Sind die Fälle in Dr. House realitätsnah, oder ist das quatsch?

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6 Antworten

Ich würde sie nicht realitätsnahe nennen da diese Fälle so gut wie nie in der Realität so vorkommen. Die Krankheitsbilder dagegen sind echt. Nur eben das wie es dazu kommt sind wie diese 0.01% bei der Pille.

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Sie sind realitätsnah, ja. Teilweise werden Medizinstudenten im Studium auch Folgen der Serie gezeigt ;)

Die meisten Fälle sind vermutlich keine häufig auftretenden, aber es ist doch realistisch.

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Das ist von findigen Drehbuchschreibern durch und durch unrealistisch zusammenkonstruiert. Und immer lügen die Patienten das Blaue vom Himmel runter. 

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Die Krankheiten gibts tatsächlich alle. Aber dieses ganze "Drumherum" ist Käs. Allerdings wäre es ohne diesen Käs keine Serie, sondern einfach nur Käs.

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Ist natürlich immer sehr dramatisiert, aber im Kern sind die Krankheiten schon "echt", glaube ich. Die Autoren müssen da vorher (hoffentlich) recherchieren, bevor sie die Drehbücher schreiben.

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Ich würde sagen quatsch

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