "Asperger-Autisten hinterherlaufen".

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@realfacepalm

Zwei Sekunden auf deine Tags geguckt und entschieden, dass ich keine Lust habe, etwas darauf zu erwidern. Es hat schon einen Grund warum Greta außerhalb der allgemeinen Baumhaussiedlung zum running gag geworden ist, aber da soll sich jeder seine Meinung bilden. Eine Klimakatastrophe bekämpft man mit Konzepten, nicht mit bösen Blicken ^^

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@Borddoktor

Ja, ich setze mich für Wissenschaft und Realität und gegen Fake News, Hass und Hetze ein. Da sind halt immer ein paar allergisch drauf. ¯\_(ツ)_/¯

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Ich bin eher dagegen,weil im Endeffekt dort nur halb- gebildete Leute protestieren,die die Umstände nicht kennen.

Aber irgendwie finde ich es auch gut,weil man da durch den Politikern zeigt dass der Jugend die Zukunft am Herzen liegt und sie keinen dummen Halbmenschen sind die nichts verstehen und alles einfach so hinnehmen.

Da widersprechen halt die Fakten Deinen gehässigen Vorurteien.

Wenig überraschend ist hingegen das hohe Bildungsniveau der Klimaaktivisten. Die meisten kommen aus der Mittelschicht und streben das Abitur an, studieren oder haben bereits ein abgeschlossenes Studium. Etwa die Hälfte der Eltern der Befragten hat einen Hochschulabschluss.

https://www.klimareporter.de/protest/klimastreiker-fangen-bei-sich-an

Und was genau stört Dich daran, dass F4F für den Stand der Wissenschaft eintritt? Und woher nimmst Du die Arroganz, allen dort Hab-Bildung vorzuwerfen?

Zurzeit demonstrieren regelmäßig viele junge Menschen für Klimaschutz und den Er­halt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Als Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler erklären wir auf Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse: Diese Anliegen sind berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus.

https://de.scientists4future.org/ueber-uns/stellungnahme/

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Eigentlich schon.

Die Sache an sich ist gut, darüber müssen wir uns nicht unterhalten. Ich finde die Schüler nur echt verlogen, denn sie machen selbst nichts. Wenn sie selbst ihr Verhalten ändern würden und für den Planeten ihr Verhalten anpassen würden. Das machen sie aber nicht. Es geht nur darum fei zu haben und zu meckern. Aber selbst das Meckern trauen sie sich nur an "milde" Adressen. Keiner von denen hat den Blick nach Asien gestellt.

Die Sache an sich ist gut, die Ausführung miserabel, die Anhänger nicht echt.

Dann geh halt einfach raus und mach alles besser, statt aus dem bequemen Sessel heraus irgendwelche Forderungen an andere DIE ETWAS TUN zu stellen.

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@tanteerna68

Nein. DU behauptest Doch ein Problem gefunden zu haben, dass die Schüler angeblich nicht anschauen wollen.
Also geh halt raus und mach das selber.

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Fridays for Futere ist Mist! (Klimawandel gibt es nicht!)

Also vorweg: Den Klimawandel gibt es natürlich schon! Aber Fridays for Future ist trotzdem Mist.

Es stimmt schlichtweg nicht, dass der Klimawandel gefährlich für den Planeten wäre. Die Natur leidet nicht! Das ist ein totaler Irrglaube und rührt aus dem blinden Nachgeplappere dieser gesamten Bewegung. Die Sachlage wird von Greta und ihren Anhängern so hingestellt, als ob die Menschheit den Planeten zerstört. Das stimmt auf keinen Fall! Wenn man sich ein bisschen mit der Erdgeschichte auskennt, dann weiss man, dass es Zeiten gab, in denen alles voller Eis war, in denen die Erde komplett eisfrei war und auch Zeiten, in denen sich die Erde schneller, ohne jegliches Zutun, von alleine durch natürliche Faktoren schneller erwärmt hat, als sie es jetzt tut. Nichts davon ist schädlich für die Erde, auch der aktuelle Klimawandel nicht. Das Einzige, das man als negativ bezeichnen kann ist, dass sich die Erde verändert und sich die Menschheit dann halt leider anpassen muss. Der Erde selbst schadet es nicht, die Pflanzen- und Tierwelt passt sich automatisch an...es gibt ein Sterben bestimmter Arten, aber dafür auch das Einwandern neuer Arten, das ist ein ganz natürlicher Prozess, der immer in Folge von Veränderungen vorkommt. Der Mensch aber will sich nicht groß anpassen und verändern und nur deshalb wird der Klimawandel überhaupt als Problem bezeichnet. Das ist also eine rein egoistische Sicht. Den Klimawandel dann als Bedrohung für den gesamten Planeten zu bezeichnen und das ganze quasi als Deckmantel für den eigentlichen Sachverhalt zu benutzen, finde ich absolut falsch. Leute, die das postulieren kennen sich ganz genauso wenig aus wie die, die behaupten, es gäbe keinen Klimawandel.

Das ganze Fridays for Future Gelaber und auch die liebe Greta sind aus meiner Sicht absolut kontraproduktiv. Der Klimawandel ist eine globale Angelegenheit und der Versuch von Menschen anderen Menschen ihre Freiheiten einzugrenzen und ihnen ein schlechtes Gewissen zu unterbreiten, wenn sie in den Urlaub fliegen, Fleisch essen oder sonstigen alltäglichen Aktivitäten nachzugehen, kann nur in die Hose gehen. Das Ganze ist absolut sinnfrei und behindert mehr als dass es hilft. Nie im Leben wird sowas funktionieren, das ist ein komplett irrationales Wunschdenken. Es gibt so viele Länder, die jetzt erst genügend Wohlstand haben, sodass die Bevölkerung auch mal die Welt sehen kann, sich etwas Luxus leisten kann, es ist unmöglich da zu fordern, diese Menschen in ihren Freiheiten einzuschränken. Genauso wenig kann man von der westlichen Bevölkerung fordern, sich in ihren Gewohnheiten einzuschränken. Das wird niemals funktionieren und fördert im Endeffekt nur, dass neue Spannungen entstehen. Das einzig Gute an dieser Bewegung ist, dass der Klimawandel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Aber die Forderungen, die diese Aktivisten stellen, sind aus meiner Sicht vollkommener Unsinn.

Aus meiner Sicht gibt es nur einen einzigen sicheren Weg für die Zukunft, wenn die Menschheit unbedingt möchte, dass sich am Klima in den nächste Jahrhunderten nichts ändert, und das ist Geo-Engineering. Dieser Klimawandel wurde durch die Industrialisierung ausgelöst und der einzige zuverlässige und langfristig sinnvolle Weg ist, die Änderungen dann wiederum mit technischen Mitteln in den Griff zu bekommen. Das Ganze klingt auch weitaus schlimmer, als es eigentlich ist. In die Natur eingegriffen hat der Mensch ja eh schon lange...bzw. korrekterweise ist der Mensch sowieso ein Teil der Natur, daher kann man das Ganze auch als natürlich bezeichnen. Wir stellen uns ja selber ständig in den Mittelpunkt und grenzen uns von der Natur ab...nur deshalb spricht man ja von Mensch und Natur.

Insgesamt muss man auch sagen, dass die Folgen des Klimawandels noch lange nicht feststehen. Es gibt so viele Faktoren, die da eine Rolle spielen, die man noch gar nicht richtig erforscht hat. Es treten immer wieder neue Zusammenhänge auf, sodass die Abschätzungen wirklich mehr Spekulation als Vorhersagen sind. Die Erde hat über lange Zeit gesehen einen automatischen Rebound-Effekt. Wärmere Temperaturen führen zu einer Kette von Folgen, die dann letztendlich wieder in einer Kältephase enden, dabei ist es egal, wie die Erwärmung ausgelöst wurde. Diesen Effekt kann man jetzt schon beobachten.

Ein Paradebeispiel für das Ausleben unserer modernen Internet-Kultur; anonymisiert irgendeinen politisch-getriggerten Schwachsinn propagieren um seine zukünftige Rolle als Besitzstandswahrer nicht zu gefährden ...

Denn selbstverständlich hat der derzeitige anthropogene Klimawandel bereits jetzt verheerende Konsequenzen für zahlreiche Ökosysteme und auch für Menschen, die unmittelbar davon betroffen sind. Die Augen zu verschließen und auf Kosten armer Menschen so weiterzuleben wie man will, ist für viele aber einfach angenehmer.

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@pflanzengott

Welche verheerende Konsequenzen auf Ökosysteme gibt es denn? Bestimmte Arten sterben aus, neue Arten kommen dafür. Vegetation ändert sich, es gibt einen nördlich gerichteten Drift. Polkappen und Gletscher schmelzen ab...mir ist das alles bekannt! Ich leugne nichts davon. Aber das alles ist ein NORMALER Prozess, das passierte immer, wenn die Erde wärmer wird. Dass in dem Fall der Mensch den Klimawandel zum größten Teil selbst verursacht hat, ändert nichts daran. Das Ganze passiert genauso, als wenn es rein durch natürliche Faktoren ausgelöst wird. Auch die Geschwindigkeit in der die Änderungen eintreten ist nicht unnatürlich! Das gab es alles schon bevor der Mensch überhaupt in die Natur eingegriffen hat. Mit den steigenden Temperaturen treten auch zahlreiche Gegenwirkungen in Kraft, die wiederum den Planeten abkühlen. Ich kann mich nur wiederholen! Der Erde macht der Klimawandel überhaupt nichts! Es sind nur die Menschen, die damit ein Problem haben, aber das könnte auch genauso durch rein natürliche Ursachen zustande kommen. Ich sage ja nicht, dass man keine Hilfe leisten soll, den Klimawandel aufzuhalten. Ich bin mir nur ziemlich sicher, dass Lebensstiländerungen überhaupt keinen Sinn machen. Es ist einfach unrealistisch und ein Wunschdenken. Glaubst du wirklich, dass z.B. Afrikaner an die Umwelt denken würden, wenn sie denn die Möglichkeit hätten sich zu industralisieren und weiterzuentwickeln? Garantiert nicht! Sie haben vielleicht dann den Vorteil, dass sie Hilfe von außen bekommen und direkt mit verbesserten Technologien einsteigen könnten. Diese Möglichkeit hatten aber die westlichen Länder nicht! Dafür muss man sich nicht schämen oder schlecht fühlen. Es ist nur natürlich, dass sich der Mensch weiterentwickelt und bestehende Technologien, die so verbreitet wie Flugverkehr oder Ähnliches ist, nun einzuschränken, wäre absolut falsch. Viel mehr sollte man den Fokus auf Weiterentwicklung legen und dann eben an umweltschonenderen Technologien arbeiten.

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@Kimster
Welche verheerende Konsequenzen auf Ökosysteme gibt es denn?

Die paar Arten die wir neu entdecken sind nichts gegen die etlichen die wir vernichten. Nicht nur durch Klimawandel sondern auch durch einfach direkte Einwirkungen. Riesige Fangflotten die alles überfischern und zerstören, sowie auch an Land, wo Regenwälder abgeholzt werden und dadurch Ökosysteme verloren gehen.

Innerhalb der letzzten 50 Jahre ist die Zahl der wilden Tiere um 70% zurück gegangen im Meer ist das Artensterben noch schneller. Aal Populationen sind bspw. um 90% zurückgeggangen. Das alles löst Kettenreaktionen aus.

Die Menschheit zerstört vielleicht nicht den Planten selbst, aber die Natur und die Tierwelt. Es ist schon klar dass dem Planeten völlig egal ist was wir so treiben, die Erde dreht sich auch in Millionen Jahren noch. Für den Planeten ist das was wir tun ungefährlich aber wir Menschen überleben so eine Klimakatastrophe halt nicht und darum geht es letztendlich.

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